CH260535A - Flasche. - Google Patents
Flasche.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D47/00—Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
- B65D47/04—Closures with discharging devices other than pumps
- B65D47/20—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
- B65D47/26—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts
- B65D47/261—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having a rotational or helicoidal movement
- B65D47/263—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having a rotational or helicoidal movement between tubular parts
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Description
Flasche.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Flasche mit einem auf dem Flaschenhals verdrehbaren Versehlussstück, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass sowohl die Wandung des Flaschenhalses als auch diejenige des Verschlussstückes zwei diametral versetzte Löcher aufweist, die zweeks Öffnens des Verschlusses in Ubereinstimmung bringbar sind
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemässen Flasche ist am Boden der Kappe ein Zapfen befestigt, der ein Längsloch und zwei in dieses Längsloch einmündende und zu den Löchern in der Kappe koaxiale Querlöcher besitzt.
Dieser Zapfen kann eine voll der Ausmündung eines dieser Querlöcher an der Zapfenumfangsfläche bis zn der an dem freien, dem Boden der Kappe nicht anliegenden Zapfenende befindlichen Stirnlläehe des Zapfens verlaufende Längskerbe besitzen.
Beiliegende Zeichnung stellt zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dar.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt einer ersten und
Fig. 2 ein ähnlicher Schnitt einer zweiten Ausführungsform.
In der Fig. 1 ist mit 1 der Ha] s einer Flasche 2 bezeichnet, die beispielsweise aus (Tlas hergestellt sein kann. 3 ist eine auf den Flaschenhals aufschraubbare, als Verschlussstück dienende Kappe. Auf die Innenseite des Bodens dieser Kappe 3 ist eine Diehtungs- scheibe 4 aufgelegt und beispielsweise durch Ankleben gegen Herausfallen gesichert. Der Flaschenhals 1 besitzt unterhalb des Gewindes zum Aufsehrauben der Kappe 3 eine Sehulter 5, auf welche ein Dichtungsring 6, z. B. aus Leder, aufgelegt ist.
Ist die Kappe so weit auf den Flaschenhals 1 aufgeschraubt, dass ihr unterer Rand auf dem Dichtungsring 6 aufliegt, so kommt auch die Dichtungsscheibe 4 zum Aufliegen auf den obern Rand des Flaschenhalses 1.
Sowohl die Wandung des Flasehenhalses 1 als auch die seitliche AN7andung der Kappe weisen je ein Paar einander diametral gegen- überliegende radial gerichtete Löcher 7 bzw. 8 auf. Je ein Loch 8 der Kappe 3 kann zwecks Öffnens des Verschlusses mit einem Loeh 7 des Flaschenhalses in Übereinstimmung gebracht werden, so dass zwei Kanäle entstehen, durch welche der Flascheninhalt ausfliessen bzw. Luft in die Flasche einfliessen kann. In der Sehliessstellung sind die Löcher 8 der Kappe 3 in bezug auf die Löcher 7 des Flaschenhalses 1 versetzt; der untere Rand der Kappe 3 liegt auf dem Dichtungsring 6 und die Diehtungsseheibe 4 auf dem obern Rand des Flasehenhalses 1 auf und gewähren einen guten Abschluss des Flaschoninhaltes gegen aussen.
Bei genauer Herstellung der Gewinde des Flaschenhalses 1 und der Kappe 3, und besonders, wenn diese Kappe aus einem elasti schen Material, z. B. aus Gummi, hergestellt ist, kann auf die Diehtungsseheibe 4 oder auf den l) iehtungsling 6 oder auf beide ver zichtet werden.
Bei dem in der Fig. 2 dargestellten Flaschenverschluss ist der Flaschenhals mit 10 bezeichnet, die Kappe mit 11. Beide besitzen wieder ein Paar diametral gegenüberliegende radial gerichtete Löcher, die hier mit 12 und 13 bzw. 12' und 13' bezeichnet sind und deren Achsen ebenfalls in der Öffnungsstellung des Versebtusses zusammenfallen. Im weiteren ist am Boden der Kappe 11 ein Zapfen 17 mittels einer Schraube 14 mit geschlitztem Kopf 15 befestigt und mittels eines Stiftes 16 gegen eine Verdrehung relativ zur Kappe 11 gesichert. Der Zapfen besitzt ein Längsloch 18, welches an der Stelle 19 abgesetzt ist, um eine Auflagefläche für den Schraubenkopf 15 zu ergeben.
In dieses Längsloch 18 münden zwei zu den Löchern 13 und 13' der Kappe 11 koaxiale Querlöcher 20 bzw. 20' in das Längsloch 18 ein. Der Zapfen 17 besitzt im weiteren an seiner Mantelfläche eine Längskerbe 21, welche von der Ausmündung des Querloches ''0'bis zur untern Zapfenstirnfläche verläuft.
