CH256731A - Personensuchanlage mit automatischer Steuereinrichtung, angeschlossen an eine automatische Telephonzentrale. - Google Patents

Personensuchanlage mit automatischer Steuereinrichtung, angeschlossen an eine automatische Telephonzentrale.

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CH256731A
CH256731A CH256731DA CH256731A CH 256731 A CH256731 A CH 256731A CH 256731D A CH256731D A CH 256731DA CH 256731 A CH256731 A CH 256731A
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Aktiengesellschaft Autophon
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Autophon Ag
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    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B3/00Audible signalling systems, e.g. audible personal calling systems
    • G08B3/10Audible signalling systems, e.g. audible personal calling systems using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B3/1008Personal calling arrangements or devices, i.e. paging systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/02Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with bell or annunciator systems
    • H04M11/022Paging systems

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Description


      Personensuchanlage    mit     automatischer    Steuereinrichtung,     angeschlossen     an eine     automatische        Telephonzentrale.            Bei    den bekannten automatischen     Perso-          nensuchaulagen,    z.

   B. mit automatischen     Zah-          lienmeIdern,        erscheint    nach     Wahl        einer        Such-          nummer        dieselbe    auf sämtlichen     Zahllenmel#-          lern    in der ,ganzen Anlage.

   Dies hat zur  Folge,     .dass        mindestens,    sämtliche sich nicht  an ihrem     Arbeitsplatz        befindlichen        Personen,     denen eine     Suchnummer        zugeteilt        ist,    durch  die     Notwendigkeit,    alle     Suohsignale        beachten     zu müssen,     in,        ihrer        Arbeit        gestört        werden,          indem;

      sie     feststellen        müssten,    ob das durchge  gebene     Suchsignal    für sie     bestimmt    ist o der  nicht. Um     diese        Störung    zu     reduzieren,    kann       beispielsweise    eine     Suchanlage    in     versehie-          dene    Bezirke     aufgeteilt    sein, wobei die einer       bestimmten        Person,

          zugeteilte        Suchnummer     nur in jenem Bezirk     mitgeteilt        wird,    in     wel-          ehem    sich -die     betreffende    Person     aufhalten     kann.  



  In     Personensuchanlagen    mit     Signallampen          und/oder        akustischen        Suchsignalen        ist    es, mög  lich, die     Signalisierung        eines        Suchzeichens     nur in     dem    Raum     vorzunehmen,    in welchem  sich die     gesuchte    Person aufhält, indem in  jedem Raum eine     Schaltgarnitur        vorhanden     ist, an     welcher    eine     Person    beim     Betreten;

      des       Raumes        -das    ihr     zugeteilte        Suchsignal        mar-          kiert,    wodurch     bewirkt        wird,    dass bei.     Wahl          dieses        Suchzeichensdieses:    nur in dem betref  fenden Raum     mitgeteilt    wird.

   Befindet sich  eine     Person        zeitweilig        ausserhalb    des, Betrie  bes bzw. des     Bereiches,        der        Suchanlage    und         wird    diese     Person    .gesucht, so bleibt der Such  vorgang     unbeantwortet,        wenn        nicht    eine     Er-          satzperson    zur     Beantwortung    bestimmt ist.

         Dieser        Umstand        verursacht    eine häufige     Stö-          rung    bzw.     unnütze        Ablenkung    des     gesamten          suchbaren        Personals.     



  Die     vorliegende        Erfindung    betrifft     eine          Pexsonens,uchamlage    mit     automatischer        Steuer-          einrichtung,        @angeschlossen    an     eine        automa-          tische        Telephonzentrale,        und    ist     dadumch        ge-          kennzeichnet,

          da    sie     eine        gontrollstellle    auf  weist,     welche    mit     einer        Schaltgarnitur        aus@ge-          rwstet        ist,        mittels    welcher die     Sperrung    der       Signalisierung    von     Suchnummern        vorbereitet'     werden kann,     und:

  '        dass,        die        automatische          Steuereinrichtung        Mittel        aufweist,    welche bei       Wahl    einer     gesperrten    Suchnummer     das    Si  gnal     gegen.    die     Signalmelder        .sperren        und    nur       einer        einzelnen    Stelle in     besonderer        Weise    ein       Signal    geben.

