CH261000A - Mehrstufiger gegengekoppelter Verstärker. - Google Patents

Mehrstufiger gegengekoppelter Verstärker.

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CH261000A
CH261000A CH261000DA CH261000A CH 261000 A CH261000 A CH 261000A CH 261000D A CH261000D A CH 261000DA CH 261000 A CH261000 A CH 261000A
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Ag Standard Telephon Und Radio
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00—Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/02—Manually-operated control
    • H03G3/04—Manually-operated control in untuned amplifiers
    • H03G3/06—Manually-operated control in untuned amplifiers having discharge tubes
    • H03G3/08—Manually-operated control in untuned amplifiers having discharge tubes incorporating negative feedback

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Description


      Mehrstufiger    gegengekoppelter Verstärker.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  mehrstufigen gegengekoppelten Verstärker.  



  Bei vielen in Fernmeldeanlagen verwen  deten Verstärkern besteht die Notwendigkeit  die Verstärkung regeln zu können. Diese  Regelung kann bei     Gegenkopplungsverstär-          kern    vollkommen ausserhalb des Verstärkers  erfolgen, in welchem Fall ihre Betätigung  keinerlei Einfluss auf die     Arbeitsweise    des  Verstärkers hat, oder sie kann durch Steue  rung der Gegenkopplung vorgenommen wer  den.

   In diesem Fall wird die Arbeitsweise des  Verstärkers beeinflusst und verbessert, wenn  die Verstärkung durch eine erhöhte Gegen  kopplung     herabgesetzt        wird.    Der Gehalt an  Oberwellen des     Verstärkerausganges    wird ver  mindert und die Stabilität gegen Netzspan  nungsschwankungen     vergrössert    .  



  Es bringt also oft viele Vorteile, die Ver  stärkung durch Beeinflussung des Gegen  kopplungsweges zu regeln. Es ergeben sich  jedoch oft Schwierigkeiten in bezug auf  Schwingungsstabilität in Verstärkern mit  starker Gegenkopplung, da die nötige Ent  zerrung der hohen Frequenzen bei variieren  der Verstärkung nicht leicht zu verwirklichen  ist. Wenn nämlich die Entzerrung bei maxi  maler Gegenkopplung die richtige Wirkung  hat, um wilde Schwingungen zu vermeiden,  wird die     Verstärkung    im Arbeitsfrequenzbe  reich bei erhöhter Verstärkung und schwä  cherer Gegenkopplung beeinträchtigt. Ander  seits ist eine Entzerrung, die bei minimaler    Gegenkopplung eine richtige Übertragung  des Nutzfrequenzbandes erlaubt, bei maxi  maler Gegenkopplung ungenügend, um  Eigenschwingungen zu verhindern.  



  Der erfindungsgemässe     Verstärker    ist ge  kennzeichnet durch einen sämtliche Stufen  umfassenden     Haupt-Gegenkopplungsweg    und  einen eine beliebige Stufenzahl mit Ausnahme  der ersten, jedoch einschliesslich der letzten  Stufe umfassenden     Nebengegenkopplungsweg,     wobei Mittel vorgesehen sind, für die gleich  zeitige Veränderung der Verstärkung des  sämtliche Stufen umfassenden     Vorwärtsver-          stärkungsweges    und der gegenläufigen Verän  derung der Gegenkopplung     ss    des     Hauptgegen-          kopplungsweges,    derart, dass das Produkt<B>ass</B>  nach Amplitude und Phase wenigstens ange  nähert konstant bleibt.

    



  Ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung     wird im folgenden an Hand der beigelegten  Zeichnung ausführlich beschrieben. In dieser  Zeichnung zeigt       Fig.    1 ein Blockschema eines Verstärkers,       Fig.    2 ein Detailschema einer speziellen       Ausführungsform    und       Fig.    3 ein Schaltbild der gleichzeitig in  beiden     Gegenkopplungswegen    arbeitenden     Ver-          stärkungsregelungseinrichtung.     



