CH254758A - Arbeitsmöbel, insbesondere für schneidernde Hausfrauen, Schneiderinnen, Schneider und Modistinnen. - Google Patents

Arbeitsmöbel, insbesondere für schneidernde Hausfrauen, Schneiderinnen, Schneider und Modistinnen.

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CH254758A
CH254758A CH254758DA CH254758A CH 254758 A CH254758 A CH 254758A CH 254758D A CH254758D A CH 254758DA CH 254758 A CH254758 A CH 254758A
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CH
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W Mueller
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W Mueller
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B35/00Tables combined with ironing-boards, washers, wringers, or the like

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description


  Arbeitsmöbel, insbesondere     für    schneidernde Hausfrauen,     Schneiderinnen,     Schneider<B>und</B>     Modistinnen.       Gegenstand der Erfindung     ist        ein        Ar-          lieitsmöbel"    insbesondere für schneidernde  Hausfrauen, Schneiderinnen, Schneider und       Modistinnen,    an welchem erfindungsgemäss  eine in ihrer Grösse veränderbare     Zusehneide-          tischplatte,    ein Bügelbrett und Räume, Fä  cher und Schubladen für die Aufnahme  einer Nähmaschine, eines.

       Bügeleisens    sowie  von Gebrauchsgegenständen und     weiteren     Arbeitsgeräten derart angeordnet sind, dass  sie bei Nichtgebrauch innerhalb     des    Möbels  verdeckt gehalten und durch Öffnen des Mö  bels für die Benützung freigemacht werden  können. Am Möbel ist ferner ein Probier  spiegel angeordnet.  



  Durch das Möbel soll es ermöglicht wer  den, eine Stube, in der das Möbel aufgestellt  ist, in kürzester Zeit in ein kleines Atelier  umzuwandeln.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Vorderansicht des Möbels,  teilweise im     Schnitt,          Fig.    2     einen    Querschnitt nach     Linie        I-1     in     Fig.1.        Fig.    3 eine Draufsicht zu     Fig.    1,

         Fig.    4 einen Querschnitt gemäss     Linie          1-I    bei geöffnetem Möbel und       Fig.    5 eine     teilweise    Vorderansicht des       geöffneten    Möbels.  



  Das dargestellte Möbel, das seiner äussern  Form nach ein     Bufett    oder einen niedrigen    Sekretär bildet,     weist    einen mit seinen bei  den Seitenwänden 1, 2, dem Boden 3 und der  Rückwand 4 ein starres Ganzes bildenden  Rasten auf, dessen Deckplatte 5 vorn     eine          Abschlussleiste    6 aufweist und     hinten    mit  tels eines Scharniers 7 an der Rückwand 4       angelenkt        ist    und aus     seiner        Schliessstellung     gemäss     Fig.2    in seine     Offenstellung    nach       Fig.4    hochklappbar ist,

   während die offene  Vorderseite     des    Kastens durch zwei Türen 8,  9, welche durch Scharnier 10 an den Seiten  wänden 1, 2 aasgelenkt sind, abgeschlossen  sind. Die Deckplatte 5 ist durch einen zwei  teiligen Verbindungslenker 11     mit    der Sei  tenwand 1 verbunden, wodurch     eine    Arretie  rung der Deckplatte in der     Hochstellung    er  reicht wird.

   An der Rückwand des Kastens  ist ein Probierspiegel 12     mittels    eines An  satzes 13 seines Rahmens     durch    einen Achs  zapfen 14 aus seiner     Nichtgebrauchsstellung     gemäss     Fig.    1     bis    3 in seine     Gebrauchsstel-          lung    gemäss     Fig.    4 und 5     ausschwingbar    aas  gelenkt.

   In der eingeschwenkten     Stellung     liegt das freie Ende des Spiegels 12 auf  einen mit     Gummipuffer    versehenen Anschlag  15 auf, während die     Arretierung    der ausge  schwenkten Stellung durch einen zweiteili  gen     Verbindungslenker    16 erreicht wird,  welcher einerseits mit einem Zapfen 17 des  Spiegelrahmens. und     anderseits        mit    einem  Zapfen 18 an der Rückwand 4 gelenkig ver  bunden ist.

   Mit geringem Abstand von der       Deckplatte    5 ist auf zwei den     Innenraum         des     Kastens        in    drei     nebeneinanderliegende     Räume unterteilenden     Zwischenwänden    19;

    20 die     Zuschneidetischplatte    21 angeordnet.,  welche durch einen mittels     Scharniers    22 an  ihrer Vorderkante     angelenkten    Teil 23 auf  die erforderliche Grösse gebracht werden       kann,    indem dieser Teil aus seiner     eirege-          klappten,        Stellung        gemäss        Fig.    2 nach vorn  ausgeklappt     wird,

          wie    dies     Fig.    4     zeigt.    An  die     Unterseite    der     Zuschneidetischplatte    21  ist     mittels        eines    Zapfens 24 ein Bügelbrett  25     (Fig:3)        aus:        seiner    gestrichelt     gezeigten          Nichtgebrauchss.tellung    in seine strichpunk  tiert angegebene Gebrauchsstellung aus  schwenkbar     angelexakt.    Im Raum     linkerseits     der.

