CH257925A - Gepäckträger. - Google Patents

Gepäckträger.

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Publication number
CH257925A
CH257925A CH257925DA CH257925A CH 257925 A CH257925 A CH 257925A CH 257925D A CH257925D A CH 257925DA CH 257925 A CH257925 A CH 257925A
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CH
Switzerland
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frame
flaps
side flaps
flap
loaded
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Application number
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English (en)
Inventor
Nimrod Pettersen Gunnar
Original Assignee
Nimrod Pettersen Gunnar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nimrod Pettersen Gunnar filed Critical Nimrod Pettersen Gunnar
Publication of CH257925A publication Critical patent/CH257925A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J7/00Luggage carriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description


  Gepäckträger.         Gepäckträger,    wie sie in der üblichen  Form für     Fahrräder    verwendet werden, sind  für viele Zwecke praktisch und nicht sperrig,  doch vermisst man an ihnen oft seitliche Be  grenzungen     und    eine grössere Tragfläche. An  derseits sind Sonderkonstruktionen von Ge  päckträgern in     Kistenform    oder mit grossen  Tragflächen unschön; zudem behindern sie  das Auf- und Absteigen sowie den Transport  des Rades.  



  Es sind bereits verschiedene Ausführun  gen bekannt geworden, die darauf     abzielen,     die obigen Nachteile zu     beheben    durch die  Anordnung von     verschwenkbaren    Seitenklap  pen an beiden Längsrändern des starr mon  tierten     Trägerrahmens,    teils ohne und teils zu  sammen mit den üblichen federbelasteten  Halteklappen an den Stirnseiten des Trägers.  Die genannten Seitenklappen sind vorgesehen  worden, teils um von einer hängenden in eine  aufrechte Stellung gedreht zu werden, bei  welcher sie seitliche Begrenzungen bilden.

    und teils, um von einer einwärts geklappten  Lage,     in        welcher    sie auf dem Rahmen auf   liegen, in eine     gestreckte    äussere Lage ge  bracht zu werden, in welcher sie seitlich  Verlängerungen bilden zur Vergrösserung der  Tragfläche. Gepäckträger der ersteren Kon  struktion sind in der Handhabung etwas um  ständlich, da ,die Seitenklappen nicht nur in  aufrechter, sondern auch in hängender Stel  lung durch besondere Mittel zu fixieren sind,  um ein Klappern zu vermeiden; zudem sind    die hängenden Seitenklappen unschön.

   Aber  beide Konstruktionen haben vor allem den  Nachteil, dass die leichte Verwendbarkeit  immer noch beschränkt ist, weil die erstere  Konstruktion der Möglichkeit einer seitlichen  Erweiterung ermangelt, und die andere keine  seitlichen Begrenzungen aufweist.  



  Die Möglichkeit einer seitlichen Erwei  terung ruft gleichfalls einem Bedürfnis bei  einer bekannten Konstruktion, in welcher der  Gepäckträger die Form     eines    geschlossenen  Kastens hat, an dessen Seiten federbelastete       U-förmige    Klappen aasgelenkt sind, die in der  Normallage nach innen geklappt auf dem  Deckel liegen, -und welche in aufrechte Stel  lung gebracht und dabei gehalten werden  können durch Verbinden beider Seitenränder  der stirnseitigen Klappe mit den entsprechen  den anstossenden Rändern der Seitenklappen  mittels separater Klammern, so dass der Ge  päckträger als Kindersitz gebraucht werden  kann, bei welchem die stirnseitige Klappe die  Rückenlehne und die seitlichen Klappen. die  Seitenstützen bilden.

   Die Umwandlung ist:  natürlich umständlich, da. die Klammern je  weils erst anzubringen bzw. zu lösen sind.  



  Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Gepäckträger, welcher mit einem Rah  men rechteckiger Form und mit mindestens  einer Stirn- und zwei Seitenklappen ver  sehen ist, welche von einer     einwärtsge-          schwenkten    Lage in eine aufrechte Stellung  gebracht werden können, wobei die beiden      Seitenklappen durch Verbindung mit der       stirnseitigen        Klappe    in der letzteren Stellung  gehalten werden, wobei die Stirnklappe, die  federbelastet     ist,    um als Halteklappen     zix     dienen,     auf    jeder Seite fest     angeordnete    Greif  organe trägt,

       welche    in aufrechter Stellung  der     Klappen.    unter der Wirkung der feder  belasteten     Halteklappen    die beiden Seiten  klappen an deren Rand fassen, wobei die  nicht federbelasteten     Seitenklappen    aus der       Horizontalen    um 180 Winkelgrade vier  schwenkbar     und    in der äussersten Schwenk  stellung durch feste     Anschläge    gehalten sind.  



  Auf diese Weise ergeben sich drei verschie  dene Lagen der Seitenklappen, nämlich eine,  in der diese nach innen gerichtet auf dem  starr montierten Trägerrahmen aufliegen, so  dass der Gepäckträger im wesentlichen nor  mal aussieht, eine     aufrechte    Stellung, in wel  cher sie durch die Halteklappe gehalten wer  den, wobei die Halteklappenfedern, den er  forderlichen Druck der Greiforgane gegen die  Seitenklappen erzeugen, und eine nach aussen  gestreckte Lage, in welcher sie einfach auf  festen     Anschlägen    ruhen.  



  In der     Zeichnung    ist eine Ausführungs  form des Gepäckträgers veranschaulicht.       Fig.    1 und 2 zeigen den     Gepäckträger     mit normal auf dem Rahmen aufliegender.       Seitenklappen    bei Betrachtung von rechts  bzw. von hinten;       Fig.    3 und 4 sind entsprechende Ansich  ten des Gepäckträgers mit     aufgestellten     Klappen, und       Fig.    5 ist eine Draufsicht zu     Fig.    1 und 2.  Der starr montierte Basisteil des Gepäck  trägers     besteht    wie üblich aus einem Rah  men 1 rechteckiger Form zweckmässig aus  Rohrmaterial mit parallel zueinander verlau  fenden Seitenteilen.

   Der Gepäckträger be  sitzt im weiteren bogenförmige, durch Tor  sionsfedern 3 betätigte Halteklappen 2 sowie  Querstangen 4     zwischen    den Seitenteilen des       Rahmens    1. Die Querstangen 4 sind indessen       nicht    in der mittleren Horizontalebene des       Rahmens    angeordnet, sondern mit der Unter  seite des Rahmens verschweisst, um bei der  Innen- oder Normallage der U-förmigen Sei-         tenklappen    5 diesen Raum zu bieten.

   Die  Endteile der     Seitenklappen    5 enden in Augen  6, die die entsprechenden Rahmenseitenteile  umfassen, wobei die Seitenklappen 5 um 180  Winkelgrade     um    die Längsträger des Rah  mens vierschwenkbar     sind.    Eine unbeabsich  tigte Längsverschiebung der Seitenklappen 5  am Rahmen 1 wird durch kleine feste Bügel  7 verhindert, welche die Augen 6 umfassen  und zweckmässig durch Verlängerung der vor  dersten     und    hintersten     Querstangen    4 gebil  det     sind.    Die Bügel 7 stehen von der Unter  seite des     Rahmens    auf passender Höhe nach  aussen vor, zur Bildung von Anschlägen für  die Abstützung der Seitenklappen 5 in :

  deren  äussersten Schwenklage, wie durch die ge  strichelten Linien in     F'ig.    2 und 5 angegeben.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform  entspricht die Breite der     Seitenklappen    5 un  gefähr     der    halben Breite des     Rahmens    1, so  dass sie     in    der innersten oder Normallage       nebeneinanderliegen,    in welcher sie einen Teil  der Tragfläche bilden und durch die feder  belasteten     Klappen    2     gehalten,    sind. Ange  schweisst an jeder dieser Klappen 2 ist eine  Quertraverse 8 mit. Haken 9 an ihren Enden  4.

   Diese Haken 9, die in     eingeschwenkter    und  in ausgeschwenkter Lage der Seitenklappen 5  über die Seitenteile des Rahmens greifen, um  fassen in     aufgeschwenkter    Lage der Seiten  klappen 5     teilweise    die Schenkel derselben  und halten sie dadurch in aufrechter Stel  lung, wie in     Fig.    3 und 4 dargestellt.

