CH254976A - Verschlussglied für Behälter. - Google Patents

Verschlussglied für Behälter.

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CH254976A
CH254976A CH254976DA CH254976A CH 254976 A CH254976 A CH 254976A CH 254976D A CH254976D A CH 254976DA CH 254976 A CH254976 A CH 254976A
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CH
Switzerland
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closure member
wall
closure
containers
cylindrical part
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Application number
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English (en)
Inventor
Britton Dr Waite Ralph
Original Assignee
Britton Dr Waite Ralph
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Publication date
Application filed by Britton Dr Waite Ralph filed Critical Britton Dr Waite Ralph
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/36Closures with frangible parts adapted to be pierced, torn or removed, to provide discharge openings
    • B65D47/38Closures with frangible parts adapted to be pierced, torn or removed, to provide discharge openings with piercing means arranged to act subsequently as a valve to control the opening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  



     Verschluliglied    für BehÏlter.



   Gegenstand der Erfindung ist ein Versehlussglied für Behälter, wie Flaschen und Tuben, insbesondere für Zahnpasta, Rasiercr¯me, kosmetische Artikel und dergleichen aufnehmende Behalter.



   Das erfindungsgemässe Verschlu¯glied ist dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung des Herausziehens des Versehlussgliedes aus dem Behälter dieses Glied mit Sperrmitteln versehen ist, welche zum Teil durch Sehlitze der Wandung der Verschlu¯gliedes begrenzt sind.



   Es kann z. B. zusammen mit Behältern, die einen an seiner Basis mittels einer Membrane hermetisch verschlossenen Hals   auf-      rveisen,    verwendet werden.



   Die Zeichnung zeigt beispielsweise eine Ausf hrungsform des   Erfindungsgegenstan-    des.



   Fig. 1 ist ein Schnitt durch einen Teil einer zusammendr ckbaren Tube und ein Versehlussglied, welches zum Einsetzen in die Tube bereit ist.



   Fig. 2 ist ein ähnlicher Schnitt, welcher das in die Tube eingesetzte Verschlussglied in der nicht abgabebereiten Stellung zeigt.



   Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Verschlu¯gliedes.



   Fig. 4 ist ein Schnitt lÏngs der Linie IV-IV in Fig.   3.   



   Fig. 5 ist eine Draufsicht auf das Verschlu¯glied.



   Fig. 6 ist eine Aussenansicht eines Teils einer Variante des erfindungsgemässen Ver  sehlussgliedes.   



   Fig. 7 ist ein Schnitt längs der. Linie VII-VII der Fig. 6.



   Die dargestellte Tube besitzt den   gewöhn-    lichen Körperteil 10 und einen zylindrischen Hals 11. Eine Membrane 13 nahe dem innern Ende des Halses 11 dient zum Abschluss des Hals, es und zum hermetischen Verschluss der Tube bis zum Zeitpunkt, an dem ihr InhaIt abgegeben werden soll.



   Das Verschlu¯glied 15 besitzt einen zylindrischen K¯rperteil 16 mit einer zentralen Bohrung 20, welche am obern Ende durch einen Kopf 21 abgesehlossen ist. Der Kopf ist zweckmässig rechteckig, damit er vom Be  nutzer    sicher erfasst werden kann, und an seinen Eeken 22 ist er nach au¯en, erweitert. um die   Standfläehe    zu vergrössern, wenn die Tube auf den Kopf gestellt wird. Die   gegen-    überliegenden Ränder des Kopfes sind mit Rippen 23 versehen.



   Der Körperteil 16 besitzt einen   untern,    konischen, abgeschrägten Teil 17, einen mitt  leren,    zylindrischen Teil 18, und einen obern, sich erweiternden Teil 19. Der Endteil 17 ist zugespitzt, da-mit er die Abschlu¯membran durchschneidet, wenn das   Versehlussglied    in die Tube gepresst wird. Infolge der beidseitigen konischen Verjüngung des Endteils 17 wird die Membran 13 in einem geringen Ab  stand von der Halswandung der    Tube ent zweigeschnitten und bei 35 (siehe Fig. 2) ein Anschlag für das Verschlussglied gebildet.



   Der Inhalt des Behälters wird abgegeben, indem er durch eine   Abgabeoffnung    30 in der Wand des Verschlussgliedes ausgepresst wird.



   Der Kopf 21 besitzt einen Vorsprung 31, gerade oberhalb der Abgabeoffnung   30,    um die Lage der Öffnung dem Benutzer der Tube anzuzeigen.



   Um zu verhindern, dass sich das Verschlu¯glied vom Hals l¯st, sind am einen Ende Sperrglieder 32, 33 vorgesehen. Diese Sperrglieder werden durch einen Längsspalt 37 und einen Querspalt 34 in der Wand des Verschlussgliedes begrenzt. Die Wandteile, welche an diese Spalten angrenzen, stehen nach aussen  ber den Umfang des Körperteils des   Verschlussgliedes vor und    bilden in dieser Weise die Sperrglieder 32 und 33, welche zum Anschlag mit dem Membranteil 35 am untern Ende des Halses 11 gelangen. Der Spalt 37   besitzteinesolcheWeite,dass    er bei in den Hals eingesetztem Verschlussglied geschlossen ist, und dass das Verschlussglied eine   e ununterbrochene Sohneidkante besitzt,    mit welcher die Membrane 13 zerschnitten wird.