  Das in     Fig.    2 gezeigte Ausführungsbeispiel  zeigt der Einfachheit halber einen zweistufi  gen Verstärker bei dem der     Nebengegenkopp-          lungsweg    nur die letzte Stufe umfasst. Der  Verstärker könnte jedoch eine beliebige An-      zahl von Stufen     aufweisen    und der Neben  gegenkopplungsweg kann neben der letzten  Stufe jede beliebige Anzahl von Stufen     mit     Ausnahme der ersten Stufe     umfassen.     



  Gegengekoppelte Verstärker bestehen aus  einem     Vorwärtsverstärkungsweg    und einem       Gegenkopphmgsweg.    Das Spannungsverhält  nis bei der     Übertragung    über den Vorwärts  weg ist     mit        ,u    und das über den Rückkopp  lungsweg mit     ss    bezeichnet.  



  Das 'Produkt     yss    gibt das Verhältnis von  gegengekoppelter Spannung zur     Eingangs-          spannung    an, wobei     ,u    grösser als 1 und     ss    klei  ner als 1 ist und das     Produkt        yss        gewöhnlich     gross gegen 1 gemacht wird, um die bekann  ten Vorteile der     Gegenkopplung    zu erhalten.  Das Produkt     @css    braucht in den Ausführungs  beispielen der     Erfindung    nicht sehr gross  gegen 1 zu sein.  



  Es ist zu beachten, dass, wenn     ,uss    gross  ist, die tatsächliche Verstärkung des Verstär  kers mit     Gegenkopplung    durch     1/ss    bestimmt  wird. Die     wirksame    Verstärkung kann somit  durch die Vergrösserung von     ss    herabgesetzt  werden, unter der Voraussetzung, dass den  Stabilitätsbedingungen Genüge getan     wird.     



  Bei der Vergrösserung des Produktes     Ass          wird    der Stabilitätsbereich jedoch immer  kleiner, und es bereitet erhebliche Schwierig  keiten eine variable     Gegenkopplung    zu ent  werfen, die bei starker Gegenkopplung eine  genügende     Korrektion    gestattet, und die bei  sehwacher Gegenkopplung gleichzeitig eine       verzerrungsfreie    Übertragung des Arbeitsfre  quenzbandes gewährleistet.  



  Bei dem im folgenden beschriebenen Ver  stärker wird bei der Erhöhung von     ss    für die  Herabsetzung der     wirksamen        Verstärkung,     gleichzeitig der Wert von     ,u    durch die Ver  grösserung der Gegenkopplung im Neben  gegenkopplungsweg derart reduziert, dass das  Produkt     ,uss    nach Grösse und Phase praktisch       konstant    bleibt.  



  Dies gestattet nicht nur eine in weiten  Grenzen erfolgende     Änderung    der wirksamen  Verstärkung unter Beibehaltung des gleichen       Stabilitätsbereiches,    sondern setzt infolge der         Nebengegenkopplung    den     Oberwellengehalt     des Ausganges herab.  



  In     Fig.    1 schliesst der Umriss A den Ver  stärker ein, welcher einen im     Umriss    B ent  haltenen     Vorwärtsverstärkungsweg        ,u    und  einen     Gegenkopplungsweg        fl    aufweist. Der       Vorwärtsverstärkungsweg    enthält eine An  zahl von Stufen, deren Verstärkung mit     ,cc,     bezeichnet ist und eine Anzahl weiterer Stu  fen, die im Umriss C enthalten sind und  deren Verstärkung     ,uz    beträgt. Über die letz  teren ist ein     Gegenkopplungsweg        ss,    geschal  tet.

   Der am Ausgang der Stufen     ,u.    bei nicht  arbeitendem     Gegenkopplungsweg        ss        und        ss,     erzeugte     Klirrfaktor    ist mit D     und    der bei  nicht arbeitender     ss-Gegenkopplung    auftre  tende     Klirrfaktor    des     7.c-Weges    mit d bezeich  net.  



  Hieraus folgt,     dass     
EMI0002.0064     
         ,u.    ist das der wirksamen     Verstärkung    des  ganzen Verstärkers A entsprechende Span  nungsverhältnis also  
EMI0002.0067     
    Der entsprechende     Klirrfaktor    ist:  
EMI0002.0069     
    Wenn, wie es gewöhnlich der Fall ist,<I>,</I><B>ass</B>  gross gegen 1 ist, ist die wirksame     Verstär-          kiuig    des Verstärkers     1/ss,    wobei     ss    zur Ein  stellung der Verstärkung entsprechend ge  ändert wird.

