CH256333A - Glimmentladungsröhre und Verfahren zu ihrer Herstellung. - Google Patents

Glimmentladungsröhre und Verfahren zu ihrer Herstellung.

Info

Publication number
CH256333A
CH256333A CH256333DA CH256333A CH 256333 A CH256333 A CH 256333A CH 256333D A CH256333D A CH 256333DA CH 256333 A CH256333 A CH 256333A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cathode
wall
glow discharge
tube
discharge tube
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH256333A publication Critical patent/CH256333A/de

Links

Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00—Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00—Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0064—Tubes with cold main electrodes (including cold cathodes)

Landscapes

  • Discharge Lamp (AREA)

Description


      Glimmentladungsröhre    und Verfahren zu ihrer Herstellung.    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine       C@lim.n        ientladunbsröhre,    die insbesondere für       Mess-    und Stabilisierungszwecke     verwendbar     ist, und auf ein Verfahren zu deren Her  stellung.

       Derartige        Glimmentladungsröhren          sind    von Glimmlampen insoweit     verschieden,     dass man bei ihrer     Verwendung    nicht von  dem ausgestrahlten Licht, sondern von den  Eigenschaften ihrer Kennlinie Gebrauch       macht.    Zweck der Erfindung ist, eine Röhre  zu     Sehaffen,    in der während ihrer     Lebens-          (lauer    die Brennspannung praktisch konstant       bleibt    und diese Spannung bis auf einige  Volts     reproduzierbar    ist.  



  Röhren dieser Gattung hat man bisher  mit einer Kathode aus Eisen oder Nickel ver  sehen, gegebenenfalls mit einem Erdalka.li  metall überzogen. Zur Reinigung der Gas  füllung enthalten sie häufig einen aus Ba  rium oder     Ma.bnesium    bestehenden Fangstoff.  



       Anmelderin    hat nunmehr gefunden, dass  die Eigenschaften dieser Röhren beträchtlich  verbessert werden können und     dass    man auch  das Herstellungsverfahren vereinfachen     kann.     Nach der Erfindung besteht die Kathode  einer     Glimmentladungsröhre        wenigstens    an  ihrer Oberfläche aus einem Metall mit einem       Schmelzpunkt    höher als.     1400     C und die die  Entladungsstrecke     umschliessende    Wand, wel  che vorzugsweise von der Röhrenwand gebil  det wird, ist.

       mindestens    zum     grössten    Teil  mit einer sichtbaren     Schicht    aus einem der  artigen Metall bedeckt.     Vorzugsweise    be-         stehen    die Kathode und die Wandbekleidung  aus dem bleichen Metall. Man kann die Ka  thode ganz aus einem der     erwähnten    Metalle  herstellen; es ist aber hinreichend, dass nur  die     Oberflächenschicht    der Kathode aus die  sem Metall besteht.     Anmelderin    hat     vorzüb-          liche    Ergebnisse mit einer     Molybdänkathode     erhalten.  



  Es genügt nicht,     da.ss    die die Entladungs  strecke umschliessende Wand mit einer     Schicht     von nur einigen Atomen bedeckt ist. Die  Schicht soll klar sichtbar sein und die die  Entladungsstrecke     umschliessende    Wand min  destens zum grössten Teil bedecken. Wenn  innerhalb der Glashülle der Entladungsröhre  die Entladungsstrecke von einem Schirm um  geben wird, so wird dieser     ,chirm    als Wand  für die     Entladungsstrecke    dienen und mit  einem der vorerwähnten Metalle überzogen  sein müssen.     Unter    einer sichtbaren Metall  schicht ist z.

   B. eine     Schicht    zu verstehen,  die, auf eine Glaswand aufgetragen, vom  durchfallenden Licht etwa     2@0-%    absorbiert.  Im     allgemeinen    erhält man bessere     Ergebnisse     in dem Masse, als ein grösserer Teil der Wand  überzogen ist und so wird man zweckmässig  die Hülle der Entladungsröhre derart wählen.  dass keine toten Räume, z. B. Röhrenarme  vorhanden sind, und die Röhrenwand überall  nahezu gleich weit von der Kathodenober  fläche entfernt ist.  



       Anmelderin    hat festgestellt, dass eine       Glimmentladungsröhre,    in der die Kathoden-           oberfläche    und vorzugsweise     auoh    die Wand  bedeckung aus     Molybdän    bestehen,     besondere     gute Eigenschaften in bezug auf gleichblei  bende Brennspannung und     Reproduzierbar-          keit    hat.  



