CH257508A - Membranventil. - Google Patents

Membranventil.

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CH257508A
CH257508A CH257508DA CH257508A CH 257508 A CH257508 A CH 257508A CH 257508D A CH257508D A CH 257508DA CH 257508 A CH257508 A CH 257508A
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membrane
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clamped
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Saunders Valve Co Ltd
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    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/12Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm
    • F16K7/126Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm the seat being formed on a rib perpendicular to the fluid line
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16K7/14Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm arranged to be deformed against a flat seat

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Description


      Membranventil.       Die     vorlie-ende        Erfindun-        bevieht    sich  n     zn          #iuf    ein     2vIcmbranventil    mit. zwischen dem  Ventilkörper und dem     Betä.t#igim,-;,qg#häussie          ein-espannter    Membran, die<B>-</B> völlig ent  lastet<B>-</B> in     --leicher    Richtung und gleich  stark,     ausgewölbt    ist wie im eingespannten       Ziistand    in der vollen     Offnuno-s#l!ao,e.     



  <B>C en</B>  Dieses Ventil kennzeichnet sieh erfin  dungsgemäss dadurch,     dass,    die dem     einge-          Idemmten    Rand benachbarte Zone der     Mein-          bran    in der völligen Öffnungsstellung des  Ventils an ihrer innern Fläche auf     Zug        bean-          ,pruicht,    !ist,

       und        dass    sich der zum     Einklem-          m(In.    dienende Rand der Membran im     span-          tiungsfreien    Zustand mit seinem     innern    Teil       -b        ebt.          iber    einer ebenen Unterlage a,     11          ge        enr     Ein Ausführungsbeispiel des,     Erfindungs-          zn     <B>,</B>     gegenstanfles        2n        ist,

          in        der        Zeichnung   <B>-</B>     in        dargestellt,          und    zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> ein     Membranveritil    im     Aufriss    mit  teilweisem Schnitt und       Fi--.    2 einen Schnitt durch eine     unbelitstete          Nembran    der jetzt, im Gebrauch     befindlielien          fiblichen    Form;

         Fic.   <B>3</B>     zei--t    einen Schnitt durch eine     un-          n        zn     belastete Membran der     erfindungsgemässen          el     Form und       Phn    4 eine, Draufsicht derselben.  <B>C</B>  In Für.<B>1</B>     i3t    die     allo-emeine    Form eines  <B>d</B> für ;sieb, bekannten     Mümbra.nventils-          -in        un     dargestellt.

   Der     Ventilkörper   <B>1</B> hat,     Endflan-          ,sehen.        '-)    und<B>3</B>     zum    Befestigen des; Ventils an  einer     Rolirl;eituiio#.    Von     elin#ein    Ende, zum     an-          C            dern    geht der Flüssigkeitskanal 4 hindurch;

    derselbe ist indessen nicht. geradlinig, sondern  ist     da-nk    eines quer zum Kanal verlaufenden       Absperrtalils   <B>5</B> mit einer abwärts gebogenen       Sitzflä,e-he   <B>6</B>     ges#ehw#eift-.        Gegenüberdem   <B>Ab-</B>  sperrteil hat der Ventilkörper eine annähernd       kreisförmige        Offnung   <B>7</B> in seiner Metallwand,  und zwar gewöhnlich, von doppelt so grossem  Durchmesser wie die     krerisförmigen    Stirn  enden des Flüssigkeitskanals 4.

   Auf der Ober  kante<B>8</B> des Randes dieser     Offnung    ist der  Rand<B>9</B> der über die     Offnung   <B>7</B> reichenden  Membran<B>10</B> eingeklemmt. Der Rand der  Membran wird auf den Ventilkörper<B>1</B> durch  -ein     Betätigungsgebäuse   <B>11</B> eingeklemmt,     wel-          c,hes    mittels     Sühraubenbülzen    12 am Ventil  körper<B>1</B> befestigt ist. Die Befestigung könnte  indessen auch anders sein.  



  Zum Aufdrücken der Membran<B>10</B> auf  den Teil<B>5</B> zwecks, Absperrung des, Kanals 4  bestehen verschiedene     MögliehkeA!ten.    Die  ,Membran kann     pn#eumatis,ch    oder     hydra-uli-s,eh          Üeruntergedrüekt    werden, indem Luftdruck  oder     Driiekwasser    auf einen Kolben oder eine  andere Membran einwirkt, welches mittels  ,eines     Betütigungsorgans        (Iie        Veritilmembran     niederdrückt.

   In der Zeichnung ist das Ven  til als von Hand zu     betätigendes    Ventil dar  gestellt, in     welaliem    das die Membran nieder  drückende     Betätig-mrigsOrgan.   <B>13</B> durch Schrau  benwirkung betätigt wird.

