CH255926A - Elektrische Steuervorrichtung für eine Textilmaschine. - Google Patents

Elektrische Steuervorrichtung für eine Textilmaschine.

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CH255926A
CH255926A CH255926DA CH255926A CH 255926 A CH255926 A CH 255926A CH 255926D A CH255926D A CH 255926DA CH 255926 A CH255926 A CH 255926A
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CH
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Aktiebolaget Allman Elektriska
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Asea Ab
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C3/00Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/10Guides or expanders for finishing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Elektrische Steuervorrichtung     für    eine Textilmaschine.    Bei gewissen Arbeitsmaschinen in der       Textilindustrie    ist es öfters erforderlich.  direkt die in der Maschine behandelte. Ware  mittels eines Tasters abzutasten. So :soll z. B.  [,ei     Baumwollkarden,        Kammaschinen,    Streck  werken usw., bei     welchen    die Ware die     Ma-          >chine    als eine lose Lunte     ve.rlässt,    ein     elek-          triseher    Kontakt den     Treibmotor    abschalten,       fall-s    die Lunte aus irgendeiner Ursache reisst.

    



  Bei Spannrahmen und ähnlichen     1laschi-          nen    läuft die lose Stoffbahn in     auigebreite-          1-em    Zustand in die Maschine zwischen zwei  endlosen Ketten hinein, die     mit        Kluppen    oder  Nadeln versehen     sind,    die die Stoffbahn hal  ten. In dem Teil der Maschine, wo die.

   Stoff  ba.lin eingefügt     wird,    sind die Ketten auf       schwenkbaren    Armen gelagert, so dass     de_     Abstand zwischen den Ketten allmählich  vergrössert wird, und in dieser Weise wird  die Stoffbahn bis auf normale Breite     ge-          spannt,    ehe sie in den     Trockenraum    hinein  läuft., worauf die Ketten parallel laufen.  Jeder     Arm    isst bei dem Einführungsende auf       einer    Schraubenspindel gelagert, die von       einem    Elektromotor über einen Umkehr  sehalter und einen     Einführwächter    betätigt.  wird.

   Der     Einführwächter    besteht aus einer  Kontaktanordnung, die mittels eines Tasters  betätigt wird, der auf die Stoffbahn drückt  und     automatisch    mittel; des Motors den Arm       iri        eine    solche Lage     einstellt,    dass der Rand  der Stoffbahn von den     Kluppen    oder Nadeln       gc@fasst    werden kann.    In sämtlichen der oben beschriebenen  Fälle ist der Druck, der von dem fühlenden  Organ, dem Taster, auf die Ware ausgeübt        =erden    darf, .so klein, dass ein     genügende=r     Kontaktdruck nicht erhalten werden kann.  



  Die Erfindung betrifft. nun eine elek  trische Steuervorrichtung für eine Textil  maschine mit einem direkt die in der Ma  schine behandelte Ware abtastenden     Taster,     bei dessen     Ansprechen    elektrische     Kontakte     'betätigt werden, und zeichnet sich dadurch  aus, dass     zwischen    den Kontakten und dem  Taster ein mit dem Taster sich drehender  permanenter Magnet vorgesehen ist, der bei  Ansprechen des     Tasters    die Kontakte betätigt.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung        wird    unter Bezug auf die Zeichnung näher  beschrieben. Die Zeichnung     zeigt    in       Fig.    1 in perspektivischer Ansicht die  grundsätzliche Ausführung des     Einführ-          wächters.    und in       Fig.        \?    die Kontaktanordnung von oben  gesehen.  



  Bei Spannrahmen ist es erwünscht, dass  der mögliche Spielraum der seitlichen Ver  schiebung der     Warenleiste    ganz ausgenutzt  wird, so dass die Anzahl der     Umetellungs-          impulse    soweit wie möglich     reduziert    wird.  Die Betätigungsintensität der     Einführwäch-          ter    eines Spannrahmens steigt öfters bis auf       etwa.    100mal pro Stunde oder mehr, was  grosse Anforderungen an Motor und Betäti  gungsmagnet stellt.

