CH257639A - Grastrocknungsanlage mit dem Trockenapparat vorgeschaltetem Vorratsbehälter mit Speisevorrichtung. - Google Patents

Grastrocknungsanlage mit dem Trockenapparat vorgeschaltetem Vorratsbehälter mit Speisevorrichtung.

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CH257639A
CH257639A CH257639DA CH257639A CH 257639 A CH257639 A CH 257639A CH 257639D A CH257639D A CH 257639DA CH 257639 A CH257639 A CH 257639A
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CH
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drying
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grass
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Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/02Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts propelling the materials over stationary surfaces
    • F26B17/08Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts propelling the materials over stationary surfaces the belts being arranged in a sinuous or zig-zag path
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/001Handling, e.g. loading or unloading arrangements
    • F26B25/002Handling, e.g. loading or unloading arrangements for bulk goods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


      Grastrocknungsanlage    mit dem Trockenapparat     vorgescbaltetem    Vorratsbehälter  mit Speisevorrichtung.    Es ist     bekatmt,        Trockenapparaten        Vorrats-          1-xeliä.lter    mit einer Speisevorrichtung v     orzu-          #cha.lten,    so dass dem Trockenapparat kon  tinuierlich Trockengut in der Menge, in der  er es verarbeiten kann,     zugeführt    wird.     Je-          doch    handelt es sich hierbei nur uni     Vorrich-          tengen    für rieselndes Trockengut..

   Für Gras       oder        Trockengut    von ähnlicher     Bescha.ffen-          lwit,    das nur gleichmässig gelockert     in    den  Trockenapparat kommen darf, fehlt bisher  noch eine     geeignete        Konstruktion.        Anderseits     besteht     hiefür    ein besonderes Bedürfnis, weil       glas    Gras meistens in einer durch das Fas  sungsvermögen eines     Wagens    bestimmten  Menge zum Apparat gebracht wird und der  Wagen dort so lange bleibt, bis von Hand  sein Inhalt in den Trockenapparat entleert  ist,

   was um so     länger    dauert, je weniger der  Apparat in der Zeiteinheit leistet. In dersel  ben Zeit ist auch das Bedienungspersonal für       d.ts    Speisen in Anspruch genommen, selbst        -enn    seine Leistungsfähigkeit durch das  Tempo des     Speisens,    nicht ausreichend aus  genützt wird. Dann wäre es besser,     -,venn    der  Inhalt des     Wagens    rasch in einen Vorrats  behälter entleert werden könnte, damit der  Wagen rasch wieder verfügbar wäre.  



  Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  nun eine     Grastroeknungsanlage    mit dem  Trockenapparat vorgeschaltetem Vorratsbe  hälter mit     Speisevorrichtung,    die dadurch  gekennzeichnet ist,     dass    der dem Trocken  apparat     vorgeschaltete        Vorratebehälter    einen    nach der     Einfüllöffnung    des Trockenappara  tes hin fördernden Boden     besitzt,        dessen    För  dergeschwindigkeit weniger als die Hälfte  der     Fördergeschwindigkeit        im    Trockenappa  rat beträgt,

   und     da.ss        zwischen    dem Ende  dieses     Förderbodens        und:    der     Einfüllöffnung     des Trockenapparates eine Lockerungstrom  mel eingeschaltet ist., deren     LTmfangsgesch-gnn-          digkeit        mindestens    doppelt so gross ist als die       Fördergeschwindigkeit    im Trockenapparat.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes.  



  Der Trockenapparat a ist mit mehreren  horizontalen     übereinanderliegenden    endlosen  Förderbändern b ausgerüstet, auf denen das  Trockengut den Apparat im Zickzack von  oben nach unten durchläuft. Über der Ein  füllöffnung o sitzt die     Zinkentrommel        in,     und, vor dieser ist auf dein Trockenapparat a  der Vorratsbehälter d mit dem als endloses  Förderband ausgebildeten Förderboden e auf  gebaut.

   Die Wände c des Vorratsbehälters  sind so hoch, dass derselbe etwa den Inhalt  eines Wagens fasst, und die     Laufgesehwin-          digkeit    des     Förderbodens    ist derart, dass von  ihm in der Zeiteinheit diejenige     Menge        Trok-          kengut    gegen die Trommel     m    bewegt wird,  die der Trockenapparat     in    derselben Zeit ver  arbeiten kann.

   Da. die Höhe der Trockengut  schicht im     Vorratsbehälter    d     mehrmals    grösser  ist als die Schichthöhe auf den     Bändern    b  des     Trockenapparates,    so muss die Förder  geschwindigkeit des     Bandes    e um     ebensoviel              kleiner        sein    als die     Fördergeschwindigkeit     der Bänder b im Trockenapparat a.

