CH261607A - Zahnbürste. - Google Patents

Zahnbürste.

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CH261607A
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CH
Switzerland
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Inventor
Halvorsen Einar
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Halvorsen Einar
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B5/00Brush bodies; Handles integral with brushware
    • A46B5/0095Removable or interchangeable brush heads

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  • Brushes (AREA)

Description


      Zahnbürste.       Um Zahnbürsten auf Reisen unterzubrin  gen, sind besondere Hüllen allgemein bekannt.  Bei einigen Konstruktionen, bei denen der  Bürstenhandgriff, der fest oder abnehmbar  mit dem Kopfstück des Stiels verbunden ist,  hohl ausgebildet ist, um eine Tube oder  Pumpe mit Zahnpasta darin unterbringen zu  können, und deshalb einen grösseren Umfang  aufweist als das Kopfstück mit den Borsten,  ist es möglich, eine Hülle in Form einer Hülse  zu benützen, welche vom vordern Ende her  über die Bürste gestülpt wird und bis zum  vordern     Ende    des dickeren     Handgriffteils    des  Stiels reicht.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Zahnbürste, deren Stiel einen hohlen Hand  griff und ein damit abnehmbar verbundenes  Kopfstück aufweist und bei welcher eine  Hülle vorhanden ist, um darin bei Nicht  gebrauch der Bürste deren die Borsten tra  gendes Kopfstück unterbringen zu können,  welche dadurch gekennzeichnet ist., dass der  Handgriff die Hülle bildet, und so gestaltet  ist, sowie am Vorderende eine so grosse Mün  dungsöffnung seines Hohlraumes aufweist,  dass das Kopfstück mit den Borsten vom  Vorderende her in den Handgriff einschieb  bar ist, ferner dass das Hinterende des Kopf  stückes als zapfenförmiger Teil ausgebildet  ist, welcher geeignet.

   ist, mit dem Handgriff  in reibungsschlüssigen Eingriff     zu    treten und  dabei sowohl in der Gebrauchsstellung als  auch in der     Nichtgebrauchsstellung    der Bor-         sten    einen     Verschluss    für das Vorderende des  Handgriffes     zu    bilden.  



  Mit Rücksicht darauf, dass bei dieser An  ordnung der Handgriff selbst eine Umhüllung  für die Borsten bildet, entfällt die Notwendig  keit eines besonderen Futterals. Die Bürste  kann so ausgebildet     -werden,    dass sie in der  geschlossenen     Stellung        (Nichtgebrauchsstel-          lung)    um so viel kürzer als in der Gebrauchs  stellung ist, dass sie leicht in einer Rocktasche  oder in einer Damenhandtasche oder     derglei-          ehen    untergebracht werden kann.  



  Es sind Zahnbürsten mit Hülse bekannt,  welche in der     Verschlussstellung    eine gerin  gere Länge aufweisen als i_ n der Gebrauchs  stellung, wobei die Bürste in der Hülse ent  gegen der Wirkung einer Feder in der zurück  gezogenen Lage gehalten ist. Hierbei befindet  sich die Bürste in einer zum Aufbringen der  Zahnpaste, welche durch einen Druckmecha  nismus betätigt wird, geeigneten Stellung.  Nach Entfernung des die Hülse verschliessen  den Deckels stösst die Feder die Bürste so weit  heraus, dass sie ohne Behinderung durch den  Tubenhalter verwendbar ist. Wegen des  verwendeten Mechanismus ist jedoch die Ein  richtung als Ganzes auch in der geschlossenen  Stellung nicht kürzer als übliche Zahnbürsten.

    Ausserdem weist sie eine bedeutend grössere       Querschnittsfläche    auf, und bei der geschlos  senen Stellung     (Nichtgebraucbsstellung)    sind  die Bürsten nicht im Handgriff unterge-      bracht,     wie    dies bei der Zahnbürste gemäss der  vorliegenden     Erfindung    der Fall ist.  



       Ausführungsbeispiele    des     Erfindungs-          gegenstandes    sind     in    der beiliegenden Zeich  nung     veranschaulicht.     



       Fig.    1 zeigt in Seitenansicht eine Zahn  bürste in der     Gebrauchsstellung.     



       Fig.    2 zeigt einen Grundriss dieser Aus  führungsform in geschlossener     Stellung.     



       Fig.    3 zeigt eine Seitenansicht hierzu im       Mittellängsschnitt.     



       Fig.    4 zeigt     einen    Querschnitt nach der       Linie        IV-IV    und       Fig.    5 einen Querschnitt nach der Linie       V-V    der     Fig.    3.  



