CH258697A - Drehschaltmagnet. - Google Patents

Drehschaltmagnet.

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Publication number
CH258697A
CH258697A CH258697DA CH258697A CH 258697 A CH258697 A CH 258697A CH 258697D A CH258697D A CH 258697DA CH 258697 A CH258697 A CH 258697A
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CH
Switzerland
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pot
shaped
armature
pole
rotary
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft C Lorenz
Original Assignee
Lorenz C Ag
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/18Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
    • H01H50/30Mechanical arrangements for preventing or damping vibration or shock, e.g. by balancing of armature

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)

Description


      Drehschaltmagnet.            Drehschaltmagomete    werden vorzugsweise  verwendet für die Lösung der Aufgabe, eine  Welle durch elektrische Betätigung in eine  schrittweise     Drehbewegung    zu versetzen. Eine  derartige Aufgabe liegt unter anderem bei  der     ostufenweisen        Einstell#ung    von     Reguliervor-          riehtungen    vor. In     der        Hochfrequenzteelinik     erfordern z.

   B.     dk.        sogenannten    Kanalgeräte  zur     Betätigling    ihrer     Einzülorgane    solche       Drehschaltmagnete,    wenn die Geräte fernbe  dient werden     so.glen.     



  Zum Aufbau einer     dera-rügen    elektrischen       Antriehseinriehtung    sind häufig drei mit  einander     gehuppelte        Drehsehaltmagnete    er  forderlich,     von    denen der     einzdIne    bei     Aus-          lenkung    seines Ankers, aus zwei     Ankersühluss-          >-,telltingen    in erregtem     Zustaud    ein Dreh  moment ausübt und Jeweils eine     Sehlussstel-          lung    seines     Ankürs    nur bei entsprechender       Auslenk,steill,

  ung    der     Ankerder    andern     Dreb.-          schaltmagnete    aufweist. Ferner     muss    eine       Steuervorriehtung    mit Schaltmitteln     vorge-          ,gehen    sein, damit eine     Betriebsspannungs-          quelle    durch Betätigung     der    zu bedienenden  i     Steuervo-r-richtung    nacheinander an jeweils  einen der     D#relisichailitmagmetss    "legt wird,  und zwar derart,

       dass    der einen oder andern  Richtung der Betätigung der Steuervorrich  tung die eine oder andere Richtung der       D   <B>s</B>     ehrittweis    en F     orts        ehaltung    der     angetrieb        enen     Welle entspricht.  



  Die, Erfindung hat eine Verbesserung von  bekannten     Drehsehaltmagneten,    bei denen die    gegenseitig     verseIiiebba#r    gelagerten     Kärper-          teile    in der     Ankerschlussstellung,    das     heisst"     in     der        Stelliung,    in     die    der Anker bei     einge-          seliaäleter        Erregerwieklung        gebiraellt    wird,

   bis  auf die für die gegenseitige Verschiebung     er-          fordeillichen    Trennspalte einen geschlossenen  magnetischen Kreis bilden, zum Gegenstand.,  Der     D#rehs#eha,#ltmagnet    ist derart ausgebildet,       dass    die,     magnetisschen    Kräfte, keine axialen       Kraftkomponenten    im Lager des     Rotürs    aus  lösen.

   Zu diesem Zweck ist der     Statür    des       Dreh,schaUmagneten,        ia.us    einem     topffürmigen     und aus einem     zylinderfärmigen,    den Kern  bildenden Körper in der Weise zusammen  gesetzt,     dass    der     lIetztgenannte,    dessen äusse  rer Durchmesser kleiner ist     als    der innere des  erstgenannten,     l##oaxiaili    im Innern des     topf-          förmigen    Körpers, und zwar am Boden des  selben, befestigt ist.

   Ferner besitzt der Rotor  eine     Ankerseheibe,    und senkrecht auf dieser  angebrachte Ankerkörper und ist so. gelagert,       dass    die Ankerkörper sich zwischen polartig  ausgebildeten, die erwähnten erforderlichen  Polpaare bildenden Teilen des     topfförmigen     und des     zylinderfärmigen    Körpers auf einer  Kreishahn bewegen.    Zweckmässig     ist    es, die Ankerscheibe       auseinem    verhältnismässig leichten und nicht  magnetischen Stoff     herzi#ss.tp-,llen.     



       Fürdie,    serienmässige Herstellung der     er-          findungs#":#-emä.ssen        Drehschaltmagnefte    ergaben  sich weiterhin     vorteilhaftei    Bedingungen, wenn      der     topfwandseitige    Pol     je-des    Polpaares       dur-ell    einen zapfenartig auslaufenden Teil  der Wand des     topfförmigen        Stato#rl-,örp:eTs     gebildet wird. Ferner ist es ratsam, den     topf-          förmigen    Körper als gezogenen Topf     a,-Leyu-          bilden.     



