CH258125A - Vorschaltimpedanz für elektrische Entladungslampen. - Google Patents
Vorschaltimpedanz für elektrische Entladungslampen.Info
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
- H01F27/24—Magnetic cores
- H01F27/245—Magnetic cores made from sheets, e.g. grain-oriented
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Description
Vorachaltimpedanz für elektrische Entladungslampen. Die vorliegende Erfindung bezieht sieh auf eine Vorschaltimpeidaanz für elektrische Entladungslampen.
Dem angegebenen Zwecke adienende Vor chaltimp.ead.anzen 'sind bisher aals Drosseln oder Transformatoren, die als induktive Re- akta.nzen aden @Stromkreis der elektrischen Entladungslampe nnt der notwendigen @S'e- rienimpedauz versehen, ausgeführt worden.
Oft ist es jedoch ein. Vorteil oder sogar eine Notwendigkeit, dass parallel zu diesen Zulei tungsstromkreisen eine kapazitive Reaktanz geschaltet wird. Für adie aSchaItungs,anord- nungen für Leuchtstoffröhren ist beispiels- weise vorgesichlagen worden,
Kondensatoren zur Versbesserung des ungünstigen cos-(p- Wertes beine. Betriebe einzubauen.
Die vorliegende Erfindung hat eine Vor- schaltimapedanz zum Gegenstand, bei welcher ein Kondensator, :der bestimmt ist, den:
Lei stungsfaktor der Lampe zu verbessern, und eine Induktivitüt seine Einheit bilden, indem ,der Kondensator aus. Folien eine magneti schen Materials, adüe voneinander elektrisch isoliert sind und seine Elektroden.
bilden, auf- g0, ebaut ist, welcher Kon densetor, zugleich als magnetischer Kern für die Wicklung der In- duktivitätdient.
Diese Konstruktion besitzt den Vorteil, dass die Kompensation des Leitungsfaktors und die Stabilisierrung eines Lampen:strom- kreises mit Hilfe eines einzigen Vorsohalt- gerätes erreicht wird, und bedeutet in dieser Hinsicht eine wesentliche Vereinfachung der La@mpenarrmatur.
Die Erfindung wird an einigen Ausfüh- rungsbeispielen auf der beigefügten Zeich nung veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt eine als Dross ielspü'le und Kondensator dienende Vorsthaltimpeldanz. Fig. 2 zeigt einen Querschnitt ,durch .den Kern dieser Impedanz in .grösserem Masss tat.
F'ig. 3 zeigt schemaatnech den Kerneiner in Form eines Manteltr'ansdom'mator ,s ausgeführ- ten Vorschaltimpedanz.
Die Fig. 4 bis 7 zeigen ebenfalls schema- tisch und im Querschnitt versch@iedentlich ausgeführte Kerne igemäss F'ig. 3.
Fig. 8 zeigt eine Schaltung für eine Leuchts@toffm'öhre mit einer gemäss der Erfin dung ausgeführten Vorsohaltimpedanz.
Die Impedanz gemäss Fig. 1 weist einen mittels Nieten zusammengehaltenen Raahmen 3 aus ausgestanzten Transformatorbdechen auf, in welchen ein. zugleich als Kondensator ausgeführter Eisenkern 5 eingepa.sst ist. Um den Kern 5 ist die Dm@os elwicklung 4 ange bracht und die Wicklungsleitungen sind mit 7 bezeichnet.
Der Luftspalt oder Dmo e1 wird von den zwitschen dem Kern. 5 und den Rah men 3 angebrachten I'solieDpalatten 2 und 6 bestimmt. Die Zuleitungen der zum Kezm 5 gehörigen Kondensatorelektro,den sind mit 1 bezeichnet. Wie in Fig. 2 gezeigt,
kann dor Eisenkern auf die Weisie hergestellt werden, dass zwei dünne Eisenfolien 8 und 10 unter Anwen- @dung isolierender Zwischenschichten 9 und 11 aus z. B.
Papier zu einem gern von pas- sender Form, in,der Figur mit quadratischem Querschnitt gezeigt, übereinandergewickelt werden.
Der in Fig. 3 gezeigte Transformator ist mit drei Sehenkeln 1;3 versehen und ohne Luftspalt angeordnet. Der gern ist aufge baut aus E-färmigen, Kondensatorbeläge bil denden Folien 1'27 und 14, wobei die Beläge abwechselnd gegeneinander gelegt sind und die Schenkel Ües einen Belages die Schenkel des andern decken. Fig. 4 bis 7 zeigen einige Arten, diesen.
gern aufzubauen. Einfachheits- halber wird her Aufbau ohne isolierende Zwischenschichten .gezeigt, oder man kann sich ja auch hie Kondeneatorbeläge so ausge führt vorstellen, -dass, mindestens auf einer Seite von jedem Belag ein die Seite ,
ganz oder teilweise deckender Überzug aus Isola- tionsmaterial angebracht ist.