       Fig.    6 zeigt in Seitenansicht eine andere       Ausführungsform    in der     Gebrauchsstellung.          Fig.    7 zeigt in derselben Ansicht, jedoch im  Mittellängsschnitt, die geschlossene Stellung.       Fig.    8 zeigt einen Querschnitt nach der  Linie     VIII-VIII    der     Fig.    7.  



       Fig.    9 zeigt eine Stirnansicht des Kopf  stückes des Bürstenteils von innen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach den     Fig.    1  bis 5 besteht die Bürste aus zwei Teilen, näm  lich dem Handgriff 1 und dem Kopfstück 2  mit den Borsten 3. Der Handgriff 1 hat  ovalen Querschnitt und ist hohl sowie am       vordern    Ende offen. An dieser Stelle ist er  mit     einem        Verstärkungskragen    4 versehen.  Wenn     gewünscht,        kann    der Kragen als ge  trennter Ring, z. B. aus Metall, vorgesehen  sein, insbesondere dann, wenn der übrige Teil  des Handgriffes 1 aus einem schwächeren  Material,     wie    z.

   B.     Zelluloid    oder anderem       Kunststoff,    besteht. Am vordern Ende kann  die     Innenwand    des     Handgriffes    zweckmässig  leicht konisch im     Sinne    einer     Erweiterung     nach vorn ausgebildet sein, wie z. B. bei 5 in       Fig.    3     veranschaulicht    ist.  



  Das Hinterende des Kopfstückes 2 des  Stiels ist als hohlzapfenförmiger Teil 10     aus-          gebildet,    welcher gegen vorn offen ist     und     dessen     rückwärtiges    Ende 7     in    der     Richtung     nach hinten leicht     verjüngt    ist, und zwar pas  send zu dem leicht konischen     Innenwandteil     5 des     Handgriffstückes    1, um mit letzterem       in    reibungsschlüssigen Eingriff zu gelangen,    wenn das Kopfstück in das     Handgriffstück    in  der in     Fig.    1 dargestellten Lage eingesteckt  ist,

   bei welcher     ein        Kragen    8 des Kopfstückes  am     Kragen    4 des Handgriffes anliegt.  



  Die Stielteile     sind    so gestaltet, dass in der       in        Fig.    3 dargestellten     hTichtgebrauchsstellumg          zwischen    den Borsten 3 und dem zapfenför  migen Teil des Kopfstückes 2 ein Fassungs  raum vorgesehen ist, zum Zwecke, darin eine  Tube 11 mit Zahnpasta unterbringen zu  können. In dieser Stellung passt der nach  vorn bei 9     (Fig.    1) ebenfalls verjüngte zap  fenförmige Teil des Kopfstückes 2 in den       innen    konisch verlaufenden, den Mündungsteil  des Hohlraumes begrenzenden Wandteil 5 des       Handgriffes    1.

   Zweckmässig ist die obere       Aussenfläche    des Kopfstückes 2 über seine  ganze Länge bis nun Vorderende so gewölbt,  dass sie der Form der     Innenfläche    des Hand  griffes 1 angepasst ist,     wie    sich     aus        Fig.    4  ergibt.  



       Beim    Gebrauch ist der Hohlzapfen 10 in  folge seiner     becherförmigen    Gestalt geeignet.  Schaum und Wasser zu sammeln, welches den  Bürstenstiel entlang nach     unten        fliesst,    so  dass die Hand dadurch vor     Beschmutzung    ge  schützt ist. Zur Lüftung     können    Löcher 12  vorgesehen werden, z. B. im Boden des Hohl  zapfens 10.  



  Wegen des verhältnismässig grossen     Vo-          lumens        kann    der     Handgriff    1     als    Becher     zum          Spülen    des Mundes Verwendung     finden.     



  Bei der     Ausführungsform,    die     in.    den       Fig.    6 bis 9 dargestellt ist, sind diejenigen  Teile, welche der     Ausführungsform    nach       Fig.    1 bis 5 entsprechen, mit     denselben    Be  zugszeichen versehen, die jedoch     zum    Unter  schied oben     einen    Beistrich aufweisen.

   Der  hauptsächliche Unterschied gegenüber der  erstbeschriebenen Ausführungsform besteht  darin, dass der hohle Handgriff 1\ im Quer  schnitt     kreisförmig        ausgebildet    ist und dass  der zapfenförmige Teil des     Kopfstückes        die     Form eines getrennten Gewindezapfens Tauf  wei'st, in welchem das die     Borsten-tragende     Stück z. B.     durch    eine mit 13 bezeichnete       Verschraubung    befestigt ist. Statt dessen  kann auch     eine    Befestigung mittels einer           Zelluloseemulsion    oder einem andern wasser  festen Klebstoff erfolgen.  