   Diese     gontrollstefie    kann     bei-          s#pielsweise    der     Telephonis@tin        oder        ,dem    Por  tier oder einer     andern    dafür geeigneten Per  son zugeteilt sein,     bei        welscher    sich das. Per  sonal' beim     Verpassen    des Betriebe während  ,der Geschäftszeit     ordnungsgemäss    abmeldet.

    Die     die        Kontrollstelle        bedienende    Person mar  kiert auf der     Schaltgarnitur        die    betreffende       Suchnummer,

      -     und    bei     Eini#teillung        @dieser          Suchnummer    für     einen        Suchvorgang        er-          folgt        beispielsweise    ein     einfaches        optisches     oder     akustisches    Signal     an,der        gontrodlstelle,

            worauf    der     Suelhvorgang    von der Kontrodll-           stelle        aus        beantwortet    werden kann..     Daduroh          wünd        erreicht,        dass.        das        Such        b,.ue#l,    für die       ganze    übrige     Suchanlage        unterdrückt        wird:

       Die     Anordnung        ist        zweckmässigerweise    so ge  troffen,     dass        mehrere        Suvhnumm-ern        gleich-          zeiltig        gesperrt    werden     können.        Auch        bell;

          Kon-          ferenzen    oder     bestimmten    Arbeiten ausser  halb des     üblichen        Arbeitsplatzes,    während       welcher        das    betreffende. Personal nicht     ge-          stört    werden     sohl,        kann        vorteilhafterweisse    von       .dieser        Sperrung    der     Süohnummern        Gebrauch.          -gemacht    werden.

   Die     Schaltgarnitur    kann       beispielsweise        so    aufgebaut     sein,    dass für jede  zu     sperrende        Suchnummer        eine        Festhaltetaste          oder        .ein:

          Schlüssel        vomgesehen        ist,        woibei    aus  der     Gesamtheit,der        möglichen        Suchnummern     eine     bestimmte        Auswahl    von     sperrbaren          Suchnummern        getroffen        -ist.    Dia     Signalisie-          rung        eines        gesperrten        Suchvorganges        kann     statt 

      bei    .der     gontrolls@telle    auch     akustisch    im       Te#lephonhöreT    der     Suchstatian    erfolgen.  



       Pbrsanensuchanlagen    zum Anschluss an       eine        automatische        Telephouzentrale,    welche       die        Suchsignale        beispielsweise        malt        Zahlen-          i        melldern        signahsieren@,        weisen    eine     a,utoma-          tisahe        Steuereinrichtung    auf;

       welche        mittels-          Wählern        arbeitet.        Isät        eine        Suchanlage    für  zehn     verschiedene        Suchnummern        @eingeriehtel,     <B>00</B> weist die     Steuereinrichtung    im wesent  lichen einen Wähler     und        einen        Sucher    auf  sowie     eine        Aavzahl        Reilais    zur     Durehsehaltun:

  g          einer        Leitung    von der     Telephonzentrale        auf     den Wähler. und zur     Steuerung    des     Sueliers.          und        ,der        Zahlenmelder.        In        Personensuchanla-          i    gen,     welche    für     hundert        verschiedene        Such-          nummern    ausgebaut     end-,

          weist    die     Steuer-          einrichtung        entsprechend    den     10er-    und     ler-          Ziffemn        :der        Suchnummern    zwei     Wähler    und  zwei     Suchex    auf.  



