DE1952826U - Pinsel. - Google Patents

Pinsel.

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DE1952826U
DE1952826U DE1966N0019174 DEN0019174U DE1952826U DE 1952826 U DE1952826 U DE 1952826U DE 1966N0019174 DE1966N0019174 DE 1966N0019174 DE N0019174 U DEN0019174 U DE N0019174U DE 1952826 U DE1952826 U DE 1952826U
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DE
Germany
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brush
chamber
core
wall
handle
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DE1966N0019174
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BERCO LUX NV
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/08Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping
    • A46B3/10Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like
    • A46B3/12Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like specially adapted for paint-brushes

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  • Brushes (AREA)

Description

"Pinsel
Die Erfindung bezieht sich auf einen Pinsel, insbesondere einen Anstreichpinsel, bestehend aus einem Stiel mit einer einseitig offenen Bürstenkammer, in der eine Bürste verklemmt ist.
Ein solcher Pinsel ist bekannt, z. B. ais der niederländischen Patentschrift 6 719· Nach dieser bekannten Konstruktion wird die. Umklammerung der Bürste dadurch erhalten, daß in der Bürstenkammer ein flacher Hing liegt, der passend an der Innenwandung der Bürstenkammer anliegt. Nachdem die Bürste durch den flachen Eing hindurch in die Bürstenkammer geschoben ist, wird ein ausserhalb der Bürstenkammer liegender Teil des flachen Binges bis über den Bürstenkammejrrand hin umgebördelt. Durch letztere Maßnahme wird der Durchmesser des Durchganges des flachen Ringes verkleinert, wodurch eine Klemmkraft auf die umklammerte Bürstß ausgeübt wird. Ein Nachteil dieses bekannten Pinsels ist, daß die Herstellung ziemlich arbeitsintensiv ist. Außerdem hat dieser Pinsel den Nachteil - ein Nachteil, der übrigens auch den meisten anderen bekannten Pinseltypen anhaftet - daß, wenn die Bürste abgenutzt ist, der ganze Pinsel unbrauchbar geworden ist.
Die Erfindung bezweckt, einen Pinsel zu schaffen, der einerseits sehr einfach hergestellt werden kann und andererseits
* Z
den Torteil hat, daß eine abgentrt&te Bürste mit einem einfachen Handgriff torch eine nene ersetzt werden kann* Dazu ist der erfindungsgemäße iinsel derart ■ ausgebildet» daß die auf äie Bürste atisgeüMe Kljemateea£t dadurch bewirkt wird» daß wenigstens ein Seil der Btostenkamraerwanteng federnd ausgebildet ist und in äQV ürheitslsge einen innenumfang aufweist,, der kleiner als der Außenumfang der Bärste ist* wenn man letztere einzeln be trachtet. 35abei kann der erfindungsgemiJe Pinsel derart ausgebildet sein, daß die aus einem "biegsamen Kunststoff bestehende BUrstenkammer an der Außenseite mit einer ringshermm verlaufenden Terdickung mit einem Megeflatäs für ein ringsherum verlaufendes Sinschnür* organ* wie einem Hing., veraehen ist nxiü in der f/andüng mindestens eine sieh zu eier offenen Seite der Bürstenicammer hin keilförmig erweiternde Ausnehmung
Saeh einer anderen iliisfiöiriAngaform Kann der erfindungsgemäße Pinsel derart ausgebildet" seing iai die Burs teilkammer mit einem axial angeordneten Kern irersehen ist* der- die Imienlbegrenaung eines ringförmigen Baumes "bildetf' «essen Aafienctiafang durch die Innenwrmduiig der Burstenkaäimer tegrenzt i-stt während die Bürste
2Q . sich teilweise in diesem Baum befindet»
Außerdem kann der erfindmagsgemäße .Pinsel nech derart ausgebildet werden» daß der Kern mit dem Stiel ein San&es bildet» während die Bürsrfcenkaffimer ein loBlGslieher !Eeil iatf die mit einer Z entr al öffnung über den Stiel zum Kern hin und von diesem weg geschoben werden kann*
Auch kann der erfindungsgemäße i>ins?el derart ausgebildet sein» daß der Kern wenigstens teilweise konisch ausgebildet ist und mit dem Stiel ein San^esa bildet* während die aus einem elastischem Kunststoff bestehende Burstemkammer ein loslöslicher Seil ist, der mit dem Sand einsr lentrslöffnung in einem ringsherum Yerliäufenden _in dem Stiel angeordneten liegeplatz liegt, und z?/ar dortj wo dieser StM in den Kern übergeht, wobei die
Bürste jswisc&en der InnenwöndtHig der Biirsten&ainBier und des* breitesten feil des Kernes eingeklemMt ist*.
