Verschluliglied für BehÏlter.
Gegenstand der Erfindung ist ein Versehlussglied für Behälter, wie Flaschen und Tuben, insbesondere für Zahnpasta, Rasiercr¯me, kosmetische Artikel und dergleichen aufnehmende Behalter.
Das erfindungsgemässe Verschlu¯glied ist dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung des Herausziehens des Versehlussgliedes aus dem Behälter dieses Glied mit Sperrmitteln versehen ist, welche zum Teil durch Sehlitze der Wandung der Verschlu¯gliedes begrenzt sind.
Es kann z. B. zusammen mit Behältern, die einen an seiner Basis mittels einer Membrane hermetisch verschlossenen Hals auf- rveisen, verwendet werden.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise eine Ausf hrungsform des Erfindungsgegenstan- des.
Fig. 1 ist ein Schnitt durch einen Teil einer zusammendr ckbaren Tube und ein Versehlussglied, welches zum Einsetzen in die Tube bereit ist.
Fig. 2 ist ein ähnlicher Schnitt, welcher das in die Tube eingesetzte Verschlussglied in der nicht abgabebereiten Stellung zeigt.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Verschlu¯gliedes.
Fig. 4 ist ein Schnitt lÏngs der Linie IV-IV in Fig. 3.
Fig. 5 ist eine Draufsicht auf das Verschlu¯glied.
Fig. 6 ist eine Aussenansicht eines Teils einer Variante des erfindungsgemässen Ver sehlussgliedes.
Fig. 7 ist ein Schnitt längs der. Linie VII-VII der Fig. 6.
Die dargestellte Tube besitzt den gewöhn- lichen Körperteil 10 und einen zylindrischen Hals 11. Eine Membrane 13 nahe dem innern Ende des Halses 11 dient zum Abschluss des Hals, es und zum hermetischen Verschluss der Tube bis zum Zeitpunkt, an dem ihr InhaIt abgegeben werden soll.
Das Verschlu¯glied 15 besitzt einen zylindrischen K¯rperteil 16 mit einer zentralen Bohrung 20, welche am obern Ende durch einen Kopf 21 abgesehlossen ist. Der Kopf ist zweckmässig rechteckig, damit er vom Be nutzer sicher erfasst werden kann, und an seinen Eeken 22 ist er nach au¯en, erweitert. um die Standfläehe zu vergrössern, wenn die Tube auf den Kopf gestellt wird. Die gegen- überliegenden Ränder des Kopfes sind mit Rippen 23 versehen.
Der Körperteil 16 besitzt einen untern, konischen, abgeschrägten Teil 17, einen mitt leren, zylindrischen Teil 18, und einen obern, sich erweiternden Teil 19. Der Endteil 17 ist zugespitzt, da-mit er die Abschlu¯membran durchschneidet, wenn das Versehlussglied in die Tube gepresst wird. Infolge der beidseitigen konischen Verjüngung des Endteils 17 wird die Membran 13 in einem geringen Ab stand von der Halswandung der Tube ent zweigeschnitten und bei 35 (siehe Fig. 2) ein Anschlag für das Verschlussglied gebildet.
Der Inhalt des Behälters wird abgegeben, indem er durch eine Abgabeoffnung 30 in der Wand des Verschlussgliedes ausgepresst wird.
Der Kopf 21 besitzt einen Vorsprung 31, gerade oberhalb der Abgabeoffnung 30, um die Lage der Öffnung dem Benutzer der Tube anzuzeigen.
Um zu verhindern, dass sich das Verschlu¯glied vom Hals l¯st, sind am einen Ende Sperrglieder 32, 33 vorgesehen. Diese Sperrglieder werden durch einen Längsspalt 37 und einen Querspalt 34 in der Wand des Verschlussgliedes begrenzt. Die Wandteile, welche an diese Spalten angrenzen, stehen nach aussen ber den Umfang des Körperteils des Verschlussgliedes vor und bilden in dieser Weise die Sperrglieder 32 und 33, welche zum Anschlag mit dem Membranteil 35 am untern Ende des Halses 11 gelangen. Der Spalt 37 besitzteinesolcheWeite,dass er bei in den Hals eingesetztem Verschlussglied geschlossen ist, und dass das Verschlussglied eine e ununterbrochene Sohneidkante besitzt, mit welcher die Membrane 13 zerschnitten wird.
Die Konizität des Teils 17 ist so, daR der Gorger in den Hals eingeführt werden kann, und die federnden Wandteile werden vom Hals zusammengedrückt wenn das Ver schlussglied einwÏrts gepre¯t wird. Nachdem die Membrane 13 zerschnitten wurde, so fe- dern die Sperrglieder 32, 33 auswärts, um durch-Anlegen gegen das untere Ende des Halbses die Entfernung des Verschlussgliedes von der Tube zu vermeiden.
Das Versohlussglied mu¯ nat rlich etwas elastisch sein. Es kann aus plastischem, vorzugweise aus thermoplastischem Material bestehen.
