CH257644A - Feststelleinrichtung für Treibbeetabdeckungen. - Google Patents

Feststelleinrichtung für Treibbeetabdeckungen.

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CH257644A
CH257644A CH257644DA CH257644A CH 257644 A CH257644 A CH 257644A CH 257644D A CH257644D A CH 257644DA CH 257644 A CH257644 A CH 257644A
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CH
Switzerland
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Iselin Albert
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Iselin Albert
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/20Forcing-frames; Lights, i.e. glass panels covering the forcing-frames

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description


  



  Feststelleinrichtung für Treibbeetabdeckungen.



   Die Erfindung betrifft eine Feststelleinrichtung für   Treibbeetabdechungen,    die gekennzeichnet ist durch ein an der Wandung des Treibbeetes festzulegendes Halteorgan und ein in diesem drehbar angeordnetes    Stützorgan mit. übereina. nderliegenden Rasten    für einen Handgriff an der   Treibbeetabdek-    kung, welche Rasten derart ausgebildet sind da¯ das Stützorgan bei der Einführung des Handgriffes in eine der Rasten sieh dreht, um ein unbeabsichtigtes Herausheben des Handgriffes aus der Rast zu verhindern.



   Auf der Zeichnung ist ein   Ausführungs-    I) eispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt :
Fig.   1    eine Seitenansicht des Stützorganes der Feststelleinrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht, auf das   Stiitz-    organ,
Fig. 3 einen Teil des Stützorganes in der Seitenansieht in der   Pfeilrichtung A (Fig. 2)      ,, esehen,   
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie   4-4    in Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt durch das Halteorgan naeh der Linie   5-5    in Fig. 7.



   Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie   6-6    in Fig. 7,
Fig. 7 eine   DraufsielIt auf das Halteorgan    und
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie   8-8    in Fig. 5,
Fig. 9 zeigt schematisch eine   Seiten-    ansicht auf ein Treibbeet, dessen Fenster einerends angehoben und festgestellt ist und
Fig. 10 eine Seitenansicht auf dasselbe Treibbeet, mit beiderseits abgehobenem und festgestelltem Fenster.



   Die Feststelleinrichtung weist ein zum Beispiel aus einem Flachprofil gebildetes Stützorgan 11 auf, das unten zu einem Rohr 1 2 geformt ist. Der obere Teil des   Stütz-    organes ist am Rande mit zwei   übereinan-      derliegenden länglichen Schlitzen    13 versehen. Oben am Schlitz ist der Rand schief zur Längskante des Stützorganes eingeschnitten, so   dal3    der Schlitz 13 oben eine Kante 14 besitzt und offen ist. Die Zunge 15 zwi  schen    dem Rande und dem Schlitz ist oben nach hinten und der  ber der Zunge   15    befindliehe Spitz 16 nach vorn aus der Ebene des Flachprofils herausgedr ckt (Fig. 2 und 3). So bildet der Schlitz eine von auBen her zugängliche Raste.

   Die andere Längskante des   Flachprofils 1. 1 ist nach    der Vorderseite einwärts gebogen. Im rohrförmig   ausgebilde-    ten Unterteil 12 des Stützorganes ist ein Stab 17 eingesetzt, der auf einer Seite einen Anschlag 18 von der Form eines Plättchens trägt.



   Das   Stiitzorga.    könnte auch oben als flache Schiene ausgebildet sein und zwei Reihen von Rasten besitzen. Die Rasten der einen Reihe können nach der einen LÏngskante und diejenigen der zweiten Reihe nach der andern   Langskante    hin offen sein. Die Rasten können paarweise auf glei  cher Hohe    liegen oder gegeneinander versetzt angeordnet sein. An Stelle des Flachprofils könnte auch ein Rohr verwendet werden, dessen Wandung im Obertei aufgeschnitten und zur Bildung der Rasten aufgebogen sein.