kmn. der ©r£ind&ngsge«ä;ii!@ 3?insel derart bildet sei% daß die gjXinitrJseb:© Bua?stei&amitt03? einen im liegeadea feaerßööÄ Si»g tiinfaßi;,, &e$* la einem ringsiieruia ferlaufeBäen 2.Ά -der- InÄenwaßäiimg 4ö3? Biirsteja&aaaaör sai -der Stelle»· wo diese KsxmeiF den fcleiösten S-aßend^ticelimesaer· aufweist» vorgeaeJaeiieai liege platz aageoydmst iats- wobei der üiegeplata den federaäon Eiüg eatgegeaj äes9©n federlcyaft eiüigermaßen verengt.
Weitere Itisfilliroiigsföijaen Bai lingellaeiten äem Mx£ln&nng werden ■unter leswgnalune mxt zeio&nerisoli iargestellte Msföli3mngs"bsispiele
Is geig
fig* 1 einoÄ läßgsselinitt öiiies tinselö^ -feei des ein
des Stieles -weggelassen- istf sowie in dem Bu0tandf in dem die TIÄla»aae3?«iig der Bürste no en nialit bewerkstelligt
fig* 2 eine iffisiöfet ieosellien Pinsels t g-eäoca in TQllständig montiertem Zuataact».
lig* S einen tei^eisen Jjängsseiinitt ©ines anderen Pinsels, gekeasnaeiöisiQt dtareia, die inwaseniieit eines losen Ker· in der Bürsttnfcsaamer und in noeli nieiit montiertem
2?ig* 4 eine insielit des Pinsels naeii fig,' tierten
fig* 5 einön 3jängsscnnitt einer dritten Aiasfülirungsform, 'bei der die Burstenkasmier τοη dem Stiel losgelöst werden kann, während der Hern mit dem Stiel fest verbunden ist*
β einen Jiängsscnnitt einer vierten Mistiüirungsform mit einer losten Bür0teakainmer n$,oh Fig* 5» jedooh mit einem
3£ern gemäß fig* '% und 4*
und S Mngssöhnitts zweier anderer Jaisführungsformen.
mit einer Iosea Burstenkammer und eisern konisch laufenden
9 einen liängssshnitt einer Ausführungsform,. nach der ein ißßerer feäesmelej? ling ein Seil äfr fest mit dem Stiel i?e3?i3Uiicten,en SurateiuKsamHer" ist*.
Kadi fig» 1 Ibestent der 3?insel aus eineia Stiel 1, einer damit lö fest verbundenen Büratenkammer 2 wnd einer Bürste 3, Der Stiel ■und die Burstenkasimer sind aais einer Trerliältnisiaäßig elastischen Kunststoff art hergestellt», die derart gewählt ist* daß dieser Kunststoff nieht mit den ,flüssigkeiten* tür die der pinsel benutzt- werden soll| reagiert*
In der Wandung der Bürsten&;aEiEJ.er 2 sind oiiie oder mehrere keilförmige Ausnehmungen 4.vorgesehen*, jDiese- Ausnehmungen 4 können entweder einen Tollständigen zeiehnmiigsgömäßen. Uurehgang hilden» oder aus einem sehr stark Trsrdünaten Wandungsteil 'bestehen, der sehr beq-aem ©in?i?ärts abgebogen werden kanu.