CH259239A - Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Entladungsröhre. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Entladungsröhre.

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CH259239A
CH259239A CH259239DA CH259239A CH 259239 A CH259239 A CH 259239A CH 259239D A CH259239D A CH 259239DA CH 259239 A CH259239 A CH 259239A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • H01J19/42Mounting, supporting, spacing, or insulating of electrodes or of electrode assemblies
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0002Construction arrangements of electrode systems

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  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Entladungsröhre.    Die Erfindung     bezieht    sieh auf ein Ver  fahren zur     Herstellung    einer elektrischen  Entladungsröhre und auf eine nach diesem  Verfahren     hergestellte        elektrische    Entla  dungsröhre.  



  Im     allgemeinen    besteht ein     Elektroden-          s@y6tem    aus einer Kathode, einer Anode und       gegebenenfalls    einer oder mehreren     duzwi-          schenliegenden    Hilfselektroden, wobei bei be  kannten     Ausführungsformen.        .die    verschiede  nen Elektroden     untereinander        mittels,    an .den  Enden :des     Systemsangeordneter,    isolierender       Zentrierteile,    z. B.     Glimmerscheiben,    zentriert  gehalten werden.

   Die     Kathodz        und,die        Hilfs-          elektroden    werden hierbei von den Zentrier  teilen gehaltert, die an sieh mittels     Stütz-          etäben    in der     Röhre    befestigt     sind.    Die     Zen-          t.rierteile    können derart bemessen und ausge  staltet sein,     dass,    sie in einem     verengten,    Teil       des    Kolbens     gegen    die Röhrenwand, drücken  und     auf    diese Weise     ;

  das,        Elektrodensystem     von .der Wand abstützen,  Beim Aufbau     @äes    Systems werden die       Elektroden    an den     Enden    mit     Zentrierteilen     versehen.     Diese        Zentrierteile    werden z. B.  mittels Stützstäben     miteinander    verbunden,  und es wird die rings um das. System ange  ordnete Anode an diesen     Stützstäben    oder  unmittelbar an den     Zentrierteilen    befestigt.

    Darauf wird das System mit, den erwähnten  Stützstäben an einer Anzahl in dien Röhren  baden     eingeschmolzener        S'tüt@zpolie        befestigt,     oder solche Pole werden     durch    gesonderte    Öffnungen an die     Zentrierteile        gesteckt    und  an ihnen     befestigt.    Die,     Anode    kann mit       Zunigen        versehen        sein,    die an.

   !den     7jentrier-          teilen        befestigt    werden können, so     d'ass    ihre  Verschiebung über -die Stützstäbe vermieden  wird.  



  Bei diesen     bekannten        Konstruktionen    wird  das ganze     Elektrodensystem    im     wesentlichen     von ,den     Zentri.erteilen    getragen, so     dass    diese       mechanisch        hochbelas'tbet    werden, was die       Festigkeit    des     Aufbaus        beeinträchtigt.     



  Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung einer     elektrischen        Entladungs-          röhre,        bei    welcher die Endender Elektroden,  mit Ausnahme der aus wenigstens     zwei    Tei  len     bestehenden        Anode    in den.

       Offnungen     des     untern        Zentriertdils    ungeordnet werden,  worauf der     obere        Zentrierteil        angebracht     wird und dann ,die Anodenteile     rings    um     .die     erwähnten Elektroden     angeordnet    und mit  einander verbunden werden, wobei die     Zen-          trierteil@e    in Rillen an beiden Enden -der  Anode     fe'stgeklemmIt    werden.  



  Die Erfindung betrifft     auch    eine     elek-          trisehe        Entladungsröhre,    die     nach    dem oben  geschilderten Verfahren     hergestdllt    ist und  die .mit einem     Elektrodensystem    versehen     isst,

            dessen    Anode aus     wenigstens    zwei Teilen be  steht und die übrigen Elektroden     wenig-          stens        teilwelise        umgibt    und bei der die Elek  troden     mittels        a.n        dlen    Enden     des        Elektroden-          systems        angeordneter        Zentrierteile    zentriert  werden.

   Dabei sind die     Zentrierteile    in Rillen      an den Anodenenden     festgeklemmt,    und es       werden        dfile    an den     Zentrierteillen        bedestigten          Elektroden        aueschliess:lich        von,dier    Anode     ge-          traben,    die an     Stützpolen    in     ,dlez        Röhre        be-          fesiigt    ist.  