  Ober-und Unterteil des Stützorganes lassen sich gegebenenfalls auch aus zwei getrennten Teilen herstellen, die miteinander verbunden werden.



   Als Träger des St tzorganes dient ein im Querschnitt   U-förmiges    Halteorgan 19 (Fig. 5 bis 8), dessen oberer Flansch eine Bohrung 20 und einen Schlitz 21 aufweist. Der Durchmesser der Bohrung 2Q und die Breite des Schlitzes 21 entsprechen dem Aussendurehmesser des Unterteils 12 des Stutzorganes.



  Der untere Flansch des Halteorganes 19 hat ebenfalls eine Bohrung   2'2 und.    einen Schlitz 23. Die Bohrungen 20 und 22 sind mit den Schlitzen 21 bzw. 23 je durch einen Schlitz   24    verbunden. Der Durchmesser der Bohrung 22 und die Breite des Schlitzes 23   entspre-    chen dem Durchmesser des Stabes 17 und die Breite des Schlitzes 24 der Dicke des Anschlages 18, so dass der, Stab 17 mit dem Anschlag 18 durch den Schlitz 24 gestossen werden kann und auf der Unterseite des untern Flanches austritt.



   Aussen am Steg des Halteorganes 19 ist ein Z-Profil 25 mit dem einen Flansch so befestigt, dass der andere Flansch 26 vom Steg absteht und abwärts gerichtet ist, damit sich das Halteorgan   19    über den obern Rand der Wand eines Treibbeetes 27 schieben lässt.



  Im untern Rande des Flanches 26 ist ein   n    winkelförmiger Ausschnitt 28 (Fig. 6) vorgesehen, der eine Befestigung des   Halteorga-    nes 19 am Treibbeet zum Beispiel mittels eines in das letztere eingetriebenen Nagels oder einer Schraube ermöglicht. Zu diesem Zwecke wird das Halteorgan so auf die wand aufgeschoben, da¯ der Nagel bzw.



  Schraube durch den senkrecht stehenden Ast des Ausschnittes 28 eintritt, worauf das Halteorgan horizontal verschoben wird, um das Haltemittel in den horizontalen Ast des Ausschnittes zu bringen. Dann ist es nicht mehr möglich, das Halteorgan wegzunehmen, ohne da¯   zuersteinehorizontaleVerschie-    bung ausgeführt wird.



   An Stelle des Z-Profils 25 könnten die beiden Seiten des Steges des Halteorganes 19 auch über die Flanche hinaus verbreitert und unten eingeschnitten und zu   hakenarti-    gen Organen abgebogen sein, so dass das Haltestüek auf die   Treibbeetwandung    gesteckt werden kann, wie in Fig. 6 auf einer Seite strichpunktiert eingezeichnet ist. Es könnten aber auch im Steg des Halteorganes winkelförmige, im untern Teil des   senkrech-    ten Astes in Bohrungen mündende Schlitze 29 zum   tbersehieben    über in der Treibbeetwandung eingesetzte Schrauben vorgesehen sein, wie in Fig. 6 gestrichelt dargestellt.



  Das Halteorgan lässt sich gegebenenfalls aber auch an der   Treibbeetwandung festschrau-    ben.



   Nach dem Befestigen des   Halteorganes    19 an der hintern   Treibbeetwand    wird das Stützorgan 11,12 eingesetzt, indem nach Fig. 9 der rohrförmige Unterteil durch den Schlitz 21 und das Stabende durch den Schlitz   23      gesbeekt    wird, so da. ¯ das St tzorgan auf dem untern Flanche des Halteorganes   19 a. ufzustehen    kommt und, nachdem es gedreht worden ist, nicht mehr nach oben herausgezogen werden   kann.

