CH261211A - Schaltung für Leuchtröhren mit Vorschaltdrossel. - Google Patents

Schaltung für Leuchtröhren mit Vorschaltdrossel.

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CH261211A
CH261211A CH261211DA CH261211A CH 261211 A CH261211 A CH 261211A CH 261211D A CH261211D A CH 261211DA CH 261211 A CH261211 A CH 261211A
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CH
Switzerland
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magnetic resistance
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heating
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circuit
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Inventor
Aktiengesellschaft Geraetebau
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Fkg Ag
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/02Details
    • H05B41/04Starting switches
    • H05B41/10Starting switches magnetic only

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Schaltung für     Leuchtröhren    mit     Vorschaltdrossel.       Beim Betrieb von Leuchtröhren schaltet  man in Reihe mit der Entladungsstrecke eine       Drosselspule.    Diese dient zur Anpassung der  Netzspannung an die Brennspannung der       Röhre    und zur Stabilisierung der Entladung.  Zudem wird durch plötzliche Unterbrechung  des     Drosselspulenstromkreises    eine     überspan-          nung    erzeugt, die die Zündung der Leucht  röhre bewirkt.

   Bisher hat man derartige Vor  schaltdrosseln so bemessen, dass ihre     Indukti-          vität    und damit auch ihr magnetischer Wider  stand während der     Anheizperiode    praktisch  den gleichen Wert hat wie im Dauerbetrieb  bei brennender Leuchtröhre. Da nun der  Strom beim Anheizen wesentlich grösser ist als  bei brennender Leuchtröhre, müssen derartige       Drosseln    mit relativ     grossem    Luftspalt ausge  führt werden, was einen grösseren Aufwand  an Eisen und Kupfer erfordert und zu ent  sprechend hohen Kosten führt.  



  Nach der vorliegenden Erfindung wird  nun die     Vorschaltdrossel    so bemessen, dass im  normalen Betrieb ihr magnetischer Wider  stand höchstens     60l    des magnetischen     Wi-          derstandswertes    während des     Anheizens    be  trägt, das heisst die Drossel wird für die       Verhältnisse,    wie sie bei brennender Leucht  röhre vorliegen, optimal ausgelegt. Dies hat  dann aber im allgemeinen zur Folge, dass wäh  rend des     Anheizens    infolge Wegfalls des Span  nungsabfalls an der Leuchtröhre ein wesent  lich     grösserer    Strom und damit eine höhere  Sättigung auftritt, als man sie für dauernd  zulassen könnte.

   Der höheren Sättigung ent-    spricht eine kleinere relative     Permeabilität     und damit ein entsprechend höherer magne  tischer Widerstand. Sorgt man jedoch dafür,  dass eine Überlastung der     Heizwendeln    beim  Anheizen entweder durch rechtzeitige Unter  brechung oder     Vorschaltung    einer weiteren  Impedanz vor die Drossel     vermieden    wird,  so kann mit einer derart ausgelegten Drossel.  ein sicherer Betrieb gewährleistet werden, wo  bei der Vorteil wesentlich geringerer Kosten  erzielt wird. Drosseln für den Erfindungs  zweck können sowohl ohne als auch mit einem.  Luftspalt in der Grössenordnung von 1     mm.     und weniger     ausgeführt    werden.

   Bei Drosseln  mit Luftspalt ist es zweckmässig, sie so zu di  mensionieren, dar im normalen Betrieb der  magnetische Widerstand des Eisens der Dros  sel höchstens     1/,    des magnetischen Widerstan  des des Luftspaltes ist, während beim An  heizen der     magnetische    Widerstand des Eisens  der Drossel mindestens gleich gross ist wie der  magnetische Widerstand des Luftspaltes. Um.  im, normalen Betrieb eine möglichst gute     Aus-          nützung    zu gewährleisten, empfiehlt es sich,  der Induktion in der Drossel mindestens einen  Wert von 7000     Gauss    zu geben.  



  Soll der     Anheizstrom    in der Grössenord  nung der üblichen Werte bleiben, so ist es  zweckmässig, der Drossel während des     Anhei-          zens    eine     Impedanz    vorzuschalten, durch die  der     Anheizstrotn    auf einen vorgegebenen Wert  begrenzt wird. Da diese Impedanz nur kurz  zeitig eingeschaltet ist, kann sie sehr kleine       Abmessungen    erhalten. Als Impedanz kann      ein Widerstand, eine kleine Luft- oder Eisen  drossel oder auch ein     Kondensator    dienen.

    Verwendet man     als    Impedanz einen Wider  stand, so kann es zur Sicherstellung der Zün  dung zweckmässig sein, diesen Widerstand un  mittelbar vor der Öffnung des Zündkreises  mindestens     teilweise    zu überbrücken, um die       durch    ihn bedingte Dämpfung wenigstens teil  weise zu unterdrücken. Die Überbrückung er  folgt am einfachsten     mit    dem für die Zün  dung an sich vorhandenen Schalter.