  An Hand der Figuren der     beiliegenden          Zeichnung        werden    zwei     Ausführung>sbei.spiele     des     erfindungsgemässen        Verfahrens        erläu'ter't.     



       Fig.    1     und    2 zeigen eine     Seitenansioht    und  einen     Querschnitt        eines        Elektro,densystems          einer        Röhwe.     



  Die     Fig.    3 und 4 sind     Einzeldarstellungen     einer andern     Ausführungsform.     



  In     Fig.    1 und 2: sind die     Kathodie    1 und  die     Gitter    21 und 31     mittels        Zentrierteilen    4  in der Anode 5     befestigt    und     zentriert,        indem     die Organe 4 in     Rillen    6 an     den    Enden     @d@er          AnodlenhäHten    5' und<B>Y</B>"     fes!tgeklemmt    sind.

    Jede     Anodenhälfte    5', 5"     ist        ,mit    einem Rohr  7     verbunden,        das.    mit     edier    Anode über     die          Stützpole    8'     geschoben    und     ,dort        festtges,chweisst     ist.

   Die Rohre 7     haben:        einen        grössIeren        Durch-          messer    als     idie    Pole 8 zur     Verringerung    -der       Wärmeübertragung        von.    der Anode an     diese     Stützpole und     infolgedessen    an die     Ein-          schmelzstelIen,        dieser    Pole im Röhrenboden 9.

    Die     Anodenhällf'ten    sind mit     ,den        Streifen    10       zusammengesühweiss@t.    Es ist     ersichtlich,    dass  die     Zentriai#teile    4 und     ,dl--mnlach        ,die    innerhalb       cfer        Anode        -angeordneten        Elektroden        ans-          sühliesslich    von der Anode     betragen    werden.

    Auf diese     Weise        entstebt        eine    sehr     genraue          Elektrodenzentrierung,    :da     das        Eldkttroden-          eystem    ein sehr     festlas    Ganzes bildet und die  meistens     aus        Glimmer        bestehenden        Zen:

  trier-          teile        wenig        'belastet        werden.        Ausserdem        brau-.          chendiese        Teile        nach        ,dem    Aufbau     des,    Sy  stems     nieht        mchT    über Stütz-pole geschoben       und-    an     diesen        bed        estigt    zu     wergen,

          wodurch          Formänderungen    und     Bejsehärdigung        ckeser          Organre    und     infolgedessen        Zentrierungsunge-          nauigkeiten        vermieden    werden.  



  Eine     sehr        grosse    Vereinfachung.     des,    Zu  sammenbaus ist     mit    der     Ausführungsform          nach    den     Fig.    3     und    4     erziehbar.    In     diesem     Fall     eind    die     Anodenlhädften    11' und 11"     an          Aden        Eivd\en    mit einer     Rille    17     versehen,

          in     denen     die    Teile 12' und 12" ,der Löcher für    .die     Elektro,d.en'halterungen    aufweisenden     Zen-          trierteile        festgeklemmt    sind. Nachdem >die       Katiho,de    1 und die     Gitter    2, 3, und 14 z. B.

         mittels        einer        LehTe    in den     richtigen    Abstand  gebracht sind,     werden    die     Anold'enihällften    11'  und 11" .mit den :darin     angeordneten:

          halben          Zentrierteil'en    12' und 12" von der     Seite    her  aneinandergefügt,     so,d'ass.    die     Enden,der        .ga-          thoden-        und        Gitterstützdrähte        zwisehen    den  Teilen 12' und. 12" der     Zentrierteile    festge  klemmt werden.

   Die Anodenhälften 11', 11"  werden mit den Streifen 1-5 zusammenge  schweisst,     wodaTzh-,ein    sehr     festes    Elektroden  paket     entsteht.    Die     Anode    wird darauf mit  tels -der     erwähnten,        Streifen    15 mit den Stütz  polen 16 verbunden, vorzugsweise     dumh     Schweissen. Dabei     werden    somit keine Kräfte  mehr auf .den     Zentrierteil    ausgeübt.  