   Um das Treib-      beetfenster    an seiner hintern hoher liegenden Seite anzuheben und festzustellen, wie in Fig. 9 strichpunktiert gezeichnet ist, wird der Unterteil des Stiitzorganes in den Schlitzen 21 und   23      dosi      Halteorganes    geschwenkt und in eine geneigte Lage gebracht, wie in Fig. 9 gezeigt ist. Der am   Treibbeetfenster    30 befindliche, nächst dem   Halteorgan 19 lie-    gende bügelformige Handgriff 31 (in Fig.   2       strichpunktierteingezeichnet)wirderfasst    und das St tzorgan so dem Fensterrahmen   zugedreht, dass    der Handgriff in den Schlitz zwischen die Zunge 15 und den Spitz   16    einer der Rasten zu liegen kommt.

   Nach dem Loslassen des Fensters bewirkt dessen Gewicht   eine Drehung des Stützorganes    11,12 im Sinne der   Pfeilrichtung B    in Fig. 2 um   etvra      oo#, wobei der Handgriff 31 vollstÏndig    in die Raste hincinfÏllt. Der die Schlitze 13 flache Teil des Stützorganes   - < teht    nunmehr   angennahert winkelrecht    zum Fensterralumen, an welchem der Handgriff   31 angeordnet ist,    und die   Verbindung zwi-      , chien    dem Stützorgan   11, 19 und    dem Fender 30 kann ohne Zur ckdrehen des ersteren    in die Ausgangsstellung gemäss Fig. 2 nicht    mehr gelöst werden.

   Sollte das Fenster aus irgendeinem Grunde, beispielsweise durch Wind. unbeabsichtigt noch weiter angehoben   vn el den,    so bleibt die Feststelleinrichtung unvermindert wirksam, denn das Fenster kann nur so weit angehoben werden, bis der Handg   in dis    obere Ende des Schlitzes   13    eingetreten ist, und durch die Kante 14 an einer weiteren AufwÏrtsbewegung verhindert wird.   



   Wenn das Treibbeetfenster auch an der      rudern Serbe    von der Treibbeetwand   abgeho-      ben und    in horizontaler oder geneigter Lage  be rdem Treibbeet festgestellt werden soll, kommt eine zweite gleichartige Feststelleinrichtung zur Verwendung, wie in Fig. 10   schematich gezeigt ist.    In diesem Fa. lle weren die Stützorgane unter Verwendung der Bohrungen 20 und 22 und des Schlitzes   24    in den Halteorganen 19 festgesetzt, so dass sie ihre senkrechten Stellungen nicht aufgehen können.



   Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ist das Stützorgan als Flachprofil   ausgebil-      det. das im Oberteil längs    der einen Kante   aufgebogen, ist. Es hat sich    nun gezeigt, daB das Stützorgan auch aus einem Rohr oder ;   @us einem Rundstab hergestellt   sein kann. dessen unteres Ende mit einem Anschlag ent   sprechend demjenigen der beschriebenen Aus-      t'ührungsform versellen ist.    Am Rohr oder   Rundstab selbst    ist ein Ring als Stützlager festgemacht, mit welchem das St tzorgan auf dem obern   Flansche des Halteorganes    aufliegt.

   Ein derartiges St tzorgan lϯt sich mit hakenförmigen, Organen versehen die nach einer Schraubenlinie gebogen sind und vom   Rastgrund    weg   übera'l    den gleichen * vom   Stützorgan haben. Der Hand-    griff des Treibbeeifensters wird bei einem solchen Stützorgan n  ber das freie Ende eines hakenförmigen Organes gelegt, worauf sich das Stützorgan unter dem   Einflusse    des Gewichtes des Fensters dreht, bis der Handgriff die Rast des hakenförmigen Organes erreicht hat. In dieser Stellung kann der Handgriff ebenfalls nicht mehr aus dem hakeng¯rmigen Organ entfernt werden, ohne dass das Stützorgan in die ursprüngliche Aus  gangssbellung zurückgedreht    worden ist.



