CH261655A - Unterhaltungsspiel. - Google Patents

Unterhaltungsspiel.

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CH261655A
CH261655A CH261655DA CH261655A CH 261655 A CH261655 A CH 261655A CH 261655D A CH261655D A CH 261655DA CH 261655 A CH261655 A CH 261655A
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Walss Walther
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Walss Walther
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Description


  Unterhaltungsspiel.    Gegenstand dieser Erfindung ist ein Un  terhaltungsspiel derjenigen Art, bei welcher  ein Spielplan sich auf einer Scheibe befindet,  die unterhalb einer     zurr    Aufstellen von Spiel  figuren dienenden, durchsichtigen Platte an  geordnet ist, wobei Scheibe     -und    Platte relativ  zueinander drehverstellbar sind.  



  Dieses     Unterhaltungsspiel    ist gekennzeich  net durch eine Vorrichtung zur Erteilung  eines Drehungsimpulses an die den Spielplan  tragende Scheibe und durch Mittel, um die       Scheibe    nach Erteilung einer     Drehbewegung     in der einen oder andern einer Mehrzahl von  vorbestimmten Stellungen zum Stillstand zu  bringen, welche Mittel zwei einander gegen  überliegende Zahngruppen mit längs eines  Kreises angeordneten, radial gerichteten Zäh  neu aufweisen, von denen die eine Gruppe mit  der Scheibe drehbar ist, während die Zähne  beider Gruppen mit zusammenwirkenden,       schräg    zur     Bewegungsebene    der drehbaren  Zahngruppe gerichteten Flächen versehen  sind,

   und die beiden Zahngruppen sich in  Richtung der Drehachse der drehbaren  Gruppe voneinander entfernen und einander  nähern können, das Ganze derart, dass bei  Erteilung eines Drehungsimpulses an die  Scheibe die     zusammenwirkenden    Schrägflä  chen der Zahngruppen eine axiale Verschie  bung der einen Zahngruppe     verursachen    und  die Scheibe mit der drehbaren Zahngruppe  in bezug auf die andere Zahngruppe drehen  kann, bis nach Aufzehrung der der Scheibe    innewohnenden kinetischen Energie die bei  den Zahngruppen sieh einander nähern und  durch gegenseitigen     Eingmiff    der Zähne die  Scheibe zum Stillstand gelangt.  



  In der Zeichnung ist eine Ausführungs  form des     erfindungsgemässen    Unterhaltungs  spiels beispielsweise dargestellt.  



       Fig.1    ist eine Draufsicht auf das Spiel.       Fig.    2 ist ein Schnitt längs der Linie       II-II    der     Fig.l.     



       Fig.    3 ist eine Draufsicht auf das Spiel  mit     weggebrochenem    Spielplan.  



       Fig.        -1    ist eine Detailansicht in grösserem       Massstab        und    zeigt den     Antriebsmechanismus     zur Erteilung einer     Drehbewegung    an eine  Drehscheibe des Spiels.  



       Fig.    5 ist eine ähnliche Ansicht wie     Fig.    4  und zeigt den Antriebsmechanismus in un  wirksamer Stellung.  



       Fig.    6 ist ein Schnitt längs der Linie       VI-VI    der     Fig.    3 in grösserem Massstab.       Fig.    7 ist, eine Draufsicht auf das Stirn- ;  ende eines Zapfens, auf welchem der den  Spielplan tragende Teller drehbar gelagert ist.       Fig.    8 ist ein Schnitt längs der Linie       VIII-V,        III    der     Fig.7.     



       F'ig.    9 ist ein Schnitt im Bereiche der La-,       gerhülse    der den Spielplan tragenden Scheibe.       Fig.    10 und 11 zeigen die Lagerhülse und  den Zapfen, auf welchem die Hülse gelagert  ist, während der Drehung des Spielplans, bzw.  bei stillstehendem Spielplan.      Das dargestellte Spiel besitzt     eilte    kreis  runde     Grundplatte    1 mit     zylindrischem    Rand  2, auf welchem mittels eines Ringes 3 eine  transparente Deckplatte 4 befestigt ist.

   In der  Mitte der Grundplatte ist ein     senkrechter    Zap  fen 5 befestigt, dessen freies Stirnende     mit     auf einem Kreis angeordneten, radial gerich  teten, schrägflächigen Zähnen 6 versehen ist       (Fig.7    und 8). Auf dem Zapfen 5 ist eine  Hülse 8 verschiebbar und drehbar gelagert, die  mit     einer    Aussenverzahnung 10 versehen ist.  Das obere Ende der Hülse 8 trägt einen Flansch  9, an welchem mittels Schrauben 11 eine  Scheibe 12 befestigt ist.     Auf    der Scheibe 12       liegt    eine den Spielplan     bildende    Scheibe 13.

