CH255297A - Schädlingsbekämpfungsmittel. - Google Patents

Schädlingsbekämpfungsmittel.

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CH255297A
CH255297A CH255297DA CH255297A CH 255297 A CH255297 A CH 255297A CH 255297D A CH255297D A CH 255297DA CH 255297 A CH255297 A CH 255297A
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  Schädlingsbekämpfungsmittel.         [in    Hauptpatent Nr.<B>247631</B> wurden     Schäd-          lingsbekä.mpfungsrnittel,    bestehend     aueiner     Kombination von mindestens einem     poly-          lialogensubstituierten        Hydroaromaten    mit  mindestens einer den     Tizhalogenäthylidenrest     aufweisenden Verbindung der allgemeinen  Formel  
EMI0001.0009     
    worin X Halogenatome und  V und Z     kohlenstoffgebundene        a.ro-          niatische    Reste       Bedeuten,    beansprucht.  



  Es wurde nun gefunden,     .dass    man     eben-          f'alls        Schädlingsbekämpfungsmittel    von     her-          %@orragender        Wirksamkeit    erhält, wenn man       niindeten:

  einen        polyha.logensubstituierten          Hydroaromaten    mit     mindestens    einer,     eben-          falls    den     Trihalogenä.thylidenrest        enthalten-          den    Verbindung der allgemeinen Formel  
EMI0001.0030     
    worin X     Halogenatome,     V einen     kohlenstoffgebundenen        aro-          inatisehen    Rest und    Z einen über Sauerstoff gebundenen       organischen    Rest  bedeuten, kombiniert.  



  Unter     po@lyhalogensubstituierten        Hydro-          aromaten    sollen auch die Homologen und die  durch nicht     salzbildende        Reste        substituierten     Abkömmlinge verstanden     sein.    Nachstehend  wird eine Anzahl dieser Verbindungen auf  gezählt, ohne jedoch den Anspruch der Erfin  dung auf     dies--    Aufzählung zu beschränken:

         Hexachlorcyclohexan        (Isomerengemisch    oder  reine<I>a-,</I>     ss-,   <I>y-</I> oder     b-Form),        Hexabromcyelo-          hexan    (a- und     l-Form),        Heptaehl'orcyelohexan     (a- und     ss-Form),        Octa.chlorcyclohexan,    1,2,4  Trichlorbenzolhexachlorid,     Dichlorcyclohexan,          Octachlor-methyl-cyclohexan,    1, 2 , 3 , 4, 5 , 6  Hexachlor -1,2 -     dimethylcyclohexan,        Hexa-          elilor-1,4-diinethylcyclohexan,

          Dichlor-1,2,4-          l        i@imethyl-cyclohexan,        Hexachlorcyclohexan-          carbonsä.ureester,        Hexachl'orcyelohexancarbon-          säureamid,        Hexachlorcyclohexancarbonsäure-          nitril,        Oct;

  aclilorcyclohexadien,        Hexa.ehlar-          metliylcyelohexenon,        Hexachlorcyelohexa-          dienon,    1, 2 , 3 , 4 -     Tetrachlortetrahydronaph-          thalin,    1, 5 -     Dichlornaphthalin    -     tetrachlorid,     <B>1, 1,</B> 2 , 3 ,     4-Pentachlornaplithalin-tetrahydrid-          (1,2,3,4),    1, 2 , 3 , 4 , 6 -     Pentaahlornaphthalin-          tetra,hydrid-(1,2,3,4),        1,2,3,4,5,8-Hexachlor-          na,

  phtlialin    -     tetrahydrid    - (1, 2 , 3 , 4),     1,2,3,4-          Tetrabromnaphthalin    -     tetrahydrid-    (1, 2 , 3 , 4),  1,<B>92,</B> 3, 4, 5, 8 -     Hexabrom    -     naphthalin    -     tetra-          liydrid-(1,2,3,4),        Octabroin-tetrahydronaph-          thalin,    1,2,3,4,X-Pentachlor-2-methyl-naph-           thalin-tetrahydrid-(1,2,3,4),        Tetrachlornaph-          thalin    -     dekahydrid,

          Tetrabromnaphthalin        -          dekahydrid,        Octaehlorhegahydroanthracen,          Tetrachloroctahydroanthracen,        Hegacblor-          tetrahydroanthracen,    9 , 9 ,10 ,10 -     Tetrachlor-          dihydroanthracen,    2,3,9,10 -     Tetrachlordihy-          droanthracen,        Dicbloranthracentetrachlorid,          Dichloranthracen    -     octachlorid,        Hegachlor-          phenanthrentetrahydrid,

          Dibromacenaphthen-          tetrabromid,        2,7,9,9-Tetrachlorfluoren,        Octa-          chlorinden    usw.    Als Verbindungen, die der     obenstehen-          den    allgemeinen Formel  
EMI0002.0028     
    entsprechen, seien beispielsweise die folgen  den genannt, ohne jedoch den Anspruch der  Erfindung auf diese Aufzählung zu be  schränken:

    
EMI0002.0029     
    Die beanspruchten Kombinationen zeich  nen sich .durch ihre überlegene     Wirkung     gegen     tierische    Schädlinge (worunter auch  Ungeziefer verstanden wird) aus, insbeson  dere gegen     Insekten,        Arachniden    und andere       Arthropoden    sowie deren Entwicklungs  stadien.