  Der Schraubenzapfen 7' kann in ein entspre  chendes Muttergewinde am vordern Ende des  Handgriffes 1' eingeschraubt werden, und  zwar sowohl in der Gebrauchs- als auch in  der     Nichtgebrauchsstellung,    so dass der Hohl  raum des Handgriffes in den beiden Stellun  gen geschlossen ist, wie aus den     Fig.    6 und  7 hervorgeht. In beiden Stellungen wird das       Kopfstüek,    falls der Zapfen völlig einge  schraubt ist, durch reibungsschlüssigen Ein  griff vollkommen festgehalten. Der kreis  runde Querschnitt des Handgriffes 1' ermög  licht die erforderliche Rotation des Kopf  stückes 2' relativ zum Handgriff beim     Ein-          und    Ausschrauben des Zapfens.  



  Zur Erleichterung der Handhabung und  zur Verstärkung des Schraubenzapfens 7' und  des Handgriffes 1' sind diese beiden Teile  mit Querrippen 14 und 15 versehen, die sich  je am Hinterende befinden. Ausserdem ist der  Handgriff sowohl am vordern als auch am  hintern Ende mit je einem Bund 16 und 17  versehen.  



  Auf der Vorderseite ist der Schrauben  zapfen 7' neben dem Stück 2' mit einem  Hohlansatz 10' versehen, welcher ähnlichen  Zwecken dient wie der Hohlzapfen 10 bei der  erstbeschriebenen Ausführungsform, indem er  ebenfalls geeignet ist, Wasser und Schaum  aufzunehmen. Ausserdem kann er auch be  nützt werden zum Einschieben einer     Mi-          niaturtube    11'. Die Form des Hohlansatzes  10' kann so gewählt werden, wie in     Fig.    9 an  gedeutet ist, welche eine Stirnansicht von vorn  des Zapfens 7' darstellt, welcher zur Belüf  tung mit Löchern 12' versehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnbürste, deren Stiel einen hohlen Handgriff und ein damit abnehmbar verbun denes Kopfstück aufweist, und bei welcher eine Hülle vorhanden ist, um darin bei Nicht gebrauch der Bürste deren die Borsten tra- gen des Kopfstück unterbringen zu können, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff die Hülle bildet und so gestaltet ist, sowie am Vorderende eine so grosse Mündungsöff nung seines Hohlraumes aufweist, dass das Kopfstück mit den Borsten vom Vorderende her in den Handgriff einschiebbar ist, ferner dass das Hinterende des Kopfstückes als zap fenförmiger Teil ausgebildet ist, welcher ge eignet ist,
    mit dem Handgriff in reibungs schlüssigen Eingriff zu treten und dabei so wohl in der Gebrauchsstellung als auch in der Nichtgebrauchsstellung der Borsten einen Ver schluss für das Vorderende des Handgriffes zu bilden. UNTERAN SPRti CHE 1. Zahnbürste nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stielteile so gestaltet sind, dass zwischen den Borsten und dem genannten zapfenförmigen Teil ein Fas sungsraum vorgesehen ist, zum Zwecke, darin eine Tube mit Zahnpasta unterbringen zu können. 2. Zahnbürste nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der genannte zap fenförmige Teil als Hohlzapfen ausgebildet ist, der nach vorn offen ist. 3.
    Zahnbürste nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der genannte zap fenförmige Teil sowohl nach vorn als auch nach hinten verjüngt ist und dass diese ver jüngten Teile in den innen konisch verlaufen den, den Mündungsteil des Hohlraumes be grenzenden Wandteil des Handgriffes sowohl bei der Gebrauchs- als auch bei der Nicht- gebrauehsstellung des Kopfstückes passen. 4.
    Zahnbürste nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der genannte zap fenförmige Teil aussen mit einem Schrauben gewinde versehen ist, welches zu einem Mut tergewinde in der Mündung des Hohlraumes des Handgriffes passt und derart angeordnet ist, dass die Versehraubung sowohl bei der Gebrauchs- als auch bei der Nichtgebrauchs stellung des Kopfstückes erfolgen kann.
CH261607D 1946-04-11 1947-12-10 Zahnbürste. CH261607A (de)

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CH261607D CH261607A (de) 1946-04-11 1947-12-10 Zahnbürste.

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