    In das obere Ende der Hülse 8 greift ein  in der Drehachse dieser Scheibe liegender  Zapfen 14, welcher     mittels    eines Flansches  ebenfalls durch die Schrauben 11 an der  Scheibe 12 befestigt ist. Das untere Stirn  ende des Zapfens 14 ist mit radial gerichteten  Zähnen 15 von gleicher Form wie die gegen  überliegenden Zähne 6 des Zapfens 5 verse  hen.

   Bei stillstehender Scheibe 12     greifen    die  Zähne 6 und 15     ineinander,    während bei       Drehung    der Scheibe 12 der Zapfen 14 durch  die zusammenwirkenden, schräg zur     Bewe-          gungsebene    der Zähne 15 gerichteten Schräg  flächen der Zähne 6 und 15 angehoben wird,  so dass die Scheibe 12 in etwas erhöhter Lage  dreht, wobei auch die Hülse 8     mit    der Verzah  nung 10 -am einen geringen Betrag     axial    nach  oben verschoben ist.  



  Der     Antriebsmechanismus    zum Drehen der  Scheibe 12     mit    dem Spielplan 13 besitzt ein  Zahnrad 16, welches     mit    der Verzahnung 10  der     Hülse    8     kämmt.    Das Rad 16 wird von  einem Achszapfen 17 getragen, welcher in  Schlitzen 18 eines gegabelten, von der Grund  platte 1 getragenen Stützlagers 20 quer ver  schiebbar ist.

   Die     Schlitze    18 sind derart ge  richtet, dass in der Lage des Achszapfens 17  am einen Ende des     Schlitzes    das Rad 16 mit  der     Verzahnung    10 in Eingriff steht (Fug. 4),       während    in der Lage des Zapfens 17 am  andern Schlitzende das Rad 16     ausser    Eingriff       mit    der Verzahnung 10 ist (Fug. 5). Zum An  trieb des Rades 16 ist ein Zahnsegment 21    vorgesehen, das von einem Betätigungsarm 22  getragen     wird,    welcher um die an der Platte  1 befestigte Achse 23 schwenkbar ist.

   Die  Achse 23 liegt im Zentrum des kreisbogen  förmigen Zahnsegmentes 21 und     seitlich    in  bezug auf die Längsachse der Schlitze 18, so  dass das Zahnsegment 21 in beiden     Endstel-          lungen    des Achszapfens 17 mit dem Zahnrad  16 in kontinuierlichem Eingriff bleiben kann.  Der Betätigungsarm 22 dringt durch einen  Schlitz 25 in der Wand 2 der Grundplatte 1       nach.aussen.    Eine am Zahnsegment 21 an  greifende Feder 27 ist bestrebt, den Arm 22  ständig gegen das rechte Ende des Schlitzes  25 in     Fig.3    anliegend zu halten.

   Ein Fin  gergriff 26 ist seitlich ausserhalb des linken  Endes des Schlitzes 25 an der Wand 2 be  festigt, welcher zur     Schwenkung    des Armes  22 beispielsweise mit dem Daumen der Hand  erfasst wird, während der     Zeigfinger    das ge  genüber dem Rand 2 nach aussen hervorste  hende Ende des Armes 22 erfasst;

   durch Zu-,       sammenpressen    der beiden Finger wird als  dann der Arm 22 gegen den Fingergriff  26     geschwenkt.    Durch die entsprechende       Schwenkbewegung    des Segmentes 21 wird die  Achse 7.7 des Zahnrades 16 gegen das rechte  Ende des Schlitzes 18 in     Fig.    4 geführt, so  dass das Rad 16 in     Eingriff    mit der Verzah  nung 10 gelangt, während gleichzeitig dem  Rad 16 eine rasche Drehbewegung     erteilt        wird,     welche über die Verzahnung 10 und die Hülse ,  8 die Scheibe 12     mit    dem     daraufliegenden     Spielplan 13 in     Drehung    versetzt.