       Wünscht    ein     Teilnehmer        einen        Suchvor-          gang        einzuleiten:,    .so w     ählt    er an     seiner        Tele-          phonstation        unter        Voransebzung        einer    Kenn  ziffer die     Suchnummer,

          und        die        Wahlimpulsie          geaangen    auf die Wähler der     Steuereinrich-          tung,        welche        fn        Stellung        laufen.        Diese        Stelh          Lungen    werden durch die Sucher     abgegriffene,

            welche    über     Relais        die        Zahlenmelder        steuern          u4d        überdiese        .die        Suchnummer        ;

  signalisieren.       De     gesuchte        Teilnehmer        beendigt    .den Such       vorgang    durch Wahl     einer        Meldenummer        am          der        nächstgelegenen        Telephoastation    und  wird -dadurch     gleichzeitig    in     .der        Telephon-          zentrale    mit dem suchenden     Teilnehmer        tele-          phonieoh        

  verbunden.     



  Zwei     Ausführungsbeispiele    des     Erfin-          ,clungsgegenstandees    werden im     folgenden    an  Hand     der        Zeichnung    erläutert:     Auf,dieser        sind     jedoch nur     diiegegenüber    bekannten     Anlagen          zusätzlichen,,    zur     Sperrung        bestimmter        Such-          nummern    notwendigen     Teile        dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt die     Anordnung    der     Schaltele-          mente        meiner        Suchanlage    für zehn verschie  dene     Suchmiunmern.     



       Fig.2        zeigt    die Anordnung der     Sühalt-          elemente        in        einer        Suchanlage    für     hundert    ver  schiedene     Suchnummern.     



  In     einer        l0er-Suchandage.wird    der Wäh  ler mit     einem        zusätzlichen.    Segment     WW        aus-          gerüstet,    dessen     S:ehaltarm        über    die     Wicklung          eines        Sperrelais        SP        und        einen    Kontakt     u        des     nicht     gezeichneten        Ums;

  teuerrelais    des Wäh  lers an Minus     liegt.        Dass        Umsteuerrelais    wird  wirksam,     sobald        .die        Einstellung        des!        Wäh-          lerrs        beendigt        ist.    Die     Kontakte        dieses   RTI ID="0002.0262" WI="4" HE="4" LX="1788" LY="1317">  W        äh-          lersegmentes_,        welche    den zu ;

  sperrenden     Num-          mern        entsprechen,    werden über je einen Ta  stenkontakt in der     Schaltgarnitur        g    der     Kon-          trollstelle        am:        Plinse        gelegt.    Im     Ausführungs:-          _beispi:

  el    sollen die     Suchnummern    1, 2,     4,.-    5  und 8     gesperrt        wenden        können.        Dementspre-          chend    weist     die        Schaltgarnitur    fünf     Fest-          haltetasten        TI;   <I>T2, T4,</I> T5     und    T8 auf.

   Das       Sperrelais        SP        weist    im     Steuerstromkreis    der       Zabl'enmelder        einen        Ruhekontakt        sp    1 auf.

         Ein;        Arbelits;kontakt        spy    2 liegt     in:        einem        Si-          gnaletromkre'is    .zur     Signalieierung,des        Su        ch-          vorganges    für     eine        gesperrte        Suchnummer.          Dieser        Signalstromkreis,        kann,

      beispielsweise  bei der     gontroflstelle        einen        Sign@a1geber,    z. B.       ,eine    Lampe oder     einen        Summer,        aufweisen.          Wünscht    die     Kontrollatellle        eine        Suchnummer     zu sperren, .so wird die     betreffende        Tritte,     z:

       $.    T4,     gedrückt.    Wird die     Suchnummer    4       gewählt,        so    läuft der     Schaltarm    des zusätz  lichen     WäMemsegmentess        EW        ödes        Wähleras     auf     Kontakt    4     und        das-        Umsteuerrelais        cles              Wählers        schliesst    den Kontakt     w.    Durch     ,

  die     gedrückte Taste T4 ist in dieser     Stellung,der          Stromkreis        geschlossen.        Relais        SP    zieht an  und sperrt dadurch mit     seinem    Kontakt     sp1     .die     Steuerung    der     Zahlenmelder    und     eignali-          siert    über Kontakt     sp2        mittels,

      der Lampe<I>L</I>  den     gesperrten        Suchvoorgang.    Es können  gleichzeitig mehrere     Suchnummern    gesperrt  werden. Wird der     Suchvorgang    einer     gesperr-          ten        Suchnummer        in        der        Kontrolastelle        sägnali-          siert,    so     ist    zwar     nicht    ersichtlich, welche  Nummer     signalisiert    wird,

       aber        die    Kontroll  stelle kann ,den     Suchvorgang        in,    der     üblichen          Weise    durch Wahl .der     Meldenummer    beant  worten und über die Ursache der     Sperrung     Auskunft     erteilen.     



