CH254442A - Mähmaschine. - Google Patents

Mähmaschine.

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Publication number
CH254442A
CH254442A CH254442DA CH254442A CH 254442 A CH254442 A CH 254442A CH 254442D A CH254442D A CH 254442DA CH 254442 A CH254442 A CH 254442A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mobile unit
mower
mowing
rest
wheels
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie H Portmann
Original Assignee
Portmann & Cie H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Portmann & Cie H filed Critical Portmann & Cie H
Publication of CH254442A publication Critical patent/CH254442A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/125Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters with means for discharging mown material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D57/00Delivering mechanisms for harvesters or mowers
    • A01D57/30Rotating attachments for forming windrows

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


  



  Mähmaschine.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Mähmaschine nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes. Sie hat also eine Mahdenformvorrichtung mit   Staumitteln    zum Sta-uen der   abgesehnittenen    Gräser und mit mit den    Staumitteln zusammenarbeitenden Förder-    mitteln, welche die aufgestauten GrÏser von den Staumitteln übernehmen und quer zur    Vorwärtsbewegung der Mähmaschine bewe-    gen.   



   Bey dey    Ausführungsbeispiel sind die   Staumittel    und die Fördermittel so angeordnet, dass letztere die abgeschnittenen Gräser noch in   aufrech-      ter Stellung    von den   Staumitteln      überneh-    men und in dieser Stellung fortbewegen.



  Zwar ist diese Anordnung zur Bildung einer schon geordneten Mahde sehr vorteilhaft, aber nicht bei allen Typen von   Mähmaschi-    nen anwendbar. Die in jenem Beispiel   gezeigto    Ausführung eignet sich besonders f r Motormäher mit seitlich liegendem Messerantrieb. Motormäher mit Messerantrieb in der Mitte des Messerbalkens   odeur    solehe mit seitlich liegenden Messerbalken sowie Trak  tor-und Pferdezugmäher bieten    aber keine   Möglichkeit, die Mahdenformvorrichtung    so nahe an den Messerbalken zu verlegen, daS die   Griser    durch diese Vorrichtung am Umfallen verhindert werden könnten. Zweck der Erfindung ist es nun, eine Mahdenformvorrichtung   Ztl sehaffen, die    in allen solchen Fällen anwendbar ist.

   Die e MÏhmaschine   gemma.    der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die   Mahdenformvorrichtung    ein vom übrigen Teil der Mähmaschine entkup  pelbares,    fahrbares Aggregat bildet. Bei einer bevorzugten   Ausführungsform vwerden    die mit den   Staumitteln      zusammenarbei-    tenden F¯rdermittel von den Laufrädern des fahrbaren Aggregates aus angetrieben.



     Beiliegende Zeichnung zeigt    in   räum-    licher Darstellung eine beispielsweise Aus   führungsform des Erfindungsgegenstajides.   



   Das die Staumittel   23    und. die Fordermittel 12 tragende Gesbell 6 wird von StollenlaufrÏdern 30 getragen. Auf diesem Gestell 6 sind mittels der Lager 9, wie. im   Bei-    spiel des Hauptpatentes, die beiden Kurbelwellen 10 für die gabelförmigen Fordermittel 12 gelagert. Auch hier haben diese   Eördermittel    12 wiederum je einen Arm 13, an welchem ein Kniehebel 14 angelenkt ist, dessen anderes Ende 15 mit einem Fixpunkt des Gestelles 6 verbunden ist. In ihrem Antrieb tragen die Kurbelwellen 10 je ein Kegelrad 16, welches mit einem Kegelrad 31 einer im Gestell 6 gelagerten Welle 32 zusammenarbeitet. Jede dieser Wellen 32 trägt ein Stirnrad 33, das mit einem Stirnrad 34 in Eingriff steht, welch letzteres koaxial zum Lamfrad 30 liegt und fest mit diesem verbunden ist.

   Die   beiden Förder-    mittel 12 sind auch hier, wie im   Haupt-    patent, in ihrer Bewegung gegeneinander versetzt, um im Durchgang zwischen den beiden Rechen 23 eine Sbauung der GrÏser zu vermeiden. Damit diese Versetzung der beiden Fördermittel 12 immer erhalten bleibt,    sind die Kegelräder 16 beider Eurbe'lwellen    10 durch eine Verbindungswelle   35    mit   daraufsitzenden Segelräderu    36 miteinander gekuppelt. Am Gestell 6 sind zwei Stangen    3.Z.l)Bfesti ;gi..dJ:e-dazu.dienen,..das.in-der.



  Zeichnung dargestellte, die Mahdenformvor-      riehtung bildende,    fahrbare Aggregat mit dem übrigen, nicht dargestellten Teil der Mähmaschine mittels Schrauben l¯sbar zu kuppeln, so dass   dieses Aggregat'von dem    übrigen Teil beim MÏhen hinter sich her gezogen wird.