   Das     Betätigungs-          e:'          Olehäuse   <B>11</B> besitzt ein     Lag-er        für    die     Sührau-          benspindel    14,     welehe    auf ihrem äussern     En-de         ein     Ilandrad   <B>15</B> trägt     und    deren     Gewinde-          eellaft   <B>16 h</B> eine im     Betätigunglsorgan   <B>13</B> ge  lagerte Mutter<B>17</B> eingreift.  



  Das, Betätigungsorgan<B>13</B> hat eine bis auf  die Aufnahmeöffnung für den Schaft<B>16</B>     ge-          selilossene    Büchse, von welcher aus radiale  Arme<B>18</B> mit -gewölbten     unteim    Kanten<B>19</B>  ausgehen. Die Büchse des     BetItigungsorgans,     <B>13</B> ist an der Membran<B>10</B> mittels eines, in  dieselbe eingesetzten Schraubenbolzens 20 be  festigt.  



  In der dargestellten Konstruktion ist<B>zwi-</B>  schen dem Betätigungsgehäuse<B>11</B> und dem  Rand, der Membran<B>10</B> eine Haube 21 aus       Metallbleah    eingesetzt, welche     iii    der     Mlitte,     ,eine Öffnung hat und deren innerer Teil 22  mit Schlitzen für den Durchgang der Arme  <B>18</B> versehen ist.  



  Diese an und für sich bekannten     Einzel-          ]leiten        sslind    hier nur dargestellt und     b-essslirie-          ben,    um zu zeigen, welche     berärlitlielien        Be-          müllungen    schon gemacht worden sind, um  in einem Ventil von mässigen Abmessungen  bei geöffnetem Ventil einen grossen     Durch-          flussiquersohnitt    und     befi    geschlossenem Ventil  eine sichere     Abdielitung    des     Flüssigkeits-          kana.le    zu erzielen.  



  Die Membran<B>10</B> besteht gewöhnlich aus,  <U>Gummi,</U> ist aber     #in    gewissen Fällen auch aus  Ersatzstoffen für Gummi hergestellt. Die  selbe     muss,    stark genug sein, um dem     Druek     der     abzusahliessenden    Flüssigkeit zu wider  stehen.     In#dessen    darf dieselbe     nieht    zu dick  sein, weil sonst ihre Biegsamkeit zu gering  ist. Sie kann deshalb mit Einlagen<B>23</B> aus  Leinwand oder -dergleichen verstärkt sein.  <B>Es</B> ist klar,     dass    der     Duroll'biegungsbereir,h     der Membran nach oben oder nach unten von  ihrer     Biegsamket    und ihrem Durchmesser  abhängt.

   Die Vergrösserung des Durchmessers  bedingt eine Vergrösserung der Abmessungen       de,s    Körpers<B>1</B> und des, Betätigungsgehäuses  <B>11,</B>     wodurüh        sic.11    eine     Erllöllung,des        Gewi.Gli-          tes    und des     Gestehungspreises,cles    Ventils er  <B>gibt.</B> Die Membran wird deshalb verhältnis  mässig dünn und -biegsam gemacht und wird  in der     Offnungsstellung    durch die Haube 21  gegen den     Flüs-sigkeits,drupk    abgestützt und    in der Schliessstellung durch die gebogenen  Kanten<B>19</B> der Arme<B>18.</B>  



  Während sich durch diese Massnahmen ein  Ventil mit einer im Vergleich zur Grösse und  zum Gewicht desselben grossen     Querschnitts-          fläche    des Flüssigkeitskanals ergibt, tragen  dieselben zur Erhöhung der     Sellwierigkeit    in  der Erzielung eines sicheren Abschlusses, bei       geschlessenem.    Ventil bei. Überdies     Jiönnen          unvermeiäliche        Unvollkommenheiten    an der       Sitzflär,he   <B>6</B> bestehen; dieselbe kann eine un  genaue Form oder Rauheiten oder kleine Ver  tiefungen besitzen.

   Natürlich     wer-den    solche  Mängel so klein als     praktiscli    möglich gehal  ten, aber es ist immer     miit    einer gewissen Un  vollkommenheit der Sitzfläche zu rechnen.  



  Wenn nun eine dicke     Gummimembran    auf  die     Sitzfl#äehe    gedrückt wird,     passt    sieh der       Gummii    infolge seiner Kompression bei genü  gendem Druck den     Unvollkommenlieiten    der       Forrn    an, greift in kleine Vertiefungen ein  und bewirkt eine gute Abdichtung auf     rau-          hen    Stellen der     Oberfläehe,    und     aus,    diesem  Grunde hat man vorgeschlagen, die Mem  bran dicker als in     bezug    auf die     Pes:

  tigkeitz,-          anforderungen    erforderlich zu machen, trotz  dem dies auf Kosten     dererforderlichen    Bieg  samkeit erfolgte.  