  Für     eine        100er-Sriehanlage    ist die erfin  dungsgemässe Anordnung im Prinzip gleich  gebaut. Die Anordnung weist jedoch entspre  chend dem Zehner-     und    dem     Einerwähle@r    der       Steuereinrichtung    zwei     zusätzliche    Wähler  segmente     ZW    und     EW    auf,

   wobei der       Schalta=    des     ZW-Segmentes    an     Plus    und  der     Schaltarm        des        EW-Segmentes@    über     das          Sperrelais        SP    und einen     Kontakt        u    des nicht  gezeichneten     Umsteuerrelais    des Wählers     EW     an     Minus    liegt.     Soll        beispielsweise    Nummer  43     ;

  gesperrt    werden können, so,     ist        .Kontakt    4  des     ZW-Segmentes    mit Kontakt 3 des     EW-          Segmentes    zu verbinden. Es     können    beliebig  viele     Nummern,    gesperrt werden durch An  ordnung der entsprechenden Verbindungen.

    Diese     Verbindungen    führen über die     Schalt-          garnitur        K        der     indem     jeder          Leitung        eine        Taste        zugeordnet        isst,    für die       Suchnummer    43 z. B. die     Taste    T43. Um zu       verhindern,    da bei     gleichzeitigem        Ansehluss          mehrerer    Leitungen an einen Kontakt des.

         ZW-Segmentes    oder an einen Kontakt des       NW-Segmentes        nichtgewünschte        Nummern          gesperrt    werden,     indem    durch die Leitungen       Rückströme    möglich werden,     ist    in der Schalt  garnitur in jede     Verbindung    ein     Sperrventil          eingebaut,        welches        den:    Strom     nur    vom     ZW-          Se@gment        zum:

      NW-Segment     fliessen    lässt und  in der     Gegenrichtung    sperrt. Sind     beispi:els,-          wese    die Tasten T25, T75     unid,    T78 gleich  zeitig gedrückt, so würde ohne     Anordnung       der     Sperrventile        auali,die    Suchnummer 28 ge  sperrt. Das     Sperreliais        SP        weisst    wie im Bei  spiel nach     Fig.    1 zwei Kontakte     spl    und     sp2     mit den gleichen     Funktionen,    auf.

   Auch     die          Signahsierung    und     Beantwortung    eines     Such-          vorganges        erfolgt    gleich     wie    bei -einer     10er-          Suchanlage.     



  Die     Signalisierung    des     Suchvorganges    für       eine    gesperrte     Suchnummer    braucht     nicht    bei  der     Kontrollstelle    zu     erfolgen,        sondern    kann  an     irgendeiner        andern        Stelle    erfolgen.

   Bei  spielsweise     ist    es auch     möglich,        die        Signa@lni-          s.ierung    bei ,der     Suchstelle    erfolgen zu lassen,       indem    der Kontakt     sp2    des Sperrelais     SP        in     einem     Signalstromkreis    liegt,