«. Xa der entspannten "frage der Büratenkaffimer 2t. wie in Mg« 1 aagög-eben« hat die ünnenwandung der Bürstenksismer etwa eine zylindrische lorm, während die JLiißenwandung sieh koniseli ferjungtt und zwar in zwei Sichtungen* An der Stelle des größten Außendurßhmessers der Bürstenkasmer ist ein ringförmiger ^iegeplata 5 vorhanden» an dem, wie aus Mg, Z erhelltf ein Klemmring 6 angeordnet werden kann« Dieser Klemmring kann über den Stiel und über einen Seil der Bürstenkammer geschoben werden* bis der Iiiegeplatz 5 erreicht ist* ler Innendurchmesser des Eleffißiringes 6 ist der-art gewählt* daß durch die Anordnung des Klemmringes die Bürstenkammer eingeschnürt wird, wobei die Ausnehmung 4 sich schließt», wie in W-B* S dargestellt ist·, Die vorher angeordnete Bürste 3 ist dadurch in der Bürstenkammer Z eingeklemmt. Der
KlemmringMS-tat mit einem rijagsnerum verlaufenden Sand 7 verseilen* welener verhindern:=ΐ©ΪΙΓ^ΠίΜΗί4© flüssigkeit* wie
die mit d#m "BLn^eI._:i.mfgetemöliii werden muß»
Bei der lugfülirungeform nmh äen ^iguren 5 tmä 4-"sißä alle dieselfeea. Slemem-be iroa?&a&<te% wie Isei der lusfüiiröiigsfQrm nach i^igixren. 1 -uiiä £t jeäosli "bef ittde'fe sleii außerdem im Innern Börstenfeammer ein. axial angesariaeter £e.3?Ä* Dieser Ijestelit aus einem Iimejücerii 8 umö einem AaJSeiilEerii 9* Der ImeaalteerB. 8 bestellt aus eiaem EolaliOiM?f ^aa mit äer M^steiÄamißei·· tejsw* dem Stiel ein. <3-a£i2@s.~- t>ilö©t* -Bea? Auieakex1» ist l0sloslie.I1 auf äen
aufgeseliofcemf w^üu dea? Äußeülc©rö.f der einen pfeil— Iiängssolmitt aufweist t eine innere Bö&pung 10 zeigt* Bei diesem MsfülirmigsföEm wiyct äie■■ Bürste ziwisßiien einerseits dem Außenkem 9 ^ni anäeföraeits der Innenwanäung des? Bor* ■ stenkaaimer 2
In Fig* 4 ist dersiellse Pinsel dargestelltf, jedocii in dem Zustand»- in dem eia Klemmring angeordnet ist* Die dadurch bewirkte VerSEleaaaung leirerfcötelligt eine senr solid© Befestigung der Bürste in der BürBteiücaffiiaer· ladureii, daß aaoii dieser i»aführungsfoim der gegenseitige Ästanä zwiselieii den Terlcleaimenden feilen, und jawar der Bürstenl;a®iaerwsndung und dem K®x&f •verliältnismäiäig Icle in ist,, ist die MSglieiileitf daß Borsten sicli aus der Bürste lösen* nocit geringer* Me fatsaoiie, daß sieli in der litte ä®v Bürste* welene in der Mitte der Bürstenfearnmer liegt* feeine Börsten iefinten^ ist nient iron Haehtell* Der pfeilförmige OMf ang des Kernes m&ui&t* daß die näenstliegenden Borsten einigenaäBen knicken* wie in den figuren dargestellt ist* .Yfoäureft die Bürste am freien ®nde keinen Hohl» raum zeigt* sondern eine.ausammengeseKLossene-t ganze lOrm« DaBei ist es wiolatig* daß der EleiMiring sicn etwas dickter am
offenen Snde der Bürstenkammer befindet als der Seil des lernes, der den größten durchmesser aufweist»
la fig» 5 ist ein© andere üusftüwungsform dargestellt,nash der die Bürstenkammer als eine lose Haube 11 gebildet ist, die im Bodenteil mit einem Durchlaß Ig verseilen ist» Dieser Durohlaß paßt um einen Stiel 13» der mit einem Kern 14 ein Ganzes "bildet; Der zugehörige Klemmring ist in dieser I1IgUr nicht dargestellt!