  Die     obengeschilderten        Glimmentladungs-          röhren    lassen     sich    dadurch herstellen, dass  die Kathodenoberfläche in der Röhre selbst  einer Reinigung unterworfen wird, und     dass     das     Bedecken    der die Entladungsstrecke um  schliessenden Wand durch     Niederschlagen    eines  in -der Röhre     dispergierten        Metallee,    mit einem       1400     C übersteigenden Schmelzpunkt statt  findet.  



  Vorzugsweise reinigt man die Kathoden  oberfläche mittels einer     Glimmentladung    mit  einer Stromdichte, die die normale Strom  dichte mehrmals übersteigt. Es ist aber     auch     möglich, die Kathode durch Verdampfung  einer     Oberflächenschicht    zu reinigen, wozu  z. B. die Kathode während längerer Zeit mit  tels Hochfrequenz auf eine hohe Temperatur  erhitzt wird.  



  Die Reinigung der Kathodenoberfläche  ist, auch zur Verkürzung der Zeitdauer, vor  teilhaft mit einer solchen     Glimmstromdichte     durchführbar, dass die Kathode glühend wird.  Es ist zweckmässig, die Kathodenoberfläche  erst dann zu reinigen,     nachdem,die    Röhre so  weit fertig     ist,    dass keine Verunreinigungen  von aussen her in die Röhre eintreten können,  also im allgemeinen nachdem die Röhre     voll     -der Pumpe abgeschmolzen worden ist, da  unter dem     Einfluss.    der zum Abschmelzen er  forderlichen hohen Temperatur Verunreini  gungen aus .dem Glas auftreten können.

   Es  hat sich erwiesen,     ,dass    nach einer     @derartiö    en  Behandlung keine weiteren schädlichen Ver  unreinigungen während des Betriebes der  Röhre abgegeben werden.  



  Die Wandbedeckung der     Glimment-          ladungsröhr.e    lässt sich dadurch durchführen,  -dass eines der vorgenannten Metalle in Form  eines Drahtes oder einer Platte -derart erhitzt,  oder das Metall mittels einer Glimmentladung  derart zerstäubt wird, dass es die Wand, wel  che die Entladungsstrecke umschliesst, prak-         tisch    vollständig     mit    einer     ,sichtbaren    Metall  schicht bedeckt.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren kann in ;  hohem Masse vereinfacht werden, wenn man  für die Wandbedeckung .das gleiche Metall  wie für die Kathode wählt; in -diesem Fall  können die Reinigung der Kathodenober  fläche und die Bedeckung der Wand gleich  zeitig durch teilweise     Zerstäubung    oder Ver  dampfung der Kathode bewirkt werden. Man  soll     .diese    dann so lange dauern lassen, als  zum Niederschlagen eines hinreichenden  Wandüberzuges erforderlich ist.  



       Anmelderin    hat gefunden, dass die     Brenn-          spannung    von     Glimmentladungsröhren    nach  der Erfindung innerhalb     weiter    Zeitgrenzen  ausserordentlich konstant ist und sich zum  Beispiel innerhalb einer normalen Brenn  dauer von 1000 Stunden weniger als 0,5, Volt  ändern kann:  Die gemäss der Erfindung als Material  für die     Kathod-enoberfläehe    und Wandbe  deckung verwendeten Metalle haben einen  Schmelzpunkt oberhalb 1400  C.

   Falls der  Preis dieses Materials denjenigen der Ent  ladungsröhre zu stark beeinflussen würde,  zum Beispiel bei Verwendung von     Ti    oder       Hf,    wird, man im allgemeinen eine Wahl aus  den Metallen     Zr,        Ta,        Cr,    Mo, W, Fe und Ni  treffen.

   Unter diesen letztgenannten Metal  len nimmt das     Molybdän    durch seinen     niedr_-          gen    Kathodenfall (etwa.     1'0,0    Volt in Argon  oder Neon) einen     besonderen    Platz ein, aber  auch durch die     Leichtigkeit,    mit -der die Ka  thoJederart präpariert werden     kann"dass    das       Glimmlicht    die Kathode homogen bedeckt, und  weiter durch die bekannten     Eigenschaften     einer leichten     Bearbeitbarkeit    und hohen Be  lastbarkeit des Metallee.

