CH254913A - Röhrengaserhitzer, insbesondere zum Erhitzen verdichteter Treibgase für Turbinen. - Google Patents

Röhrengaserhitzer, insbesondere zum Erhitzen verdichteter Treibgase für Turbinen.

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CH254913A
CH254913A CH254913DA CH254913A CH 254913 A CH254913 A CH 254913A CH 254913D A CH254913D A CH 254913DA CH 254913 A CH254913 A CH 254913A
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gas heater
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Studien Aktiengesel Technische
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Tech Studien Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/06Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits having a single U-bend

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description


  Röhrengaserhitzer, insbesondere zum Erhitzen verdichteter Treibgase für Turbinen.    Die Erfindung betrifft einen     Röhrengas-          echitzer,    insbesondere zum Erhitzen     verdich-          toter    Treibgase für Turbinen, in dem die  Wärme hauptsächlich durch Berührung über  tragen wird.  



  Solche Röhrengaserhitzer werden z. B. in  Wärmekraftanlagen benötigt, in denen min  der grössere Teil eines gasförmigen  Arbeitsmittels, vorzugsweise Luft, einen  Kreislauf beschreibt. wobei das Arbeitsmittel  in mindestens einem Verdichter auf höheren  Druck gebracht, dann durch äussere Wärme  zufuhr erhitzt und hierauf in mindestens  einer Turbine entspannt wird. Ist das Ar  beitsmittel Luft, so tritt sie mit einer Tem  peratur von 200 bis 400' C in den Röhren  erhitzer ein, um dann darin auf über 500  C  rrhitzt zu werden.  



  Es liegt auf der Hand, dass die Rohre eines  solchen Erhitzers hohen Temperaturen     aus-          und    folglich hinsichtlich Warmfestig  keit erheblich beansprucht sind. Folglich  sollte alles getan werden, um an den Rohren  örtliche Übertemperaturen zu vermeiden, da  mit sie nicht durch solche Übertemperaturen  bedingten, für den Dauerbetrieb unzulässigen  Beanspruchungen ausgesetzt werden.  



  Bei Röhrenerhitzern für Anlagen der er  wähnten Art sind die Erhitzerrohre schon  strahlenförmig und konzentrisch um einen       zentralen    Feuer- und Abgasraum angeordnet  Worden. Dabei kann die Länge der Rohre  bis 10 m und mehr betragen. Um bei solchen  Erhitzern die für die Erzielung einer mög-         lichst    innigen Wärmeübertragung erforder  liche hohe Geschwindigkeit der Feuer- und  Rauchgase, nachstehend kurz Heizgase ge  nannt, zu erhalten, sind die Rohre in dem von  den Heizgasen durchströmten Raum so anzu  ordnen, dass die Gassen zwischen den einzel  neu Rohren noch so gross ausfallen, dass ge  rade die angestrebte     Heizgasgeschwindigkeit     erreicht wird. Anders ausgedrückt heisst das.  dass die Rohre verhältnismässig nahe nebenein  ander anzuordnen sind.

   Das ist insbesondere  bei Druckfeuerungen der Fall, wo das spezi  fische Volumen der Heizgase kleiner ist, als  wenn im Feuerraum praktisch Atmosphären  druck herrscht. . Bei Erhitzern, in denen  beidseitig der Rohre Temperaturen der er  wähnten Grössenordnung auftreten, besteht  jedoch die Gefahr, dass die verhältnismässig  langen Rohre sich infolge von Wärmedehnun  gen, Wärmespannungen und dergleichen ge  genseitig verschieben: ferner kann der Durch  trittsquerschnitt für die Heizgase zwischen  den einzelnen Rohren durch an diesen sich  ansetzende Verschmutzungen eine Änderung  erfahren.

   Erscheinungen dieser Art können  dann Anlass zu ungleich grossen und ungleich  intensiven Strömungen zwischen den einzel  nen     Erhitzerrohren    geben, was zu unzulässi  gen Übertemperaturen und zusammenhängend  damit zu einer Gefährdung der Betriebs  sicherheit führen kann.  



