DE482083C - Automat, dessen Leistung von einem Drehspiel abhaengt - Google Patents

Automat, dessen Leistung von einem Drehspiel abhaengt

Info

Publication number
DE482083C
DE482083C DER69485D DER0069485D DE482083C DE 482083 C DE482083 C DE 482083C DE R69485 D DER69485 D DE R69485D DE R0069485 D DER0069485 D DE R0069485D DE 482083 C DE482083 C DE 482083C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drawer
spring
rotating body
chocolate
hand lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER69485D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Riquet & Co A G
Original Assignee
Riquet & Co A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Riquet & Co A G filed Critical Riquet & Co A G
Priority to DER69485D priority Critical patent/DE482083C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE482083C publication Critical patent/DE482083C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G07—CHECKING-DEVICES
    • G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/34—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements depending on the stopping of moving members in a mechanical slot machine, e.g. "fruit" machines

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Automat, dessen Leistung von einem Drehspiel abhängt Die Erfindung betrifft eineu Automaten, dessen Leistung von einem Drehspiel abhängt.
  • Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art ist dadurch, daß eine das Drehspiel antreibende Feder vor ihrem Wirksamwerden auf die Drehkörper jedesmal in eine ganz bestim-nte Endlage, also in einen bestimmten Spannungszustand gebracht wird, eine gewisse Regelmäßigkeit in der Wirkung vorhanden. Auch. sind Geschicklichkeitgspiele mit Warenausgabe bekannt, bei denen der Erfolg durch die vom Benutzer abschätzbare Art der Betätigung des Handhebels bedingt ist.
  • Der Erfindung gemäß ist nun die die Drehkörper des Drehspieles antreibende Feder, wie es für Drehspiele an sich bekannt ist, verschieden stark spannbar und entspannbar, und die Drehkörper sind verdeckt angeordnet, so daß_ also die Bewegung der Drehkörper von dem Benutzer- nicht beobachtet und die Spannung der Feder nicht abgeschätzt werden kann, so daß die erwähnte Peric.dizität der Wirkung ausgeschlossen ist.
  • Die Wirkung einer derartigen Vorrichtung kann somit weder von dem Besitzer der Vorrichtung noch von dieselbe Benutzenden willkürlich auf einen gewissen Gewinnprozentsatz eingestellt werden; der Leistungseintritt ist vielmehr vollkommen zufällig.
  • Die Vorrichtung eignet sich besonders zur Anbringung an -Sparkassen für Kinder. Sie dient in diesem Fall der Anregung des Spar-Friebes dadurch, daß von Zeit zu Zeit eine Sonderleistung, z. B. eine Warenabgabe, durch den Einwurf des Geldstückes bewirkt oder ermöglicht wird.
  • Eine besonders einfache Ausgestaltung der Vorrichtung ergibt sich, wenn mit einem Handhebel eine axial gegen Feder-,virkung verschiebbare, sägeartig gezahnte Zahnstange gekuppelt wird, die durch FederN-vir kung in Eingriff mit einem entsprechend ge7ahnten Zahnrad steht; letzteres treib.: den oder die die Steuerung der Vorrichtung bewirkenden Drehkörper an und ist in einer Drehrichtung in bekannter Weise durch eine Klinke gesperrt. Je nachdem der Hebel mehr oder weniger herabgedrückt wird, wird naturgemäß die auf Längsverschiebui,g der Z almstange wirkende Feder mehr oder weniger gespannt. Diese Verschiedenheit der Spannung und die Tatsache, daß bei der Entspannung- der Feder der Handhebel vollkommen freigegeben oder mehr oder weniger mittels des Fingers des Benutzers gebremst werden kann, zusammen mit der Unsichtbarkeit der Drehkörper, machen den Eintritt der Wirkung vollkommen vom Zufall abhängig.
  • Nachdem eine Leistungshergabe erfolgt ist, müssen die Steuerungselemente, beispielsweise die Drehkörper, wieder in die Sperrstellung gebracht werden. Vorteilhaft ist es, die die Leistungshergabe vermittelnde Vorrichteng, z. B. ein Schokoladenschubfach mit einer Vorrichtung zu versehen, welche bei Betätigung, z. B. des Schokoladenschubfaches, die Drehkörper durch ein geringe: Weiterdrehen wieder in Sperrstellung bringt; so daß also nach einmaliger Leistungshergabe die Vorrichtung wieder gesperrt ist und es sodann dem Zufall überlassen bleibt, wann eine neue Leistung eintreten wird.
  • Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Vorderansicht, Abb.2 einen senkrechten Längsschnitt gemäß Linie II-II in Abb. i, Abb. 3 gleichfalls einen senkrechten Längsschnitt gemäß Linie III-III in Abb. 2, Abb. q. einen senkrechten Längsschnitt gemäß Linie IV-IV in Abb. 2, Abb. 5 einen wagerechten Querschnitt gemäß Linie V-V in Abb. 2 und Abb. G denselben Querschnitt, jedoch mit dem Schubfach in ausgezogener Lage.
  • Das Gehäuse a des Automaten ist mit der Geldeinwurföffnung b versehen, die in eine Rinne c einmündet, die in üblicher Weise mit einem Münzprüfer o. dgl. bekannten Mitteln versehen sein kann. Unten ragt durch einen Schlitz in die Rinne c hinein ein Hebel d, der um den Zapfen dl schwenkbar ist. An sein oberes Ende ist ein Riegel dx angelenkt, der in der _Buchse d', leicht beweglich geführt ist.
  • Dem Riegel d2 gegenüber ist der Hebel e angeordnet, er ist um den Bolzen: e, schwenkbar, sein Arm e. reicht durch das Gehäuse nach außen, sein Arm e3 ist verbreitert und an der Stirnfläche kreisförmig begrenzt. In der ausgezogenen dargestellten Lage ragt der Riegel d2 in den Weg des Armes e3, so daß der Arm zunächst nicht geschwenkt werden kann.
  • Mit dein Hebel e ist eine Zahnstange f verbunden, indem der Bolzen f, der Zahnstange in einen Schlitze, des Hebels e eingreift. An der Zahnstange ist mit einem Ende eine Zugfeder g befestigt, deren anderes Ende mit dem Gehäuse verbunden ist. Ferner ist durch einen Lenker lz. eine Klappe i gelenkig verbunden, die um den Zapfen i, schwingbar im Gehäuse gelagert ist und deren Ende in der dargestellten Lage unten die Geldrinne c verschließt.
  • Die Zahnstange f wirkt mit einem Zahn, rade k zusammen, dessen Zähne wie bei einem Sperrad ausgebildet sind. Gegen dieses Zahnrad wird die Zahnstange durch die Blattfeder i gedrückt. Infolge der unsymmetrischen Zahnform wird bei der Aufwärtsbewegung der Zahnstange f das Zahnrad, das in einer Drehrichtung durch die Klinke k, gesperrt- ist, unbeeinflußt gelassen, während es bei der Abwärtsbewegung zusammen mit einem mit ihm starr verbundenen Zahnrad ->>a in Umdrehung versetzt wird. Das Zahnrad in greift in ein Zahnrad it ein, das durch die Achsen, mit der Scheibe o starr ;=erbenden ist. Die Scheibe o ist mit Aussparungen o, versehen, die unregelmäßig über den Umfang der Scheibe verteilt sind. Dein Rand der Scheibe o steht ein zahnförmiger Ansatz des Schubfaches q gegenüber. Der Zahn p ist an einem kleinen Block p, angebracht, der gegen die Wirkung einer Feder p. in der Wandung des Schubfaches verschiebbar ist. In dem Block p, ist ein Stab p3 begeh die Wirkung der Feder p4 verschiebbar; der Stab P3 trägt einen senkrecht angebogenen Ansatz p" der mit einer am Gehäuse fest angeordneten Führungszunge p, zusammenarbeitet.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist fc@l@erade: Wird ein Geldstück in die Öffnung b hineingeworfen, so fällt dieses in 3er Rinne c nach unten, bis es zur Auflage auf die Klappei gelangt. Dabei drängt es Glas 1;iide des Hebels d zurück, so daß der Sperriegel d., den Handhebel e freigibt. Der Riegel d2 könnte übrigens auch starr mit dem Hebel d verbunden sein, und das Gewicht der beiden miteinander verbundenen Glieder könnte so in bezug auf die Achse d, ausgeglichen sein, daß eine ganz geringe Kraft am Ende des Hebels d genügt, um den Hebel <1 in Bewegung zu setzen.
  • Nach Freigabe des Hebels e durch den Riegel d2 kann der Hebel e mit der Hand mehr oder weniger weit heruntergedrückt werden, so daß die Zahnstange f verschieden hoch gehoben wird: Diese gleitet dabei gegen die Wirkung der Feder l an den Zähnen des "Zahnkreises h entlang. Wird dann der Hebel e in der geschwenkten Lage ganz freigegeben oder mehr oder weniger beim Loslassen abgebremst, so zieht die Feder g die Zahnstange f und damit auch den Hebel in die ursprüngliche Lage zurück und dreht dabei das Zahnrad h und mit ihm -lie Zahnräder m, n und die Scheibe o je nach der Art des Loslassens mit verschiedener Geschwindigkeit. Nachdem die Zahnstange f in ihre Ruhelage zurückgekehrt ist, können sich die Räder h, in und n sowie die Scheibe o noch durch die Schwungkraft weiterbewegen. Bei dem Aufwärtsbewegen der Zahnstange ,f ist durch den Lenker h die Klappe i im Sinne des Uhrzeigers geschwenkt worden, worauf das in der Rinne c befindliche Geldstück in den unterhalb der Rinne angebrachten Geldbehälter gefallen ist. Wenn nun in der Endlage der Scheibe o dem Ansatz p des Schubfaches a -ein Teil der vollen Fläche der Scheibe o gegenübersteht, ist das Schubfach q gesperrt, sd (Iaß es nicht herausgezogen werden kann.
