CH261149A - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

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Publication number
CH261149A
CH261149A CH261149DA CH261149A CH 261149 A CH261149 A CH 261149A CH 261149D A CH261149D A CH 261149DA CH 261149 A CH261149 A CH 261149A
Authority
CH
Switzerland
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ski binding
spring
binding according
ski
dependent
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English (en)
Inventor
Cie A Brunschweiler
Original Assignee
Brunschweiler & Cie A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Brunschweiler & Cie A filed Critical Brunschweiler & Cie A
Publication of CH261149A publication Critical patent/CH261149A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/18Non-self-releasing bindings without heel-straps, but with a clamping device arranged at the front end of, or behind, the binding

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Skibindung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Skibindung, welche sich erfindungs  gemäss dadurch von andern Bindungen unter  scheidet, dass ein einerseits schwenkbar auf  dem Skirücken zu befestigendes und ander  seits auf dem Stiefelabsatz abzustützendes  Lenkersystem und ein elastisches Organ, z. B.  eine Feder oder     ein,Gummiband,    zum Einwir  ken auf das Lenkersystem vorgesehen sind.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt in sche  matischer Darstellung verschiedene Ausfüh  rungsbeispiele der erfindungsgemässen Skibin  dung.  



  Nach den     Fig.l    und 2 bezeichnet 1. den  Ski, 2 die Zehenbacken, 3 das über einen Tief  zughaken 4 geführte     Fersenzugorgan,    das in  seinem     Fersenteil    durch eine Feder 5 gebildet  wird. Diese bisher erwähnten Teile können  von an sich bekannter Ausbildung sein und  sind deshalb nicht näher beschrieben. Hinter  dem Stiefel 6 ist ein vorzugsweise aus zwei       Lenkerpaaren    7, 8 bestehendes Lenkersystem  vorgesehen, das sich im Lager 9 auf dem Ski  rücken und mit dem Steg 10 auf dem Stiefel  absatz 11 abstützt. Die Lenkerpaare 7, 8 sind  durch einen Bolzen 12 gelenkig miteinander  verbunden.

   Diese Gelenkstelle ist durch eine  Zugfeder 13 mit dem Skirücken verbunden,  wobei sich die Spannung dieser Zugfeder  durch eine mit Flügelmutter 14 versehene  Schraube 14' einstellen lässt. Eine Halteplatte  14a am Stiefelabsatz verhindert ein Abglei  ten des Lenkerpaares 7.    Das dargestellte Lenkersystem ermöglicht  in Verbindung mit dem an sich bekannten       Diagonalzug    einen bisher nicht erreichten  Tiefzug, der sich durch Verstellung der Fe  derspannung mittels der Schraube 14 in wei  ten Grenzen verändern lässt. Der Druck auf  den Stiefelabsatz ist in der     Grundstellung    des  Stiefels verhältnismässig gross; ein Abheben  des Absatzes ist aber trotzdem möglich.  



  In den Lenkerpaaren 7 und 8 sind nach       Fig.    3 Löcher 7a bzw. 8a vorgesehen, in wel  che der Bolzen 1.2 durch     Auseinandersprei-          zen    der federnden Lenker 7 wahlweise ein  gesteckt werden kann. Auf diese Weise kann  das Lenkersystem verschiedenen Absatzhöhen  angepasst bzw. die Spannung der Feder 13  zusätzlich verändert werden.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen eine Variante, bei  welcher die durch Schraube 14' einstellbare  Feder 13 mit ihrem der Flügelmutter ent  gegengesetzten Ende nicht auf dem Skirücken  befestigt ist, sondern um den Stiefelabsatz 11.  herumgreift. Nach     Fig.    6 ist die Feder 13 an  einem     Ristriemen    15 des Stiefels befestigt.  Nach     Fig.    7 und 8 ist die Feder 13 mit ihrem  einen Ende auf dem Skirücken befestigt, wäh  rend ihr anderes Ende 16 an einem am Len  kerpaar 7 an verschiedenen Stellen einsetz  baren Bolzen     16a        (Fig.    8) eingehängt ist.  



  Nach     Fig.    9 sind an Stelle einer Zugfeder  1.3 gebogene Bandfedern 17, 18 vorgesehen,  welche auf die Lenkerpaare 7, 8 einwirken.  



  Nach     Fig.10    ist eine Feder 19 zwischen  den Lenkerpaaren 7 und 8 vorgesehen, welche      diese     miteinander        verbindet.    Die Befesti  gungsstelle am Lenkerpaar 8 ist verstellbar,  z. B.     wie    dies in     Fig.    8 in bezug auf die Feder  13 gezeigt ist.  