Kappe und Zapfen bilden zusammen das Ver schlussstück. Das an die Längskerbe 21 angrenzende Querloch 20' könnte weggelassen werden.
Der Verschluss ist in der Öffnungsstellung gezeigt. Die koaxialen Löcher 13 und 20 bzw.
13' und 20' liegen dann in der Verlängerung der Löcher 12 bzw. 12' und bilden mit diesen zusammen und mit dem Längsloch 18 Kanäle.
Wird die Flansche dann von der in der Fig. 2 dargestellten Lage aus im Gegenuhrzeigersinn gekippt, so kann der Flascheninhalt durch den nun unten liegenden Kanal 18-20-12-13 ausfliessen und Luft durch den andern Kanal, aber besonders durch die obern Löcher 13' und 12' und durch die Längskerbe 21 in die Flasche einfliessen. Durch eine kleine Verdrehung der Kappe 11 wird der Verschluss geschlossen. Das normalerweise zum Ausfluss- kanal gehörende Loch 13 der Kappe ist mit einem kurzen Röhrchen 22 versehen, welches das saubere Abtropfen nach Schliessen des Versehltisses erleichtert.
Anstatt auf den Flaschenhals 10 angeschraubt, könnte die Kappe 11 auch nur auf ihn aufgeschoben sein. Der Sicherungsstift 16 könnte weggelassen werden und der Zapfen 17 durch Ankleben am Boden der Kappe 11 gegen Verdrehung gesichert sein. Die Befestigung des Zapfens 17 an der Kappe 11 mittels der Schraube 14 ist nicht unbedingt notwendig, auch wenn der Zapfen 17 z. B. aus Kork besteht. Er könnte auch aus Gummi angefertigt sein und durch Ankleben oder nvulkani- sieren am Boden aer Kappe 11 befestigt sein.
Kappe und Zapfen könnten auch aus einem Stück bestehen.
Es könnte auch als Verschlussstück ein Zapfen allein verwendet werden, der ähnlich ist wie der Zapfen 17 des Verschlusses nach Fig. 2, dessen Boden aber nicht durehlocht wäre, da wo im gezeigten Beispiel die Schraube 14 durchgeht.
Bei allen Ausführungsformen, die eine Kappe als Verschlussstüek oder als Teil eines solchen aufweisen, kann diese Kappe einen Einschnitt aufweisen ähnlich dem der Bajonettfassungen, welcher mit einem auf der Flaschenhalswandung aufgebrachten Nocken zusammenarbeitet, mn ein Abfallen der Kappe zu verhindern und zugleich die Öffnungs- und Schliessstellung zu bestimmen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Flasche mit einem auf dem Flaschenhals verdrehbaren Verschlussstück, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Wandung des Flaschenhalses als auch diejenige des Ver sehlussstüekes zwei diametral versetzte Löcher aufweist, die zwecks Öffnens des Versehlusses in Übereinstimmung bringbar sind.NTERANSPRUCHE : 1. Flasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussstück aus einer Kappe besteht.2. Flasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussstück einen Zapfen mit einem Längsloch aufweist.3. Flasche nach Unteranspruch 1, bei welchem die Kappe auf den Flaschenhals aufschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kappe in Schliessstellung mit ihrem untern Rand auf einen Diehtungsring ab stützt, der seinerseits auf einer Schulter am Flaschenhals aufliegt.4. Flasche nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Boden der Kappe ein Zapfen befestigt ist, der ein Längsloch und zwei in dieses Längsloch einmündende und zu den Löchern der Kappe koasiale Querlöcher besitzt.5. Flasche nach Unteranspruch 1, dadureh gekenzeichnet, dass am Boden der Kappe ein Zapfen befestigt ist, der ein Längsloeh, ein in dieses Längsloch einmündendes Querloch und eine auf der dem Querloch diametral ent gegengesetzten Seite des Zapfens eingeschnittene Längskerbe besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH260535T | 1948-01-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH260535A true CH260535A (de) | 1949-03-31 |
Family
ID=4473543
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH260535D CH260535A (de) | 1948-01-07 | 1948-01-07 | Flasche. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH260535A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0417891A1 (de) * | 1989-09-09 | 1991-03-20 | Alexander Richard Schreiber | Flaschenverschluss |
| WO2007054115A1 (de) * | 2005-11-11 | 2007-05-18 | Georg Menshen Gmbh & Co. Kg | Verschluss eines behälters |
-
1948
- 1948-01-07 CH CH260535D patent/CH260535A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0417891A1 (de) * | 1989-09-09 | 1991-03-20 | Alexander Richard Schreiber | Flaschenverschluss |
| WO2007054115A1 (de) * | 2005-11-11 | 2007-05-18 | Georg Menshen Gmbh & Co. Kg | Verschluss eines behälters |
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