  • Befindet sich dagegen in der Endlage der Scheibe o eine Aussparung o1 gegenüber dem Zalin p, so kann das Schubfach q herausgezogen werden, und eine Tafel Schokolade kann ihm entnommen werden. Die Bewegung des Schubfaches q kann gegen die Wirkung einer nicht dargestellten Feder erfolgen, so daß es durch diese Feder selbsttätig in die ursprüngliche Lage zurückgeführt wird.
  • Bei dem Herausziehen des Schubfaches gleitet der Ansatz p,; des Bolzens p3 zunächst an der dein Beschauer zugekehrten Fläche der Führungszunge p, Da diese Fläche schräg zur Bewegungsrichtung des Schubfaches q angeordnet ist, wird der Bolzen p3 gegen die Wirkung der Feder p4 zunächst zurückgedrängt. Am Ende der Fläche p" schnellt der Bolzen p3 wieder in seine ursprüngliche Lage zurück. Der Block p1 und mit ihm der Zahn p wird dabei in bezug auf die Ouerr ichtung des Kastens q in Ruhe gehalten, da die in Abb. 4 rechte Stirnseite des Blockes p am Ende der in der Wandung des Kastens q vorgesehenen Rinne q1 anliegt.
  • Beim Rückschieben des Kastens q liegt der Ansatz p,, an der dem Beschatter abgewendeten Seite der Zunge p,; an, so daß infolge der Schräglage dieser Fläche ein Zug auf den Block ausgeübt wird. Der Bolzen selbst kann in bezug auf den Block nicht nachgeben, weil seine Bewegung durch die Mutter p; begrenzt wird.
  • Jetzt wird der ganze Block, und zwar in Abb. d. nach links gezogen, gegen die Wirkung der Zugfeder p.. Da der Zahn p sich während dieser Bewegung des Blockes p1 im Eingriff mit der Scheibe o befindet, wird diese Scheibe mitgenommen, sie vollführt also eine Drehung um ihre Achse, und zwar vorteilhaft um eine Zahnteilung. Sobald dann das Schubfach q wieder in seine innere Endlage gelangt ist, kommt der Ansatz p, wieder von der Fläche der Zunge p, frei, so daß die Zugfeiler den Block p1 wieder in seine Ruhelage zurückführt. Vor dieser Rückführung ist der Zahn p wieder aus der Scheibe o herausgetreten, so claß an cler Rückführung das Rad o, (las im übrigen auch durch die in das Rad k eingreifende Klinke lzl an der Rückdrehung gehindert ist, nicht teilnimmt.
  • Infolge der Drehung der Scheibe o befindet , sich wieder ein voller Teil der Scheibe vor dem Zähn p, so daß ein nochmaliges Herausziehen des Schubfaches q nicht möglich ist.
  • Die Verstellung der Scheibe o oder eines anderen Sperrgliedes während der Bewegung des Schubfaches q kann natürlich auch in einer beliebigen anderen Weise herbeigeführt werden.
  • Statt der Schokoladeausgabevorrichtung könnte der Automat auch mit einem Musikwerk versehen sein oder mit bewegbaren Figuren, derart, daß das Musikwerk oder die Figuren in bestimmten Stellungen der Sperrvorrichtung in Gang gesetzt werden; dabei könnte das Aufziehen des Triebwerkes für Glas Musikwerk oder für die bewegten Figuren durch das Herabdrücken des Hebels bewirkt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Automat, dessen. Leistung von einem Drehspiel abhängt, dadurch gekennzeichnet, daß die die Drehkörper des Drehspieles antreibende Feder, wie für Drehspiele an sich bekannt, von Hand verschieden stark spannbar und entspannbar ist und daß die Drehkörper verdeckt angeordnet sind.
  2. 2. Automat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem Handhebel (e) eine verschiebbare, mit sägeartiger Verzahnung versehene Zahnstange (f) gekuppelt ist, die durch Wirkung einer Feder (l) in Eingriff mit einem sperr adartig verzahnten, die Drehkörper (o) antreibenden Zahnrad (h) gehalten wird und durch den Handhebel gegen die Wirkung einer Feder (g) mehr oder weniger verschoben werden kann; so daß je nach der Größe der Verschiebung und der Art des Loslassens des Handhebels die dem Drehkörper erteilte Schwungkraft verschieden ist.
  3. 3. Automat nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Leistung, z. B. die Schokoladeausgabe, bewirkende Vorrichtung (Schokoladeschubfach) mit einer Steuervorrichtung versehen ist, welche bei Betätigung z. B. des Schokoladeschubfaches die als Sperrvorrichtung für das Schubfach ausgebildeten Drehkörper (o) aus der Freigabestellung selbsttätig in die Sperrstellung überführt.
DER69485D 1926-12-04 1926-12-04 Automat, dessen Leistung von einem Drehspiel abhaengt Expired DE482083C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER69485D DE482083C (de) 1926-12-04 1926-12-04 Automat, dessen Leistung von einem Drehspiel abhaengt