   Anstatt die Fordermittel von den. Laufrädern   30-aus anzutreiben, könnte    man sie in einer andern Ausführungsform auch   dureh-flexIbkle    oder andere   Mitiel    vom nicht dargestellten Teil   der Mäh-    maschine aus antreiben.



   Das dargestellte Aggregat wird in den meisten Fällen, besonders dort, wo der Messerbalken zwischen den LaufrÏdern des übrigen   Mähmaschinenteils    liegt, egt, unmittelbar hinter diesen Laufrädern angeordnet.



  Bei Mähmaschinen mit seitlich angeordnetem Messerbalken kann man entweder das fahrbare Aggregat direkt hinter dem Messerbalken, aIso seitlich der LaufrÏder des  brigen MÏhmaschinenteils, anordnen, wenn man    fürein..genügendstabilesVerbindungs-    gestänge   sorgt,','oder'aber    man kann das Aggregat, wie bei den andern MÏhmaschinentypen, direkt hinter den LaufrÏdern des übrigen Maschinenteils, vorsehen. In diesem letzteren Falle wird dann die Mahde einfach beim nächsten Arbeitsweg, der Maschine von der Mahdenformvorrichtung geformt und bei der letzten Mahde wird der Messerbalken hochgezogen und nochmals der gleiche Weg befahren, um diese letzte Mahde zu formen.



   Da im Gegensatz zum Beispiel des    Eauptpa/tentesdie.abgeschnittenenGräser    bereits umgefallen sind, wenn sie vom Mah   denformer erreicht werden, so ist es zweck-      mässig,    dass die Zinken der Gabeln 12 m¯glichst nahe an den Erdboden heranreichen.



     Anderseits aaber    soll das Getriebe für die   Eurbelwellen möglichst weit vom    Erdboden weg liegen, um ein Verfangen der Gräser in   . den GetriiebeTadern    zu vermeiden. Daher ordnet man die F¯rdermittel 12 nach vorn geneigtgt an. Weiter ist daf r zu sorgen, da¯ die. Zinken der Gabel 12 m¯glichst nahe an die Mitte des Durchganges zwischen den beidseitigen Staumitteln 23 heranreichen, denn hier muss beim Transport der Gräser der Widerstand an den Stoppeln  berwunden werden,   iin Gegensatz    zu einer   Ausfüh-    rung, wo die Gräser in stehender Lage übernommen werden und dank ihrer durch die    Gabeln 12 mitgeteilten Geschwindigkeit auch    nach deren Zur cktreten hinter die Staumittel 23 noch vollends in die richtige Lage kommen.



   Die   Stollentaufräder    30 sind, wie dies bei   Mähmaschinen üblich    ist, mit sog. Elinken   naiben ausgerüstet, die nur die Vorwärts-    bewegung'der Räder 30 auf das Triebwerk der Fördermittel 12 übertragen, so dass also ein Wenden und Rückwärtsfahren des Aggregates ohne Bewegung dieser F¯rdermittel 12 möglich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : MÏhmaschine nach dem Patentanspruch des Eauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Mahdenformvorrichtung ein vom übrigen Teil der Mähmaschine entkuppel- bares, fahrbares Aggregat bildet.
    UNTERANSPRÜOHE : 1. Mähmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Staumitteln zusammenarbeitenden F¯rdermittel von den Laufrädern des fahrbaren Aggregates aus angetrieben werden.
    2. Mähmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dtass das fahrbare Aggregat im gekuppelten Zustande unmittelbar hinter den Laufrädern des übrigen MÏhmaschinenteils liegt.
    3. Mähmaschine nach Patentanspruch und mit seitlich angeordnetem Meseerbalken, dadurch gekennzeichnet, da, das fahrbare Aggregat Im gekuppelten Zustande unmittel- bar hinter dem Messerbalken liegt.
    4. MÏhmaschine nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Zwischenwelle zwischen den Antriebsmitteln für die F¯rdermittel zwecks Aufreohterhaltung der Versetzung der letzteren gegeneinander.
CH254442D 1946-05-23 1946-05-23 Mähmaschine. CH254442A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH254442T 1946-05-23
CH248388T 1948-06-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH254442A true CH254442A (de) 1948-04-30

Family

ID=25729284

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH254442D CH254442A (de) 1946-05-23 1946-05-23 Mähmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH254442A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0142587A1 (de) * 1983-11-16 1985-05-29 Deere & Company Schwadengruppierungsvorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0142587A1 (de) * 1983-11-16 1985-05-29 Deere & Company Schwadengruppierungsvorrichtung

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