   Dieses Problem ist bei      dem     dargestellten        Ausführungsbeispiel    ge  löst, indem zwischen den Kontakten 11, 12  und dem Taster 3     ein    mit dem Taster sich  drehender, die Kontakte     betätigender,    per  manenter Magnet 6 vorgesehen ist. Durch ihn       wird    die     Stellkraft    der Kontakte unabhängig  von der Kraft, mit welcher der     Taster    auf  der Ware 5 drückt,     und    ihr     Unempfindlich-          keitsbereich,    der dem     Drehwinkel    entspricht.

    der vom Magnet beschrieben wird, um die       Kontakte    zu betätigen, kann leicht dem  Spielraum der seitlichen Verschiebung der       Warenleiste    angepasst werden.  



  Der     Einführw        ächter    besteht aus einer  Welle 1, die drehbar in einem Rahmen 2  gelagert ist. Das: eine Ende der Welle trägt  den Taster 3, der von der Feder 4 gegen den  Rand der Stoffbahn 5, die sich in der Rich  tung des Pfeils bewegt, gedrückt wird. Auf  dem andern Ende der Welle 1 sitzt ein       permanegter        .Scheibenmagnet    6, dessen zylin  drische Mantelfläche eine ringsum gehende  Vertiefung 7 hat. Die     Kanten    8 des Schei  benmagneten bei dieser Vertiefung 7 bilden  die Pole des     Magneten.    Auf einem gewissen  Teil     seines    Umfanges hat der     Scheibenmagnet     einen verkleinerten Radius.

   Auf der Zeich  nung hat der obere Teil des Scheibenmagne  ten kleineren Radius als auf dem     untern    Teil.  Die     Übergangsstellen,    wo     derScheibenmagnet     von dem grossen auf den kleinen Radius über  geht, sind mit 9, 10 bezeichnet.  



  In der auf der Zeichnung     gezeigten    Aus  führungsform sind zwei Kontaktanordnun  gen auf je einer     Seite    des     Scheiben-          magnetten    angeordnet. Jede     Konitaktanord-          nung    besteht aus einem festen Kontakt 11  und einem beweglichen Kontakt 12, der von  einer Feder 13 gegen den festen Kontakt  gedrückt werden kann. Die Feder 13 ist mit  einem Anker 14 versehen, der von dem       Scheibenmagneten    angezogen wird, wenn der  Teil des Umfanges, des Scheibenmagneten.  der     den.    grösseren Radius hat, sich gerade vor  dem Anker     befindet.    Hierdurch werden die  Kontakte 11, 12 geöffnet.

   Wenn dagegen der  Teil     des.        Umfanges    des     Scheibenmagneten,     der den kleineren Radius hat,     ,sich    gerade vor    dem Anker befindet, dominiert die Feder  kraft der Feder 13,     und    die Kontakte 11, 12  werden geschlossen.  



  Damit der Anker 14 nicht in     Berührung     mit dem     Scheibenmagneten    kommt und da  durch de Bewegung desselben hindert, ist  der Anker mit     einem    Anschlag versehen,     wi:,     aus     Fig.    2 näher hervorgeht.

   Der bewegliche  Kontakt ist mit einem Kontaktkopf 12 und  einem schmäleren Teil 15 ausgestattet, der  mit der Feder 13     vereinigt    ist.     Zwischen    dem  Kontaktkopf 12 und der Feder 13 ist     de.7     feste Anschlag 16     angeordnet.    Der     schmälere     Teil 15     des        Kontaktes    geht frei durch ein  Loch 17 in diesen Anschlag 16 hindurch.

    Wenn der Anker 14 vom     Scheibenmagneten    6  angezogen ist, liegt der hintere Teil des Kon  taktkopfes 12? gegen den Anschlag 16, der  so angeordnet ist, dass ein Luftspalt     immer     zwischen dem Anker 14 und den     ganten    8  des     Scheibenmagneten    gebildet wird.  



  Auf der Zeichnung,     Fig.    1,     befinden    sich  die Übergangsstellen 9, 10 des Scheiben  magneten 5 gerade vor dem     Anker    14. In  dieser     Stellung    sind die Kontakte 11, 12 der  beiden     Kontaktanordnungen    geöffnet. Fall.  die Stoffbahn 5 nicht gerade läuft, sondern  sich um den Winkel     a,    nach     links    verschiebt,  folgt der Taster 3 dieser Bewegung. Die  Welle 1 und der Scheibenmagnet 6 werden  dadurch um denselben Winkel gedreht, so  dass der     kleinere    Radius des     Magneten    vor  den Anker 14 der rechten Kontaktanordnung  kommt.