   Es ist, wie bereits     erwähnt,    von  Vorteil     ,uss    praktisch konstant zu halten, so  dass     ,u    umgekehrt proportional zu     ss    geändert  werden muss.  



  Wenn     ,uss    gross gegen 1 ist, gilt ange  nähert:  
EMI0002.0079     
    und     wenn.        ,uss    durch die gleichzeitige Ände  rung von     ssi    und     ss    konstant gehalten     wird,         nimmt der Gehalt an Oberwellen     d"    bei ab  nehmender wirksamer Verstärkung ab.  



  Wenn     ,u_ss,    ebenfalls gross gegen 1 ist, so  findet diese Abnahme im gleichen Verhältnis  wie die Abnahme von     ,cc    statt; sonst ist diese  Abnahme etwas kleiner.  



  Die gleichzeitige Änderung von     ss    und     ss.r     erfolgt mit Vorteil durch eine mechanische  Kopplung der Regelorgane, obwohl jede  andere Kopplungsanordnung verwendet wer  den kann. Die benötigten     Dämpfungsnetz-          werke    sind infolge der gestellten Bedingung  verhältnismässig kompliziert, je nach dem  Grad der für     yss    geforderten Konstanz.  



       Fig.    2 zeigt die Einzelheiten eines einen  zweistufigen Verstärker darstellenden Aus  führungsbeispiels.  



  Die über die Leitung zugeführten Signale  gelangen an den Eingangstransformator     T1,     welcher aus einem bekannten     Dreiwicklungs-          oder    Differentialtransformator besteht. Von  dort werden die Signale an das Steuergitter  der ersten Röhre     V1,    die eine     Pentode    sein  kann, angelegt.  



  Nach der Verstärkung in     V1    gelangt das  Signal an das Steuergitter der zweiten Röhre       V2,    die ebenfalls eine     Pentode    sein kann und  werden dann über den symmetrischen Diffe  rentialübertrager     TZ    der abgehenden Leitung  zugeführt.  



  Die Anode und das Schirmgitter von     V1     sind durch den     -#V        iderstand        R7    und den Kon  densator     C3,    bzw. durch den Widerstand     R6     und den Kondensator Cl, entkoppelt. Das  Schirmgitter von     V3    ist durch den Wider  stand     R.    und den Kondensator     C4    entkoppelt.

    Die Hochspannungsspeisung der Anode von       VZ    verläuft über die     hochohmige    Wicklung  des Differentialübertragers     T,    und ist mit  dem     Ableitkondensator        C6    versehen. Die     Git-          tervorspannung    von     V1    wird mittels des  Kathodenwiderstandes     R1    mit dem Parallel  kondensator     C,    erhalten, während die Gitter  vorspannung von<U>V.,</U> durch den über den  Gitterwiderstand R, angelegten Spannungs  abfall an einem Teil des Kathodenwiderstan  des     R1,    erfolgt.

   Die Kopplung der beiden  Stufen erfolgt, über die     Induktivität        L1    und    den Widerstand     R3    im Anodenkreis von     V1,     wobei der Kondensator     C3    die Anode von     V,     und das Gitter von     V,    koppelt. Ein Teil der  Ausgangsspannung gelangt über den Haupt  gegenkopplungsweg     ss    zum Eingang des Ver  stärkers. Dieser     Gegenkopplungsweg    verläuft  zwischen den beiden Differentialübertragern  und ist den Eingangs- und Ausgangsleitun  gen     mittels    der     Symmetrierungs-Widerstände     angepasst.

   Dieser     Gegenkopplungsweg    ver  läuft von     T4        aus    über ein     Impedanzanpas-          sungsnetzwerk    mit den drei Widerständen R"       Rlo    und R11, das ebenfalls für die Verbindung  zwischen dem symmetrischen Differential  übertrager     T.    und dem restlichen, nicht sym  metrischen Stromkreis dient, ferner über einen  Teil des     Lautstärkereglers    C A, der aus einem  variablen     Brücken-T-Dämpfungsglied    besteht,  und über ein unveränderliches Netzwerk mit  den Widerständen     Rh,    R13 und R14.