   Die  Schwenkbewegung des Betätigungsarmes wird  in beiden     Richtungen    durch die Enden des  Schlitzes 25 begrenzt, so dass das Zahnseg  inent 21 nicht ausser Eingriff mit dein Zahn  rad 16 gelangen kann. Nach einer erfolgten  Schwenkbewegung des Hebels 22 in der Pfeil  richtung in     Fig.    3, durch welche die Scheibe  12 in Drehung versetzt wird, wird die Dreh  bewegung der Scheibe infolge ihrer Trägheit  während einer     gewissen    Zeitdauer aufrecht  erhalten,

   und durch die     Weiterdrehung    der  Hülse 8     finit    der Verzahnung 10     wird    das  Zahnrad 16 auf dem Zahnsegment 21 abge  rollt und in den Schlitzen 18 nach     rückwärts         und ausser Eingriff mit der Verzahnung 10  gedrängt. Die Masse der Scheibe 12 wird so  gross gewählt, dass die Verschiebung des Zahn  rades 16 mit dem Zapfen 17 nach links in  den Schlitzen 18 auf die Drehgeschwindig  keit der Scheibe kaum einen merkbaren Ein  fluss ausübt. Am     linde    der     Schwenkbewegung     des Armes 22 zur Betätigung des Zahnseg  mentes 21 wird der Arm freigegeben, so dass  er unter Wirkung der Feder 27 in seine Ruhe  lage     zurückschwenken    kann.

   Wenn es ge  wünscht wird, kann der     Betätigungsarm    meh  rere Male aufeinanderfolgend im Antriebs  sinne     verschwenkt    werden, um der Scheibe 12  mehrere Antriebsimpulse zu erteilen.  



  Wie     Fig.3        zeigt,    besitzt die Scheibe 12  radiale Arme 29, die     hakenförmig    umgebo  gene Enden 28 aufweisen. Der Spielplan 13  besteht vorzugsweise aus biegsamem Material,  wie Karton, und wird in Stellung gebracht,  indem sein Rand unter die hakenförmigen  Umbiegungen 28 geschoben wird. Dies ge  stattet die leichte Auswechselbarkeit des Spiel  plans und die     Verwendung    verschieden ge  stalteter Spielpläne.  



  Der Durchmesser des zentralen Achszap  fens 5 ist, verhältnismässig gering im Ver  gleich zur rotierenden     Masse    der Scheibe 12,  und infolgedessen ergeben die Zähne 6 der  Stirnfläche des Zapfens 5 nur einen geringen  Widerstand entgegen der Drehbewegung der  Scheibe, so dass nach Erteilung eines oder  mehrerer Antriebsimpulse mit Hilfe des Be  tätigungsarmes 22, die Scheibe 12 mit dein  Spielplan 13 während einer gewissen Zeit  spanne dreht. Wenn die Scheibe 1.2 zum  Stillstand gelangt, so greifen die Zähne 15  des obern Zapfens 14 zwischen die Zähne 6  des Zapfens 5     unter    gleichzeitiger geringer  axialer Verschiebung der Hülse 8 nach unten       (Fig.    11).

   Es sind so viele verschiedene, vor  bestimmte Ruhestellungen der Scheibe 12 mög  lich, als Zähne 6 oder 15 vorhanden sind;  die Zapfen 5 und 14 besitzen beispielsweise  je zwölf Zähne, und die Scheibe 12     und    der  Spielplan 13 werden jeweils in einer von  zwölf verschiedenen Winkelstellungen in Be  zug auf die feste transparente Deckplatte 4    angehalten, auf welche die Spielfiguren 30  gestellt werden.  



  Zum Spielen werden z. B. bestimmte, je  dem Spieler     zugeordnete        Spielfiguren    30 auf  die transparente     Deekplatte    4 über den auf  dein betreffenden eingesetzten Spielplan an  gedeuteten Ausgangsstellungen aufgestellt.  Die Spielpläne sind nach dem Prinzip ausge  bildet, dass eine Anzahl von möglichen     Stel-          ltingen    für die Figuren sich immer auf kon  zentrischen Kreisen befinden, und es sind Ver  bindungen von einem Kreis zum andern vor  gesehen, längs welchen die Figuren fortbe  wegt  erden können. Der Spielplan 13 wird  dann. durch Betätigung des Armes 22 in Dre  hung versetzt, während die Spielfiguren auf  der Deckplatte stehen bleiben.

