CH254838A - Schiessspiel. - Google Patents

Schiessspiel.

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CH254838A
CH254838A CH254838DA CH254838A CH 254838 A CH254838 A CH 254838A CH 254838D A CH254838D A CH 254838DA CH 254838 A CH254838 A CH 254838A
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CH
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shooting game
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sling
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Meyer Max
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Meyer Max
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B65/00Implements for throwing  ; Mechanical projectors, e.g. using spring force
    • A63B65/12Ball-throwing apparatus with or without catchers ; Mechanical projectors, e.g. using spring force
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/02Shooting or hurling games

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


      Sehieispiel.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist       Pin    Schiessspiel, welches mindestens eine  Schleuderbahn für eine Kugel und einen     eta-          genförmigen    Auffangbehälter     aufweist,    wo  bei die Schleuderbahn gegen die Achse des       Auffangbehälters    gerichtet ist, so     da.ss    die       hitgel    von der Schleuderbahn in den Auf  fangbehälter gebracht. werden kann.  



  Die Zeichnung zeigt ein     Ausführungs-          beispiel    der Erfindung in       Fig.    1. in     schaubildli    .her Darstellung       ttnd    in       Fig.    2 in Draufsicht.  



       ,NI        it    1 sind Fussteile eines     Auffangbehäi-          1        ers    bezeichnet, die sich im rechten Winkel       kreuzen    und an ihrem Kreuzpunkt mitein  ander lösbar verbunden sind und so ein       'Pragkreuz    bilden.  



  Auf dem Kreuzpunkt der Fussteile 1 ist       @4ri    mehrere     Etagen    aufweisender     Auffang-          behälter    angeordnet, der aus zentriert über  einander angeordneten und     mitL'mrandunben     8     versehenen    Scheiben 3, 4, 5, 6, 7 besteht  und am     durch    die Fussteile 1 gebildeten  Tragkreuz durch einen Zapfen 9 gehalten  ist. Diese     Verbindung    ist lösbar, so dass der  Auffangbehälter vom Tragkreuz abgehoben  werden kann. Ferner sind die .den Auffang  behälter bildenden     Scheiben    lösbar     mitein-          ander    verbunden.  



  In den Fussteilen 1 sind Schleuderbahnen  für eine Kugel bildende Rinnen 2     vorgesehen,     die radial zum Auffangbehälter gerichtet    sind. Die Rinnen 2 erstrecken sich nur über  das ausserhalb des Auffangbehälters liegende  Stück der Fussteile 1, und an ihren dem Auf  fangbehälter     abgekehrten    Enden ist je ein       Beschleunigungsorgan    vorgesehen, .das aus  einem Winkelstück 10, 11 besteht.

   Dieses  Winkelstück ist bei 1.2 an einer die Rinne  oder Schleuderbahn 2 .am äussern, :die Stirn  seite bildenden Ende des Fussteils 1 abschlie  ssenden Platte 13 drehbar gelagert, und sein  Teil 10 ragt in :die Rinne<B>2),</B> hinein und bildet  dort einen     löffelförmigen    Greifer, während  sein Teil 11 einen frei vom Fussteil 1 weg  ragenden Handgriff darstellt.  



  Ist das Spiel wie beschrieben zusammen  gestellt, so kann einer in einer Rinne 2 auf  den Greifer gebrachten Kugel durch ruck  artige Bewegung des     Beschleunigungswinkel-          stückes    10, 11 mittels dessen Handgriffes 11  durch die Rinne 2 geleitet eine mehr oder we  niger hohe und weite Flugbahn in Richtung  gegen die     Schiessscheibe    hin gegeben werden,  so     :dass    sie je nach der Geschicklichkeit des  die Kugel Werfenden in die eine oder     andert.     Etage     3\7    gelangen und von dieser aufge  fangen werden.  



  Das Spiel ist in seiner Aufmachung     rieht     an die im Ausführungsbeispiel angenommene  Zahl von Fussteilen 1, d. h. Schleuderbahnen  gebunden; es können deren mehr oder weni  ger sein und es könnte beispielsweise auch  nur eine einzige Schleuderbahn vorgesehen  sein. Wesentlich ist dabei nur, dass jede       Schleuderbahn    radial gegen den Mittelpunkt      des Auffangbehälters gerichtet ist.     Pei    meh  reren Schleuderbahnen kann so gespielt wer  den,     .dass,jedem        Mitspieler    eine     eigene    Schleu  derbahn zukommt.  



  Bei dem beschriebenen Spielzeug aus ein  zelnen Scheiben     zusammengesetztem    Auf  fangbehälter kann nach Regeln gespielt wer  den, die mehr oder weniger Etagen des Auf  fangbehälters oder ein. Wechseln der Zahl der  Etagen im Fortgang des Spiels vorsehen. Die  Etagen können auch mit Merkzeichen ver  sehen sein, die als Punktbewertung dienen.  



  Da .das beschriebene Spiel in seine einzel  nen Teile auseinandergenommen werden kann,  fordert es zur Aufbewahrung     einen    nur klei  nen Raum.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schiessspiel, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe mindestens eine Schleuderbahn für eine Kugel und einen etagenförmigen Auf fangbehälter aufweist, wobei die Schleuder bahn gegen die- Achse des Auffangbehälters gerichtet ist, so dass die Kugel von der Schleu derhahn in den Auffangbehälter gebrach werden kann. UNTERANSPRüCHE 1. Schiessspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass Schleuderbabnern als radial zum Auffangbehälter gerichtete Rinnen ausgebildet und .an ihren dem Auf fangbehälter abgekehrten Enden mit je einem Beschleunigungsorgan versehen sind. 2.
    Schiessspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .dass der Auffangbehälter aus zentrisch über einander angeordneten, umrandeten Scheiben besteht und mit einem Fussteil lösbar verbun den ist. Schiessspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass ,die Scheiben lösbar miteinander verbunden sind.
    4, Sohiessspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass .die Rinnen im Fussteil .des Auffang behälters vorgesehen sind. 5. Bchiessspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeich net, ;dass .die Beschleunigungsorgane als .an der Stirnseite der Rinnen angelenkte Winkel stücke ausgebildet sind. 6.
    Schiessspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen .1-5, ,dadurch gekennzeich net, dass jedes Winkelstück einen löffelförmi- gen, in die Rinne ragenden Greifer und einen frei vom Fussteil wegragenden Handgriff aufweist. 7. Schiessspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-6, dadurch gekennzeich net, dass der Fussteil aus einem Tragkreuz be steht, dessen Arme senkrecht zueinander liegen. B. Schiessspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1-7,</B> dadurch gekennzeich net, dass das Tragkreuz zerlegbar ist.
CH254838D 1947-01-16 1947-01-16 Schiessspiel. CH254838A (de)

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ID=4470781

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4109914A (en) * 1975-07-04 1978-08-29 Tomy Kogyo Co., Inc. Game structure employing a revolving target

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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