   Zwischenwand 19 sind drei Schubladen  26,     27,-    28 angeordnet. Oben im Raum     rech-          terseits    der Zwischenwand 20 ist eine     unten     an der     Zuschneidetischplatte        anliegende     Schublade 29 angeordnet, welche     in    teilweise  ausgezogener Stellung den Vergrösserungsteil  23 der     Zuschneidetischplatte    in ausgeklapp  ter     Stellung    abstützt, wie dies in     Fig.    4 ver  anschaulicht ist.

   Der Raum     rechterseits    der  Zwischenwand 20 ist ferner durch ein     Ge-          stellbrett    30     in    zwei     übereinanderliegende     Fächer     unterteilt,    welche     Raum    für die     Un-          terbringung        eines    Bügeleisens, kleineren Ap  paraten,     Beleuchtungs-    und Arbeitsgeräten  aller Art     bestimmt        sind.    Der Raum     zwischen     den beiden     Zwischenwänden    19,

   20 dient  zum     Einstellen    einer     Tischnähmaschine    -oder  einer     Koffernähmaschine    sowie eines     Dreh-          stuhls,        einer    Büste usw.  



       Fig.    1 bis 3 zeigen das     beschriebene    Mö  bel in     geschlossener        Stallung.    Das Möbel hat  das Aussehen eines in eine     Stube    passenden       Büfetts.        Die        Tischplatte    21, 33, das Bügel  Brett 2,5     sowie    die erwähnten Schubladen und       Aufbewahrungsräume    werden innerhalb des  Möbels durch die Deckplatte 5, 6 und die  Türen 8     und    9 verdeckt gehalten.

   Durch       Aufklappen    der     Deckplatte    5 wird eine Frei  legung der     Zuschneidetischplatte    21 erreicht,  welche nach dem Öffnen der Türen 8, 9  durch Ausklappen des     Teils    23 die erforder  liche Grösse erreicht. Nach Ausklappen des  Probierspiegels 12 und Ausschwenken des    Bügelbrettes sowie Herausnehmen der Näh  maschine, des Drehstuhls; der Büste, des     Bü-          geleisens    und der übrigen     Gegenstände,    je  nach Bedarf, ist die Stube in ein     kleines    Ate  lier umgewandelt.  



  Ist das Möbel nur für     Modistinnen    be  stimmt, so kann der Probierspiegel     statt    an  der     Rückseite    des Kastens auch an der In  nenseite der Deckplatte 5 angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Arbeitsmöbel, insbesondere für schnei dernde Hausfrauen, Schneiderinnen, Schnei der und Modistinnen, dadurch gekennzeich net; dass an ihm eine in ihrer Grösse verän derbare Zuschnedetischplatte,ein Bügelbrett und Räume, Fächer und Schubladen für die Aufnahme einer Nähmaschine, eines Bügel eisens sowie von Gebrauchsgegenständen und weiteren Arbeitsgeräten derart angeordnet sind;
    dass :sie bei Nichtgebrauch innerhalb des Möbels verdeckt gehalten und durch Öff nen des Möbels für die Benutzung frei gemacht werden können und dass am Möbel ferner ein. Probierspiegel angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass- die Deckplatte auf klappbar ist und durch Aufklappen dersel ben die Zuschneidetischplatte freilegbar ist, welche nach Öffnen von Türen des. kasten artigen Möbels durch Ausklappen eines Er gänzungsteils auf die erforderliche Grösse ge bracht werden kann. 2.
    Möbel nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, däss der Innenraum des Möbels durch Anordnung von Zwischenwänden, Gestenbrettern und Schubladen so eingeteilt ist, dass darin. ausser der Nähmaschine eine Büste, ein Drehstuhl; ein Bügeleisen sowie weitere Gebrauchs- und Arbeitsgeräte untergebracht werden können. 3.
    Möbel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass der Probierspiegel an der Rückwand des Möbels derart ausschwenkbar angelenkt ist, dass er aus einer nicht sichtbaren Stellung nach der Seite in seine Gebrauchsstellung ausschwenkbar ist. 4. Möbel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Probierspiegel an der Innenseite der aufklappbaren Deckplatte angeordnet ist.
CH254758D 1947-02-19 1947-02-19 Arbeitsmöbel, insbesondere für schneidernde Hausfrauen, Schneiderinnen, Schneider und Modistinnen. CH254758A (de)

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