   In  dieser Lage erhält der Gepäckträger somit  etwa die     Form    eines     Gitterkastens,    in wel  cher der     Gepäckträger    einem     Harass    gleicht,  dessen Boden durch den Rahmen 1, :dessen  Seitenwände durch die     Klappen    5 und dessen       Stirnwände    durch die Halteklappen 2 mit  Quertraverse 8 gebildet sind.  



  Sollen die Seitenklappen aus einer der  drei gezeigten Stellungen in eine der andern  Lage gebracht werden, so sind nur die Halte  klappen 2 rückwärts zu schwenken, worauf  die Seitenklappen ungehindert     verschwenkt     werden können.  



  Es sind     Varianten    der gezeigten Ausfüh  rungsform möglich. So können die Seiten-      klappen     beispielsweise    höher     ausgebildet    wer  den, so dass sie beim Zusammenfalten     über-          einandern-reifen,    wie wie es auch leicht ist, ihnen  eine derartige Form zu geben, dass sie dabei  trotzdem nicht nach oben vorstehen.

   Weiter  ist es möglich, im Interesse einer leichteren  Handhabung, einen federnden Haken oder  dergleichen vorzusehen, und um während des       Verschwenkens    der Seitenklappen die eine  Stirnklappe oder beide in zurückgezogener  Lage zu     halten.    Ebenso können die Seiten  klappen statt als einfache Rahmenbügel auch  als     Netz-    oder Gitterwerke oder aber voll  wandig ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gepäckträger für Fahrräder mit einem Rahmen rechteckiger Form mit mindesten einer Stirn- und zwei Seitenklappen, welche von einer einwärtsgeschwenkte n Lage in eine aufrechte Stellung gebracht werden können, wobei die beiden Seitenklappen in letzterer Stellung gehalten werden durch Verbinden derselben mit .der stirnseitigen Klappe, da durch gekennzeichnet, da.ss die stirnseitige Klappe, die federbelastet ist, um als Halte klappe zu dienen, auf beiden Seiten fest an geordnete Greiforgane trägt, welche in der aufrechten Stellung der Klappen unter der Wirkung der federbelasteten Halteklappe die beiden Seitenklappen an deren Rand fassen,
    ,wobei die nicht federbelasteten Seitenklappen aus der Horizontalen um 180 Winkelgrade veruchwenkbar und in der äussersten Schwenk stellung durch feste Anschläge gehalten sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gepäckträger nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Greiforgane durch die Enden einer Quertraverse gebildet sind. 2.
    Gepäckträger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass an jeder Stirnseite des Gepäckträgerrah- inens eine mit Greiforganen versehene Halte-. klappe angeordnet ist. 3.
    Gepäckträger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Anschläge zum Abstützen der Seitenklappe=n in deren äusser sten Schwenklage durch feste Bügel gebildet sind, die Augen umfassen, mittels welchen die Seitenklappen verschwenlbar an den Seitenteilen des fest montierten Rahmens ge lagert sind, welche Seitenteile aus Rohren bestehen, wobei die Bügel zugleich eine Längsverschiebung der Seitenklappen gegen über dem Rahmen verhindern. 4.
    Gepäckträger nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die festen Bügel durch die gebogenen Enden zweier Querträger des Rahmens gebildet sind, welche Quer träger an der Unterseite der Seitenteile des Rahmens angeordnet sind, so dass die Seiten klappen in ihrer innersten Schwenklage in die Ebene der Rahmen-Seitenteile zu liegen kommen.
CH257925D 1946-02-28 1947-02-26 Gepäckträger. CH257925A (de)

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NO257925X 1946-02-28

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ID=19905036

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CH257925D CH257925A (de) 1946-02-28 1947-02-26 Gepäckträger.

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CH (1) CH257925A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943992C (de) * 1953-11-27 1956-06-07 Lebrecht Schuermann Gepaecktraeger fuer Fahrraeder, Mopeds, Motorraeder und aehnliche Fahrzeuge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943992C (de) * 1953-11-27 1956-06-07 Lebrecht Schuermann Gepaecktraeger fuer Fahrraeder, Mopeds, Motorraeder und aehnliche Fahrzeuge

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