   Infolge des niedrigen  Kathodenfalls gibt es keine Entladung an  den Polen, die vielfach aus Nickel bestehen,  und brauchen diese Pole also nicht abge  schirmt zu werden.  



  Die Erfindung wird nachstehend an Hand  einiger, in den     Fig.    1 bis 5 der beiliegender.  Zeichnung abgebildeter Ausführungsbeispiele  ä     iese    Figuren zeigen     Glimm-          n    'her erläutert.<B>D</B>           4,titlarlungsröhren,    .deren Hüllen und     Katho-          deti    verschieden     ausgestaltet    sind.  



  In     Fig.    1 befindet sich eine Kathode 1       und    eine     stabförmibe    Anode 2 in einer     Aus-          stülpungen    4 und 5 aufweisenden Hülle 3.  In F     il.        \?    ist die Blechplatte     angegeben,    aus  welcher die Kathode 1 in     Fib.    1     beboen     ist.

   Die Innenwand der Hülle ist mit einem       dunklen        Metallniederschlag    überzogen, der  ebenso wie die Kathode     aus        einem    der     vor--e-          nannten    Metalle und     vorzugsweise    aus denn       Olleielien    Metall besteht.

   Die     Innenwand    der       Ausstülpungen    4, 5 ist praktisch nicht mit       3letallniedersehlab    bedeckt, da- das ver  dampfte oder zerstäubte Metall das     Innere     dieser     Ausstülpung;    nicht erreichen kann.     Inn          Ausführungsbeispiel    nach     Fib.    3 ist dieser  Nachteil vermieden, indem es hier keine.       Ait.s:stfilpunben    gibt und die Hülle 3, überall  nahezu bleich weit von der Kathodenober  fläche 1 entfernt ist.

   In dieser Röhre     kana     demnach die Innenwand sehr     glei-chmässib     mit     l@lctallnied-ersehlaä    bedeckt sein.  



       F;-.    4 zeigt eine Röhre mit einer zylin  drischen. Kathode 1 und einer Hülle 3, die       etitspi-echend    der Röhre nach     Fib.    3 überall  gleich weit von der     Kathodenoberfläche        etit-          fernt        ist.        Die    Anode ist mit 2     angezeben.     



  In     Fi-.    5 ist eine     Glimmentladunbsröhre          dar-estellt,    in der der Raum der     Entladungs-          streche    von einer     zylindrischen    Wand 6 aus       Quarz        umgeben    ist. Diese Wand ist. an der  Innenseite mit einer sichtbaren     Metallschicht          überzo11;en,    während die vom Zylinder     abbe-          scliirmte    Röhrenwand nicht bedeckt     isst.     



  Zur     Herstellun-,    einer     Glimmentladunbs-          röhre    nach der Erfindung kann man von  einer Röhre entsprechend einer der Figuren       aus--ehen.    Das Verfahren sei für den.

   Fall       beschrieben,    dass     sowohl,die    Kathode als     auch     die     -#Vandbedeekung    aus     Molybdän    bestehen       und    man die     Reinigung;    der Kathode und das  \herziehen der Innenwand durch     Zerstäubung          durchführt.        Zunächst    werden durch     Erhit-          zun.@    in einem Ofen auf etwa.     4,00         sämt.     liebe Glasteile der Röhre auf bekannte Weise       entgast;

      ebenfalls werden die Metallteile so  viel     -wie        möglich    dadurch     entgast,    dass sie    z. B. mittels Hochfrequenz auf hohe Tempe  ratur erhitzt werden. Darauf wird die Röhre  mit Gas gefüllt. Es kann nunmehr     zwis.ehen     der Kathode und Anode eine     Glimmentladung     mit kleinem Strom bewirkt werden. Wenn  man diesen Strom langsam     steigert,    so be  obachtet man, dass sich das     Glimmlicht    auf  der Kathode zu einem     kleinen    Fleck zusam  menzieht, hierbei fällt die     Brennspannung     ab.

   Darauf breitet sieh das Glimmlicht wie  ,der langsam über die Oberfläche der     Ka-          thod.e    aus. Man     steigert    den Strom .schliess  lich, bis dieser einige hundert m     Amp.    je     em2     beträgt, wobei die Kathode zur Weissblut     be-          la.nben    kann. Man kann nunmehr Gas ab  pumpen und die Röhre mit einer neuen  Menge reinen Gases füllen.

