CH258538A - Schloss mit Geheimeinstellung. - Google Patents

Schloss mit Geheimeinstellung.

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CH258538A
CH258538A CH258538DA CH258538A CH 258538 A CH258538 A CH 258538A CH 258538D A CH258538D A CH 258538DA CH 258538 A CH258538 A CH 258538A
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CH
Switzerland
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counter
organ
locking
housing
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Application number
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English (en)
Inventor
Giosti Giuseppe
Original Assignee
Giosti Giuseppe
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B37/00Permutation or combination locks; Puzzle locks
    • E05B37/16Permutation or combination locks; Puzzle locks with two or more push or pull knobs, slides, or the like

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description


      Schloss    mit     Geheimeinstellung.            Gel..:.enstand    der vorliegenden Erfindung  ist ein,     Sthloss    mit     Gehe-imeinstellung.     



  Das     erfindungsgemUle        Sehloss;        istdadureh     gekennzeichnet,     dass    in     einein        Ge-häuse,    inner  t'  halb     welehem.    mindestens zwei     auszieUbare          Sehieber    enthalten und geführt sind,     die        ver-          schie:

  dene,durch    Ziffern oder     Bneheitaben        ge-          lzennzeichnete,    Stellungen zur Herstellung der       Sehlüsselkombination    einnehmen können, ein       Auslöseorgan    bewegbar     iGt,    welches in     Ge-          ,-enüberstelluno,    zu den     voroenannten        Sehie-          2D        ti          bern    zum Eingriff in     ffiese    Schieber be  stimmte     CTe-gene-ehiebeT    trägt, das Ganze der  art,

       dass    eine Bewegung des     Auelöstorgans     und mit ihm der     Gegensehleber        nur    dann       inüglieh    ist, wenn eich letztere in     Überein-          otimmung    mit einer in     je,d#,#in,,der        entspreehen-          den    Schieber vorhandenen Vertiefung befin  den-.  



  in der Zeichnung ist eine beispielsweise       Aus,führungsform    des     Erfindungsgegenstan-          des    schematisch dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt ein     Schloss,    für     Zweirä,der-,     die Figur zeigt das Innere     Jes    Schlosses, wie  es aussieht, wenn     maa    eine Wandung des  Gehäuses abnimmt.  



       Ficr.    2 zeigt das     Sehloss#    von der     -egen-          überliegenden    Seite der     Fig.   <B>1</B> aus gesehen,  und zwar ist     -au-eh    hier eine     Wanduno-    des  Gehäuses weggenommen.  



       Fig.   <B>3,</B> gibt zwei     Teilansiehten    des Ele  mentes, das die Bewegung :des in     Fig.   <B>5</B>     daar-          gestellten    Organs besorgt.         Fig.    4 gibt einen     Grundriss.        und    eine Sei  tenansicht eines     Teilsdes        Auslöseorgans.     



       Fig.   <B>5</B> stellt zwei     Ansidhten    des     Orgauns     dar, das die Stellung der im     Auslöseorgan          verschiebbaren        Gegeneehieber        sieliert.     



  In     Fig.   <B>1</B> sieht man     die,S,eIiieberstäbe#hen     <B>16,</B> deren Teile<B>7</B> die Ziffern. tragen,     welehe          .die    Stellungen der     Sehieb,ersebsslie.u    unter  scheiden; ein Teil<B>9</B> hat eine tiefe     Ausneh-          mung,    in die die     entspreehende    Nase des       Gegens,ohiebers   <B>1-0</B> eintritt, sobald das     Aus-          löseorgan   <B>1,1</B> bewegt wird;

       ein    Teil<B>6</B> ist       ree,litwinklig    zurückgebogen und ragt aus  dem Gehäuse 18 hervor, in     deni,    das Ganze       eingesehlossen        ist,        in,der    Art,     class    man mit       .den        Fincepspitzen,die    nötigen Verstellungen  vornehmen kann.

   Die     Stäbe;lien,   <B>16</B> sind im  Gehäuse     118,enthalten    und werden in Nuten  geführt, die in die     in,der        Zei-oUnng    fehlende  Wandung     #ein-gessdhnitten    sind     und    in denen  ,sie     durelidie        seitliehen    Vorsprünge     iS    im Ein  griff verbleiben. Ausserdem sieht man das       Auolöseorgan   <B>11,</B> an dem der     Diruekknopf    12  zu erkennen ist'.