  Zweck der Erfindung ist nun, einen     Röh-          rengaserhitzer    der eingangs erwähnten Art zu  schaffen, bei dem sich bei einer     angestrebten         Geschwindigkeit der Heizgase noch genügend  grosse Abstände zwischen den     Erhitzerrohren     versehen lassen und diese Abstände bei allen  Betriebszuständen praktisch gleich bleiben.  Zu diesem Behufe ist gemäss der Erfindung  mindestens ein Teil der Erhitzerrohre zu ein  zelnen Bündeln zusammengefasst, von denen  jedes von einem koaxialen Mantel umhüllt ist,  dessen Lage relativ zu den Bündelrohren sich  bei den verschiedenen     Betriebszuständen    nicht  ändert, wobei die Heizgase zwangläufig und  ausschliesslich innerhalb der Umhüllungs  mäntel strömen.

   Da sich der Abstand zwi  schen den Bündelrohren selbst und zwischen  diesen und dem zugeordneten Umhüllungs  mantel nicht ändert, so werden die Bündel  rohre bei allen     Betriebszuständen    stets gleich  beaufschlagt. Damit werden dann auch ört  liche Übertemperaturen vermieden.  



  Da die gesamte Durchtrittsfläche,welche  den Heizgasen zwischen den einzelnen Bün  delrohren und zwischen diesen und den zu  geordneten Umhüllungsmänteln zur Ver  fügung steht, im Verhältnis zum Querschnitt  des Feuer- und Abgasraumes klein ist, so lässt  sich die angestrebte Höhe der Heizgas  geschwindigkeit noch selbst bei einem ver  hältnismässig grossen Abstand zwischen den  Bündelrohren erreichen. Ist aber dieser Ab  stand gross, so lassen sich die Bündelrohre  verhältnismässig leicht reinigen und ersetzen,  beides Vorteile, denen wesentliche technische  Bedeutung zukommt.  



  Werden die Rohre innerhalb der einzelnen  Bündel zweckmässig durch ein Gitterwerk von  Abstandhaltern gegenseitig und in     bezug    auf  den Umhüllungsmantel fixiert, so ist der an  gestrebte, sich gleichbleibende Abstand zwi  schen den Bündelrohren in einfacher Weise  sicher gewährleistet.  



  Die einzelnen Rohrbündel können beweg  lich, z. B. pendelnd, gelagert sein, so dass  Wärmedehnungen der Zu- und/oder der Ab  flussleitung für das Treibmittel durch Bewe  gen, also z. B. Ausschwenken der an diese  Leitungen anschliessenden Bündelrohre inner  halb des Erhitzers aufgenommen werden.  Werden dann auch noch die Mäntel der Rohr-    bündel ihrerseits beweglich, z. B. pendelnd.  gelagert, so dass sie den Bewegungen der  Bündelrohre nachfolgen können, so lässt sich.  ebenfalls in einfacher Weise, erreichen,     da##     die Lage des Umhüllungsmantels relativ zu  den Bündelrohren sich bei den verschiedenen  Betriebszuständen nicht ändert.  



  Auch können die einzelnen Rohrbündel  zweckmässig über elastisch ausgebildete Ver  bindungsrohre an einen Abschlussteil minde  stens der Abflussleitung für das im Erhitzer  zu erhitzende Treibmittel angeschlossen sein,  so dass Wärmedehnungen der Bündelrohre und  der     Abflussleitung    in Richtung ihrer     Längs-          axen    auch noch durch die Elastizität dieser  Verbindungsrohre aufgenommen werden. Da  durch lässt sich verhindern, dass in der Zu  leitung und in den Bündelrohren nennenswerte  Wärmespannungen entstehen.  



  Da sich die elastisch ausgebildeten Ver  bindungsrohre direkt an     Abschlussteile    der  Zu- und der     Abflussleitung    für das im Er  hitzer zu erhitzende Treibmittel anschliessen  lassen, so sind keine ringförmigen Verteiler  und Sammler für dieses Treibmittel vorzu  sehen.     Dies    ist insofern wichtig, weil solche  ringförmigen Elemente bei hohen Tempera  turen und hohen Drücken des Treibmittel:  hohen Beanspruchungen ausgesetzt und zu  dem vorwiegend als     Gussstücke    auszubilden  sind. Die     Homogenität    solcher     Gussstücke    lässt  aber vielfach zu wünschen übrig, ein Umstand.