Die iaisführungsform nach flg.; 0 ist eine Yariante der Aus- 1-Q führungsform nach ^ig* 5* weil der Kern aus einem Innenkern 15 und einem Außenkern 16 bestekt»
In den -verschiedenen dargestellten ^«sführungsformen Gesteht jede keilförmige Ausnehmung aus einem wirklichen Durchgängen dem das Material ganz entfernt ist« Statt dessen kann die keil*
£5 förmige Ausnehmung zweckmäßig aus einer in dieser Weise gebildeten Verdünnung der Bürstenkammerwandung bestehen; solche verdünnten 7/andungsteile leisten beim Tferseimüren der Bürstenkasffiier praktiseh keinen Widerstand* denn sie lassen sich sehr bequem einwärts abbiegen« Sine derartige Ausführungsform hat #en forteil» daß, wenn man eine Bürste anwendet* deren Borsten nicht miteinander verleimt sind, beim Einführen der Bürste in die Bürstenkammer Borsten nioht durch die schlitzförmigen öffnungen hindurch austreten können; Dies wird vermieden» wenn die Äasnehmungen nicht offen sind* sondern aus hauchdünnen Wandungsteilen bestehen*
Wenn man» und das gilt für alle Ausführungsformen, den Klemmring von seinem Xiiegeplatis wegschiebt» erweitert sich die Bürstenkammer wieder und liegt die Bürste derart lose, daß sie sich 'ohne weiteres herausnehmen läßt, worauf eine neue Bürste ange- ^Q ordnet werden kannj, und es genügt, den Eelemmring wieder zu dem liiere platz hin zu bewegen, um den pinsel aufs neue gebrauchsfertig siu machen*
lach der iusft&r&ngsfoxm gemäß fig* 7 ist ein Stiel 17 vorhanden» mit dem ein Kern 18 ein S-anaes "bildet* Bine lose Bürstenkaiümer 19 weist eine 2entralöffnung SQ auf» mit der die SUrstenfcammejr über den Stiel 17 biß ift die gezeichnete lage geschoben werden kann»" Der Band der Öffnung 20 ruht dann auf einem Band 21 auf und dies© Öffnung wird .andererseits durch einen Sing 22 in verschlossenem Zustand gehalten»" welcher Hing in einer lut im Stiel 17 liegte Wie aus ilg·" 7 erisalitlioli, rer^üngt sioh der Kern IS1' wenigstens im wesentlichen,' konisch Tom 'JjSiI mit dem grölten Parotoesser zn dem Stiel 17' hin* Diese Kegelfläohe ist ^e^öoh durch eine lut 23 unterferoclien. Bei der gusammensetaung des iiiisels wird die Bürste zunächst um den Kern 18 herum gelegt» Das au feefestigende Ende der Bürste» das um den %®tn 18 haw» um die lut 23 herum liegt» wird dann
•j_5 in der lut 25 mit Hilfe irgendeines Bindeorgans,»' wie eines fadens oder eines Seilchensf : versöhnürt* iaoh' dieser vorläufigen Anordnung der Bürste wird die Btoeten&ammer auf die genannte Yifeise über den Stiel 17 his in die geaeiohnete läge gesohofeen» Sodann wird der ling 22 dem 0tiel 17 aufgesehohen, "bis auch dieser seinen MegepXatg erreicht hat*
die Burst endkammer sä ihren Flats gebracht worden ist, schiebt sich das offene Stade dieser Kammer &"ber die Bürste hin» wobei die Bürste zwischen einerseits der Innenwandung der B\xrstenlcaiamer und andererseits dem breitesten !Beil des Kernes 18 verklemmt wird*
In fig· 8 ist eine derartige -%sfilhrungsfοrm dargestellt» mit dem Unterschiede jedoch» dal« die Bürstenkammer nicht an ihren ileta gebracht wird» indem sie über ά&η Stiel,, sondern über den %.&vn hin geschoben wird. $er Stiel ist mit 24 und die BUrstenkammer mit 25 h©0eiohnetv 33er lern wird im allgemeinen mit 26 bezeichnet» Dieser Έ.&ΤΆ verläuft konisch» verjüngt sich jjedQQh zu dem freien Inde hin* Auch die Bürstenkammer 25 ver-
läuft im gleieken Sin&e konisch, Sie Biirsteakammer weist aa der Oberseite einen einwärts umgeMrdelten Hand S? auf t der in eine Hut 28 eingreifen kann* In dem Keaen 26 ist «tiefe in diesem fall eiae Hmt S9 zvm VQTlM&tlgon fixiei»©m 5
In Fig. 9 ist eiae A-asfilii3?umssf©3Pm dargestellt, aacli, &<sa? eiia. Stiel 50 mit ei&es? BlijcsteaJsajaaaer eia Granzes bildet^ im all» gemeiaea. mit 31 feeaeiclmet* Zm diesea? B&?steÄaaa<3i!>· gehört" . 8XLQh. ein federnder Eiag, der iä Seaufstolrfe eiaaela gestielt·* aet md mit 32 aagegebOÄ ist*
, daB dieser federnde Biag 52 Bmöammeag©ä3?äokt vird»
dieser am sei&m aus ei»ör iamerea Hut 53 gsTjildetea