       Dieser        Zentriertef        bTauoht    nicht     .stets-    aus  Glimmer zu     bestcheni,        sonldern,    kann auch aus  keramischem Stoff oder aus einer mit einer       Is,olif-chioht    überzogenen     Metallplatte    be  stehen. Die Anode kann mit     Öffnungen        ver-          sehen,    sein und z. B. einen     rechteckigen        odem          andern:        Querschnitt        aufweisen.     



  Die     vomliege        ide    Ausführungsform von       Entladungsröhren    ist     besonders,        vorteilhaft     für eine Mode, bei der     eine    sehr genlaue     Zen-          trierung    der     Kathode        gegenüber    der Anode       erforderlich    ist,     besonders    bei sehr     geringem          Kathoden-Anodenabseand.     



       Weiter        isst    es erwünscht,     daU        die    Abmes  sungen der     Zentrierteile    so sind,     da'sst        .eine          Verschehung    der     Zentrierteile    in der     Länigs-          rissEtung    der     Anode    unmöglich     "ist.        Die    Anode  kann auch     aus        meh        r        als,

      zwei     Teilen        bestelhen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfaahren zur Hffl@telalung einer elek- trischen; Entladungsröhre, dadurch gekenn zeichnet, @dass ,die Enden der Elektroden, mit Ausnahme der aus wenigstens zwei Teilen bestehenden Anode, in,den Öffnungen des.
    un- RTI ID="0002.0246" WI="7" HE="4" LX="1135" LY="2150"> ter ZentrieTteils, angeordnet werden, worauf der obere Zentrierteil angebracht wird und #d!ann ,die Anodlenüeile ring" um die .erwään- ten Elektroden angeordnet und miteinander verbunden werden., wobei,
    die Zentrierteile in Rillen an beiden Enden der Anode festge klemmt werden. II. Elektrische Entladungsröhre, herge stellt nach dem Verfahren nach Patentan- spruch I, die mit einem Elektrodensystem versehen ist,
    dessen Anode aus wenigsitens zwei. Teilen zusammengesetzt isst und die übrigen Elektroden wenigstens teilweise um gibt und bei dem die Elektroden mittels:
    an den Enden der Elektroden angebrachter 7,en- trierteile zentriert sind",d'adurch gekenm.zeieh- net, dass die Zentrierteile in Rillen an den Anodenenden festgeklemmt und mit.
    den an ihnen befestigten Elektroden aaueschliess'lieh von der Anode getragen sind, die an Stütz- polen in der Rähme befestigt ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfaih:ren nach Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, dass die Zentrierteile aus zwei Hälften bestehen, die in je einer Rille an einem Ende einer Anodenhälfte fest <U>geklemmt</U> werdien, welche Anodenhälften,
    nachdem die übrigen Elektroden mittels einer Lehre in bezug aufeinander fixiert sind, von der Seite her rings um .die .erwähnten Elek troden angeordnet und aneinander befestigt werden, wobei die Hälften der Zentrierteile die Enden der Stützdrähte dieser Elektroden zwischen sieh festklemmen. 2.
    Elektrisöhe Entladungsröhre nach Pa- ten:taunspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Anode aus zwei Hälften zusammengesetzt ist. 3.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa- tenta@rrsprueh 1I und Untiera.ns:prueh \?, da durch gekennzeichnet, dass jeder Zentrierteil aus zwei Hälften,- besteht, die je in einer Rille aa .den Enden der Anodenhälften festge klemmt sind, und zwischen. denen die Enden ,der Kathode und der Stützdrähte der übrigen Elektroden festgeklemmt sind.
    4. Elektrische Entladungsröhre nach Pa- tentan & pruch II undi Unteran"spmüchen \? und 3, dadurch gekennzeieh:net, dass: die Anode mittels in den Röhrenboden eingesichmolzener Stützpole in der Röhre befestigt ist.
    5. Elektrische Entladungsröhre nach Pa- tentanspruch 1I und LTnteransprüehen 2 bis, 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Anode mit Rd'hren verbunden ist, in denen ein; dünnerer Stützpol befestigt ist.
    6. Elektrische Entladun;g@s@rähre nach Pa- tentags@pruch II und; Unteransprüchen ?, bis 5, dadurch gekenn@zeiehmet, dass .die Bemessung der Zentrierteile so<I>ist,</I> dass. eine Verschiebung der Zentrierteile in dter Längsriehtung .der Anode unmöglich ist.
CH259239D 1946-08-22 1947-08-20 Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Entladungsröhre. CH259239A (de)

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