    der sich besonders bei hoher     Beanspruchung     der Verteiler und Sammler nachteilig aus  wirkt. Im     Gegensatze    dazu lassen sich die  erwähnten, elastisch ausgebildeten Verbin  dungsrohre aus gewalztem oder gezogenem  Material herstellen. Hinzu kommt, dass sich  die verschiedenen Rohrbündel mit den zuge  ordneten Verbindungsrohren einzeln abpressen  lassen, so dass es leicht ist, festzustellen, oh  die Bündel dicht sind, bzw. ein leck     gewor-,      Jenes Bündel ausfindig zu machen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei  beispielsweise Ausführungsformen von     Röh-          rengaserhitzern    nach der Erfindung in ver  einfachter Darstellungsweise     veranschaulicht,     und zwar zeigt:      Fig. 1 einen axialen Längsschnitt durch  einen Röhrenlufterhitzer und die Endansicht  einer Turbine einer mit heisser Luft     betrie-          denen    Wärmekraftanlage sowie eine vom Er  hitzer zur Turbine führende Abflussleitung  für die für Erhitzer erhitzte Luft,  Fig. 1a einen Schnitt nach der Linie  A-A der Fig. 1 in grösserem Massstab,  Fig. 2 einen waagrechten Schnitt nach  der Linie 1I-II der Fig. 2 und  Fig. 3 in einem senkrechten Längssehnitt  Einzelheiten einer zweiten Ausführungsform.

    Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte Röhren  gaserhitzer 1 weist einen zentralen     Feuer-          und    Abgasraum 2 auf. Im untern Teil des  Erhitzerkörpers ist ein Brenner 3 vorgesehen.  Im Feuer- und Abgasraum 2 ist konzentrisch  um dessen Axe eine Anzahl von U-förmigen  Rohrbündeln angeordnet, von denen der Deut  lichkeit halber in Fig. 1 nur zwei und in  Fig. 2 nur drei gezeigt sind.  



  Jedes Rohrbündel weist eine Anzahl     U-          förmig    gebogener Rohre 5 und zwei die  Schenkel dieser Rohre auf einem Teil ihrer  Länge umhüllende Mäntel 6', 62 auf. Letz  tere sind am obern Ende einzeln bei 52 in  einem Raum 41, der durch Bleche 4 vom  Feuer- und Abgasraum 2 getrennt ist, pen  delnd gelagert. Im Raum 41 sind auch die  Bogen der U-förmig gestalteten Rohrbündel  gelegen, und diese Bogen hängen an Trägern  7, die sich ihrerseits an einem den obern     Ab-          schln##    des Feuer- und Abgasraumes 2 bilden  den Teil 8 abstützen.

   Die beschriebene Auf     -          hängung    der Rohrbündel verleiht den Bündel  rohren a im Bogen eine gewisse Elastizität irr  dem Sinne, dass sie bei auftretenden Wärme  dehnungen in Richtung ihrer Längsaxen im  Bogen eine Ausweichmöglichkeit besitzen, so  dall solche Wärmedehnungen in den Rohren  keine wesentlichen zusätzlichen Wärmespan  nungen hervorrufen können.  



  Bei der beschriebenen Bauart müssen die  Heizgase im Raurar 2 zwangläufig - be  dingt durch die Trennbleche 4 und 42 -  innerhalb der Umhüllungsmäntel 62, 61 strö  men. Die besamte Heizfläche ist somit in  eine Anzahl einzelner U-förmiger Rohrbündel    aufgelöst. Dabei ist der Abstand zwischen  den einzelnen Bündelrohren und die Ge  schwindigkeit der Heizbase in den von den  Mänteln umhüllten Räumen verhältnismässig  gross.

   Die Mäntel 61, 62 können als Teleskop  hülsen (verbleiche den in Fig. 1 ganz links  dargestellten Mantel 61) ausgebildet sein, so  dass sieh mit deren Hilfe die von den     Heiz-          basen    bestrichene Fläche der Bündelrohre 5  verändern lässt.     Diese    Rohre sind innerhalb  der einzelnen Bündel durch ein Gitterwerk  von Abstandhaltern 51, von denen der Deut  lichkeit halber in Fig. 1 nur drei im     Zusam-          rnenhanb    mit dem zu äusserst links bezeich  neten Rohrbündelschenkel veranschaulicht  sind, gegenseitig und in bezug auf die Um  hüllungsmäntel 61 bzw. 62 in der erforder  lichen Weise fixiert.  