gebracht werden« Bim toordaea der BÜr-ste wird, diese gu&äe&st in einem aoek losea Hiag JH eiageferacht·» worauf Eiag uad Bürste »usammea durcli das offeae Bade der Bürstenkammer geführt werden;, bis dea? Biag 52 ia die Hut 55 gekämpft . Der Eiag 32 "ist dann, aoök ia geafgeadem Kaße ausamme&gedrtcfct um die Bürste festssu&alten*

Claims (1)

  1. PA491 197*19.9.66
    S...Ö Ix u tj a ja „a .,.ϊ>.. 3?Γ11. ο h e
    1» "Pinsel* insbesondere Anstreichpinselj bestehencl aus einem Stiel mit einer einseitig offenen Bürs t enkatnmer f in der eine Börste verklemmt ist» ä t I a r e ii geUssuioli· net* daß die auf &fe Bürste ausgeübte llemmkraft dadurch feewirkt wird* daß wenigstens ein. feil der Burstenkammerwandung federnd ausgebildet ist, und in der Arbeitslage ©inen Innenumfang aufweistj der kleiner als- der Äußenumfa&g der Bürste ist, wenn man letztere einzeln betrachtet*
    2* Pinsel nach Anspruch 1, dadureii ge|cennzeiölmetf, daß die aus einem biegsamen Kunststoff bestellende Burstenkammer an der Außenseite mit einer rimgslierum verlaufenden ferdickung mit einem Iiiegeplats für ein ringsiierum verlaufendes linsennürorgan» wie einem Hingt verseilen ist und in der Wandung mindestens einef sicla zu der offenen Seite der Bürstenkammer Mn keilförmig erweiterMe lusjiehaung, aufweist»
    3·. Pinsel naeli Anspruch 1 oder 2f daäureii gekennzeichnet» daß die Bürs tenkammer mit ei&ea axial angeordneten Kern versehen ist,» der die, imienfeegrenguiig eines ringförmigen Eaumea bildet» dessen Außenumfang durch die !nnenwanchmg der Burstenkammer begrenzt ist,, während die Burst© sieh teilweise in diesem Baum "befindet «
    Φ» Pinsel nach Anspruch % dadurch gekenniseiehKiet, daß der Kern mit dem Stiel ©i& Sanges bildet» während die Bürstenkammer ein loslßsliöher Seil istV die mit eimer Zentralöffnung über den Stiel sum ICers hiß und von diesem weggeschoben werden kann.»
    5« Pinsel nach Anspruch 3 oder 4* dadurch gekennzeichnet» daß der Kern einen pfeilförmigen Längsschnitt aufweist» dessen
    * 10 -
    Spitze auf die offene Seite der Burst enksmiaea? aeigt*
    6» Pinsel n&oh insprueh 3» 4 oder 5»dadureh gekennzeichnet, daß die ringsherum verlaufende Yerdickung sieh dichter an der offenen Seite der Burst enksMiier befindet als der feil des Kernes, der den größten umfang aufweist«
    7„ Pinsel nach inspruoh 5s 4# !? oder 6sdadurolx gelrenn2eici3.net, daß der Kern aus einem fest «it de® Stiel yerfeixndenea Inne.nkern und einem dem Innenkern lösbar aufgesehobenen Mi8<an"k®Tn toestent«
    8 t Pinsel nacla den igasprueAen 1 bis 7* daduroh gekennzeiclinet» daß jede Ausnehmung aus einem Wandungsteil "bestellt.* der gegenüber der weiteren Biiystenkammei'wandTing senr dünn ist«
    9· Pinsel nach %i3pi1ie& 1, daduron ggfcennsseio&net, daß der Kern mindestens teilweise koniseii ausgebildet ist und mit dem Stiel ein ö-anaes "bildet* während die aus einem elastischen Kunststoff bestehende Bursten&ammei* ein lcjsljarer Seil ist, der mit dem Rand einer Zentralöffnung in einem ringsherum verlaufenden» in dem Stiel angeordneten Itiegeplatz liegt» und zwar dort» wo dieser Stiel in den Ke^n übergeht* wobei die Bürste zwischen der Innenwandung der Bürsteö&ammer und dem breitesten Seil des Kernes eingeklemmt ist»
    . 10. Pinsel nach Anspruch 1? dadurch gekennzelohnet» daß die aylindriseh© Bürstenkammer einen im Innern liegenden federnden Hing umfaßt* der in einem ringsherum verlaufenden, in der Innenwandung der Bürstenkammer an der Stellef wo diese Kammer den kleinsten Innendurchmesser aufweist* vorgesehenen Megeplatz angeordnet ist, wobei der Megeplatia den federnden Hing entgegen dessen federkraft einigermaßen verengt»
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8851551B1 (en) 2013-06-12 2014-10-07 Macneil Ip Llc Vehicle floor cover retention system and device
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US8851551B1 (en) 2013-06-12 2014-10-07 Macneil Ip Llc Vehicle floor cover retention system and device
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NL6512324A (de) 1967-03-23

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