       welcher    die       Verbindungsleitungen    von der     automatischen          Telephonzentrale    zur     automatischen        Steuer-          ennTichtung    einschliesst, wodurch die     Signali-          sierungakustisch    im     Telephonhörer    der     Such-          station    bewirkt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bersonensuchanlage mit automatischer Steuereinrichtung, angeschlossen an eine auto matische Telephonzentrale, dadurch gekenn zeichnet, dass sie eine Kontrollstelle aufweist, welche mit einer Schaltgarnitur ausgerüstet ist, mittels welcher die Sperrung der Signali- sierung von Suchnummern vorbereitet wer den kann,
    und dass die automatische Steuer einrichtung Mittel aufweist, welche bei Wahl einer gesperrten Suchnummer,das Signal ge gen die Signalmelder sperren und nur einer .einzelnen Stelle in besonderer Weise ein Signal geben. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. Personensuohanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereintichtung ein Sperrelais ,aufweist; wobei ein dieses Relais im Steuerstromkreie ,dier Signalmelder und ein Arbeitskontakt in einem Signalstromkreis, für die besondere Signahsierung an die einzelne Stelle liegt.
    2. Peesonensuchan lage nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeiichnet, dass in der für zehn Suchsignale Ausgebauten Steuereinrchtung der für die Steuerung vorhandene Wähler. ein. Wähler- segment besitzt, in. welchem güntakte,
    welche den sperrbaren Nummern: entsprechen, an Lei- tungen .gelegt sind, welche zu Tastenkontak- ten- der Schaltgarnitur ;
    an der Kontrollstelle führen, derart, dass beim Auflaufen des Wäh- lerarmes auf einen einer gesperrten Nummer zugeordneten Wählerkontakt ein.- Stromkreis gesthllossen wird, welscher das! Sperrelais ent hält,
    wodurch .dieses anspricht. 3. Personensuohanlage nach Patentan- spruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch, gekenn- zeilchnet;
    dass in der für hundert Suchsignale ausgebauten Steuereinrichtung jeder der bei den für die Steuerung vorhandenen Wählfer ein -Wählersegment besitzt, in welchem Kon- takte, welsche den sperrbaren Nummern ent sprechen, an;
    Leitungen gelegt sind, welche zu Tastenkontakten .der Schaltgarnitur an der Kontrolletelbe führen, .derarrt, :
    dass beim Auf laufen der Wählerarme auf einer gesperrten Nummer zugeordnete Wählerkontakte ein Stromkreis ges,-ehlossen wird, wehnaher das Sperrelais. enthält, wodurch dieses anspricht. 4. Personensuchaallage nfach Pätentan- spruch und, Unteranssprüchen.1 und 3;
    dadurch ,gekennzeichnet, däss im. der Schaltgarnitur-je- -dem Tastenkontakt ein Sperrventil varge- s-chaltet ist. 5.
    Personensuchamlage nach phtentan- spruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekenn- zeichnet, dass, der Signalstromkreis einen Signallgeber aufweist, welcher an der Kon- trolLlstealle angeordnet ist.
    6. Pereonensuchanlage nach Patentau:- spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Signakstromkreis an die Verbindungsleitungen von der automatischen Telephonzentrale zur Steuereinrichtung der art an@geschlossien ist,
    dass. die Signälissierung beim Schliessen des Arbeitskontaktes aku- stis#ch im Telephomhörer der Suchstation er folgt,-
CH256731D 1950-06-07 1947-06-28 Personensuchanlage mit automatischer Steuereinrichtung, angeschlossen an eine automatische Telephonzentrale. CH256731A (de)

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DE (1) DE863515C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952362C (de) * 1952-03-15 1956-11-15 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Unterscheidung zweier Wertigkeiten von mehrstelligen, durch Stromstossreihen dargestellten Kennzahlen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE967525C (de) * 1952-10-11 1957-11-21 Deutsche Telephonwerk Kabel Schaltungsanordnung zur Auswertung von mehrziffrigen Kennummern in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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DE952362C (de) * 1952-03-15 1956-11-15 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Unterscheidung zweier Wertigkeiten von mehrstelligen, durch Stromstossreihen dargestellten Kennzahlen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE967525C (de) * 1952-10-11 1957-11-21 Deutsche Telephonwerk Kabel Schaltungsanordnung zur Auswertung von mehrziffrigen Kennummern in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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DE863515C (de) 1953-01-19
CH282643A (de) 1952-04-30

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