   Sowohl in bezug auf raschen     Eintritt     wie auch auf lange Dauer der Wirkung zei  gen die neuen     Kombinationen    wesentliche       Fortschritte    gegenüber den bisher bekannten       Schädlingsbekämpfungsmitteln.    Bekanntlich  stellt die oft grosse Artspezifität von Insek  tiziden     vielfach    einen     gewichtigen        Nachteil     für deren     praktische    Anwendungen dar.

   Dem  gegenüber wird     mit    den neuen     Kombinatio-          nen    eine ausgezeichnete, breite     Wirkung    auf  die verschiedensten Schädlingsarten     erreicht.          Ferner        ermöglichen    die neuen     Mittel    eine  gleichzeitige     erfolgreiche    Bekämpfung der       einzelhen        Entwicklungsstadien    der Schäd  linge (Eier,     Larven,        Imagines)

  .    Weiter er  lauben die Kombinationsmöglichkeiten eine       hervorragende    Abstimmung auf die speziel  len Probleme der Schädlingsbekämpfung.  



  Die     Anwendungsformen        richten    sieh ganz  nach den     Verwendungszwecken.    Die aktiven       Verbindungen    können als solche oder in     Lö-          sungs-    oder Verdünnungsmitteln, in Form  von     Emulsionen    oder     Dispersionen,    auf ge-    eigneten Trägerstoffen, wie z.

   B.     Korkmehl,     Holzmehl, Kreide,     Bentonit,        Kieselgur,    Talk,       Balus    usw., in gewöhnlichen oder syntheti  schen Seifen,     Waschmitteln,        Dispergiermit-          teln    usw., aber auch zusammen mit andern       insektizid,        ovizid        und/oder        fungizid    wirken  den     Verbindungen    oder zusammen mit un  wirksamen Stoffen angewendet werden. Bei  spielsweise können den Lösungen oder Emul  sionen     kristallisationsverhindernde    Stoffe zu  gesetzt werden.  



  In Form von     Stäubemitteln,        Spritzmit-          teln    oder Emulsionen können die beanspruch  ten Verbindungen für die verschiedenen For  men der Schädlingsbekämpfung verwendet  werden. Das zu schützende Gut, z. B. Getreide  oder Faserstoffe, wie Garn, Gewebe, Wäsche,  Kleider, Holz, Papier, Häute, Leder, Federn,  Haare, Pelze usw., kann     auch    direkt     mit    den  aktiven Verbindungen behandelt     respektive     imprägniert und dadurch vor dem Befall  durch Schädlinge geschützt werden. Ferner  können die aktiven Verbindungen in Form von  Emulsionen, Streumitteln usw. zur     Entwesung     der Erde sowie zur äussern Desinfektion von  Tieren verwendet werden.

   In     organischen    Lö  sungsmitteln gelöst, können die beanspruch  ten Verbindungen unter Druck     versprüht              werden    zur     Entwesung    von Räumen, Ställen,  Gewächshäusern usw.  



  <I>Beispiel 1:</I>  Eine     Kerosenlösung,    welche<B>510/</B>     Hexa-          clilorc5-clohexan    und 5%     p-Chlorplienyl'-tri-          clilormethyl-carbinol-monochloracetat    enthält,       tötet-.    damit besprühte Fliegen, Stechmücken       nsw.    in kurzer Zeit.  



       An    Stelle des     Hexa.chlorcyclohexans    kann  a     ncli    das     Hexachlordimethylcyclohexan    oder  eine andere der aufgezählten Verbindungen  verwendet werden.  



  <I>Beispiel 2:</I>  Zu 60     C'Tewiehtsteilen        a-Dimethylamino-          iloclecyltoluol-methosulfat    gibt man 20 Ge  wichtsteile     p-Chlorphenyl-triehl'ormethyl-ear-          i,iiiol-acetat    und 20     Gewichtsteile        Hexachlor-          cIyclohexan        (Isomerengemisch    oder aber reine        -,        (:-,        y-    oder     8-Form)        und    :schmilzt alle drei       B(-standteile    zusammen.