   Die Nuten<B>13,</B> in     weilehen     .die.     Gegensthieber   <B>1,0</B>     ein-greifen    und geführt  werden, sind ebenfalls erkennbar.  



  Aus     Fig.   <B>1</B> erkennt     man,        dass,        faille    alle       Gegensehieber   <B>10</B> mit den     entspreehenden          Auenehmungen   <B>9</B> der zugehörigen     Sehieber     <B>16</B> übereinstimmen,     Idas        Aus!lösQ#orga-n   <B>11</B> be  wegt werden kann, sobald man     den    Knopf<B>12</B>       niederdrüsskt,    die Feder 2.

   Überwindet     und     das Niedergehen     des    Armes,<B>5,</B> des  -ebenfalls unter der Wirkung der Feder 2      stehenden Hebels 4 erzielt, wodurch in     der          Folge,der    andere Arm     3-des        IEEebels    sieh liebt       und    den Riegel<B>1</B>     freigiUt.     



  Es genügt, irgendeinen oder auch alle       Schieher   <B>1,6</B>     aussh    nur um ein geringes     Mass-          zu    verschieben, um die Bewegung des,     Aus-          löseorgans   <B>11</B> zu     verunmöglichen.    Daraus  g     'ht    hervor,     daU    die     Sthlüsselstellung    nur  von der Stellung der Gegenschieber<B>10</B>     ab-          hä,ngig        ist.     



  Bei weiterer     Betra(jh-Lung    der     Fig.   <B>1</B> ist       au,ch    !deutlich erkennbar,     d & ss,    sobald     ein..mal     ,die     Gegenschidber   <B>10</B> in den     Au3nehmungen   <B>9</B>  der     S,oh-leber   <B>16</B> liegen, es     mögliell    ist, mittels  einer Verschiebung der letzteren :

  die     Gegen-          sehieber        mitzuventellen    und     so-mit        #die          Sehlüsselstellung    zu     wedbsseln,    falle die     Ge-          gens,chieber    nicht. mit dem Sperrorgan 20  (siehe     Fig.    2) im Eingriff stehen. Von diesem  Sperrorgan 20 wird nachher die Rede sein.  



  Bei     Be-traclituug    der     Fig.    2, erkennt man  wieder     die        #Seliieb:er    116,     die    auf Ader     Rück-          oeite    mit Vertiefungen versehen sind, wobei  jeder Nummer auf der Vorderseite eine zu  gehörige     Vertieùu#g        entisprieht.    In diese Ver  tiefungen<B>17</B> tritt unter dem     Dmek    einer  (in der Zeichnung     nielit        ersichtlichent)        F#a(ler     ein Kügelchen     (der    Einfachheit halber in der  Zeichnung weggelassen),

   um den Schiebern       16    eine genau-- Einstellung<B>zu</B> gestatten.  



  Sichtbar sind in der Zeichnung     noc11    das       Auslöseargan   <B>11,</B> und die     Gegenschieber   <B>10,</B>       .die    aus den Nuten<B>13</B>     liervorragen,        und    zwar       mitdem        gezahnten    Teil<B>19,</B> in den     #die        Vor-          spTünge        212        -der        Sperrvorriehtung    210 eingrei  fen.

   In     Fig.    2 ist das     S,oh.I.dss#    in der zum  Wechseln der     Sohlüseelstellung    nötigen Stel  lung gezeigt.  



  Es ist das     Auslöseorgan   <B>1,1</B>     na.,aU    unten,  gebracht und das Sperrorgan 2Ü vollständig  <B>01</B>       Cehüben,    so.     dass    seine Vorsprünge     212!        nieht     mehr in den     gezahnten.    Teil<B>19</B> der     Gegen-          C          schieber   <B>10</B> eingreifen,     so.,class:    diese     mit    den       Stehiebern   <B>16</B> zusammen zur Bildung einer  neuen     Schlüsselkombination    verstellt werden  können.  



  Eine besondere Bedeutung haben dieses  Sperrorgan 20 und     Zie    zugehörigen, zu     eeinel,       Betätigung     dienend-en        11ilfsmittel,    da     älles     derart angeordnet ist,     dass,    die Arretierung  .der     Gegenschieberstellung    automatisch     er-          foilgt,    sobald eine neue Schlüsselkombination  'hergestellt ist     und    der Druck auf den Knopf  12 des     Aue16seorgane   <B>11</B> aufhört.  