   Die     Kontakte    dieser Kontaktanord  nung werden dadurch geschlossen, weil     dic     Federkraft der Feder 13     in    dieser Lage do  miniert.     Hierdurch    wird der     Antriebsmotor     der     Reguliervorrichtung    der Stoffbahn in  einer solchen     Richtung    angelassen, dass die       Stoffbahn    nach     rechts    bewegt     wird,    bis der  Taster 3, die Welle 1 und der Scheiben  magnet 6 genau in ihre Ausgangsstellung       gedreht    sind, in welcher Stellung der Anker  14 der rechten Kontaktanordnung wieder  angezogen wird und deren Kontakte 11,

   12  geöffnet werden, wodurch die Regulier  anordnung der     Stoffbahn    stillgesetzt wird.    
EMI0003.0001     
  
    Falls <SEP> die <SEP> Stoffbahn <SEP> sich <SEP> um <SEP> den <SEP> Winkel
<tb>  u_, <SEP> nach <SEP> rechts <SEP> bewegt, <SEP> -wird <SEP> dasselbe <SEP> Verfah  ren <SEP> wiederholt, <SEP> nur <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Unterschied, <SEP> dass
<tb>  jetzt <SEP> die <SEP> linke <SEP> Kontaktanordnung <SEP> betätigt
<tb>  wird.

   <SEP> was <SEP> den <SEP> Antriebsmotor <SEP> der <SEP> Reg@ilier  -,nordnung <SEP> der <SEP> Stoffbahn <SEP> in <SEP> einer <SEP> solchen
<tb>  Richtung <SEP> in <SEP> Gang <SEP> setzt, <SEP> da.ss <SEP> die <SEP> Stoffbahn
<tb>  nach <SEP> links <SEP> bewegt <SEP> wird, <SEP> bis <SEP> die <SEP> Mittellage
<tb>  erreicht <SEP> wird.
<tb>  Der <SEP> Winkel <SEP> a, <SEP> oder <SEP> a., <SEP> um <SEP> welchen <SEP> der
<tb>  Taster <SEP> sich <SEP> nach <SEP> der <SEP> einen <SEP> oder <SEP> andern <SEP> Rich  tung <SEP> bewegt, <SEP> bildet <SEP> den <SEP> Spielraum <SEP> der <SEP> seit  lichen <SEP> Verschiebung <SEP> des <SEP> 'Warenrandes, <SEP> inner  lialb <SEP> welchem <SEP> die <SEP> Stoffbahn <SEP> sich <SEP> seitlich <SEP> ver  schieben <SEP> kann. <SEP> Wenn <SEP> die <SEP> Übergangsstellen <SEP> 9,
<tb>  10 <SEP> sich.

   <SEP> wie <SEP> die <SEP> Zeichnung <SEP> zeigt, <SEP> gerade <SEP> vor
<tb>  df,in <SEP> Anker <SEP> 14 <SEP> befinden, <SEP> ist <SEP> der <SEP> Spielraum
<tb>  ,ler <SEP> seitlichen <SEP> Verschiebung <SEP> ein <SEP> Minimum,
<tb>  denn <SEP> der <SEP> Taster <SEP> braucht <SEP> nur <SEP> um <SEP> einen
<tb>  äusserst <SEP> kleinen <SEP> Winkel <SEP> sich <SEP> zu <SEP> bewegen, <SEP> da  mit, <SEP> die <SEP> Kontaktanordnung <SEP> Regulierimpulse
<tb>  in <SEP> der <SEP> einen <SEP> oder <SEP> andern <SEP> Richtung <SEP> ausführen
<tb>  kann.
<tb>  Der <SEP> Spielraum <SEP> der <SEP> .seitlichen <SEP> Verschie  bung <SEP> des <SEP> Warenrande.s <SEP> kann <SEP> durch <SEP> Drehung
<tb>  der <SEP> beiden <SEP> Kontaktanordnungen <SEP> gegeneinan  der <SEP> um <SEP> den <SEP> Scheibenmagneten <SEP> vergrössert
<tb>  werden,

