CH257474A - Mechanische Einstelleinrichtung an rotierenden Arbeitsvorrichtungen. - Google Patents

Mechanische Einstelleinrichtung an rotierenden Arbeitsvorrichtungen.

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CH257474A
CH257474A CH257474DA CH257474A CH 257474 A CH257474 A CH 257474A CH 257474D A CH257474D A CH 257474DA CH 257474 A CH257474 A CH 257474A
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CH
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Ag Dabo
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Ag Dabo
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/03Boring heads
    • B23B29/034Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
    • B23B29/03432Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable during manufacturing
    • B23B29/03435Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable during manufacturing by means of screws and nuts
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G7/00Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof
    • G05G7/12Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof specially adapted for actuating a member on a system in motion with respect to the controlling member, e.g. on a rotating shaft

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Description


  Mechanische Einstelleinrichtung an rotierenden Arbeitsvorrichtungen.    Die Erfindung betrifft     eine,        mechanische,     Einstelleinrichtung an rotierenden Arbeits  vorrichtungen, z. B. Plan- und Ausdrehköp  fen, und besteht darin, dass an zwei in ihrer  Achsrichtung zueinander versetzten     Umlauf-          rädIern    eines Planetengetriebesystems je sein  Schneckengetriebe angeschlossen ist und  beide Schneckengetriebe durch ein     Zwischen-          getriebe        gekuppelt    sind, von welchem aus  durch äussere Einflussnahme auf :

  das     Plane-          tengetriebessystem    eine hierdurch     bewirkte     relative Drehbewegung in eine Einstellver  schiebebewegung des Werkzeuges umgewan  delt.  -erden kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht.  



  Fig. 1 zeigt einen Drehkopf, teilweise im  Axialschnitt, und  Fig. 2 einen Querschnitt.  



  Es ist 1 der als; Aufsteckkonus ausgebil  dete zentrale: Anschlusszapfen, welcher in   < irren Kopf 95     übergeht,    der einen aufge  schraubten Ring 96 aufweist, in welchen die  einen Enden der     beiden,    einander diametral  gegenüberste senden Achsen 6 und 7 einge  setzt sind. Auf diesen Achsen 6 und 7 befin  den sich die Umlaufräder 4 und 5,      -elche     in ihrer Achsrichtung zueinander versetzt  sind. In bezug auf Fig. 1 ist rechts vom Um  laufrad 4 -die Achse 6 als Schnecke 9'7 bzw.       links    vom Umlaufrad 5 die Achse 7 als  Schnecke 98 ausgebildet. -Mit den     Schnek-          ken    97 und 98 steht je in Schneckenrad 99    bzw. 100 im Eingriff.

   Die     untereinander     bleich grossen Schneckenräder 99 und 100  sind je auf einer Spindel 101 bzw. 102 be  festigt.     Diese    zwei     Spindeln    101<B>und,</B> 10'2  sind am Kopf 95 in bezug auf die Richtung  des, Zapfens 1     hintereinander    in ein und der  selben Ebene radial angeordnet (Fig. 2). Auf  der Spindel 102 ist ein verhältnismässig brei  tes     Stirnrad    103     befestigt,    mit     welchem    ein  schmales Stirnrad 104 im Eingriff steht, das  mittels Gewindebohrung auf dem Gewinde  der Spindel 101 sitzt und seitlich in einer  Gabel 105 gelagert ist; die Stirnräder 103  und 104 haben     untereinander    bleich viele  Zähne.

   Die     Gaabel    105 befindet sich an     dein     auf der Vorderseite des Kopfes 95 in einer  radialen Führung 54 verschiebbaren Schlit  ten 52,     welcher    als     Werkzeugträger    dient.  



  Das Umlaufrad 4, steht mit der Innenver  zahnung des Zahnkranzes 28 im Eingriff,  welcher     konze@ntrisich        zum,        Zapfen;    1     auf    dem  Kopf 95 drehbar angeordnet ist und am  äussern Umfang eine     Skala    aufweist. Die  ser Skala ist für     Einstellzwecke    eine Null  marke zugeordnet, .die sich an einem Ring  87 befindet, der     mittels    Schraube 88 gegen  Verdrehung auf dem Zahnkranz 29 ge  sichert     werden    kann, welcher (wie der  Zahnkranz 28) konzentrisch zum Zapfen 1  auf dem Kopf 95 drehbar angeordnet ist.