   Ausser  dem muss die Umfangsgeschwindigkeit .der       Lockerungstrommel        na    so gross sein     (minde-          stens    doppelt so gross als     die        Fördergeschwin-          digkeit    der Bänder b), dass     sie    das Trocken  gut fein     verteilt    in die     Einfüllöffnung    b in  derjenigen Menge pro     Zeiteinheit        liefert,    in  der es ihr     zugeführt    wird und in der es der  Trockenapparat verarbeiten kann.

   Zwecks       guter        Lockerung    des Gutes besitzt die Trom  mel     entsprechend:    dem eingetragenen Pfeil  eine solche Drehrichtung, dass das Trocken  gut über     die        Trommel        hinweg    durch den  von ihr und der kreisförmig     gebogenen    Wan  dung n     gebildeten    Kanal in den Trockenap  parat befördert     wird.       Zum Zwecke der Wärmeersparnis wird  die     Kondensationswärme    des im Trocken  apparat a verdampften Wassers zur     Vor-          trocknung    des Gutes benützt,

   indem mit  Hilfe der     Kondensationswärme    Luft     erwärmt     und durch einen Teil der im Vorratsbehälter  lagernden     Trockengutmenge    geschickt wird.       Hiefür    wird ein     unmittelbar    vor der Locke  rungstrommel     m    liegendes Teilstück des Vor  ratsbehälters d benützt. Zu diesem Zweck  sind an eine Wand des Trockenapparates a  ein     Wärmcaustauscher    k und ein Lüfter 1  angebaut. Der letztere treibt Frischluft durch  den     Wärmeaustauscher    k, der mit aus. dem  Trockner     a        übernommenen    Schwaden beheizt  wird.

   Die so     erwärmte    Frischluft wird unter  dem durch die Wand f am Boden abgedeck  ten     Vorratsbehälter    d nach der Öffnung     g     geführt, wo sie durch das. als Sieb ausgebil  dete Förderband e und das     darüberlagernde     Trockengut     hindurchtritt.    Damit dieses nicht  durch den Luftstrom hochgehoben     bzw,     durchbrochen     wird,        ist    ein     Bedeckungsband    q  vorgesehen,     das    über     Trommeln    p läuft und  das sich über die ganze Öffnung g - im  Abstand von ihr - erstreckt,

   wie dies zum  Festhalten des     Trockengutes    erforderlich ist.    Der bis zur vordern     Trommel    p reichende  Abschnitt     des    Vorratsbehälters     (l        ist    nun  mehr, sobald er sich     entleert    hat, frisch auf-    zufüllen, damit die aus der     Schwadenkon-          densation    gewonnene Wärme nicht verloren  geht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Grastrocknungsanlage mit dem Trocken apparat vorgeschaltetem Vorratsbehälter mit Speisevorrichtung, dadurch gekennzeichnet. dass der dem Trockenapparat vorgeschaltete Vorratsbehälter einen nach der EinfüRöff- nung des Trockenapparates hin fördernden Boden besitzt, dessen Fördergeschwindigkeit weniger als die Hälfte der Fördergeschwin- digkeit im Trockenapparat beträgt,
    und dass am Ende dieses Förderbodens eine Locke- rungstrommel eingeschaltet ist, deren Um- fangsgeschwindigkeit mindestens doppelt so gross- ist als die Fördergeschwindigkeit im Trockenapparat.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Grastrocknungsanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lok- kerungstrommel .durch einen von ihr und einer Leitfläche gebildeten Kanal über sich hinweg fördert. 2. Gras.trocknungsanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein vor der Lockerungstrommel liegendes Teilstück des Vorratsbehälters von Luft durchsetzt wird, die durch die Kondensation der im Trockenapparat entwickelten Schwaden er wärmt ist.
    3. Grastrocknungsanlage nach Unteran spruch 2, dadurch .gekennzeichnet, dass die durch die Kondensation der Schwaden er wärmte, Trockenluft durch eine vor der Lok- kernngstrommel liegende Öffnung einer unter dem Förderboden angeordneten Wand geleitet wird. 4.
    Grastrocknungsanla.ge nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass über der Luftzuführungsöffnung im Abstand von ihr ein Bedeckungsband für das Trockengut angeordnet ist. 5.
    Grastrocknungsanlage nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Trockenapparat ein Wärmeaustauscher, der von den aus dem Trockenapparat aus tretenden Schwaden beheizt wird, sowie ein Lüfter angebaut ist, welch letzterer die zur Vortrocknung dienende Luft durch den Wärmeaustauscher hindurch jenem Teilstück des Vorratsbehälters zuführt.
CH257639D 1943-04-14 1943-04-14 Grastrocknungsanlage mit dem Trockenapparat vorgeschaltetem Vorratsbehälter mit Speisevorrichtung. CH257639A (de)

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