  Mit allen diesen Massnahmen hat sich  überdies herausgestellt,     da-ss    zur Erzielung  .eines     clissliten        Absehlusses    ein beträchtlicher  Druck auf die Membran ausgeübt werden       muss.    Die Ausübung     einessolclien    Druckes ist  aber aus mehreren Gründen unerwünscht. Die  Membran leidet darunter, die Teile zur Aus  <B>übung</B> des     Druekes    müssen stärker     und    des  halb schwerer gemacht werden, und wenn  man z<B>-</B> B. in einer Waschküche das Ventil mit  seifenbedeckten Händen betätigen     mu31    ist es  schwierig, den nötigen Druck auszuüben.  



  Untersuchungen haben nun ergeben,     dass     die am schwersten zu     verlAtende        Undichtig-          keit        s11c11    nahe den Enden der     Sitzflärlie    für  die Membran ergibt, und zwar,     weil-der     Gummi sieh beim Niederdrücken durch das  Betätigungsorgan der Form der Sitzfläche  nicht genau     anpasst.              Ks    ist klar,

       dass        uine    Membran für     ein          Membranventil    auf drei verschiedene Arten       ge          ",        fornit    werden kann.

   Dieselbe kann     flaeli          ,r(#formt    werden, was indessen     ni-eht,    erwünscht  ist, da der Gummi vor dem Einklemmen     se!i-          nes    Randes     züi    seiner vollen     Öffnungs-    oder       Schliessstellun--    deformiert werden     muss,    und  obgleich dies durch Fachleute in der Ventil  fabrik werden kann, wird es durch  den Benützer     bcim    Ersetzen der Membran ge  wöhnlich nicht richtig ausgeführt.

   Ferner  kann die Membran in der Form geformt     -,ver-          den,        weIche    sie in der Schliessstellung besitzt;       (la    sie indessen     hauptsä#e..h1#ich    durch den     Flüs-          si"-li#eit#s#driiek    in die     Üffnungsstellung        geho-          e    t5  [)en wird, wird sie nie vollständig öffnen.

   Es       hatsieh    deshalb herausgestellt,     dass        hisher    die  beste Art darin bestand, die Membran in jene  Form     züi    bringen, welche sie in der     vollstän-          (Ii-en        Öffnun-slage    des Ventils einnimmt,  r     el          wie    in     Fig.    2 dargestellt.

   Der mittlere Teil 24  wird     go    tief     ausgewölbt,    als mit deren     Durch-          inesser    und Dicke vereinbar, wobei nicht       aussür        acht   <B>-</B>     zu        las-i#en        ist,        dass        bei        In        Nieder-          drücken    der Membran auf ihre Sitzfläche die  Wölbung umgekehrt werden,     muss,

      Der     zwi.-          sehen    dem     Betätiggungsgehäuse   <B>11</B> und dem  Ventilkörper<B>1</B> einzuklemmende Rand<B>30</B>  der Membran ist flach.     Fig.    2 stellt natürlich  die     31embran    in ihrer unbelasteten Form dar,  in welcher     iihre    Oberfläche weder Druck noch  Zu-, erleidet.  



  Neuere Untersuchungen haben nun     erge-          hen#        dass    beim Umkehren der     Membranwöl-          bun-    ein Stauehen des Gummis in dem einge  klemmten Rand<B>30</B> eintritt.

   Es ist dies     be-          -eifl!ieh,    da die     Oberflä#che    an der Zone<B>25,</B>       welehe    in     Fi-.    2 konvex     ist"    beim Nieder  drücken der Membran auf ihre     Sitzfläche     konkav werden     muss,    während die konkave  Zone<B>26</B> an der äussern Oberfläche konvex  werden     muss.    Nun bietet das Strecken der  Zone<B>26</B> an und für sieh keine besondere       Suhwierigkeit,

      aber das gleichzeitige     Zusam-          t'        el          niendrilehen    der Zone<B>25</B> führt zur Bildung  t5       (Diner    ringförmigen Rippe oder Ausbeulung       ini    Gummi. Da diese Ausbeulung infolge der  Deformation<B>des</B> Gummis selbst bereits unter         Druch.    steht, kann ein weiteres     Zusammen#     drücken zwecks dichten     Anlegens!    des Mittel  teils der Membran und insbesondere des Teils  innerhalb der     Aus"beulun--    auf die     Siit7ifläe,1-ie   <B>6</B>  nur sehr     s-chwierig    erfolgen.

