CH259051A - Mauerdübel. - Google Patents
Mauerdübel.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/04—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
- F16B13/06—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
- F16B13/063—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
- F16B13/066—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting a separate expander-part, actuated by the screw, nail or the like
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Description
Mauerdübel. Der Nachteil der bekannten .sogenannten Dübelschrauben besteht darin, dass der in das Mauerwerk einzementierte Dübel genau mit der Bohrung im zu befestigenden Körper korrespondieren muss, weil eine auch nur ge- ringfügige Abweichung ein Einschrauben der Schraube in den Dübel rverunmöglichen kann.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Mauerdübel, der diese Nachteile vermeidet. Der Mauerdübel gemäss der vor liegenden Erfindung kennzeichnet sich da- .durch, dass in einer profilierten Hülse eine Gewindemutter derart frei beweglich ange ordnet ist, dass einmal die Schraube auch ein schraubbar ist in einer Lage, in der ihre Achse nicht mit,der Hülsenachse zusammen fällt,
anderseits aber sowohl ein Herausfal len der Mutter aus der Hülse als auch eine vollständige Drehung derselben innerhalb der Hülse vermieden wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin- dungegegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 die Ausführungsform eines Mauer- dübels im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 1.
In der Hülse 1 von quadratischem Quer- schnitt ist ein Halteblech 2 angeordnet, das mittels Einkerbungen 3 in der Hülse 1 be- feetigt ist. Die Hülse ist auf der Unterseite 4 offen gezeichnet, da sie in irgendeiner Weise verschlossen werden kann, beispielsweise .durch Zusammenpressen von an jeder Seiten- wand .angebrachten ,dreieckigen Lappen.
Auf dem Halteblech 2 sitzt eine Schraubenmutter 5, die beim gezeigten Ausführungsbeispiel ebenfa.llsquadratischen . Querschnitt aufweist. Die Schraubenmutter 5 weist vorne eine ko nische Ausbohrung ö auf, die nach dem Dübelinnern auf das Gewinde zuläuft und die das Einführen der Schraube 7 zum Ge winde der Mutter 5 erleichtert.
Die Sehrau benmutter 5 ist nun so ,dimensioniert und der art frei beweglich in der profilierten Hülse 1 angeordnet., dass eine Schraube 7 auch in einer Lage, in der ihre Achse nicht mit der Hülsen- achse zusammenfällt, eingeschraubt werden kann, und dass sie aus der bei & konisch ein gezogenen Hülse 1 .nicht herausfällt und: sieh anderseits beim Anziehen der Schraube in der Hülse nicht vollständig drehen kann.
Zu die sem Zweck ist der in der Diagonalen der Schraubenmutter 5 gemessene Durchmesser etwa 1 mm länger gemacht als die innere Kantenlänge der Hülse 1. Damit wird er reicht, dass die Schraubenmutter 5 ein Maxi mum an Bewegungsfreiheit innerhalb der Hülse 1 aufweist. Die Kantenlänge der Ein führungsöffnung der Hülse 1 bei 8 für die Schraube ist zweckmässig ebenfalls etwa einen Millimeter kleiner als die K.anten.länge der Schraubenmutter 5.
Selbstverständlieh kann man die Au:sfüh- rung des. Mauerdübels, ohne den Erfindungs gedanken zu verlassen., in verschiedener Hin sicht variieren; so ist es beispielsweise nicht notwendig, dass die Hülse einen quadrati- sehen oder viereckigen Querschnitt aufweist. Sie kann beispieltsweise auch einen ovalen oder vieleckigen Querschnitt haben. Däeselbe gilt selbstverständlich auch von der Sohrau- benmutter 5.
Ferner kann das Halteblech 2 eine andere geeignete Formgebung aufweisen. Die, Hülse 1 braucht s,cUliesslich an ihrem Ende bei 8 auch nicht konisch einb zogen zu sein, sondern sie kann einen rechteckigen Ab schluss aufweisen, an welchem die Schrauben- mutter 5. beim Anziehen der Schraube 7 zur Anlage kommt.
Der beschriebene Mauerdübel ist in seiner Herstellung kaum teurer als die heute be kannten Dübel, weil es sich ja bei einzelnen Teilen um durch Stanzen 'herges'tellte. Kör per, -die ausserordentlich billig herstellbar sind, handelt. Auch cdie Zusammensetzung der einzelnen Teile ist ausserordentlich ein fach.
Anderseits aber bringt,der Dübel, wie eingangs erwähnt, den enormen Vorteil, dass ,die Schraube unter erhe'bli=c'hen Abweiehuu- @gen ihrer Tage von derjenigen der Hülsen- achse noch in :den Dübel eins,chraubbar ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Mauerdübel, dadurch gekennzeichnet, dass in einer profilierten Hülse .eine Gewindemut ter derart frei beweglich angeordnet ist, @dass einmal die Schraube auch einschraubbar ist in einer Lage, in der ihre Achse nicht mit,der Hülsenachse zusammenfällt, anderseits:aber s=owohl ein Herausfalaen der Mutter aus der Hülse als auch eine vollständige Drehung derselben innerhalb der Hülse vermieden wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Mauerdübel nach Patentanspruch, -da durch gekennzeichnet, dass Hülse und; Schrau benmutter einen viereckigen Querschnitt be- sitzen. 2.Mauerdübel nach Patentanspruch, da ,duroh gekennzeichnet, @dass Hülse und Schrau benmutter .einen viel:e@ckigen Querschnitt auf weisen. 3. Mauerd:üb e1 noch Patentanspruch, da durch ;gekennzeichnet"dass. Hülse und :Schrau- benmutter einen ovalen Querschnitt aufwei sen. 4.Mauerdübel nach Pa=tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -dass Hülse und Schraubenmutter einen. @qua- ,dratischen Querschnitt aufweisen und d!ass der in der Diagonalen gemessene Durchmesser der Schraubenmutter etwa 1 mm grösser ist a=ls die innere Kantenlänge der Hülse.5. Mauerdübel! nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführöffnung für die Schraube der Hülse etwa 1 .mm weniger Kantenlänge aufweist als die Schraubenmutter. 6.Mauerdübel nach Patentanspruch, da: .durch gekennzeichnet, dass. die Schrauben- mutter vorne eine auf das Gewinde nach innen zukaufende konische Bohrung aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH259051T | 1947-02-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH259051A true CH259051A (de) | 1949-01-15 |
Family
ID=4472930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH259051D CH259051A (de) | 1947-02-20 | 1947-02-20 | Mauerdübel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH259051A (de) |
-
1947
- 1947-02-20 CH CH259051D patent/CH259051A/de unknown
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