   Das  variable     Dämpfungsnetzwerk    besteht aus den  festen     Seriewiderständen        R,;;    und     R,,    dem  variablen Parallelwiderstand     R37    und aus  dem variablen Brückenwiderstand     R,    mit  dem parallel geschalteten variablen Kondensa  tor C11. Alle diese variablen Teile sind me  chanisch gekoppelt.

   Das feste Netzwerk ist  mit den Kondensatoren     C7    und C, versehen,  um eine     Korrektion    der     Gegenkopplungs-          schleife    im obern bzw. untern Frequenzbe  reich     hervorzurufen.        _,     Der     Nebengegenkopplungsweg        ss2    für die  Röhre     Va    enthält einen variablen, in Serie  zur Kathode geschalteten Widerstand     R1,,     dessen variabler Teil mit einem kleinen par  allel geschalteten Kondensator C, versehen  ist.

   Dieses Netzwerk hat die Aufgabe, der       Cxegenkopplung    für die Röhre     V,    bei jeder  Einstellung des     Lautstärkcreglers    im     ss-Weg     die richtige Grösse und Phase zu erteilen, in  dem der Kondensator C, einen regelbaren Teil  von     R1,    für die Tonfrequenzen kurzschliesst.  Die Einstellung von     R1,    ist     mechanisch    mit  den variablen Organen des andern     Dämp-          fungsnetzwerkes    gekoppelt.

   Mit der Verklei  nerung des wirksamen Teils von     R1,    nimmt  die Wirkung des kleinen parallel geschalteten       Kondensators    C, ab, so dass sowohl die Phase           als    auch     die    Amplitude der     Gegenkopplung          ss2        gleichzeitig    geändert wird.  



  Der Kondensator     Cl,.        bewirkt    eine weitere  Steuerung der     Phasenverschiebung    im obern       Frequenzbereich.        und        wird    gleichzeitig mit  den Widerständen des Netzwerkes eingestellt,       wodurch    eine günstigere     Phasencharakteristik     erhalten     wird.    Es wurde festgestellt,

   dass in  der     Praxis    für     einen        Lautstärkeregler    mit  beispielsweise 10 Stufen von je 1     dB    nur zwei  oder drei verschiedene Werte für diesen Kon  densator     notwendig    sind. Jede     gewünschte          Genaiügkeit    der     Korrektion    könnte selbstver  ständlich erreicht werden, wenn eine kompli  zierte Schaltung     in        Kauf    genommen     wird.     



  In     Fig.    3 sind die     Einzelheiten    eines     Aus-          führungsbeispiels    des     Lautstärkereglers        GA     (Fug. 2) dargestellt. Die Klemmen des Re  glers sind in beiden Figuren mit den gleichen       Überweisungszeiehen    versehen.

   Der Regler  enthält vier Umschalter     S"        S2,        S3    und     S4,     die mechanisch gekoppelt     sind    und von denen  jeder 11 Stufen mit einem     Einstellbereich    von       beispielsweise   <B>0-10</B>     dB    aufweist.

   Die Schalt  arme von     S1,        SZ    und     S3    steuern das     Brücken-          T-Netzwerk    im     fl-Weg        und    variieren     R.7,        R27          bzw.        C,    Der Schaltarm S4 steuert den Wi  derstand     R"    in     ssyWeg.    Die Stufen des  Schalters     S,

  .    sind mit den entsprechenden       Verstärkungswerten    des Verstärkers in Dezibel  gemäss dem obigen Einstellbereich bezeichnet       und    man erkennt, dass durch eine Drehung  im     Gegenuhrzeigersinn    die Verstärkung her  abgesetzt     wird.     



  Der variable Kondensator     C"    besteht aus  drei     einzelnen    festen Kondensatoren     CiiA,          C1,R    und     C"c,    von denen einer je nach der  Schalterstellung parallel zu     R,    geschaltet     ist.     Wie bereits erklärt, '     sind    die Werte dieser  Kondensatoren derart gewählt, dass     eine    ge  nügende     Phasenkorrektion    für jede     Einstel-          lung    des     Lautstärkereglers    im Frequenzbe  reich oberhalb des vom Verstärker durchge  lassenen Bandes erfolgt.

