CH256559A - Klettervorrichtung. - Google Patents

Klettervorrichtung.

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CH256559A
CH256559A CH256559DA CH256559A CH 256559 A CH256559 A CH 256559A CH 256559D A CH256559D A CH 256559DA CH 256559 A CH256559 A CH 256559A
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CH
Switzerland
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climbing
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H Schneebeli
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H Schneebeli
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B27/00Apparatus for climbing poles, trees, or the like
    • A63B27/02Climbing devices for round poles or trees attachable to the feet

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description


      Klettervorrichtung.       Die Erfindung bezieht sich auf     eine    Vor  richtung zum     Erklettern    von Stangen, wie  z. B.     Telephonstangen,        und    auch. von Baum  stämmen und dergleichen, und es ist in der  Zeichnung ein     Auüführungsbeispiel    desselben       schematisch    dargestellt.

   Es zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht     und          Fig.    2 einen     Grundriss    der Klettervorrich  tung,       Fig.    3 einen- Schnitt nach der Linie     III     bis     III    der     rig.    1,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie IV  bis IV der     F'ig.3.        Fig.5    und 6     Schnitte    nach den Linien       V-V    bzw.     VI-VI    der     Fig.1.     



  Die     Klettervorrichtung        -besteht    aus zwei  je an :einem     Fuss    festzuschnallenden     Kletter-          geräten,    die gleich gebaut sind. Um das  Klettern zu     erleichtern    und die Ermüdung  des Kletternden zu vermeiden, sind     lediglich     die Spannhebel 1 und la verschieden lang  gebaut. Im folgenden     wird    daher nur das  eine Klettergerät beschrieben.

   Der senkrecht  stehende     Spannhebel    1 trägt am untern Ende       eine        Fussplatte    2, auf welcher ein Schuh mit  mindestens einem     Lederriemen        festgeschnallt      erden kann. Am     obern        Ende        desi    Hebels 1  ist auf als Drehzapfen dienenden Schrau  ben 3 ein     Klemmkopf    4 schwenkbar     gelagert,     In letzterem ist eine Gewindespindel 5 dreh  bar, welche einen Handgriff 6 und ein       Klemmstück    7 trägt.

   An einer bogenförmi  gen Führung 8 des Kopfes 4 ist ein vor  zugsweise     aue    .Stahl bestehendes Band 9 be-         festigt,    das, um den     Baumstamm    zu schlin  gen     bestimmt    ist und infolge seiner Elastizi  tät sich federnd um denselben     legt.    Der  quer zum Band stehende Spannhebel 1 ist  ferner mit einer     Stütze;    10 versehen, die an  der 'gegen den     Baumstamm.        zugekehrten    Seite  ein Polster 11, z. B. aus Filz oder     Gummi,     trägt.

   Am     Klemmkopf    4 und an der Stütze  10 angreifend, ist     eine    Stützfeder 12 ange  ordnet, deren     Vorspannung    zweckmässig ein-         stellbar    ist.  



  Zum Gebrauch stellt man den     Fuss:        auf     die Fussplatte 2 und schnallt den Schuh fest.  Dann hebt man das -Gerät an den     Baum-          stamm    und schlingt das Band 9 um     den-          .selben.    Das Ende des, Bandes schiebt man       zwischen    Klemmstück 7 und Führung 8       hindurch,    bis     dias    Band satt am     Stamm    an  liegt.

   Durch Drehen des Griffes 6 wird das  Band 9     nunmehr    festgeklemmt.     Zur    Fest  haltung des Bandendes,     könnte    auch ein     Ex-          zenter    oder     -ein        in.    Löcher     desselben        einsteck-          barer    Stift verwendet werden. Das     Polster     11 liegt am     Stamm    an. Um die -Rinde des       letzteren    zu schonen und eine     Beschädigung     möglichst zu vermeiden, können auf dem  Band verschiebbare Polsterstücke angeordnet  sein.