  Für die Anfertigung des den Kern bil  denden     zylinderförmigen    Körpers ergeben  sich     daduroll    weitere,     Ilerstellungsvorteile,          dass    dieser aus. einem     ProfilstÜck        liergestellt          wiTd,    das Rippen aufweist mit einem Quer  schnitt, der     deinjenigen    der     Pode        glei-eb.    ist.

    Um Platz     für,die    Aufnahme der Erregerspule  zu     erhaften,    werden diese Rippen im untern  Teil zweckmässig     iabgedreht.    Ferner ist zweck  mässig ein Zapfen zur Herstellung der     Niet-          verbinclung    mit dem Topfboden     vorgeseben.     



  Im     naclifolgenden    sollen der     Erfindungs-          gegen & ta.n,d    und seine Vorteile an einem in der  Zeichnung     dargestelllten        Ausfülirungsbeispiel          nocli        nälier    erläutert werden.  



  In     Fig.   <B>1</B> sind im     Diagrammbild    die,       eharakteristieellen        Eigenschaften    eines Aus  führungsbeispiels des Erfindungsgegenstan  des (I)     denjenigeneines,        Drehschaltmagoneten          bekaunnter        Baua-rt        (II)    bei jeweils     gleielier          Leistungsa#ufnahme    gegenübergestellt.

   Auf  der Ordinate, ist das Anzugsmoment in     emg,     auf der     Abszisse        die    Ablenkung des     #dreh-          ba-ren    Teils (Rotor) aus der     Ankerschluss-          stollung    in Grad aufgetragen. Besonders     d#as          gT8Zere    Anzugsmoment und die     definiertere          Ankers,chlussstellung    ist beim Drehmagneten  mit der Charakteristik I zu beachten.

   Die ge  strichelten     Kurventeü.e    deuten     #an,        dass    die       Messwerte    in diesem Bereich. nicht mehr fest  stellbar     bzw.    nicht mehr eindeutig sind.  



       Fig.    2 zeigt eine, Ansicht und     Fig.   <B>3</B> eine       Dra,ufsiülit        desi        Ausfüllrungsbeispiels,        Fig.    4  ist ein Schnitt nach     der    Linie     A-B    in     Fig.   <B>3.</B>  



  Der gezogene Topf ist mit<B>1</B> bezeichnet.       Na-choben    hin endet der     Top#fmantel    in den  durch Aussparungen gewonnenen Zapfen 2,  die die äusseren     Pole,der    Polpaare bilden. Im       To-pfbo,den    ist die Öffnung<B>3</B>     vorgeselien,    um  den Kernkörperteil 4 mit dem     Topfboden          nietaxtig    -verbinden zu können.

   Der zum Topf  magneten gehörige     Kernkörper    4     ist        miteiner            zylindris,clien    Längsbohrung     verselien,    in die  die Buchsen<B>6</B> und<B>7</B>     eingepasst    sind. Der       Kernkörper    endet oben in den     seitlicli        a.us-          kragenden    Polen<B>5,</B> die den<B>Zapf</B> en 2     gegen-          überlie,gen    und mit diesen zusammen die     Pol-          paa,re    des Topfmagneten bilden.  



  Der     Kernköxplerteil    4,<B>5</B> ist aus, einem  Profilstück     liergestellt,    das Rippen aufweist  mit einem !Querschnitt, der demjenigen der  Pole<B>5</B> gleich ist. Zur Aufnahme der Erreger  wicklung ist das, Profilstück entlang des un  tern Teils abgedreht. Zur Befestigung des       Kernkörpers    an dem     Top,fboden    ist am untern  Teil ein Hohlzapfen abgesetzt.  



  In den Buchsen<B>6</B> und<B>7</B> ist die     Aelise.   <B>9</B>  des drehbaren Teils des     Drehschaltmagneten     gelagert. Oben trägt die Achse, die     SeIi-eibe     <B>10,</B> an die mittels der Nieten<B>11</B> die aus     nicht-          magnetisehem    Material bestehende Scheibe  12     augenietet    ist. In Öffnungen dieser  Scheibe 12 sind     die,    Ankerkörper<B>13</B> einge  nietet.

   Sie, bewegen sieb,     aIslo,    auf einer     Kreis-          ba,hn    zwischen den     Polpaa-ren    2,<B>5.</B> Die     ma-          gnetis,chen        Kra.ftlinien    in Aden     Jureh    die,     Pol-          paaire,-   <B>2, 5</B> gebildeten     Po#lspolten    sind im  wesentlichen     wa#a.gr#e#clit    gerichtet,

   so     dass     keine     axiade    Komponente der magnetischen  Kräfte auf den     drehba-ren    Teil übertragen  und damit-     i-ni    Lager dieses Teils ausgelöst  wird. Am untern Teil der Achse!<B>9</B> ist     #die     Ringnut 14 vorgesehen, in die ein Sprengring  <B>15</B> eingreift, Ader dazu dient, die Achse in       axial,er    Richtung in dem     Buehsenlager        fest-          zuheilten.        Die    Erregerwicklung des     Dreh-          sehaltmag-neten    ist mit<B>16</B> bezeichnet.