  Der Vorgang ist wie     ne#chstehend        be-          stlirieben:    Sobald mit den Schiebern<B>16</B>     die     alte     8,dUlüsselkombination        dieigestellt    ist,  drückt man, auf das     Stäbehen   <B>15,</B> welches  unter Odem,     Einflu.3    einer Feder 14 stellt, in  der Weise,     Üass:    letzteres -in das Gehäuse<B>18</B>  eintritt. Das     Stäbchen    hat nur die Möglich  keit, sich seiner     Läng#s#,aeliEe    entlang zu be  wegen.

   Es trägt     seitlieln,    ein.     Mpfchen   <B>23</B>       (Fig.   <B>3),</B>  & s in einen schiefen     Sclllit7,    21     41es          SperroTgans    210 eingreift,     w#elsslies        ebenàMs     im Gehäuse<B>18</B> enthalten und geführt     ist    und  das sich nur seiner     Längsasslise        naeli    ver  schieben kann, die um<B>90'</B> gegen, die     Bewe-          gung,saiohse        Jes        Stäbchens    23 verdreht ist.  



       I),rückt        man,    das     Stäb,ch#en.        Iä    gegen das  Innere     Jez    Gehäuses<B>18,</B> so. wird sein     seit-          hehes    Zäpfchen<B>23</B>     (Fig.   <B>3),</B> das in     flem        sehie-          fen        Solilitz'2,#l    ödes     Sperrorgans-    20 läuft, letz  teres zwingen,

  <I>sich längs</I> seiner     Längsa6hse     nach oben     zu    verschieben und so -seine     Vor-          ssprünge    22 von den verzahnten Teilen<B>19</B>  der     Gegens,ohieber   <B>110</B> freizugeben.  



       Man,drückt    sodann das.     Auslöseorgan   <B>11</B>  ebenfalls     gegen,dass    Innere des Gehäuses<B>18,</B>  worauf sein Vorsprung<B>25</B>     (Fig.4)    in die       Ausnemung    24,     !des        StäMiens   <B>16</B> tritt, so       dass    es diesem     %hellen,        eic'h    selbst überlas  sen, nicht möglich ist, seine normale Stel  lung wieder einzunehmen.  



  In     #dieser    Stellung wird der     WerEsel    der       Sühlüsselkombination    vorgenommen, indem       mIan    die     Sühieber   <B>16</B> verstellt,     in    die, wie  bereits gesagt,     die        Gegensehieber   <B>1,0</B>     -ingrei-          fen.        Sohauld        iman    diesen Vorgang     ;

  clur-oliue-          führt    -hat und     natürlii-ssh    sich     #die    neue     Züi-          fernkombination    vorgemerkt hat,     lä;

  sst    man  den Knopf     12,des        Aiuslöseorgans   <B>11</B> Ios, wor  auf letzteres seine normale 'Stellung wieder  einnimmt, wobei sein Vorsprung<B>25</B> die     Ver-          liefung    24 des     Stäbchens   <B>15</B>     (Fig.   <B>3,)</B> frei  gibt, das unter dem Druck der Feder 14      sich     gegen,das        ÄussereJes    Gehäuses<B>18</B> ver  schiebt und das Sperrorgan 2,0, zwingt,     siüli     derart nach.

   unten zu     vers-ohieben,        dass    seine  Vorsprünge 22     (Fig.   <B>5),</B> neuerdings in den  verzahnten Teil<B>1,9!</B> der     GegenHochieber    ein  treten.  



