CH268716A - Gefässverschluss, insbesondere für Tuben. - Google Patents

Gefässverschluss, insbesondere für Tuben.

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CH268716A
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CH
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Fetz Josef
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Fetz Josef
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
    • B65D47/08Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having articulated or hinged closures
    • B65D47/0857Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having articulated or hinged closures made separately from the base element provided with the spout or discharge passage
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/20Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
    • B65D47/26Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



     Gefä@verschlu@,    insbesondere für Tuben.



   Es sind bereits Verschlüsse für Tuben und flaschen bekanntgeworden, die ans einem auf dem Gefässhals abnehmbar befestigten, z. B. aufschraubbaren, in dessen   Aehstieh-    tung durchbohrten   Versehlusskörper      und    einem an diesem   schwenkbar    gelagerten, bügelartigen Verschlussdeckel bestehen, der die Gefässöffnung je nach seiner Lage entweder dicht abschliesst oder freigibt. Der Dekkel weist dabei eine auf der Aussenseite als Griffnase Dienende Ausbuchtung auf, in deren Hohlraum eine Dichtung eingelegt ist, welche in der Sehliesslage die Gefässöffnung abdichtet.



   Der Gefässverschluss gemäss der   Erfindung    ist dadurch   gekemlzeiehnet,    dass der Ver  sehlussdeekel    als federbelasteter Schieber ausgebildet ist, der mit Gleitsitz entlang einer kreisförmig gekrümmten Gleitbahn des Verschlusskörpers geführt ist.



   Die Zeichnung stellt   zwei    Ausführungsbei- spiele eines Gefässverschlusses gemäss der Erfindung dar, und zwar zeigt Fig. 1 die eine Ausführungsform in Seitenansicht; Fig. 2 die zweite, im Axialschnitt durch die   Sehwenk-    achse des   Ahschlussschiebers.   



   An Stelle der üblichen Schraubkappe einer Tube 1 ist auf deren Gewinde 2, gegebenenfalls Immer   Zwischenfügung    eines Dichtungs- ringes 3, ein Verschlusskörper 4 mit Innengewinde und einer in der Tubenhalsachse liegenden Durchtrittshohrung 5 für den Tubeninhalt, aufgeschraubt. Der Verschlusskörper 4 hat im wesentlichen die Form eines Zylinders mit zur Tubenhalsachse senkrechter Achse, der auf der Tubenseite parallel zur Zylinder. achse abgeschnitten ist. Auf der Mantelfläche des zylindrischen Verschlusskörpers 4 ist ein kreisringsektorförmiger Abschlussschieber 6   gel leitbar    geführt.



   Der Sehieber 6 ist zwecks leichterer Betätigung an der äussern Mantelfläche 6a geriefelt und besitzt in deren Mitte eine Quernut 7 zur Aufnahme des   Joehteiis    eines Federbügels 8, dessen freie Sehenkelenden nach innen zu kurzen Wellenstummeln 8a abgebogen sind, die in zentrischen Bohrungen des zylindrisehen Verschlusskörpers 4   schwenkbar    gelagert sind. Die Gleitfläche des Schiebers 6 ist von   Führungsleisten      6 b    keilförmigen Querschnit- tes überragt, die mit den entsprechend abgeschrägten Mantelkanten 4a des Zylinderkörpers 4 zusammenwirken.

   Durch den Federbügel 8, dessen Schenkel beiderseits des   Schiebers    6 bzw. des Verschlusskörpers 4 zu kreisförmigen Federschleifen gebogen sind, wird der Sehieber 6 ständig gegen die Mantel- fläche des Verschlusskörpers 4 gepresst, so dass er im Verlaufe des Gebrauches, sich selbst anschleifend, immer zuverlässig dicht aufliegt.



  Der Sehieber 6 ist in der dargestellten Verschlusslage dadurch verrastet, dass die geraden Sehenkelteile des Federbügels 8 in Rasten 9 einspringen, die je an einer von beiderseits des Verschlusskörpers 4 vorgesehenen, nabenartigen Verstärkungen 10 desseLben, die auch die Lagerausnehmungen für die   Wellenstummel       8     des Federbügels 8 aufweisen, angeordnet sind.