   Nachdem die  Röhre abgeschmolzen worden ist, wird das       Zerstäubunbsverfahren        nochmals        wiederholt,     so dass schliesslich sowohl die Kathodenober  fläche als auch die Gasfüllung derart gründ  lich.     gereinigt    werden, dass     praktach    die     let,--          ten    Spuren von     Verunreinigungen    verschwun  den sind. Zugleich. wird durch     Zerstäubung     der Kathode die Innenwand des Kolbens mit  einer sichtbaren     Molybdänsehicht    bedeckt.

    Im allgemeinen wird die     Reinigung    der Ka  thodenoberfläche bewirkt worden sein, be  vor der     Metallniederschlag    auf der Innen  wand eine hinreichende Stärke bekommt.  Deshalb wird es erforderlich sein, die     Zer-          stäubun,b    fortzusetzen, bis die Innenwand  der Röhre praktisch     vollständig    mit einer  sichtbaren     Molybdänschieht    bedeckt ist.  



  Man kann das oben     beschilderte    Verfah  ren im Rahmen der Erfindung auf     verschie-          .dene    Weisen variieren. Man kann zum Bei  spiel statt     Molybdän    eines .der andern er  wähnten Metalle sowohl für die Kathode als  auch für die Wandbedeckung verwenden.

    Wenn man zum     Be:spiel    eine Kathode aus       Zirkonium    und eine     Wandbedeckung    aua  Nickel wählt. so wird man in der Röhre in  der     Umgebung    der Kathode einen     Niekel-          drah.t    anbringen können, der durch     Zer-          stäubunz    Nickel auf die Innenwand     nieder-          sch1ä2t.    Die     Be,deckunder    Innenwand kann  ebenfalls dadurch erfolgen, dass man den      Nickeldraht     mittels    eines     elektrischen    Stro  mes auf eine derart hohe Temperatur erhitzt,

    dass durch Verdampfung 'des Drahtes Nickel  auf die Innenwand niedergeschlagen wird.  Man kann auch die Kathode aus einem Draht  bestehen lassen, den man auf die erforderliche       We*se    dadurch reinigt, dass er mittels eines       e:.ektrschen    Stromes auf eine hohe Tempe  ratur erhitzt wird. Es ist nicht erforderlich,  zur Reinigung der Kathodenoberfläche die       Zerstäubung    derart durchzuführen, dass die  Kathode auf eine äusserst hohe     Temperatur     (für     Molybdän    zum Beispiel 1700 ) erhitzt  wird. Wenn man die     Zerstäubung    längere  Zeit fortsetzt, kann sie auch bei geringerer  Belastung und mithin bei niedrigerer Tem  peratur stattfinden.  



  Der Gasdruck in     GlimmentlaJungsröhren     nach der Erfindung kann den üblichen Wert  aufweisen. Man kann z. B. einen     Gasdruck     von 20 bis 40 mm Neon oder 5 bis 20 mm  Argon wählen.     Glimmentladungsröhren    nach  der Erfindung können eine niedrige kon  stante     Brennspannung    aufweisen.

