CH261018A - Verpackung, insbesondere zum Verpacken von Konditoreiwaren. - Google Patents

Verpackung, insbesondere zum Verpacken von Konditoreiwaren.

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CH261018A
CH261018A CH261018DA CH261018A CH 261018 A CH261018 A CH 261018A CH 261018D A CH261018D A CH 261018DA CH 261018 A CH261018 A CH 261018A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
packaging
side walls
cover flaps
confectionery
flaps
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Application number
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Inventor
Vonarburg Alois
Original Assignee
Vonarburg Alois
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/20Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form
    • B65D5/2052Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form characterised by integral closure-flaps
    • B65D5/2057Inter-engaging self-locking flaps
    • B65D5/2061Inter-engaging self-locking flaps of triangular shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



  Verpackung, insbesondere zum Verpacken von Konditoreiwaren.



   Verpackungen, wie Schachteln, Tüten und dergleichen zum Verpacken von Konditoreiwaren, wie z. B. Torten, sind bekannt, und zwar vorzugsweise als Faltpackung, die vor dem Gebrauch in flachem Zustand stapelweise zwecks möglichst geringer Platzbeanspruchung aufbewahrt werden. Bei einer besonderen Verpackungsart wird das plane Materialstück zwecks Falzung zur Bildung der Verpackung in eine   Mctallform    gedrückt zwecks Hochstellung der Seitenwände, worauf dann die an diesen angeordneten Deeklappen nach erfolgter Einbringung des Verpackungsgutes umgelegt und miteinander auf irgendwelche Weise verbunden werden. Das Aneinanderbefestigen der Decklappen verursacht zwangläufig ein Niederdrücken der Decklappen auf das Verpackungsgut, das mitunter Schaden erleidet, insbesondere dann, wenn dieses von weicher Beschaffenheit ist.

   Ausserdem ist die beschriebene Verpackungsart umständlich und die Verpackung ermangelt der erforderlichen Stabilität.



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verpackung, die die erforderliche Stabilität aufweisen kann und ein Niederdrücken der Deeklappen beim Verschliessen zu vermeiden ermöglicht und bei entsprechender Ausbildung auch eine   Metallform    überflüssig macht.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 die Verpackung vor dem Gebrauch in ungefaltetem Zustand, also in der Abwicklung, während
Fig. 2 die Verpackung verschlossen im Schaubild veranschaulicht.



   Das in Fig. 1 dargestellte Materialstück dient zur Bildung einer Faltschachtel, die im zum Einfüllen vorgeformten Zustand einen Boden 1, vier hoehgefalzte Seitenwände 2-5 mit an letzteren anschliessenden, gegeneinander   umfalzbaren    Decklappen 6-9 aufweist.



  Die Falzlinien 10 und 11 ermöglichen das   Umlegen    der Seitenwände sowie der   Decldap-    pen in die in Fig. 2 dargestellte Schachtelform.



   Die einander zugekehrten Stirnkanten der Seitenwände 2-5 weisen Vorsprünge 12 und zwischen diesen liegende Einkerbungen 13 auf, mit welchen die Seitenwände zwecks Stabilisierung der Schachtel, wie in Fig. 2 veranschaulicht, ineinandergreifen, wenn die Seitenwände ohne die Verwendung irgendwel  cher    Hilfsmittel hochgefalzt werden. Die Seitenwände sind dann gegenseitig verklemmt und sichern der Schachtel eine relativ gute Stabilität. Der Decklappen 6 weist am freien Ende eine Versehlusszunge 14 auf. Beim Verschliessen der Schachtel wird vorerst dieser Decklappen 6 einwärts umgelegt, so dass er zuunterst zu liegen kommt.

   Alsdann legt man den Decklappen 7 einwärts um, worauf man die Zunge 14 von unten durch einen relativ weiten Schlitz 15 des Decklappens 7  von Hand   hindureazieht,    worauf man die beiden andern   Decklapppen    8, 9 der Reihe nach einwärts umlegt und wiederum die   Zunge    14 durch deren schmale Schlitze 16, 17 mit den Fingern aufwärts   hindurchzieht.    Alsdann kann der äussere Teil der   Versehlusszunge    14 infolge eines Querfalzes 18 der Zunge, wie in Fig. 2 gezeigt, umgebogen werden, um ein selbsttätiges Öffnen der mit der Verschlusszange 14 in der Schliesslage zusammengehaltenen   Deeldappen    6-9 zu verhindern.

   Während man die Deeklappen mittels der Ver  sehlusszange    miteinander verbindet, lässt man die Verschlusszunge nicht los, sondern hält diese mit dem Daumen und Zeigfinger, was ein leichtes   Hochziehen    der Zunge gestattet, also vom Verpaekungsgut weg, so dass letzteres somit nicht durch Druckeinwirkung beschädigt wird.



      BTENTBNSPRUCH :   
Verpackung mit einem Boden sowie von diesem hochgestellten Seitenwänden und von letzteren einwärts gegeneinander umlegbaren Decklappen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnkanten der Seitenwände zwecks Stabilisierung der   Verpackung    mit Vorsprüngen und werben ineinandergreifen, und ferner, dass ein Deeklappen eine Verschlusszunge besitzt, die beim Schliessen der Verpackung durch Schlitze der übrigen Deeklappen von unten her hindurchgezogen zu werden bestimmt ist und dadurch alle Decklappen in der Sehliesslage zusammenhält, welche Ver  sehlusszunge    ein Wegziehen der Decklappen vom Verpaekungsgut weg während des Verschliessens mit den Decklappen gestattet.   

Claims (1)

  1. UNTERANSPRUCH: Verpackung nach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass die Verschluss- zunge einen Querfalz besitzt, der ein Umlegen des äussern Teils der durch die übrigen Decklappen gezogenen Verschlusszunge zwecks Sicherung der Decklappen in der Schliesslage ermöglicht
CH261018D 1948-01-23 1948-01-23 Verpackung, insbesondere zum Verpacken von Konditoreiwaren. CH261018A (de)

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CH261018A true CH261018A (de) 1949-04-15

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CH261018D CH261018A (de) 1948-01-23 1948-01-23 Verpackung, insbesondere zum Verpacken von Konditoreiwaren.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3495757A (en) * 1968-05-23 1970-02-17 Elwood Ind Inc Cardboard carton
EP0195961A3 (de) * 1985-03-09 1987-08-19 Schröter + Bake Werke für moderne Verpackung Stanzpackung aus einteiligem Zuschnitt
US5305951A (en) * 1993-06-03 1994-04-26 Stone Container Corporation Erectable container apparatus

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EP0195961A3 (de) * 1985-03-09 1987-08-19 Schröter + Bake Werke für moderne Verpackung Stanzpackung aus einteiligem Zuschnitt
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