   Die Festelleinrichtung ist zweckmässig    derart ausgebi'det, daB das Treibbeetfenster    auch in der geschlossenen Lage festgestellt ist, wobei sein Handgriff in der untersten Raste des   Stützorganes liegt.    Die gezeichnete Feststelleinrichtung lässt sich ohne Anwendung von Werkzeugen an Treibbeeten anbringen und wieder entfernen. Eine unbe  absichtigte Loslosung des festgestellten    Fensters vom Treibbeet ist praktisch   unmoglich,    so   dasseineZerstörungvonScheiben,    wie solche bei   ungesicherten    Treibeetfenstern bei Windstössen häufig festzustellen sind nicht mehr eintreten kann.



   Die Feststelleinrichtung lϯt sich auch zum Feststellen von Abdeckungen   verwen-    den, wenn solche mit einem mit der   Stütz-    vorrichtung in   Wirkungsverbindung bring-    baren Handgriff versehen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Feststelleinrichtung für Treibbeetabdek- kungen, gekennzeichnet durch ein an der Wandung des Treibbeetes festzulegendes Halteorgan und ein in diesem drehbar angoordneten Stützorgan mit übereinanderliegenden Rasten für einen Handgriff an der Treibbeetabdeckung, welche Rasten derart ausgebildet sind, dass das Stützorgan bei der Einführung des Handgriffes in eine der Rasten sich dreht, um ein unbeabsichtigtes Herausheben des Handgriffes aus der Rast zu verhindern.
    UNTERANSPRÜOHE : 1. Feststelleinrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützorgan n mit einem Unterteil (12) von kreisförmigem Querschnitt im Halteorgan drehbar angeordnet ist, der unten mit einem zylindrischen Zapfen, welcher auf einer Seite einen Anschlag-aufweist,ans dem Halteorgan vorsteht, damit das Stützorgan nur in einer bestimmten Drehstellung herausgenom men werden lçann.
    2. Feststelleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, daB die Eintrittsstelle in die Rasten durch eine Zunge (15) und eine Spitze (16) gebildet ist, die nach entgegengesetzten Richtungen aus dem Oberteil herausgebogen sind.
    3. Feststelleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteorgan (19) U-för- miges Profil hat und in den beiden Flanschen je eine Bohrung (20 bzw. 22) sowie einen Schlitz (21 bzw. 23) aufweist, ferner deren Durchmesser bzw.
    Breite im obern F gleich dem Durchmesser des Unterteils (12) des Stützorganes sind, während der Durchmesser der Bohrung (22) und die Breite des Schlitzes (23) im untern Flanche kleiner als der Durchmesser des genannten Unterteils (12) und dem Durchmesser des Zapfens (17) des letzteren angepasst sind, derart, dass das Stützorgan wahlweise in die Bohrungen (20,22) oder in die Schlitze (21, 23) des Ealteorganes eingesetzt werden kann und im erstgenannten Falle senkrecht ist. wÏhrend es im zweitgenannten Falle aus der Vertikalstellung heraus in eine Neigungslage zum Zwecke der Anpassung an das in der Neigungslage befindlicheFenster geschwenkt werden kann.
    4. Feststelleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (22) und der Schlitz (23) im untern Flansche des Halteorganes (19) zwecks Durchführung des Anschlages (18) des Zapfens (17) des Unterteils (12) des St tzorganes durch einen Schlitz (24) verbunden sind.
    5. Feststelleinrichtung nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteorgan (19) mit mindestens einem zum Überschieben über die Wandung des Treibbeetes bestimmten hakenförmigen Organ (26) versehen ist.
CH257644D 1947-08-22 1947-08-22 Feststelleinrichtung für Treibbeetabdeckungen. CH257644A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0047426A1 (de) * 1980-09-04 1982-03-17 Wolf-Geräte GmbH Anzuchtkasten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0047426A1 (de) * 1980-09-04 1982-03-17 Wolf-Geräte GmbH Anzuchtkasten

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