   <SEP> so <SEP> dass <SEP> dieser <SEP> sich <SEP> um <SEP> einen <SEP> grösseren
<tb>  Winkel <SEP> bewegt, <SEP> bis <SEP> die <SEP> Übergangsstellen <SEP> 9,
<tb>  10 <SEP> die <SEP> bezüglichen <SEP> Anker <SEP> 14 <SEP> passieren. <SEP> Ge  miiss <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> wird <SEP> dies <SEP> durch <SEP> Drehen
<tb>  der <SEP> Schraube <SEP> 18 <SEP> in <SEP> der <SEP> Richtung <SEP> des <SEP> Pfeils
<tb>  bewirkt. <SEP> Hierdurch <SEP> wird <SEP> dass <SEP> Joch <SEP> 19 <SEP> und
<tb>  die <SEP> mit <SEP> diesem <SEP> vereinigten <SEP> Mitnehmer <SEP> 20, <SEP> 21
<tb>  heruntergedrückt. <SEP> Diese <SEP> drücken <SEP> auf <SEP> je <SEP> eine
<tb>  Platte <SEP> 22 <SEP> bzw. <SEP> 23, <SEP> die <SEP> drehbar <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Aussenseite <SEP> des <SEP> Lagers <SEP> 24 <SEP> gelagert <SEP> sind.

   <SEP> Das
<tb>  Lager <SEP> ist <SEP> im <SEP> Rahmen <SEP> 2 <SEP> befestigt <SEP> und <SEP> dient
<tb>  !il: <SEP> Lager <SEP> der <SEP> durchgehenden <SEP>  Welle <SEP> 1. <SEP> Der
<tb>  Drehungswinkel <SEP> der <SEP> Platten <SEP> ist <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Clrösse <SEP> der <SEP> Ausnehmung <SEP> 25 <SEP> in <SEP> den <SEP> Platten
<tb>  und <SEP> den <SEP> in <SEP> Rahmen <SEP> 2 <SEP> befestigten <SEP> Anschlag  l;

  olzen <SEP> 26 <SEP> begrenzt. <SEP> Die <SEP> Bewegung <SEP> des <SEP> Joches
<tb>  19 <SEP> ist <SEP> auch <SEP> von <SEP> den <SEP> am <SEP> Rahmen <SEP> 2 <SEP> befestig  ten <SEP> Anschlagbolzen <SEP> 27 <SEP> begrenzt. <SEP> Die <SEP> Platten
<tb>  drehen <SEP> sich <SEP> mit <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 1 <SEP> als <SEP> Drehungs  achse <SEP> - <SEP> in <SEP> entgegengesetzten <SEP> Richtungen. <SEP> Die     
EMI0003.0002     
  
    Druckfeder <SEP> 28 <SEP> entwickelt <SEP> den <SEP> erforderlichen
<tb>  Gegendruck.

   <SEP> Da- <SEP> die <SEP> rechte <SEP> Kontaktanord  nung <SEP> auf <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 22 <SEP> und <SEP> die <SEP> linke <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Platte <SEP> 2.3 <SEP> befestigt <SEP> ist, <SEP> werden <SEP> die <SEP> beiden
<tb>  Kontaktanordnungen <SEP> sich <SEP> gegeneinander <SEP> um
<tb>  dieselbe <SEP> Drehungsachse <SEP> wie <SEP> der <SEP> Magnet <SEP> 6
<tb>  drehen.

   <SEP> Je <SEP> weiter <SEP> der <SEP> Anker <SEP> der <SEP> Kontakt  anordnungen <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Umfanges <SEP> des
<tb>  Scheibenmagneten, <SEP> der <SEP> den <SEP> grösseren <SEP> Radius
<tb>  hat, <SEP> kommt, <SEP> desto <SEP> grösser <SEP> wird <SEP> der <SEP> Unemp  findliehkeitsbereich <SEP> des <SEP> Einführwächters,
<tb>  was <SEP> für <SEP> die <SEP> Stoffbahn <SEP> einen <SEP> grösseren <SEP> Spiel  raum <SEP> der <SEP> .seitlichen <SEP> Verschiebung <SEP> des <SEP> Waren  randes <SEP> bedeutet. <SEP> der <SEP> leicht <SEP> auf <SEP> einen <SEP> zweck  mässigen <SEP> Wert <SEP> einreguliert <SEP> werden <SEP> kann.

