CH256621A - Handgerät mit einem als Werkzeug verwendbaren Einsatz. - Google Patents

Handgerät mit einem als Werkzeug verwendbaren Einsatz.

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CH256621A
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CH
Switzerland
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protective
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protective sleeve
hand
compression spring
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Dupraz Marcel
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Dupraz Marcel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description


      Handgerät    mit     einem    als     Werkzeug    verwendbaren     Einsatz.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Handgerät mit einem als, Werkzeug ver  wendbaren Einsatz, das dadurch gekenn  zeichnet ist, dass der     als    Werkzeug verwend  bare Einsatz an einem Träger angeordnet  und     dieser    an einer Schutzkappe     befestigt    ist  und dass in der Schutzkappe eine     unter     der Einwirkung einer Druckfeder stehende  Schutzhülse     axial        verschiebbar    angeordnet  ist,

   die     unter    der     Einwirkung    der Druck  feder ihre Schutzstellung beibehält und in  der     Freigabestellung    für     das_        Werkzeug        fest-          gestellt    werden kann.  



  Auf der Zeichnung ist als.     Ausführungs-          beispiel    des     Erfindungsgegenstandes    ein  Handgerät mit einem-     als        Messerklinge    aus  gebildeten     Einsatz        dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch das  Handgerät mit     freigelegter,    in der Gebrauchs  stellung     befindlicher        Messerklinge.     



       I\ig.    2 zeigt einen weiteren     Längsschnitt     durch     dasselbe    Handgerät, jedoch bei zu  gedeckter     Messerklinge.     



       Fig.    3 und 4 zeigen     eine    Draufsicht auf  die Schutzkappe des Gerätesund     eine    Unter  ansicht auf das Gerät, während in       Fig.    5      ,ein    Längsschnitt durch einen Teil  des     Gerätes    in grösserem     Massstabe    gezeigt     ist.     <B>Mg.</B> 6 zeigt einen Teil des.     Handgeräteis     gemäss     einer        Detailvariante    im Längsschnitt.

    Der als     Mess    erklinge 1     ausgebildete    Ein  satz ist     mit    dem Schaft 2 in eine,     stabför-          migen    Träger 3 von     kreisförmigem    Quer  schnitt     festgesetzt,    der an     seinem    freien    Ende mit einer Nut 4 versehen ist.

   Auf dem  Träger 3 ist eine als     Anschlag    für das eine  Ende einer Druckfeder 5 ausgebildete Mutter  6     befestigt.    Das andere Ende der Druckfeder  5 liegt auf einer Hülse 7 auf, die     ihrerseits     in einer Schutzhülse 8     mit    sich     verjüngendem     Ende     eingesetzt    und mit ihr     verbunden    ist.

    Das sich verjüngende Ende der Schutzhülse  8 hat eine     einen        rechteckförmigen        Quer-          schnitt    aufweisende Öffnung 9     (Fig.4)    für  den Durchtritt der     Mesiserklinge,        wenn    die  Schutzhülse in die     Freigabestellung    für die  letztere verschoben wird. Das entgegenge  setzte Ende der Schutzhülse 8 ist mit einem  winkelförmigen Randausschnitt 10 zur Bil  dung eines     Bajonettverschlusses    versehen.  



  Die Schutzhülse 8 ist axial verschiebbar  in einer Schutzkappe 11 untergebracht, an  welcher ein Halter 12 zum Überschieber  über einen     Gegenstand    zum Zwecke der     Be-          festigung    des     Handgerätes    festgemacht ist..

         Daas    mit der Nut 4 versehene Ende des Trä  gers 3 steckt in     einer        Ausbohrung    im Boden  der Schutzkappe 11 und ist in     dieser    Stellung       mittels    einer an der Kappe selbst angeord  neten, in die Nut 4 eingreifenden     HaIte-          schraube    13     festgeklemmt.    Zum Zwecke der       Unsichtbarmachung    dieser     Halteschraube    13  liegt letztere unter dem an der Kappe 11 sit  zenden     Teil    des     Halters.    12.

   An der Schutz  kappe 11     befindet    sich ausserdem noch ein       Verschlussbolzen    14;     vorgesehen    ist ferner ein  hinter dem freien Ende     in    einer Nut liegen  der     Schutzring    15 (Fix. 5), der sich um die           Schutzhülle    8 legt, eine     Führung    für diese       letztere    bildet und beim     Hin-    und     Ilerechie-          ben    der     Hülse    8 ein Zerkratzen     derselben     verhindert.  



  In der- in     Fig.    2 dargestellten Lage der  Schutzhülse 8 ist     die    Messerklinge 1 zuge  deckt und     kann        nicht    gebraucht werden,. Die  Schutzhülse 8 steht unter dem Drucke der  Feder 5     und    lässt sich daher nicht     unabsicht-          lich-zur        Freigabe    der     Messerklinge        verscUie-          ben.    Soll hingegen die     Messerklinge    in Ge  brauch genommen werden,

   dann     wird    die  Schutzhülse 8     unter-    Spannung der Feder 5  in     Richtung    der Schutzkappe 11 verschoben,  bis der     Verschlussbolzen    14 in den Randaus  schnitt 10     eingetreten    ist und eine     weitere     Verschiebung verhindert.