   Wenn     dit          Zerstäubung    oder Verdampfung der Kathode  hinreichend länge erfolgt, und eine     sichtbare     Metallschicht auf die Innenwand der Röhre  niedergeschlagen worden ist, kann die     Brenn-          spannung    innerhalb einer     normalen    Brenn  dauer von etwa 1000 Stunden sich um weni  ger als 0,5 Volt und sogar nur 0,1 Volt  ändern. Unterbrechung der Verwendung .der  Röhre führt praktisch keine Änderung der  Brennspannung herbei.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Glimmentladungsröhre, insbesondere für Mess- und Stabilisierungszwecke, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode wenigstens an ihrer Oberfläche aus einem Metall mit einem 1400 C übersteigenden Schmelzpunkt besteht und d:ass die die Entladungsstrecke umschliessende Wand mindestens zum gröss ten Teil mit einer sichtbaren Schicht aus einem derartigen Metall bedeckt ist.
    II. Verfahren zur Herstellung einer Glimmentladungsröhre nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Katho- .denoberfläche in der Röhre selbst einer Reinigung unterworfen wird, und dass das Bedecken der die Entladungsstrecke um schliessenden Wand durch Niederschlagen eines in,der Röhre dispergierten Me@talle.s mit einem 1400 C übersteigenden Schmelzpunkt stattfindet. - UNTERANSPRüCHE 1.
    Glimmentladungsröhre nach Patent- anepruch I, dadurch gekennzeichnet, dass .die die Entladungsstrecke umschliessende Wand von der Röhrenwand gebildet ist. 2. Glimmentladungsröhre nach Patent anspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhrenwand .derart geformt ist, dass sie überall praktisch gleich w e,
    't von der Kathodenoberfläclie entfernt ist. '. Glimmentladungsröhre nach Patent anspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode und die Wandbedeckung aus dem gleichen Metall bestehen.
    4. Glimmentladungsröhre nach Patent anspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathoden oberfläche aus Molybdän besteht. 5,. Glimmentladungsröhre nach Patent anspruch I und den Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ka thodenoberfläche und die Wandbedeckung aus Molybdän bestehen. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand bedeckung .durch Zerstäubung eines Teils der Kathode erfolgt. 7. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass, .die Wand bedeckung durch Verdampfung eines Teils der Kathode erfolgt. B.
    Verfahren nach Patentanspruch II und dem Unteranspruch <B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Zerstäubung der Kathode so lange fortgesetzt wird, bis soviel Metall auf der Wand miedergeschlagen ist, dass sich .die Brennspannung, innerhalb einer Brenn dauer von etwa 1000 Stunden um weniger als 0,5 Volt ändert. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch II und dem Unteranspruch 7, dadurch bekenn zeichnet, dass die Verdampfun; der Kathode o lange fortgesetzt wird, bis soviel Aletall auf der Wand niedergeschlagen ist, da,ss sich die Brennspannung innerhalb einer Brenn dauer von etwa 100,0 Stunden um weniger als 0,5 Volt ändert.
CH256333D 1944-04-22 1946-03-09 Glimmentladungsröhre und Verfahren zu ihrer Herstellung. CH256333A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL256333X 1944-04-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH256333A true CH256333A (de) 1948-08-15

Family

ID=19781322

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH256333D CH256333A (de) 1944-04-22 1946-03-09 Glimmentladungsröhre und Verfahren zu ihrer Herstellung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH256333A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69731374T2 (de) Niederdruckentladunglampe
DE2641884B2 (de) Gettervorrichtung
DE490709C (de) Roentgenroehre mit Gluehkathode, die in einem Metallgefaess angebracht ist, dessen Wandungen einen Teil der Roehrenhuelle bilden und von dem die Antikathode isoliert ist
DE810410C (de) Glimmentladungsroehre zur Verwendung als wirksamer Teil in einer elektrischen Schaltung
AT163793B (de) Glimmentladungsröhre und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3751168T2 (de) Struktur einer indirekt geheizten Kathode für Kathodenstrahlröhren.
DE659954C (de) Verfahren zum Herstellen eines Elektronen emittierenden Koerpers
DE700878C (de) Veraenderlicher elektrischer Widerstand
DE2415455C3 (de) Sinterelektrode für Bogenlampen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE715038C (de) Braunsche Roehre mit Nachbeschleunigung
AT145332B (de) Elektronenröhre.
DE748762C (de) Elektrische Hochdruckentladungslampe mit flachem Entladungsrohr
DE1589414B1 (de) Spektrale Strahlungsquelle
DE2430653B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vakuumaufdampfen eines photoleitfähigen Materials aus mindestens zwei Elementen auf ein Substrat
DE639029C (de) Gas- oder dampfgefuellte Entladungsroehren
AT154060B (de) Elektrische Entladungsröhre.
AT152433B (de) Elektrisches Entladungsgefäß, vorzugsweise gasgefülltes Entladungsgefäß oder elektrische Lampe.
DE909373C (de) Einrichtung mit Gasentladungsgefaess, insbesondere fuer Beleuchtungszwecke
AT137787B (de) Verfahren zur Herstellung von Glühkathoden für elektrische Entladungsgefäße.
AT160910B (de) Elektrische Entladungsröhre zur Bildübertragung
DE509825C (de) Elektrische Entladungsroehre zum Aussenden von Strahlen
DE708726C (de) Gas- oder dampfgefuellte Entladungsroehre
DE614892C (de) Entladungsroehre fuer Wechselstrombeheizung
DE710545C (de) Verfahren zur Herstellung elektrischer Leucht- und Ultraviolettstrahlroehren
DE696952C (de) Elektrische Mischlichtlampe, bei der der Lichtbogen einer Quecksilberhochdruckentladung zur Heizung eines ihn umschliessenden Gluehkoerpers dient