   Die Membran  wird nun so geformt,     dass        #!ie   <B>-</B> völlig ent  lastet<B>-</B> in gleicher Richtung und gleich  stark     ausgewölbt    ist wie im eingespannten  Zustand in der vollen Öffnungslage, jedoch  .ohne flachen Rand oder nur     miteinem        sehma-          len    flachen Rand von     -"ei#,ingerer        Radialbreite     als die zwischen dem Betätigungsgehäuse  und dem     Ventilkörper        einzuklommende    Ring       zone.    Durch     dies-e    Form wird erreicht,

       dass     sich der zum Einklemmen dienende Rand der  Membran im     spannungsfreien    Zustand mit  seinem innern Teil gegenüber einer ebenen  Unterlage abhebt.  



  Eine solche typische Form der Membran  für das in     Fig.   <B>1</B> dargestellte Ventil ist in       Fig.   <B>3</B> dargestellt. Wie dieselbe zeigt, ist die  gesamte     z-wischen    den Teilen<B>1</B> und<B>11</B> ein  zuspannende     Randvartie        derMembra.n,        näm-          lieh    die Zone<B>26,</B> kegelförmig gestaltet. Die       t'        #n     Erzeugende der Kegelfläche     ist!indessen    keine  Gerade; eine durch die.

   Achse der Membran       0,ehend#e    Tangente an die     Membranoberfläche          zn     wird um so stärker     zür    Horizontalen geneigt  sein,<B>je</B> weiter der Berührungspunkt der       el     Tangente vom Rande     a.bliegt.     n       Fig.    4     zeligt    eine Draufsicht dieser     Mein-          bran.    Sie besitzt eine in     Längsriolitung'    des  Ventilkörpers<B>1</B> etwas verlängerte Form in  Übereinstimmung mit     Verfiefungen    im Ge  häuse<B>11,

  </B> welche zwecks Verhinderung einer  Drehung der erwähnten     Beläfigungsbüchse     mit Lappen an derselben zusammenwirken.  Am Rand hat die Membran Ausschnitte<B>27</B> für  die     hindureh-ehenden    Bolzen<B>12).</B> Am Rand  sitzende Vorsprünge<B>38</B>     #dienen    zur Aufnahme  von Angaben über die Art und Grösse des       Venti1s,    für welches die Membran bestimmt  ist, so     dass    man     dine    richtige. Ersatzmembran,  erhalten kann-, ohne das Ventil     auseinander-          nehmen    zu müssen.

   Die Breite des Klemm  randes ist     du..reb.    die     -estrichelte    Linie<B>29</B>     an-          in     gegeben.      Die Membran     muss    indessen     zuäuss#erst          gielit    unbedingt kegelförmig aufwärts     gebo,-          gen    sein.

   Bezweckt wird lediglich, einen Zug  an der Zone<B>25</B> auszuüben, wenn die Mem  bran im Ventil eingespannt ist und sieh in der       Üffnungsstellung    befindet, derart,     dasst    bei  umgekehrter Krümmung die Zone<B>25</B> prak  tisch ohne     Beansprurhung    ist, anstatt, -unter  Druck zu, stehen. Es kann deshalb für ge  wisse Zwecke ausreichend sein, den     #Lussersten     Randteil der Membran flach zu lassen     und     den daran anschliessenden Teil der Membran  ,in Kegelform ungefähr bis zum Radius des  innersten Teils     des    Randes der     Üffnung   <B>27</B>  zu formen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Membran mit zwischen dem Ventilkörper und dem Betätigungsgehäuse eingespanuter Membran, die<B>-</B> völlig entlastet<B>-</B> in glei- eher RE.chtung und gleich stark ausgewölbt ist wie imeingespannten Zustand in der vol len Öffnungislage, dadurch gekennzeichnet-, dass die dem eingeklemmten Rand benach barte Zone der Membran in der völligen Off- nungsstellung des Ventils an ihrer linnern Fläche auf- Zug beansprucht ist,
    und dass sieh der zum Einklemmen dienende Rand der Membran im spannungsfreien Zustand mit seinem innern Teil gegenüber eEner ebenen Unterlage abhebt. UNTERANSPRüCIIE: <B>1.</B> Membranventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmrand der Membran in spannungsfreiem Zustand mindesten,s am innern Teil kegelförmig ist.
    2. Membranventil nach Patentansprueb. und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass der Klemmrand der Membran im spannungsfreien Zustand über seine ganze Breite kegelförmig ist.
CH257508D 1944-07-25 1945-11-01 Membranventil. CH257508A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2840339A (en) * 1953-05-13 1958-06-24 Saunders Valve Co Ltd Diaphragm valves and diaphragms therefor
DE1177885B (de) * 1959-03-27 1964-09-10 Grinnell Corp Formgepresste Membran fuer Membranventile

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