   Die bisher aus  schliesslich axial verschiebbare Hülse 8 lässt  sich nun um einen bestimmten Winkel um  die eigene     Achse    drehen, wobei der     Ver-          schlussbolzen    14     unter    dem Einfluss der  Druckfeder 5     hinter    einen     hakenförmigen     Teil     10a    zu liegen     kommt,

      wodurch der     Ver-          schlussbolzen    die Schutzhülse 8 in der     Frei-          gabestellung        sichert    und eine unbeabsichtigte  Drehung derselben zur Öffnung des     Ver-          schlusses;    wie sie     beim    Gebrauch des Gerätes       eintreten    könnte,     verhindert.     



  Zum Öffnen des Verschlusses     wird    zu  nächst die Schutzhülse 8 gegen die Schutz  kappe 11 gedrückt und     hierauf        wieder    in  ihre frühere Lage zurückgedreht, so dass nach  dem Loslassen die Druckfeder 5 eine Rück  kehr der Schutzhülse in ihre     Abdeckstellung     veranlasst.

   Bei     diesem        Anlasse    legt sieh ein       auf    der Schutzhülse 8 befindlicher Anschlag  ring 16     (Fig.5)    an den     Schutzring    15 an  und     verhindert        ein    Herausfallen der     Schutz-          hülse    8 aus- der Schutzkappe 11.

   Der An  schlagring 16 kann auch weggelassen     .wein,     wenn     beispielsweise        das:    hintere Ende der       Schutzhülse    8,     wie        Fig.    6 zeigt, ausgeweitet  worden ist, um eine     Begrenzung    der     Ver-          schiebebewegung    beim Ausstossen der Hülse       aus    der Schutzkappe zu erreichen.  



  Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel  ist     die    als     Anschlag    für die Feder 5     die-          nende        Mutter    6 auf einem auf dem Trä-         ger    3 befindlichen     Schraubengewinde    aufge  schraubt. An Stelle dieser     Mutter    könnte  auch ein     anderes.        bekanntes    Organ als     An-          schlag    auf dem Träger angeordnet sein.

   Bei  spielsweise lässt sich der Träger 3 durch  gehend mit dem gleichen Durchmesser     aus-          führen.    Er     erhält    an     derjenigen        Stelle,    an  welcher sich der     Anschlag    befinden soll, zum  Beispiel einen     Einstich        zur        Aufnahme    eines       Stiftes.    Die     Halteschraube    13 kann     durch     einen Stiftersetzt sein, der, weil er     unter    dem  nachträglich     eingepressten        Halterende    liegt,

    nicht herausfallen kann.  



  An Stelle der     Messerklinge    1 kann das  Handgerät auch     einen    andern als Werkzeug  verwendbaren Einsatz, beispielsweise eine  Nagelfeile, aufweisen. Auch lässt sich statt  des Halters 12 als     Befestigungsorgan    ein       Ring    oder dergleichen an der Schutzkappe 11  anbringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handgerät mit einem als Werkzeug ver wendbaren Einsatz, dadurch gekennzeichnet, dass der als Werkzeug verwendbare Einsatz an einem Träger angeordnet und dieser an einer Schutzkappe befestigt ist und dass in der Schutzkappe eine unter der Einwirkung einer Druckfeder stehende Schutzhülse axial verschiebbar angeordnet ist,
    die unter dem Einfluss der Druckfeder ihre Schutzstellung über dem Werkzeug beibehält und in der Freigabestellung für das Werkzeug unter Spannung dem Druckfeder festgestellt werden kann. UNTERA NSPRüCHE 1.
    Handgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem Träger (3) des Werkzeuges ein Anschlag für das eine Ende der Druckfeder (5,) angeordnet ist, deren zweites Ende an einem innerhalb der Schutzhülse (8) befindlichen weiteren An schlag (7) anliegt, und dass die Schutzhülse einen winkelförmigen Randeinschnitt (10) besitzt,
    in den -bei der Verschiebung der Schutzhülse in die Freigabestellung für das Werkzeug ein an der Schutzkappe befind- liches Halteorgan (14) eintritt, um die Schutzhülse nach einer Drehung festzustellen. 2.
    Handgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da_ss an der Schutzkappe (11) und an der Schutzhülse (8) Anschläge (15 und 16) zur Begrenzung der Verschiebebewegung der Schutzhülse in die Schutzstellung für das Werkzeug angeordnet sind, von welchen An schlägen der an der Schutzkappe befindliche Anschlag (15) gleichzeitig als F'ührungs- und Schutzorgan für die Schutzhülse aus gebildet ist.
CH256621D 1947-08-02 1947-08-02 Handgerät mit einem als Werkzeug verwendbaren Einsatz. CH256621A (de)

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CH256621T 1947-08-02

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ID=4471779

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CH256621D CH256621A (de) 1947-08-02 1947-08-02 Handgerät mit einem als Werkzeug verwendbaren Einsatz.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0162170A1 (de) * 1984-05-02 1985-11-27 Tekna Messer mit zurückschiebbarer Scheide

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0162170A1 (de) * 1984-05-02 1985-11-27 Tekna Messer mit zurückschiebbarer Scheide

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