   Die  Wicklung wird, in den axialen Richtungen       durüli        die        Isogierscheiben   <B>17</B> und<B>18</B> ge  schützt. Die Scheibe<B>18</B> trägt     die        Lötösen-          leiste   <B>19,</B> an der die     Lötösen,    20 befestigt  sind. Diese sind mit den     Wicklungsenden     -verbunden und dienen dem elektrischen     An-          schluss,des    Schaltmagneten.

   Die     nisshtmagneti-    i  sehe Scheibe 12 dient nicht nur als Tragteil  für die Ankerkörper<B>13,</B> sondern ist am  Rande     miteiner    Verzahnung 21 versehen und  erfüllt somit den Zweck, gleichzeitig als     An-          triebs,rad    die mechanische Arbeit des Ma- i       gneten    abzugeben.      Wie eingangs erwähnt, dient ein solcher       Drehschaltmagnet        voTzugsweise    dazu, eine  Welle in eine schrittweise     DreUbewegung     zu versetzen.

   Zur Durchführung dieser Auf  gabe sind mehrere derartige     Drehschaltma-          011     <B>Z,</B>     1,eta    erforderlich, die, miteinander gekuppelt,  auf die anzutreibende Welle einwirken.  Erwähnt sei' noch,     dass    es sieh für den  Betrieb derartiger     Drehsehaltmagnete    bei     sehT     unterschiedlichen Temperaturen bewährt hat,  die. erwähnten     La,--,erbuchsen    aus porösem  n  Eisen, das, mit     ül    getränkt ist, anzufertigen.  Es     istdann    möglich, den Magneten auch bei  ,extrem tiefen Temperaturen ohne merkliche  Abnahme seiner Leistungsfähigkeit zu ver  wenden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Drebchaltmagnet, dessen Stato#r und Ro tor in der Ankersahlussstellung bis auf die für die gegenseitige Verscliiebung erforder lichen Trennspalte, einen geschlossenen ma- gnetisehen Kreis bilden, dadurch gekenn zeichnet., dass zwecks, Vermeidung axialer KraAkomponenten der magnetischen Kräfte im Lager des Rators der Stator aus einem topffürmigerl und aus einem zylinderfürmi- ,
    n' # ,(Ye den Kern bildenden Körper in der Weise zusammengesetzt ist, dass der letztgenannte, dessen äusserer Durchmesser kleiner ist als der innere des #erstgenannten, koaxial im In nern des! topfförmigen Körpers, und zwar am Boden desselben, befestigt ist, und dass der Rotor eine Ankerscheibe und senkrecht auf dieser angebrachte Ankerkörper besitzt und so gelagert ist, dassdie Ankerkörper sich zwischen polartig ausgebildeten, Polpaare bildenden Teilen des topfförmigen und des zylind,erförm,igen Körpers auf einer Kreis bahn bewegen.
    UNTERANSPRVCHE: <B>1.</B> DrBhsiehaIi--magnet nach Patenta-i-is-pruch, dadurch gekennzeichnet, dass der topfwa-nd- seitige Pol jedes einzelnen Polpaares durch einenzapfenartig auslaufendenTeilder Wand des topfförmigen Stato-rhörpers gebildet wird.
    2. Drehschaltmagnet nach Patentansprucli und Untieranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass der to-pfförmige Körper als gezoge ner Topf ausgebildet ist.
    <B>3.</B> Drohselialtmagnet nach Patentanspruell und den Unteransprüphen. <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der den Kern bildende zylinderförmige Körper aus einem Profil stück hergestellt ist, das Rippen aufweist mit einem Querschnitt, der demjenigen der Pole gleich ist, welche Rippen im untern Teil des zylinderförmigen Körpers, um die Erregerspul#e auf demselben anzubringen, ab gedreht sind und dass am zylindeTförmigen Körper ein ZapIen zur 11erstellung der Niet verbindung mit dem Topfboden abgesetzt ist.
CH258697D 1942-12-04 1943-10-20 Drehschaltmagnet. CH258697A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2820866A (en) * 1953-11-20 1958-01-21 Gen Telephone Lab Inc Relay
US2836674A (en) * 1954-11-26 1958-05-27 Bell Telephone Labor Inc Rotary relay

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2820866A (en) * 1953-11-20 1958-01-21 Gen Telephone Lab Inc Relay
US2836674A (en) * 1954-11-26 1958-05-27 Bell Telephone Labor Inc Rotary relay

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