   Wenn der  Spielplan zum Stillstand gelangt., so bedeuten  die unterhalb der Spielfiguren befindlichen       Markierungen    auf dem Spielplan das Resultat  für den betreffenden Spieler, welcher seine       Spielfigur    dementsprechend auf der Deck  platte 4 in eine neue Stellung in bezug auf  den Spielplan verschieben kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Unterhaltungsspiel, bei welchem ein Spiel plan sich auf einer Scheibe befindet, die un terhalb einer zum Aufstellen der Spielfiguren dienenden, durchsichtigen Platte angeordnet und relativ zur Platte drehverstellbar ist, ge kennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Er teilung eines Drehungsimpulses an die den Spielplan tragende Scheibe und durch Mittel, um die Scheibe nach Erteilung einer Dreh bewegung in der einen oder andern einer Mehrzahl von vorbestimmten Stellungen zum Stillstand zii bringen, welche Mittel zwei ein ander gegenüberliegende Zahngruppen mit längs eines Kreises angeordneten, radial ge richteten Zähnen aufweisen,
    von denen die eine Gruppe mit der Scheibe drehbar ist, während die Zähne beider Gruppen mit zu sammenwirkenden, schräg zur Bewegungs ebene der drehbaren Zahngruppe geriQh- teten Flächen versehen sind, und die beiden Zahngruppen sich in Richtung der Drehachse der drehbaren Gruppe von- einander entfernen und einander nähern können, das Ganze derart, dass bei Erteilung eines Drehungsimpulses an die Scheibe die zusammenwirkenden Schrägflächen der Zahn gruppen eine axiale Verschiebung der einen Zahngruppe verursachen und die Scheibe mit der drehbaren Zahngruppe in bezug auf die andere Zahngruppe drehen kann,
    bis nach Aufzehrung der der Scheibe inne wohnenden kinetischen Energie die beiden Zahngruppen sich einander nähern und durch gegenseitigen Eingriff der Zähne die Scheibe zum Stillstand gelangt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Unterhaltungsspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Zahn gruppe feststeht, während die drehbare Zahn gruppe axial verschiebbar ist und vom Ge wicht der den Spielplan tragenden Scheibe beeinflusst wird, derart, dass bei Erteilung einer Drehung an die Scheibe die drehbare Zahngruppe mit der Scheibe infolge der zu sammenwirkenden Schrägflächen der Zähne entgegen dem Gewicht der Scheibe axial ange hoben und ausser Eingriff mit der feststehen den Zahngruppe gebracht wird,
    während nach Aufzehrung der der Scheibe innewohnenden kinetischen Energie die beiden Zahngruppen unter dem Einfluss des Gewichtes der Scheibe miteinander in Eingriff gelangen und die Scheibe in einer der durch die ineinander greifenden Zähne vorbestimmten Stellungen zum Stillstand bringen. 2.
    Unterhaltungsspiel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die festste hende Zahngruppe an der freien Stirnfläche eines auf einer Grundplatte befestigten Lager zapfens vorgesehen ist, über welchen eine an der Scheibe fest angeordnete Hülse greift, die über eine Verzahnung mit der Vorrichtung zur Erteilung eines Drehungsimpulses an die Scheibe verbinden ist, während die andere Zahngruppe an der freien Stirnfläche eines an der Scheibe in der Drehachse derselben befestigten und in die Hülse hineinragenden Zapfens vorgesehen ist. 3.
    Unterhaltungsspiel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung zur Erteilung eines Drehungsimpulses an die den Spielplan tragende Scheibe ein mit der Verzahnung der Lagerhülse der Scheibe zusammenwirkendes Zahnrad auf weist, welches auf der Grundplatte verschieb bar gelagert ist, um in und ausser Eingriff mit der Verzahnung der Hülse gelangen zu können, und welches mit einem Zahnsegment in Eingriff steht, das von einem schwenkbar gelagerten Betätigungsarm getragen wird, der bei Verschwenkung im einen Sinne das Zahn rad in Drehung versetzt und dieses mit der,
    Verzahnung der Lagerhülse in Eingriff bringt und der Scheibe einen Drehungsimpuls er teilt. 4. Unterhaltungsspiel nach Unteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der , Verzahnung der Lagerhülse zusammenwir kende Zahnrad mit seiner Achse in gegen die Verzahnung gerichteten Schlitzen verschieb bar und drehbar gelagert ist, während die Schwenkachse des Zahnsegmentes und Be- ;
    tätigungsarmes seitlich der Längsachse der Schlitze liegt und das Zahnsegment bei Schwenkung des Betätigungsarmes im einen Sinne das Zahnrad so dreht, dass es in den Schlitzen in Richtung zLun Eingriff mit der Verzahnung der Lagerhülse verschoben wird lind der Scheibe einen Drehungsimpuls er teilt, während am Ende besagter Schwenk bewegung des Zahnsegmentes die weiterdre hende Verzahnung der Hülse das Abrollen des Zahnrades längs des Zahnsegmentes und die Verschiebung des Zahnrades in umge kehrtem Sinne in den Schlitzen verursacht,
    um das Zahnrad ausser Eingriff mit der Ver- zahnLulg der Hülse zu bringen und die Wei terdrehung der Scheibe zu ermöglichen.
CH261655D 1946-12-26 1947-11-18 Unterhaltungsspiel. CH261655A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6280509B1 (en) * 1996-05-09 2001-08-28 Alistagen Corporation Biocidal coating compositions and method

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US6280509B1 (en) * 1996-05-09 2001-08-28 Alistagen Corporation Biocidal coating compositions and method

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