Bei Fig. 4 .sind: clie ,die beiderseitigen Kon- densatorelektroden bildenden Teilbeläge 15 und 16 abwechiselnd aufeinandergestapelt, wobei die Schenkel in den betreffenden E-Sektionen einander decken und? die Quer- stüeke der Sektionen den Transformator nach beiden Seiten überschiessen.
Mit einer Niete oder dergleichen können diese Querstücke miteinander so zusammengefügt werden, @dass sie in. ihrer Gesamtheit je eine Elektrode im Kondensator bilden.
Insbesondere bei dünnen Folien kann es angebracht sein, die Sektionen, wie in Fig. 5 gezeigt wird, zu Teilpaketen 17 und 18 zu vereinigen, die, dann abwechselnd wie oben angegeben aufeinandergeotapielt werden.
Fig. 6 zeigt, wie der gern in Fig. 3 aus zwei ausgestanzten Folien, die zu dem ge- wünsohten !Stapel zusammengefalitet werden, aufgebaut werden kann.
Insbesondere bei dünnen Folien kann es zweckmässig sein, die Folien, wie in Fig. 7 gezeigt wird, in Teil pakete '2,1 und: 22' zu falten, welche dann ab- wechselnd gemäss F'ig. 5,aufeinandergeschich- tet werden.
Dass die Querstücke der Folien, wie in Fig. 4 bis 7 gezeigt wird, über die Schenkel der Folien hinausragen, ist nicht notwendig, sondern -die gegenseitigen Teilbeläge können sich auch vollständig decken. Bei ,dien Aus- führungslormen entsprechend Fig. 4, "5 und 7 werden die Teilbeläge zweckmässigerweise mit herausragenden Zipfeln zur Herstellung ihrer elektrischen Verbindung versehen.
Beider in Fig. 8 gezeigten Schaltung für eine elektrische Ehtlaidungsröhre, im vorlie genden Beispiel bestehend aus einer Leueht- -stofflampe,sind ,die Elektroden 25 und<B>929</B> Entladungslampe mit der Stromquelle über eine Drossel, deren Wicklung mit 23 und deren gern mit 24 bezeichnet ist, verbunden.
Der -als Kondensator ausgeführte gern ist parallel zur Lampe geschaltet und so bemes sen, Jass die gewünschte Verbesserung ,des ,cos:-g9-Wertes im Betriebe der Röhre errieicht wird. Bei einem ausgeführten Exemplar war .der gern. aus zwei ,gewickelten Belägen von etwa 0,0,0@9@ mm Dicke hergestellt.
Unter suchungen haben gezeigt, 4ass die Folien so dünn wie möglich hergestellt werden sollen und dass sie für vorteilhafte Kompensation des Leistungsfaktors vorzugsweise eine Dicke unter der genannten haben sollen. Die ;
ge zeigten Elektroden 25, und 29 der Röhre wer -den mit Hilfe von einem mit der Entladungs- Otrecke der Röhre<B>218</B> parallelen Stromkreis, bestehend aus- einem Thermarelais '27 und einem darüber zu dessen Steuerung gelegten Kondensator 2,6, vorgewärmt.
Die zur Schal- tung gehörige Induktivität kann auch als Transformator ausgebildet sein, um die Be nutzung der Lampe bei verschiedenen,Span- nungen zu ermöglichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vors,chalrdmpedanz für elektrische Ent ladungslampen, bei welcher eine Induktivität und ein Kondensator, Oder zur Verbesserung des Leistungfaktors der Lampe bestimmt ist, eine Einheit bilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator aus Folien:eines magne- tischen Materials, w elche voneinander elek- trisch isoliert sind und seine Elektroden bil den, aufgebaut ist, welcher Kondensator zu- leich, als magn.otischer Kern für .die Indukti- g <B>o</B> vitätdient. UNTERANSPRUCH:Vorsphaltimpedanz gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, die Folien höchstens <B>0,0019</B> mm dick sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE258125X | 1945-06-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH258125A true CH258125A (de) | 1948-11-15 |
Family
ID=20306357
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH258125D CH258125A (de) | 1945-06-19 | 1946-09-13 | Vorschaltimpedanz für elektrische Entladungslampen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH258125A (de) |
-
1946
- 1946-09-13 CH CH258125D patent/CH258125A/de unknown
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