CH261655A - Unterhaltungsspiel. - Google Patents
Unterhaltungsspiel.Info
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- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F5/00—Roulette games
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- A63F2250/00—Miscellaneous game characteristics
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Description
Unterhaltungsspiel. Gegenstand dieser Erfindung ist ein Un terhaltungsspiel derjenigen Art, bei welcher ein Spielplan sich auf einer Scheibe befindet, die unterhalb einer zurr Aufstellen von Spiel figuren dienenden, durchsichtigen Platte an geordnet ist, wobei Scheibe -und Platte relativ zueinander drehverstellbar sind.
Dieses Unterhaltungsspiel ist gekennzeich net durch eine Vorrichtung zur Erteilung eines Drehungsimpulses an die den Spielplan tragende Scheibe und durch Mittel, um die Scheibe nach Erteilung einer Drehbewegung in der einen oder andern einer Mehrzahl von vorbestimmten Stellungen zum Stillstand zu bringen, welche Mittel zwei einander gegen überliegende Zahngruppen mit längs eines Kreises angeordneten, radial gerichteten Zäh neu aufweisen, von denen die eine Gruppe mit der Scheibe drehbar ist, während die Zähne beider Gruppen mit zusammenwirkenden, schräg zur Bewegungsebene der drehbaren Zahngruppe gerichteten Flächen versehen sind,
und die beiden Zahngruppen sich in Richtung der Drehachse der drehbaren Gruppe voneinander entfernen und einander nähern können, das Ganze derart, dass bei Erteilung eines Drehungsimpulses an die Scheibe die zusammenwirkenden Schrägflä chen der Zahngruppen eine axiale Verschie bung der einen Zahngruppe verursachen und die Scheibe mit der drehbaren Zahngruppe in bezug auf die andere Zahngruppe drehen kann, bis nach Aufzehrung der der Scheibe innewohnenden kinetischen Energie die bei den Zahngruppen sieh einander nähern und durch gegenseitigen Eingmiff der Zähne die Scheibe zum Stillstand gelangt.
In der Zeichnung ist eine Ausführungs form des erfindungsgemässen Unterhaltungs spiels beispielsweise dargestellt.
Fig.1 ist eine Draufsicht auf das Spiel. Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie II-II der Fig.l.
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf das Spiel mit weggebrochenem Spielplan.
Fig. -1 ist eine Detailansicht in grösserem Massstab und zeigt den Antriebsmechanismus zur Erteilung einer Drehbewegung an eine Drehscheibe des Spiels.
Fig. 5 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 4 und zeigt den Antriebsmechanismus in un wirksamer Stellung.
Fig. 6 ist ein Schnitt längs der Linie VI-VI der Fig. 3 in grösserem Massstab. Fig. 7 ist, eine Draufsicht auf das Stirn- ; ende eines Zapfens, auf welchem der den Spielplan tragende Teller drehbar gelagert ist. Fig. 8 ist ein Schnitt längs der Linie VIII-V, III der Fig.7.
F'ig. 9 ist ein Schnitt im Bereiche der La-, gerhülse der den Spielplan tragenden Scheibe. Fig. 10 und 11 zeigen die Lagerhülse und den Zapfen, auf welchem die Hülse gelagert ist, während der Drehung des Spielplans, bzw. bei stillstehendem Spielplan. Das dargestellte Spiel besitzt eilte kreis runde Grundplatte 1 mit zylindrischem Rand 2, auf welchem mittels eines Ringes 3 eine transparente Deckplatte 4 befestigt ist.
In der Mitte der Grundplatte ist ein senkrechter Zap fen 5 befestigt, dessen freies Stirnende mit auf einem Kreis angeordneten, radial gerich teten, schrägflächigen Zähnen 6 versehen ist (Fig.7 und 8). Auf dem Zapfen 5 ist eine Hülse 8 verschiebbar und drehbar gelagert, die mit einer Aussenverzahnung 10 versehen ist. Das obere Ende der Hülse 8 trägt einen Flansch 9, an welchem mittels Schrauben 11 eine Scheibe 12 befestigt ist. Auf der Scheibe 12 liegt eine den Spielplan bildende Scheibe 13.
In das obere Ende der Hülse 8 greift ein in der Drehachse dieser Scheibe liegender Zapfen 14, welcher mittels eines Flansches ebenfalls durch die Schrauben 11 an der Scheibe 12 befestigt ist. Das untere Stirn ende des Zapfens 14 ist mit radial gerichteten Zähnen 15 von gleicher Form wie die gegen überliegenden Zähne 6 des Zapfens 5 verse hen.