   Bei der in Fig. 2 dargestellten   Awsfüh-    rungsform eines Tubenverschlusses von grund  sätzlich    gleichem Aufbau   mid    gleicher   NVir-    kungsweise ist auf das Gewinde 2 der Tube 1 wieder unter   Zwischenschaltung    eines Dichtungsringes 3 ein Verschlusskörper 4 mit Muttergewinde und zur Tubenöffnung koaxialer   Durehtrittsbohrung    5 aufgeschraubt.



   Der Versehlusskörper 4 mit   ztir    Tubenhalsachse senkrecht stehender Zylinderachse ist knapp unter   und    parallel   zu    dieser abgeschnit- ten, also im wesentlichen halbzylindrisch gestaltet. An seinem   litern    Rand sind in diametral gegenüberliegenden   Verstärkungen    4b desselben   uneh      lunten    offene Lagernuten 11 für die Wellenstummel 12a des Federbügels 12 vorgesehen, der sieh mit einer kreisförmigen Schleife 13   auf    den Boden einer tiefen Quernut 14 des Verschlussschiebers 15 abstützt und diesen gegen die Gleitbahn des Verschluss- körpers 4 presst.

   Der etwa keilförmig nach Art eines Betätigungsknopfes ausgebildete   Srehie-    her übergreift mit seine Gleitfläche überragenden Führungsleisten 15a die nach innen stufenförmig abgesetzten Stirnflächen des halbzylindrischen Verschlusskörpers 4.



   Der   erfindungsgemässe    Gefässverschluss ist nicht nur bei Tuben, Flaschen und andern Behältern mit Schraubverschluss   anwendbar,    sondern kann auch leicht   nn    Verschlusskorken oder Gummistöpseln, die eine axiale Bohrung   aufweisen    müssen, montiert werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gefässverschluss mit einem an dem Gefässhals abnehmbar befestigten, in dessen Achs- richtung durchbohrten Verschlusskörper und einem an diesem schwenkbar gelagerten Verschlussdeckel zum dichten Abschliessen der Gefässöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss deckel als federbelasteter Schieber ausgebildet ist, der mit Gleitsitz entlang einer kreisförmig gekrümmten Gleitbahn des Verschlusskörpers geführt ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Gefässverschluss nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen am Schieber angreifenden, diesen radial gegen die Gleitbahn des Verschlusskörpers pressenden Federbügel, dessen Schenkel zentrisch am Verschlusskörper schwenkbar gelagert sind.
    2. Gefässverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass der Federbügel abnehmbar in eine Ausnehmung des Schiebers einlegbar und in seine Lagerbohrungen am Verschlusskörper einhängbar ist.
    3. Gefässverschlnss uneh Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, gekenn- zeichnet durch einen wenigstens als Teil eines Zylinders mit zur Achse des Gefässhalses senkechter Achse ausgebildeten Verschlusskörper, an dessen als Gleitbalni für den Sehieber die- nenden Zylindermantel der Schieber durch seine Gleitfläche überragende Führungsleisten zusätlich geführt ist.
    4. Gefässversehluss na eh Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekennzeiehnet, dass der Schieber in seiner Schliesslage mit dem Verschlusskörper verrastet ist.
    5. Gefässverschluss nach Patentanspruch und den Unteransprijehen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der ringsegmentförmig aus- gebildete Schieber in der Mitte seiner äussern gerieften Manteifläche mit einer Quernut für das Joch des Federbügels versehen ist, dessen Schenkel seitlich des Schiebers und des Verschlusskörpers je zu einer Kreissehleife gebogen und mit ihren geraden Teilen in der die Gefässöffnung abschliessenden Mittelstellung des Schiebers in seitlich am Verschlusskörper ausgebildeten Radialnuten verrastbar sind.
    6. Gefässverschluss nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber eine Quernut zur Aufnahme des sieh auf deren Boden abstützenden, zu einer Kreisschleife gebogenen Federbügeljoches aufweist.
CH268716D 1948-10-01 1948-10-01 Gefässverschluss, insbesondere für Tuben. CH268716A (de)

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