   Der Schaltarm     S4     ist     mit    dem festen     Parallelkondensator        0"o     versehen und ändert bei     seiner        Einstellung          die    Amplitude und Phase der Verstärkung  im     ,u-Weg.       Die festen     Serienwiderstände        R2,    und     BZ,     des     Brücken-T-Netzwerkes    sind     zwischen    den  Klemmen 1 und 3 mit dem Schaltarm des  Schalters     S1    verbunden.  



  Im Interesse einer nicht zu komplizierten  Ausführung der Netzwerke ist es im allge  meinen von Vorteil, auf eine vollständige       Konstanthaltung    von     yss    für die verschiede  nen Einstellungen zu verzichten.     Wenn        also     von einem praktisch konstanten     yss    gespro  chen wird, so ist dabei mit einer gewissen  Toleranz zu rechnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrstufiger gegengekoppelter Röhrenver stärker, gekennzeichnet durch einen sämtliche Stufen umfassenden Hauptgegenkopplungs- weg und einen eine beliebige Stufenzahl mit Ausnahme der ersten, jedoch einschliesslich der letzten Stufe umfassenden Nebengegen- kopplungsweg, wobei Mittel vorgesehen sind für die gleichzeitige Veränderung der Ver- stärkung,u des sämtliche Stufen umfassenden Vorwärtsverstärkungsweges und der gegen läufigen Veränderung der Gegenkopplung ss des Hauptkopplungsweges, derart,
    dass das Produkt ,uss nach Amplitude und Pase wenig stens angenähert konstant bleibt. UNTERANSPRüCHE 1. Verstärker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch Herabset zung der Verstärkung ,u des Vorwärtsver- stärkungsweges gleichzeitig die Gegenkopp lung (ss) erhöht wird, derart,
    dass der durch die Verstärkung erzeugte Klirrfaktor bei Ab nahme der Verstärkung ebenfalls abnimmt. 2. Verstärker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind für die gleichzeitige Änderung der Dämpfung in jedem Gegenkopplungsweg. 3. Verstärker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel gekoppelte, im Vorwärtsweg und im Hauptgegenkopplungsweg angeordnete Regel organe aufweisen. 4.
    Verstärker gemäss Unteranspruch 3, ge kennzeichnet durch im Nebengegenkopplungs- weg angeordnete und mit den im Hauptgegen- kopplungsweg vorgesehenen Regelorganen ge koppelte Einstellmittel. 5. Verstärker gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hauptgegen- kopplungsweg an jedem Ende mit dem Ein gang bzw. Ausgang des Vorwärtsverstär- kungsweges mittels symmetrierter Differen tialübertrager gekoppelt ist.
    6. Verstärker gemäss Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Hauptgegen- kopplungsweg ein variables Brücken-T-Netz- werk enthält. 7. Verstärker gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Nebengegen- kopplungsweg nur die letzte Verstärkerstufe umfasst. B.
    Verstärker gemäss Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass ein variabler Wi derstand in Serie zur Kathode der die letzte Verstärkerstufe bildenden Röhre geschaltet wird, um die Nebengegenkopplung zu liefern. 9. Verstärker gemäss den Unteransprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelorgane des variablen Netzwerkes und des veränderlichen Widerstandes mechanisch gekoppelt sind. 10. Verstärker gemäss Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Brückenwider stand des Netzwerkes einstellbar ist und durch einen variablen Kondensator über brückt ist, der durch dieselbe Steuerung variiert wird. 11.
    Verstärker gemäss Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass ein Kondensator parallel zum variablen Widerstand geschaltet ist.
CH261000D 1942-03-10 1947-10-10 Mehrstufiger gegengekoppelter Verstärker. CH261000A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE874608C (de) * 1950-07-23 1953-04-23 Bernhard Philberth Stabilisierter Rueckkopplungsverstaerker
US3252007A (en) * 1963-10-03 1966-05-17 Bell Telephone Labor Inc Stabilized non-linear feedback amplifier

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DE874608C (de) * 1950-07-23 1953-04-23 Bernhard Philberth Stabilisierter Rueckkopplungsverstaerker
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