Wenn der Inhalt der Tube abgegeben werden soll, so wird das Verschlu¯glied so weit herausgezogen, bis sich die Sperrglieder 32 und 33 gegen den Anschlag 35 anlegen und die Abgabe¯ffnung 30 ber die obere Kante des Halses 11 vorsteht. In einer solchen Lage kann der Tubeninhalt leicht durch die Öffnung austreten. Wenn die gewünsehte Materialmenge abgegeben worden ist, wird das Verschlussglied einwärts gestossen, bis der ausgeweitete Teil 19 mit dem obern Ende 14 des Tubenhalses in Eingriff gelangt und diesen leicht ausweitet und die Tube ver schlieBt, indem. die Abgabeöffnung 30 wieder vom Hals verdeckt wird.
Bei der Variante gemäss Fig. 6 und 7 werden die Sperrglieder 32 und 33 durch verdickte Teile der Wand des untern 13indes des Verschlussgliedes gebildet. Die Wand ist durch einen Langsschlitz 37 unterbrochen, wie im fr her beschriebenen Beispiel, und durch einen geneigten Quersehlitz 34. Infolg der so gebildeten Sperrglieder bleibt die Bohrung des Verschlussgliedes im wesent- lichen über ihre ganze Länge konstant und vereinfacht in dieser Weise die Herstellung des Verschlussgliedes.
Locking link for containers.
The invention relates to a closure member for containers such as bottles and tubes, in particular for containers that hold toothpaste, shaving cream, cosmetic articles and the like.
The closure member according to the invention is characterized in that, in order to limit the withdrawal of the closure member from the container, this member is provided with locking means, some of which are delimited by seams in the wall of the closure member.
It can e.g. B. can be used together with containers which have a neck that is hermetically sealed at its base by means of a membrane.
The drawing shows, for example, an embodiment of the subject matter of the invention.
Figure 1 is a section through a portion of a compressible tube and a closure member ready for insertion into the tube.
Figure 2 is a similar section showing the closure member inserted into the tube in the non-dispensing position.
Fig. 3 is a side view of the closure member.
FIG. 4 is a section along the line IV-IV in FIG. 3.
Fig. 5 is a plan view of the closure member.
Fig. 6 is an external view of part of a variant of the closure member according to the invention.
Fig. 7 is a section along the. Line VII-VII of FIG. 6.
The tube shown has the usual body part 10 and a cylindrical neck 11. A membrane 13 near the inner end of the neck 11 is used to close the neck, and to hermetically seal the tube until its contents are to be dispensed .
The closure member 15 has a cylindrical body part 16 with a central bore 20 which is closed off at the upper end by a head 21. The head is expediently rectangular so that it can be safely grasped by the user, and at its Eeken 22 it is extended outwards. to increase the footprint when the tube is turned upside down. The opposite edges of the head are provided with ribs 23.
The body part 16 has a lower, conical, beveled part 17, a central, cylindrical part 18, and an upper, widening part 19. The end part 17 is pointed so that it cuts through the closure membrane when the closure member in the tube is pressed. As a result of the conical tapering of the end part 17 on both sides, the membrane 13 is cut in two from the neck wall of the tube and a stop for the closure member is formed at 35 (see FIG. 2).
The contents of the container are dispensed by being squeezed out through a dispensing opening 30 in the wall of the closure member.
The head 21 has a protrusion 31 just above the dispensing opening 30 to indicate the location of the opening to the user of the tube.
In order to prevent the locking member from becoming detached from the neck, locking members 32, 33 are provided at one end. These locking members are delimited by a longitudinal gap 37 and a transverse gap 34 in the wall of the locking member. The wall parts which adjoin these gaps protrude outward beyond the circumference of the body part of the closure member and in this way form the locking members 32 and 33, which come to abut with the membrane portion 35 at the lower end of the neck 11. The gap 37 is of such a width that it is closed when the closure member is inserted into the neck, and that the closure member has an uninterrupted rear edge with which the membrane 13 is cut.
The conicity of the part 17 is such that the Gorger can be inserted into the neck, and the resilient wall parts are compressed by the neck when the closure member is pressed inwards. After the membrane 13 has been cut, the locking members 32, 33 spring outwards in order to prevent the closure member from being removed from the tube by placing it against the lower end of the half.
The spine joint must of course be somewhat elastic. It can consist of plastic, preferably thermoplastic material.
When the contents of the tube are to be dispensed, the closure member is pulled out until the locking members 32 and 33 rest against the stop 35 and the dispensing opening 30 protrudes over the upper edge of the neck 11. In such a position, the tube contents can easily exit through the opening. When the desired amount of material has been dispensed, the closure member is pushed inwardly until the expanded portion 19 engages and slightly expands the upper end 14 of the tube neck and closes the tube by. the dispensing opening 30 is covered again by the neck.
In the variant according to FIGS. 6 and 7, the locking members 32 and 33 are formed by thickened parts of the wall of the lower part of the locking member. The wall is interrupted by a longitudinal slot 37, as in the example described earlier, and by an inclined transverse slot 34. As a result of the locking members formed in this way, the bore of the locking member remains essentially constant over its entire length and in this way simplifies the manufacture of the Closing link.