Claims (1)

  1. EMI0003.0003 PATENTANSPRUCH: EMI0003.0004 Elektrische <SEP> Steuervorrichtung <SEP> für <SEP> eine <tb> Textilmaschine <SEP> mit <SEP> einem <SEP> direkt <SEP> die <SEP> in <SEP> der <tb> Maschine <SEP> behandelte <SEP> Ware <SEP> abtastenden <tb> Taster, <SEP> bei <SEP> dessen <SEP> Ansprechen <SEP> elektrische <tb> Kontakte <SEP> betätigt <SEP> werden, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Kontakten <SEP> und <tb> dem <SEP> Taster <SEP> ein <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Taster <SEP> sich <SEP> drehen <tb> der <SEP> permanenter <SEP> Magnet <SEP> vorgesehen <SEP> ist, <SEP> der <tb> bei <SEP> Ansprechen <SEP> des <SEP> Tasters <SEP> die <SEP> Kontakte <tb> betätigt.
    EMI0003.0005 UNTERANSPRüCHE EMI0003.0006 1. <SEP> Steuervorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> Feder <SEP> be strebt <SEP> ist, <SEP> die <SEP> Kontakte <SEP> zu <SEP> schliessen, <SEP> während <tb> ein <SEP> Anker, <SEP> wenn <SEP> er <SEP> von <SEP> dem <SEP> permanenten <tb> Magneten <SEP> angezogen <SEP> wird, <SEP> die <SEP> Kontakte <tb> öffnet. <tb> 2. <SEP> Steuervorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> der <SEP> permanente <tb> Magnet <SEP> eine <SEP> Scheibe <SEP> ist, <SEP> die <SEP> über <SEP> einen <SEP> Teil <tb> ihres <SEP> Umfanges <SEP> einen <SEP> kleineren <SEP> Radius <SEP> hat <tb> als <SEP> über <SEP> dem <SEP> andern <SEP> Umfangsteil. <tb> 3.
    <SEP> Steuervorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> da.ss, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Umfangsteil <tb> mit <SEP> dem <SEP> grösseren <SEP> Radius <SEP> sich <SEP> vor <SEP> dem <tb> Anker <SEP> befindet, <SEP> dieser <SEP> angezogen <SEP> ist <SEP> und <SEP> die <tb> Kontakte <SEP> geöffnet <SEP> hält, <SEP> während, <SEP> wenn <SEP> der <tb> Umfangsteil <SEP> mit <SEP> dem <SEP> kleineren <SEP> Radius <SEP> sich <tb> vor <SEP> dem <SEP> Anker <SEP> befindet, <SEP> die <SEP> Federkraft <SEP> Über wiegt <SEP> und <SEP> die <SEP> Kontakte <SEP> geschlossen <SEP> hält.
    4. Steuervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der permanente Magnet für mehrere Kontaktpaare gemein sam ist. 5.
    Steuervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte drehbar um die Drehachse des permanenten Magneten angeordnet sind. <B>6.</B> Steuervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4- mit zwei Kontaktpaa ren, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kontaktpaare gemeinsam um gleich grosse Drehwinkel, aber in. entgegengesetzten Rich tungen um die Drehungsachse des permanen ten Magneten drehbar sind.
    <B>7.</B> Steuervorrichtung nach Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Bewegungen des Ankers durch einen Anschlag, der die Berührung des An kers mit dem Magneten verhindert, begrenzt sind.
CH255926D 1946-04-23 1947-04-10 Elektrische Steuervorrichtung für eine Textilmaschine. CH255926A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE255926X 1946-04-23

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CH255926A true CH255926A (de) 1948-07-31

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CH255926D CH255926A (de) 1946-04-23 1947-04-10 Elektrische Steuervorrichtung für eine Textilmaschine.

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