  Die Ein- und Austrittsenden der Bündel  rohre 5 sind je bündelweise am erweiterten  Ende von Verteil- bzw. Sammelstücken 9, l0  (Fig. 1) befestigt, die ihrerseits an elastisch  ausgebildete Verbindungsrohre 11 bzw. 12 an  geschlossen sind. Die elastischen Verbin  dungsrohre 11 sind ferner an den Abschluss  teil 13 einer Zuleitung 14 und die Verbin  dungsrohre 12 an den Abschlussteil 15 einer  Abflussleitung 16 für das im Erhitzer zu er  hitzende Treibmittel angeschlossen. Die Ab  flussleitung 16 schliesst an den Eintrittsstut  zen einer Turbine 17 an, in der sich die im  Erhitzer erhitzte Treibluft unter Leistungs  abgabe entspannt.  



  Wie in     Fig.    ?     gezeigt    ist, weisen die ela  stischen Verbindungsrohre 11 und 12, die- zurr  Teil von erheblicher Länge sind, konzentrisch  zur     Erhitzeraxe    angeordnete Bogenstücke auf,  und die Verteil- und     Sammelstücke    9 bzw.  10 der verschiedenen Rohrbündel :sind in  bezug auf die erwähnten Leitungen 14 und  16 so     belegen,        dass    der Weg, den die ein  zelnen     Luftteilströme    in den zugeordneten  Verbindungsrohren 11 und 12 zurückzulegen  haben, durchwegs nahezu     bleich    lang ist.

    Folglich sind die verschiedenen Teilströme       praktisch    demselben Druckabfall     unterworfen,     was für eine gleichmässige Verteilung der zu      erhitzenden Luft auf die verschiedenen Rohr  bündel von Wichtigkeit ist.  



  Bei dem beschriebenen Röhrengaserhitzer  werden Wärmedehnungen der Abflussleitung  16, die von einem Fixpunkt 18 ausser  halb des Erhitzers ausgehen, durch Aus  schwenken der über die elastisch ausgebildeten  Verbindungsrohre 12 an den Abschlussteil 1  angeschlossenen Bündelrohre 5 innerhalb des  Erhitzers aufgenommen, wobei die Umhül  lungsmäntel 62 durch die Abstandhalter 5Ú  veranlasst werden, den Bewegungen der Bün  delrohre 5 zu folgen. Die Lage des Umhül  lungsmantels 62 relativ zu den Bündelrohren  erfährt somit bei den verschiedenen Be  triebszuständen keine Anderung, so dass die  Bündelrohre von den Heizgasen stets gleich  beaufschlagt werden.  



  Die elastisch ausgebildeten Verbindungs  rohre 11 und 12 sind übrigens auch imstande,  Wärmedehnungen der Bündelrohre und der  Zu- und der Abflussleitung 14 bzw. 16 in  Richtung ihrer Längsaxen aufzunehmen, was  ebenfalls dazu beiträgt, dass in jenen Lei  tungen 14, 16 und in den Bündelrohren 5  keine nennenswerten Wärmespannungen ent  stehen können.    Anstatt die Bündelrohre über     Sammel-          stücke    und elastische Verbindungsrohre an  die Zu- und die Abflussleitung für das im  Erhitzer zu erhitzende Treibmittel anzuschlie  ssen, können sich die Bündelrohre 20 in der  in Fig. 3 gezeigten Weise auch direkt an den  Abschlussteil 21 der Zuleitung und den Ab  schlussteil 22 der Abflussleitung anschliessen.

    Der Umhüllungsmantel 23 der Bündelrohre  20 ist auch bei dieser Ausführung am obern  Ende an der Stelle 24 pendelnd abgestützt.  Diese Stelle 24 liegt in einem Raume 25, der  durch Bleche 27 vom Feuer- und Abgasraum  26 getrennt ist. 28 bezeichnet Abstandhalter,  welche die Bündelrohre 20 gegenseitig und in       bezug    auf den Umhüllungsmantel 23 in der  erforderlichen Lage fixieren. Erfährt der Ab  schluss 22 eine Wärmedehnung, und zwar  wohl meistens von einem ausserhalb des     Er-          hitzers    gelegenen Fixpunkt aus, so können    die Bündelrohre 20 entsprechend ausschwen  ken, wobei der Umhüllungsmantel 23 den Be  wegungen dieser Rohre 20 folgt.