Bei stillstehender Scheibe 12 greifen die Zähne 6 und 15 ineinander, während bei Drehung der Scheibe 12 der Zapfen 14 durch die zusammenwirkenden, schräg zur Bewe- gungsebene der Zähne 15 gerichteten Schräg flächen der Zähne 6 und 15 angehoben wird, so dass die Scheibe 12 in etwas erhöhter Lage dreht, wobei auch die Hülse 8 mit der Verzah nung 10 -am einen geringen Betrag axial nach oben verschoben ist.
Der Antriebsmechanismus zum Drehen der Scheibe 12 mit dem Spielplan 13 besitzt ein Zahnrad 16, welches mit der Verzahnung 10 der Hülse 8 kämmt. Das Rad 16 wird von einem Achszapfen 17 getragen, welcher in Schlitzen 18 eines gegabelten, von der Grund platte 1 getragenen Stützlagers 20 quer ver schiebbar ist.
Die Schlitze 18 sind derart ge richtet, dass in der Lage des Achszapfens 17 am einen Ende des Schlitzes das Rad 16 mit der Verzahnung 10 in Eingriff steht (Fug. 4), während in der Lage des Zapfens 17 am andern Schlitzende das Rad 16 ausser Eingriff mit der Verzahnung 10 ist (Fug. 5). Zum An trieb des Rades 16 ist ein Zahnsegment 21 vorgesehen, das von einem Betätigungsarm 22 getragen wird, welcher um die an der Platte 1 befestigte Achse 23 schwenkbar ist.
Die Achse 23 liegt im Zentrum des kreisbogen förmigen Zahnsegmentes 21 und seitlich in bezug auf die Längsachse der Schlitze 18, so dass das Zahnsegment 21 in beiden Endstel- lungen des Achszapfens 17 mit dem Zahnrad 16 in kontinuierlichem Eingriff bleiben kann. Der Betätigungsarm 22 dringt durch einen Schlitz 25 in der Wand 2 der Grundplatte 1 nach.aussen. Eine am Zahnsegment 21 an greifende Feder 27 ist bestrebt, den Arm 22 ständig gegen das rechte Ende des Schlitzes 25 in Fig.3 anliegend zu halten.
Ein Fin gergriff 26 ist seitlich ausserhalb des linken Endes des Schlitzes 25 an der Wand 2 be festigt, welcher zur Schwenkung des Armes 22 beispielsweise mit dem Daumen der Hand erfasst wird, während der Zeigfinger das ge genüber dem Rand 2 nach aussen hervorste hende Ende des Armes 22 erfasst;
durch Zu-, sammenpressen der beiden Finger wird als dann der Arm 22 gegen den Fingergriff 26 geschwenkt. Durch die entsprechende Schwenkbewegung des Segmentes 21 wird die Achse 7.7 des Zahnrades 16 gegen das rechte Ende des Schlitzes 18 in Fig. 4 geführt, so dass das Rad 16 in Eingriff mit der Verzah nung 10 gelangt, während gleichzeitig dem Rad 16 eine rasche Drehbewegung erteilt wird, welche über die Verzahnung 10 und die Hülse , 8 die Scheibe 12 mit dem daraufliegenden Spielplan 13 in Drehung versetzt.
Die Schwenkbewegung des Betätigungsarmes wird in beiden Richtungen durch die Enden des Schlitzes 25 begrenzt, so dass das Zahnseg inent 21 nicht ausser Eingriff mit dein Zahn rad 16 gelangen kann. Nach einer erfolgten Schwenkbewegung des Hebels 22 in der Pfeil richtung in Fig. 3, durch welche die Scheibe 12 in Drehung versetzt wird, wird die Dreh bewegung der Scheibe infolge ihrer Trägheit während einer gewissen Zeitdauer aufrecht erhalten,
und durch die Weiterdrehung der Hülse 8 finit der Verzahnung 10 wird das Zahnrad 16 auf dem Zahnsegment 21 abge rollt und in den Schlitzen 18 nach rückwärts und ausser Eingriff mit der Verzahnung 10 gedrängt. Die Masse der Scheibe 12 wird so gross gewählt, dass die Verschiebung des Zahn rades 16 mit dem Zapfen 17 nach links in den Schlitzen 18 auf die Drehgeschwindig keit der Scheibe kaum einen merkbaren Ein fluss ausübt. Am linde der Schwenkbewegung des Armes 22 zur Betätigung des Zahnseg mentes 21 wird der Arm freigegeben, so dass er unter Wirkung der Feder 27 in seine Ruhe lage zurückschwenken kann.