  Die     Fig.11    zeigt schliesslich eine Ausfüh  rungsform, bei welcher das Lenkerpaar 8 an  seinem obern Ende mit Schlitzen 21 versehen  ist, während     im    Lenkerpaar 7 eine Mehrzahl  von einander paarweise entsprechenden     Lö-          ehern    20 vorgesehen sind, wobei die Verbin  dung der     Lenkerpaare    durch einen     Bolzen    22  hergestellt     wird,    indem dieser in eines der  Lochpaare 20 eingesetzt und in den     Schlitzen     27. fixiert wird.

   Er steht     unter    der     Einwir-          kung    der Feder 13, welche     auf    einer Platte 23  befestigt     ist,    die auf dem Skirücken in Längs  richtung verschiebbar und in verschiedenen  Stellungen in nicht gezeichneter Weise fest  stellbar ist. Schliesslich besteht auch noch die  Möglichkeit, die     Anlenkstelle    24 des Lenker  paares 8 an der Stütze 25     in     der Höhe ver  stellbar     auszubilden.     



  Nach     Fig.12    und 13 sind zwei Federn 13  vorgesehen, welche nahezu parallel zum Len  ker 8     verlaufen.    Dieser ist um einen Bolzen  26 eines Lagers 27     schwenkbar        und    kann bei  Nichtgebrauch in die in     strichpunktierten    Li  nien dargestellte Stellung     zurückgeschwenkt     werden, in welcher er     zufolge    der, Befestigung  der untern Federenden unter dem Bolzen 26  durch die Federn 13 auf den Skirücken ge  drückt     wird.     



  Alle beschriebenen     Ausführungsformen     haben den     gemeinsamen    Vorteil, dass sie am       Anfang    des     Aufschwenkens    des Stiefels der  Bewegung einen relativ hohen Widerstand       entgegensetzen.    Namentlich bei Ausführungs  formen mit     Ristriemen        wird    als federndes  Organ zweckmässig ein Gummiband oder ein  anderes elastisches Band verwendet. Es könn  ten auch     die    Befestigungsstellen beider Enden  des federnden Organes verstellbar sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung, dadurch gekennzeichnet, dass ein einerseits schwenkbar auf dem Skirücken zu befestigendes und anderseits auf dem Stie- felabsatz abzustützendes Lenkersystem und ein elastisches Organ zum Einwirken auf das Lenkersystem vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Skibindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass .zwei gelenkig mit einander verbundene Lenker vorgesehen sind. 2. Skibindung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass Mittel zum Ein stellen des Lenkersystems bei der Befestigung auf dem Skirücken vorgesehen sind.
    3. Skibindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das elastische Or gan eine Feder ist, deren Spannung einstell bar ist. 4. Skibindung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass eine Feder, die an der die Lenker verbindenden Gelenkstelle (12) angreift, mit Mitteln zum Befestigen an dem Skirücken versehen ist. 5. Skibindung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass eine Feder, die an der die Lenker verbindenden Gelenkstelle (12) angreift, mit Mitteln zum Befestigen am Stiefel versehen ist. 6.
    Skibindung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Feder mit Mit teln zum Befestigen am Absatz des Stiefels versehen ist. 7. Skibindung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Feder mit Mitteln zum Befestigen am Ristriemen ver sehen ist. B. Skibindung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass als elastisches Or gan eine Feder vorgesehen ist, die mit ihrem einen Ende an einem der Lenker befestigt und mit ihrem andern Ende zur Befestigung auf dem Skirücken ausgebildet -ist. 9. Skibindung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Befestigungs stelle der Feder am Lenker verstellbar ist. 10.
    Skibindung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass als elastisches Or gan eine Feder (19) zwischen zwei Lenker paaren vorgesehen ist. 11. Skibindung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Befestigungsstellen der Feder verstellbar ist. 12. Skibindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gelenkstelle von zwei Lenkerpaaren an diesen verstellbar ist und dass ein Gelenkbolzen mit einer auf dem Skirücken in verschiedenen Lagen be- festigbaren Feder verbunden ist. 13.
    Skibindung nach Patentanspruch in Kombination mit einer Diagonalzugeinrich- tung. 14. Skibindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als elastisches Or gan ein Gummiband vorgesehen ist.
CH261149D 1946-07-03 1946-07-03 Skibindung. CH261149A (de)

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CH261149D CH261149A (de) 1946-07-03 1946-07-03 Skibindung.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884766C (de) * 1949-07-20 1953-07-30 Lazare Yovanovitch Sicherheits-Skibindung
DE1120333B (de) * 1953-02-28 1961-12-21 Ver Baubeschlag Gretsch Co Sicherheitsskibindung
US3278195A (en) * 1963-01-22 1966-10-11 Salomon Georges Pierre Joseph Safety ski binding

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE884766C (de) * 1949-07-20 1953-07-30 Lazare Yovanovitch Sicherheits-Skibindung
DE1120333B (de) * 1953-02-28 1961-12-21 Ver Baubeschlag Gretsch Co Sicherheitsskibindung
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