   Bei sich  stets gleich bleibender Beaufschlagung der  Bündelrohre 20 können daher in diesen keine  nennenswerten Wärmespannungen hervor  gerufen werden.  



  Anstatt die Rohrbündel und die zugeord  neten Umhüllungsmäntel pendelnd zu lagern  können beide z. B. auch längsverschiebbar an  geordnet sein. Auf alle Fälle empfiehlt     es     sich, die Bündelrohre und die diesen zugeord  neten Umhüllungsmäntel beweglich anzu  ordnen.  



  Die Erfindung lässt sich nicht nur bei der  dargestellten und beschriebenen Art von     Feue-          rung        verwirklichen,indem    die Art der Feue  rung für deren Anwendung keine Rolle spielt.  Sie lässt sich somit bei Feuerungen für     feste.     flüssige und gasförmige Brennstoffe an  wenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Röhrengaserhitzer, insbesondere zum Er hitzen verdichteter Treibgase für Turbinen, in dem die Wärme hauptsächlich durch Be rührung übertragen wird, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens ein Teil der Er hitzerrohre zu einzelnen Bündeln zusa.mmen- gefasst ist. von denen jedes von einem koaxialen Mantel umhüllt ist, essen Lage relativ zu den Bündelrohren sich bei .den ver schiedenen Betriebszuständen nicht ändert. wobei die Heizgase zwangläufig und aus schliesslich innerhalb der Umhüllungsmäntel strömen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Röhrengaserhitzer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre innerhalb .der einzelnen Bündel durch ein Gitterwerk von Abstandhaltern gegen seitig und in bezug auf den Umhüllungs mantel in der erforderlichen Lage fixiert sind. 2. Röhrengaserhitzer nach Patentanspruch, mit zentralem Feuer- und Abgasraum. da durch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Rohrbündel konzentrisch um die Axe de Feuer- und Abgasraumes angeordnet sind. 3.
    Röhrengaserhitzer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Um hüllungsmantel jedes Rohrbündels als Tele skophülse ausgebildet ist, so dass sich mit ehren Hilfe die von den Heizgasen bestrichene Fläche der Bündelrohre verändern lässt. 4. Röhrengaserhitzer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Rohrbündel beweglich gelagert sind, so dass Wärmedehnungen der Zu- und der Abflussleitung für das Treibmittel. die je von einem Fixpunkt ausserhalb des Erhitzers ausgehen, durch Bewegen der an jene Lei tung anschliessenden Bündelrohre innerhalb des Erhitzers aufgenommen werden, wobei die Mäntel der Rohrbündel den Bewegungen der Bündelrohre nachfolgen, so dass letztere von den Heizgagen stets gleich beaufschlagt werden. 5.
    Röhrengaserhitzer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 4, mit, senk recht angeordneten Rohrbündeln, dadurch ge kennzeichnet, dass der Mantel jedes Rohrbün dels am obern Ende noch für sich beweglich gelagert ist. 6. Röhrengaserhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Rohrbündel über elastisch ausgebildete Ver- liindungsrohre an einen Absehlussteil minde stens der Abflussleitung für das im Erhitzer zu erhitzende Treibmittel angeschlossen sind,
    so dass #Vä.rmedehnungen der Bündelrohre so wie der Abflussleitung in Richtung ihrer Längsaxen durch die Elastizität dieser Ver bindungsrohre aufgenommen werden, so dass in dieser Leitung und in den Bündelrohren keine nennenswerten Wärmespannungen ent stehen.
CH254913D 1947-01-28 1947-01-28 Röhrengaserhitzer, insbesondere zum Erhitzen verdichteter Treibgase für Turbinen. CH254913A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1126434B (de) * 1955-03-25 1962-03-29 Thermal Res & Engineering Corp Roehrenerhitzer mit eingebautem Brenner und einem zentralen Abgasraum, der von einem Mantelraum umgeben ist

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1126434B (de) * 1955-03-25 1962-03-29 Thermal Res & Engineering Corp Roehrenerhitzer mit eingebautem Brenner und einem zentralen Abgasraum, der von einem Mantelraum umgeben ist

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