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER69485D DE482083C (de) 1926-12-04 1926-12-04 Automat, dessen Leistung von einem Drehspiel abhaengt

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE482083C true DE482083C (de) 1929-09-18

Family

ID=7413642

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER69485D Expired DE482083C (de) 1926-12-04 1926-12-04 Automat, dessen Leistung von einem Drehspiel abhaengt

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE482083C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9016667U1 (de) * 1990-12-08 1991-08-01 Stoppel, Rudolf, 88239 Wangen Werbeträger für Spielautomaten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9016667U1 (de) * 1990-12-08 1991-08-01 Stoppel, Rudolf, 88239 Wangen Werbeträger für Spielautomaten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1815601B2 (de) Parkzeituhr
DE2060874A1 (de) Spielautomat
DE2345409C3 (de) Vorrichtung zum Zumessen eines Zeitabschnitts nach Münzeinwurf, insbesondere Parkuhr
DE546383C (de) Selbstkassierendes Geschicklichkeitsspiel
AT150069B (de) Warenausgabeapparat.
DE748503C (de) Selbstkassierende Parkzeit-UEberwachungsvorrichtung
DE503850C (de) Selbstkassierendes Geschicklichkeitsspiel mit einer Umstellvorrichtung zum Einueben
CH462767A (de) Elektrisches Bügeleisen mit einem schwenkbaren Schnureinführungsteil
DE496858C (de) Geschicklichkeitsspiel
DE444713C (de) Geschicklichkeitsspiel mit abgleitenden und aufzufangenden Muenzen oder Kugeln
CH364650A (de) Zigarettendose
DE545638C (de) Selbstverkaeufer, insbesondere fuer Getraenke
DE650074C (de) Kontrollvorrichtung an Kugellaufspielen
DE599214C (de) Kontrollvorrichtung fuer den Gasverkauf nach Pauschaltarif
DE736606C (de) Selbstverkaeufer fuer Waren
DE67711C (de) Antriebsvorrichtung für Sectorenverschlüsse
DE570316C (de) Selbstkassierender Kalender
AT152929B (de) Selbstverkäufer mit mehreren nebeneinanderliegenden Warenschächten für Waren in gleichen oder verschiedenen Preisstufen.
DE572163C (de) Sparuhr mit durch Muenzeneinwurf ausloesbarer Sperrung fuer das Uhrwerk
DE2417723C3 (de) Einrichtung zum Zumessen eines Zeitabschnitts gegen Entgelt, insbesondere Parkuhr
DE642270C (de) Einnahmevorrichtung fuer Muenzen
DE554348C (de) Sperrvorrichtung fuer Tischbillards
DE1574178C (de) Durch Münzen betätigtes Zeitkontrollgerät insbesondere Parkuhr
DE974088C (de) Selbstkassierende Parkzeituhr
DE597844C (de) Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser oder Elektrizitaet mit einer Vorrichtung zur Einkassierung einer Grundgebuehr