   Als zu  sätzliche Sicherheitsmassnahme kann es vor  teilhaft     sein,        mit    der Drossel eine Sicherung       zum    Schutz der Heizwendel in     Reihe    zu schal  ten, und zwar insbesondere dann, wenn eine       Verringerung    des Heizstromes durch eine vor  geschaltete Impedanz nicht vorgesehen ist.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausfü$rung    der     erfindungsgemässen        Schal-          tung        mit    einer     Vorschaltimpedanz    dargestellt.  Es bedeuten: 1 die Leuchtröhre; 2 und 3 ihre       Heizwendeln;    4     ein    Schalter, der z.

   B. durch       Bimetallstreifen,        Hitzdraht    oder durch magne  tische Zugkraft betätigt werden kann; 5 ist  ein     mit    dem Schalter 4 gekuppelter     Über-          brückungsschalter;    6 die     Vorschaltimpedanz     der Drossel 7; 8 die Speisestelle. Beim Ein  schalten     fliesst    der Heizstrom von der Speise  stelle 8 über die Drossel 7, die     Vorschaltimpe-          danz    6, die Heizwendel 2, den Schalter 4, die  Heizwendel 3 und     zurück        zur    Speisestelle B.

    Die Drossel 7 ist hierbei in einem gewissen  Masse überlastet und hat einen höheren     ma-          g'netischen    Widerstand und daher auch eine  kleinere     Induktivität    als im Normalbetrieb bei  brennender Leuchtröhre 1. Dadurch, dass in       Reihe    mit der Drossel 7 die Impedanz 6 ge  schaltet ist, wird jedoch der     Anheizstroni    auf  einen vorgegebenen,     für    die     vorliegenden;    Ver  hältnisse günstigsten Wert gebracht.

   Sind die       Wendeln    2 und 3 genügend erhitzt, so wird  der Schalter 4 geöffnet, wobei spätestens  gleichzeitig,     zweckmässigerweise    kurz vorher,  der     Überbrückungsschalter    5 geschlossen  wird. Durch die     Unterbrechung    des Schalters  4 entsteht eine Überspannung, die die Zün  dung der Leuchtröhre bewirkt. Die Drossel 7  arbeitet nun unter den für sie günstigsten    Bedingungen, während die     Vorschaltimpe-          danz        überbrückt    und damit stromlos ist.

   Man  erkennt somit, dass diese Impedanz 6     nur    sehr       kurzzeitig,    im allgemeinen Bruchteile einer       Sekunde,    eingeschaltet ist und dementspre  chend klein ausgeführt werden kann. Auch die  Drossel 7 ist nur kurzzeitig überlastet und  kann     mithin    für den Dauerbetrieb optimal be  messen werden. Der Aufwand für die Impe  danz 6 und den zusätzlichen Kontakt 5 am  Schalter 4 stellt nur einen Bruchteil der Mehr  kosten dar, die für eine Drosselspule     mit    kon  stanter     Induktivität    entstehen. Da im allge  meinen für jede Leuchtröhre eine Drossel not  wendig ist,     wird    durch diese Schaltung eine  wesentliche Ersparnis erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltung für Leuchtröhre mit Vorschalt- drossel, dadurch gekennzeichnet, dass die Dros sel derart bemessen ist, dass ihr magnetischer Widerstand im normalen Betrieb der Leucht röhre höchstens<B>60%</B> vom magnetischen Wi derstand während des Anheizens beträgt. 17NTERANSPRüCHE 1.
    Schaltung nach Patentanspruch, mit Vorschaltdrossel mit Luftspalt, dadurch ge kennzeichnet, dass im normalen Betrieb der magnetische Widerstand des Eisens der Dros sel höchstens 1/,, des magnetischen Widerstan des des Luftspaltes ist. 2. Schaltung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass beim Anheizen der magnetische Widerstand des Eisens der Dros sel mindestens gleich gross ist wie der magne tische Widerstand des Luftspaltes. 3. Schaltung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im normalen Be trieb die Induktion in der Drossel mindestens 7000 Gauss ist. 4.
    Schaltung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass während des An heizens in Reihe mit der Drossel eine der artige Impedanz eingeschaltet ist, dass der Anheizstrom einen vorgegebenen Wert an nimmt. 5. Schaltung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Impedanz spä testens bei der Öffnung des Zündkreises min destens teilweise überbrückt wird. 6.
    Schaltung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Überbrückung durch den Zündschalter erfolgt. Schaltung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in Reihe mit der Drossel eine Sicherung zum Schutz der Heiz- wendel angeordnet ist.
CH261211D 1947-01-10 1947-01-10 Schaltung für Leuchtröhren mit Vorschaltdrossel. CH261211A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE948630C (de) * 1950-04-24 1956-09-06 Gen Electric Co Ltd Elektrische Schaltungsanordnung zum Wechselstrombetrieb einer elektrischen Niederdruckentladelampe mit Gluehkathode

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE948630C (de) * 1950-04-24 1956-09-06 Gen Electric Co Ltd Elektrische Schaltungsanordnung zum Wechselstrombetrieb einer elektrischen Niederdruckentladelampe mit Gluehkathode

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