  Das hier im, speziellen beschriebene     Schloss     kann für alle Formen     von        Sehliess,-vorrich-          tungen    variiert werden, sobald man. die zu  seiner Betätigung dienenden Organe     zweak-          entsprechend    ändert     (Ssshlüsso-r    für     Möbel-          stüeke,    Handtaschen, Vorhängeschlösser für       versehiedene        Verwendungszweeke,    diebstahl  verhütende Vorrichtungen     usw.).  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schloss- mit Geheimeinsfellung, dadurch 0,elzenn#ze#i,o,hne,t, -dass in einem Gehäuse min- tD destens zwei ausziehbare, Schieber enthalten und geführt sind, die, verschiedene, durc11 Ziffern oder Buchstaben gekennzeielinete- Stellungen zur Herstellung der Sühlüssel- kembination einnehmen, können, und,da3 ein Auslöseargan bewegbar iet,
    wgehes in Ge genüberstellung zu den vorgenannten Sühie- bern zum -Eingriff in diese Schieber be- ,stimmte Gegenscliieber trägt, das Ganze,der- art, daU eine, Bewegung Jes Auslöseorgans und mit ilim der Gegenschieber nur dann MG,-,lieh ist, wenn sieh letztere in Überein stimmung mit ein-er in jedem der en#,
    spre- Sühieber vorhandenen, Vertiefung befinden,. UNTERANSPRüCIIE: <B>1.</B> Sehloss nach Patentanspruclh, -da durch gekennzeichnet #dass, die Schl#üeseIkom- bination nur von, der Stellung -der Gegen schieber des Auslöseorga-ns abhängt, inner- halb,
    dessen siesiali vertikal zur Bewegungo- rlichtung des Auslöseorgans verschieben kön- neu, und dass die Stellung der Gegenschieber relativ zum Auslöseorgan durüh ein in sie eingreifendes Sperrorgan gesichert und je na,ch der gewählten Sühlüsselkombination verschieden ist,
    wobei für die Änderung der letzteren zuerst die Gegenschieber vom Ein- gTiff des Sperrorgans befreit werden, und zwar Uurch Betätiguagsmittel, welt'he ein Auseinandernelimen der Vorriehtung nicht nötig g machen. 2).
    Schloss naoll Unleranspruch <B>1,</B> gekennzeichnet, -dass, die Verschiebung der vom Sperrorgan gelösten Gegenschieber zum Wechsel der Schlüsselkombination erfolgt, indem die Ziffern oder Buehstaben tragen- ,den Sellieber auf die alte Kombination einge stellt werden, und das Auslöseorgan mittels eines unf dessen Knüpf ausgeübten Druckes in die Stellung gebracht wird, in weleher -der Riegel freigegeben ist.
    <B>3.</B> Sssh'Iossi naeli UnteransprUch, 2, dadurch gekennzeiehnet, dassi,dae Sperrorgan von,den Gegens,chiebern durcli Druek auf ein, istäfb- ,chen gelöst wird, das in dem Gehäuse unter- gebra,oht und geführt ist undUae ein<B>Zäpf-</B> chen, aufweist, das in einem selhiefenSehlitz im Sperrorgan läuft,
    welches Sperrorga-n auch im gleiehen Gehäuse untergebracht ist und in einer zu -der Verschiebungsrichtung ödes vorgenannten Stäbchens senkrechten Rich tung bewegbar ist. 4. SAloss# nach. Unteranspruch. 3, dadurch gekennzeichnet, dass Jas. ins Innere des Ge häuses gedrückte Stäb-Ghen in,dieser Stellung durtli einen Vorsprung am Auslöseergan ge halten -wird, der sieh in eine Vertiefung im Stäbelien- legt, wenn das Auslöseorgan nie dergedrückt wird.
    <B>5.</B> Schloss nach Unteransprueli 4, daäurch, e, Olekennzeichnet, dass sowohl dae Stäbehen für das Lösen des S#perr.organe von den- Gegen- s-chiebern als auch das Auslöseorgan selbst, s-oba.1,ci,d,er auf letzteres ausgeübte Druck auf hört, durch Federwirkung in ihre normalen Stellungen zurückkehren.
    6#. Schloss, naeli Unteransl)rueh <B>5,</B> #da#d-urch ge ., kennzeichnet, dass -die, Gegensehieber sich nicht innerhalb des A-u61ös#eorgans bewegen können, weil sie hieran dureh die Vorsprünge des Sperrorgans, gehindert sind, -die. in die O-ezahnten Teile der,Gegenschieber eingreifen. C
CH258538D 1947-07-17 1947-07-17 Schloss mit Geheimeinstellung. CH258538A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0122330A3 (en) * 1983-03-08 1985-03-20 Burg-Waechter Kg Luelin A Code lock for safes or the like

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0122330A3 (en) * 1983-03-08 1985-03-20 Burg-Waechter Kg Luelin A Code lock for safes or the like

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