   Die Konizität des Teils 17 ist so, daR der   Gorger    in den Hals eingeführt werden kann, und die federnden Wandteile werden vom Hals zusammengedrückt wenn das Ver  schlussglied    einwÏrts gepre¯t wird. Nachdem die Membrane 13   zerschnitten wurde, so fe-    dern die Sperrglieder 32, 33 auswärts, um   durch-Anlegen    gegen das untere Ende des   Halbses die Entfernung    des   Verschlussgliedes    von der Tube zu vermeiden.



   Das   Versohlussglied    mu¯ nat rlich etwas elastisch sein. Es kann aus plastischem, vorzugweise aus thermoplastischem Material bestehen.



   Wenn der Inhalt der Tube abgegeben werden soll, so wird das Verschlu¯glied so weit herausgezogen, bis sich die Sperrglieder 32 und 33 gegen den Anschlag 35 anlegen und die Abgabe¯ffnung 30  ber die obere Kante des Halses 11 vorsteht. In einer solchen Lage kann der   Tubeninhalt    leicht durch die Öffnung austreten. Wenn die gewünsehte Materialmenge abgegeben worden ist, wird das Verschlussglied einwärts gestossen, bis der ausgeweitete Teil 19 mit dem   obern    Ende 14 des Tubenhalses in Eingriff gelangt und diesen leicht   ausweitet    und die Tube ver  schlieBt,    indem. die Abgabeöffnung 30 wieder vom Hals verdeckt wird.



   Bei der Variante gemäss Fig. 6 und 7 werden die Sperrglieder 32 und 33 durch verdickte Teile der Wand des untern   13indes    des   Verschlussgliedes    gebildet. Die Wand ist durch einen   Langsschlitz    37 unterbrochen, wie im fr her beschriebenen Beispiel, und durch einen geneigten Quersehlitz 34. Infolg der so gebildeten Sperrglieder bleibt die Bohrung des   Verschlussgliedes    im   wesent-    lichen über ihre ganze Länge konstant und vereinfacht in dieser Weise die Herstellung des Verschlussgliedes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verschlu¯glied f r Behälter, wie Flaschen oder Tuben, welches eine Abgabeoff- nung und Mittel zur Begrenzung des Her- ausziehens aus dem Behälter a. ufweist, dadurch gekennzeichnet, da¯ zur Begrenzung des Herausziehens des Verschlussgliedes aus dem Behälter dieses Glied mit Sperrmitteln versehen ist, welche zum Teil. durch Schlitze der Wandung des Versehlussgliedes begrenzt sind.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Verschlussglied nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dasses einen hohl- zylindrischen Teil aufweist, welcher, zwecks Bildung der Sperrmittel, längs-und quergeschlitzt ist.
    2. Verschlussglied nach Patentanspruch. dadurch gekennzeiehnet, dass es einen hohlzylindrischen Teil besitzt, weleher an seinem einen Ende offen und am andern Ende ge- schlossen ist und in seiner Wand eine Ab gabeoffnung aufweist.
    3. Verschlussglied nach Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der hohlzylin drische Teil des Verschlussgliedes an seinem ussern Endteil erweitert ist, um den Behäl- er dicht zu verschliessen.
    4. Verschlu¯glied nach Unteranspruch 1. ladurch gekennzeichnet, da¯ die Wandung des die Sperrmittel bildenden Teils dicker ist als die übrige Wand des hohlzylindri schen Teils des Versehlussgliedes.
    5. Verschlu¯glied nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es einen recht- eckfdrmigen Kopf besitzt 6. Verschluss glied nach Unteransprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass der rechteckför- mi. ge Kopf an zwei gegenüberliegenden RÏndern mit aufstehenden Rippen versehen ist.
    7. Verschlu¯glied nach Patentanspruch für Behälter mit einem vor dem Gebrauch desselben durch eine Membrane verschlosse- nen Hals, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlu¯glied ein zugespitztes Ende auf weist, damit die Abschlussmembrane zer- schnitten werden kann.
CH254976D 1946-06-24 1946-06-24 Verschlussglied für Behälter. CH254976A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH254976T 1946-06-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH254976A true CH254976A (de) 1948-05-31

Family

ID=4470863

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CH254976D CH254976A (de) 1946-06-24 1946-06-24 Verschlussglied für Behälter.

Country Status (1)

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CH (1) CH254976A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022926B (de) * 1952-03-27 1958-01-16 Ronson Art Metal Works Inc Ventilanordnung zum Abfuellen eines unter Druck stehenden Mediums aus einem Behaelterin ein Reservoir

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022926B (de) * 1952-03-27 1958-01-16 Ronson Art Metal Works Inc Ventilanordnung zum Abfuellen eines unter Druck stehenden Mediums aus einem Behaelterin ein Reservoir

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