Wenn es ge wünscht wird, kann der Betätigungsarm meh rere Male aufeinanderfolgend im Antriebs sinne verschwenkt werden, um der Scheibe 12 mehrere Antriebsimpulse zu erteilen.
Wie Fig.3 zeigt, besitzt die Scheibe 12 radiale Arme 29, die hakenförmig umgebo gene Enden 28 aufweisen. Der Spielplan 13 besteht vorzugsweise aus biegsamem Material, wie Karton, und wird in Stellung gebracht, indem sein Rand unter die hakenförmigen Umbiegungen 28 geschoben wird. Dies ge stattet die leichte Auswechselbarkeit des Spiel plans und die Verwendung verschieden ge stalteter Spielpläne.
Der Durchmesser des zentralen Achszap fens 5 ist, verhältnismässig gering im Ver gleich zur rotierenden Masse der Scheibe 12, und infolgedessen ergeben die Zähne 6 der Stirnfläche des Zapfens 5 nur einen geringen Widerstand entgegen der Drehbewegung der Scheibe, so dass nach Erteilung eines oder mehrerer Antriebsimpulse mit Hilfe des Be tätigungsarmes 22, die Scheibe 12 mit dein Spielplan 13 während einer gewissen Zeit spanne dreht. Wenn die Scheibe 1.2 zum Stillstand gelangt, so greifen die Zähne 15 des obern Zapfens 14 zwischen die Zähne 6 des Zapfens 5 unter gleichzeitiger geringer axialer Verschiebung der Hülse 8 nach unten (Fig. 11).
Es sind so viele verschiedene, vor bestimmte Ruhestellungen der Scheibe 12 mög lich, als Zähne 6 oder 15 vorhanden sind; die Zapfen 5 und 14 besitzen beispielsweise je zwölf Zähne, und die Scheibe 12 und der Spielplan 13 werden jeweils in einer von zwölf verschiedenen Winkelstellungen in Be zug auf die feste transparente Deckplatte 4 angehalten, auf welche die Spielfiguren 30 gestellt werden.
Zum Spielen werden z. B. bestimmte, je dem Spieler zugeordnete Spielfiguren 30 auf die transparente Deekplatte 4 über den auf dein betreffenden eingesetzten Spielplan an gedeuteten Ausgangsstellungen aufgestellt. Die Spielpläne sind nach dem Prinzip ausge bildet, dass eine Anzahl von möglichen Stel- ltingen für die Figuren sich immer auf kon zentrischen Kreisen befinden, und es sind Ver bindungen von einem Kreis zum andern vor gesehen, längs welchen die Figuren fortbe wegt erden können. Der Spielplan 13 wird dann. durch Betätigung des Armes 22 in Dre hung versetzt, während die Spielfiguren auf der Deckplatte stehen bleiben.
Wenn der Spielplan zum Stillstand gelangt., so bedeuten die unterhalb der Spielfiguren befindlichen Markierungen auf dem Spielplan das Resultat für den betreffenden Spieler, welcher seine Spielfigur dementsprechend auf der Deck platte 4 in eine neue Stellung in bezug auf den Spielplan verschieben kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Unterhaltungsspiel, bei welchem ein Spiel plan sich auf einer Scheibe befindet, die un terhalb einer zum Aufstellen der Spielfiguren dienenden, durchsichtigen Platte angeordnet und relativ zur Platte drehverstellbar ist, ge kennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Er teilung eines Drehungsimpulses an die den Spielplan tragende Scheibe und durch Mittel, um die Scheibe nach Erteilung einer Dreh bewegung in der einen oder andern einer Mehrzahl von vorbestimmten Stellungen zum Stillstand zii bringen, welche Mittel zwei ein ander gegenüberliegende Zahngruppen mit längs eines Kreises angeordneten, radial ge richteten Zähnen aufweisen,von denen die eine Gruppe mit der Scheibe drehbar ist, während die Zähne beider Gruppen mit zu sammenwirkenden, schräg zur Bewegungs ebene der drehbaren Zahngruppe geriQh- teten Flächen versehen sind, und die beiden Zahngruppen sich in Richtung der Drehachse der drehbaren Gruppe von- einander entfernen und einander nähern können, das Ganze derart, dass bei Erteilung eines Drehungsimpulses an die Scheibe die zusammenwirkenden Schrägflächen der Zahn gruppen eine axiale Verschiebung der einen Zahngruppe verursachen und die Scheibe mit der drehbaren Zahngruppe in bezug auf die andere Zahngruppe drehen kann,bis nach Aufzehrung der der Scheibe inne wohnenden kinetischen