   Die gelenkige     Verbindung        zwischen     Kopf 4 und Hebel 1 sowie die     Stützfeder    12  dienen dazu, eine Verdrehung des Stahlban  des beim     Anspannen    zu vermeiden. Die Vor  spannung der     Feder    12 ist je nach der     Dicke          des    zu erkletternden Stammen einzustellen.

    Damit die Füsse beim     Klettere.        in,    normaler           Päsallelstellung        gehalten    werden     können,     sind die     Symmetrieachsen    der     Stütze    10     und     des     Klemmkopfes    4 gegenüber     derjenigen    der  Fussplatte, 2 verdreht     (Fig.    2),

   womit beim       Hochklettern    wie     beim.        Treppensteigen        ab-          wechslungsweise    das     linke    und das rechte  Bein     vorgestellt        werden    können Mit -den  Polstern an     den.Stützen    und den Bändern  wird auch zugleich     eine    grössere     Adhäsion     erzielt.

     Die beschriebene     Klettervorrichtung    er  laubt das     mühelöst        Erklettern    von     hoch-          stämmigen        Bäumen    sowie von     Telephonstan-          gen        usw.    Der     Arbeitende    hat beim Arbeiten       einen    sehr guten und sicheren Stand. Selbst  verständlich ist ersterer noch mit dem üb  lichen Gurt am     Stamm        gesichert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Klettervorrichtung zum Erklettern von Stangen, Baumstämmen-und dergleichen, be stehend aus zwei je an: einem Fuss festzu legenden Klettergeräten, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes Klettergerät ein. ringför miges, um den zu erkletternden Gegenstand zu legendes, federndes Band und einen quer zum Band stehenden Spannhebel aufweist, der am obern Ende mit ,dem, genannten Band verbünden ist,
    am untern Ende eine zur Auf- nahme eines Fusses, dienende Fussplatte und zwischen den Enden eine an den zu erklet ternden Gegenstand anzulegende Stütze auf weist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Klettervorrichtung nach . Patentan- spriich., dadurch gekennzeichnet, dass, zum Einstellen des federnden Bandes (9) in seine Arbeitslage am obern Ende des Spannhebels (1) eine Schraubenspindel (5) vorgesehen ist.
    2. Klettervorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass, eine am Baud (9) und am Spannhebel (1) angreifende Feder (12) vor gesehen ist. - Klettervorrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, _ dass die Stütze (10) mit einem dem Schutz des zu er- kletternden Gegenstandes dienenden Belag versehen ist.
    4. Kl'ettervorrichtuilg nach Pätentan- spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Geräte ver schieden lange Spannhebel besitzen, zum Zwecke, das Nachstellen der Füsse beim Klet tern zu ,
    erleichtern und die Ermüdung des Kletternden vermindern zu können.
CH256559D 1946-09-25 1946-09-25 Klettervorrichtung. CH256559A (de)

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ID=4471738

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3078951A (en) * 1959-12-30 1963-02-26 Schneebeli & Co H Climbing device enabling ascension and descension of tree trunks, masts, poles and the like
DE1174663B (de) * 1959-04-25 1964-07-23 Pfisterer Karl Vorrichtung zum Besteigen einer Saeule mit unterschiedlichen Durchmessern, insbesondere von Masten fuer Freileitungen
DE1176534B (de) * 1959-12-30 1964-08-20 Schneebeli & Co H Klettervorrichtung zum Besteigen von Baum-staemmen, Masten, Stangen u. dgl.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174663B (de) * 1959-04-25 1964-07-23 Pfisterer Karl Vorrichtung zum Besteigen einer Saeule mit unterschiedlichen Durchmessern, insbesondere von Masten fuer Freileitungen
US3078951A (en) * 1959-12-30 1963-02-26 Schneebeli & Co H Climbing device enabling ascension and descension of tree trunks, masts, poles and the like
DE1176534B (de) * 1959-12-30 1964-08-20 Schneebeli & Co H Klettervorrichtung zum Besteigen von Baum-staemmen, Masten, Stangen u. dgl.

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