   Die Produkte lösen       ,sich    klar ineinander auf. Die Mischung gibt       mit        -Wasser    beständige     Emulsionen;    man       bann    diese zur Ungezieferbekämpfung     ver-           -enden.    An Stelle des     a-Dimethylamino-do-          iiec;

  vltoluol-methosulfats    kann man das     Di-          inetliylamino-essigsäure-        dodecylamid    -     chlor-          niethylat    oder das     Dimethyldodecylamin-          chlorbenzylat    verwenden.  



  <I>Beispiel 3:</I>       Nan    erhält     eine    klare kältebeständige       St;tinnil'ösung,    die mit Wasser haltbare     Ge-          hrauchsemulsionen    für die     SchädlingSbe-          kümpfung    liefert, indem man 2,5     Ge-          wicht:

  steile    p -     Chlorphenyl    -     trichlormethyl-          cai-liinol-monochloracetat    mit 2,5 Gewichts  teilen     Hexaclilorcycl'ohexan    mischt und in  12,5 Gewichtsteilen     6-lvlethylol-tetrahydro-          n        @iphthalin-1.,2,3,4    auflöst und diese Lösung       mit    einer Lösung von 10 Gewichtsteilen eines       ('remisches::    aus     alkoxyessigsauren        Natriiunsal-          zen    mit     Alkoxy        resten    von     C,,C;

  ,    in 42,5     Ge-          icic.htsteilen        Tetrahydrofurfurylall,:oliol'        ver-          niisclit.    An Stelle des     Tetrahydrofurfuryl-          alkoliols    kann man auch     Äthylenglykolmono-          iitlij-1'-    oder     -monobutyläther    verwenden. An    Stelle von     Hexaehlorcyclohexan    kann auch       Heptachlorcyclohexan    verwendet werden.  



  <I>Beispiel</I>  2,5 Gewichtsteile     y-Hexachlorcyclohexan     und 4 Gewichtsteile     Phenyl-trichlormethyl-          carbinol-p-nitrobenzoat    werden in 10 Ge  wichtsteilen     Cyclohexanol    und 20 Gewichts  teilen Rizinusöl gelöst oder     emulgiert    und  dieses in 65 Gewichtsteile     Natronseife    ein  gearbeitet. Die erhaltene Seife ist ein vor  zügliches     -Waschmittel"    welches damit be  handelte Stoffe, Kleidungsstücke, Pelze,  Felle usw. gegen Motten-, Laus- und Floh  befall schützt.  



  An Stelle des     Hexachlbrcyclohexans    kön  nen auch andere der im allgemeinen Teil auf  gezählten Verbindungen verwendet werden.  <I>Beispiel 5:</I>  Eine Mischung von 42 Gewichtsteilen  kohlensaurem Kalk, 43 Gewichtsteilen Kreide  und 10 Gewichtsteilen     Bentonit        wird    mit  einer Lösung von 4 Gewichtsteilen     p-Chlor-          phenyl    -     trichlormethyl    -     carbinol    -     monochlor-          acetat    und 5 Gewichtsteilen     Hexachloreyclo-          hexan    getränkt.

   Das Lösungsmittel wird im  Vakuum     abdestilliert.    Nach Zugabe von 5  Gewichtsteilen Säurecasein und 3,5 Gewichts  teilen Soda wird gut gemahlen. Man erhält  durch Verrühren in     )Wasser    ein     hervorragend     wirksames Spritzmittel.  



  <I>Beispiel 6:</I>       Eine    Mischung von 46 Gewichtsteilen       kohlensaurem    Kalk und 46 Gewichtsteilen  Talkum wird mit einer Lösung von 3 Ge  wichtsteilen p -     Chlorphenyl    -     trichlormethyl-          earbinol-acetat    und 2,5 Gewichtsteilen     Hexa-          chlorcyclohexa.n    getränkt und das Lösungs  mittel im Vakuum     entfernt.    Man gibt 2 Ge  wichtsteile gelöschten Kalk und 4 Gewichts  teile einer     flüssigenl,'ett,äure    zu, mischt gut  und mahlt fein.

   Man erhält ein vorzüglich       insektizid    wirkendes Streu- und     Stäube-          ";++,1  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schädlingsbekämpfungsmittel, gekenn zeichnet durch eine Kombination von min destens einem polyhalogensubstituierten Hv- droaromaten mit mindestens einer Verbin dung der allgemeinen Formel EMI0004.0002 worin X Halogenatome, Y einen kohlenstoffgebundenen aro- matischen Rest und Z einen über Sauerstoff gebundenen organischen Rest bedeuten.
CH255297D 1945-04-06 1945-04-06 Schädlingsbekämpfungsmittel. CH255297A (de)

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US2861097A (en) * 1956-11-02 1958-11-18 Dow Chemical Co Benzyl esters of polychloroaliphatic monocarboxylic acids

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