Energie die beiden Zahngruppen sich einander nähern und durch gegenseitigen Eingriff der Zähne die Scheibe zum Stillstand gelangt. UNTERANSPRÜCHE: 1.Unterhaltungsspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Zahn gruppe feststeht, während die drehbare Zahn gruppe axial verschiebbar ist und vom Ge wicht der den Spielplan tragenden Scheibe beeinflusst wird, derart, dass bei Erteilung einer Drehung an die Scheibe die drehbare Zahngruppe mit der Scheibe infolge der zu sammenwirkenden Schrägflächen der Zähne entgegen dem Gewicht der Scheibe axial ange hoben und ausser Eingriff mit der feststehen den Zahngruppe gebracht wird,während nach Aufzehrung der der Scheibe innewohnenden kinetischen Energie die beiden Zahngruppen unter dem Einfluss des Gewichtes der Scheibe miteinander in Eingriff gelangen und die Scheibe in einer der durch die ineinander greifenden Zähne vorbestimmten Stellungen zum Stillstand bringen. 2.Unterhaltungsspiel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die festste hende Zahngruppe an der freien Stirnfläche eines auf einer Grundplatte befestigten Lager zapfens vorgesehen ist, über welchen eine an der Scheibe fest angeordnete Hülse greift, die über eine Verzahnung mit der Vorrichtung zur Erteilung eines Drehungsimpulses an die Scheibe verbinden ist, während die andere Zahngruppe an der freien Stirnfläche eines an der Scheibe in der Drehachse derselben befestigten und in die Hülse hineinragenden Zapfens vorgesehen ist. 3.Unterhaltungsspiel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung zur Erteilung eines Drehungsimpulses an die den Spielplan tragende Scheibe ein mit der Verzahnung der Lagerhülse der Scheibe zusammenwirkendes Zahnrad auf weist, welches auf der Grundplatte verschieb bar gelagert ist, um in und ausser Eingriff mit der Verzahnung der Hülse gelangen zu können, und welches mit einem Zahnsegment in Eingriff steht, das von einem schwenkbar gelagerten Betätigungsarm getragen wird, der bei Verschwenkung im einen Sinne das Zahn rad in Drehung versetzt und dieses mit der,Verzahnung der Lagerhülse in Eingriff bringt und der Scheibe einen Drehungsimpuls er teilt. 4. Unterhaltungsspiel nach Unteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der , Verzahnung der Lagerhülse zusammenwir kende Zahnrad mit seiner Achse in gegen die Verzahnung gerichteten Schlitzen verschieb bar und drehbar gelagert ist, während die Schwenkachse des Zahnsegmentes und Be- ;tätigungsarmes seitlich der Längsachse der Schlitze liegt und das Zahnsegment bei Schwenkung des Betätigungsarmes im einen Sinne das Zahnrad so dreht, dass es in den Schlitzen in Richtung zLun Eingriff mit der Verzahnung der Lagerhülse verschoben wird lind der Scheibe einen Drehungsimpuls er teilt, während am Ende besagter Schwenk bewegung des Zahnsegmentes die weiterdre hende Verzahnung der Hülse das Abrollen des Zahnrades längs des Zahnsegmentes und die Verschiebung des Zahnrades in umge kehrtem Sinne in den Schlitzen verursacht,um das Zahnrad ausser Eingriff mit der Ver- zahnLulg der Hülse zu bringen und die Wei terdrehung der Scheibe zu ermöglichen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US261655XA | 1946-12-26 | 1946-12-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH261655A true CH261655A (de) | 1949-05-31 |
Family
ID=21830259
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH261655D CH261655A (de) | 1946-12-26 | 1947-11-18 | Unterhaltungsspiel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH261655A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6280509B1 (en) * | 1996-05-09 | 2001-08-28 | Alistagen Corporation | Biocidal coating compositions and method |
-
1947
- 1947-11-18 CH CH261655D patent/CH261655A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6280509B1 (en) * | 1996-05-09 | 2001-08-28 | Alistagen Corporation | Biocidal coating compositions and method |
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