    Die     Wirkungsweise    ist folgende:  Wenn der Zapfen 1 sich dreht und     ma;n     die beiden Zahnkränze 28 und 29     mitdrehen     lässt, so tritt keine     .Änderung    im Zustand des      beschriebenen Werkzeugkopfes auf. Ferner  tritt auch keine     Änderung    der Stellung des       Werkzeugschlittens    52 am Kopf 95 ein,  wenn beide Zahnkränze 28 und 29 festge  halten werden, also     stillstehen.    Hierbei rollen       nämlich        die        Umlaufräder    4 und 5 sich an den  Zahnkränzen 28 und 29 ab, die.

   Achsen 6 und  7 und folglich die ;Schnecken 97 und 98  drehen sich und durch diese werden die  Schneckenräder 99 und 100 und somit die  Spindeln 101 und 10'2 angetrieben. Durch die  Schnecken 97 und 98 werden die     ,Spindeln     101     und        102    in zueinander entgegengesetzter  Richtung gedreht, wobei infolge gleicher  Drehgeschwindigkeit und entgegengesetzter  Drehrichtung der beiden ,Spindeln 101 und  102, das     Stirnrad    104 auf der Gewinde  spindel 101 keine Verschiebebewegung aus  führt.

   Dagegen wird eine Verschiebung       des        Stirnrades        104.    auf der     Gewinde-          spindel        1,011    bewirkt,     wenn    einer der bei  den     Zahnkränze   <B>28</B> :

  oder '219 von aussen her  festgehalten wird, und zwar erfolgt die Ver  schiebung im einen oder andern     Sinne,    je  nachdem, welcher von den beiden Zahnkrän  zen 28 oder 29 festgehalten wird, wobei der       Werkzeugschlitten    52 dementsprechend ra  dial verschoben und folglich dessen Werkzeug  am Kopf 95 dementsprechend radial aus  wärts oder einwärts verstellt     wird.    Statt  bei rotierendem Werkzeugkopf nur einen der       beiden    Zahnkränze 28 und 29 festzuhalten,  können auch beide Zahnkränze 28 und 29       festgehalten,    und von Hand gegeneinander  verdreht werden,

   wodurch- der     Werkzeug-          schlitten    52 am Kopf 95 nach Belieben ra  dial verstellt werden kann; die Verstellbewe  gung lässt sich auf Grund der erwähnten  Skala und der Nullmarke zahlenmässig vor  nehmen bzw. kontrollieren.  



  Die beschriebene Einstelleinrichtung be  sitzt im Hinblick auf ihre dem Zweck der       Arbeitsvorrichtung    günstige Ausbildung ver  hältnismässig einfache Bauaxt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mechanische Einstelleinrichtung an rotie renden Arbeitsvorrichtungen, dadurch ge kennzeichnet, dass an zwei in ihrer Achsrich- tung zueinander versetzten Umlaufrädern eines Planetengetriebesystems je ein Schnek- kengetriebe angeschlossen ist und beide Schneckengetriebe durch ein Zwischengetriebe gekuppelt sind, von welchem aus durch äussere Einflussnahme auf das Planeten getriebesystem eine hierdurch bewirkte rela tive Drehbewegung in eine Einstellver schiebebewegung des Werkzeuges umgewan delt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einstelleinrichtung nasch Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischengetriebe ein Stirnrad auf der Spin del des einen :Schneckenrades besitzt, längs welchem Stirnrad ein in dasselbe eingreifen des Stirnrad axial verschoben werden kann. zwecks radialer Verschiebung des Werkzeu- ges, wozu das zweite Stirnrad längst der mit Gewinde versebenen Spindel des zweiten Schneckenrades verstellbar ist. 2.
    Einstelleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Achsen der beiden Um laufräder als Schnecken für die zwei Schnek- kengetriebe ausgebildet sind. 3. Einstelleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das axial verschiebbare Stirnrad an einem das Werkzeug tragenden Schlitten gelagert ist.
    4. Einstelleinrichtung nach Patentan spruch und 1Jnte@ranspruch 1, dadurch ge- kennnzeichnet, dass die Spindeln der beiden Schneckenräder in bezug auf die zentrale Achse der Einrichtung hintereinander in ein und denselben Ebene radial angeordnet sind.
CH257474D 1946-02-22 1946-02-22 Mechanische Einstelleinrichtung an rotierenden Arbeitsvorrichtungen. CH257474A (de)

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BE (1) BE467648A (de)
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2497704A1 (fr) * 1981-01-09 1982-07-16 Carole Porte-outil pour aleser des pieces mecaniques

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2497704A1 (fr) * 1981-01-09 1982-07-16 Carole Porte-outil pour aleser des pieces mecaniques

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