Tonfrequenzverstärker für Stahltongeriite mit Hoehfrequenzlöschung.
EMI0001.0004
Ziii- <SEP> #ufnalune <SEP> von <SEP> Darbietun-en <SEP> niusika liselter <SEP> oder <SEP> rbetoriseher <SEP> Art <SEP> mit <SEP> Stahlton g <SEP> iiteti <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> von <SEP> qualitativ <SEP> guten <SEP> Mikros
<tb> eri <SEP> <B>ei</B>
<tb> phonen <SEP> werden <SEP> Verst,\irker <SEP> gebrauelit, <SEP> um <SEP> die
<tb> auf <SEP> den <SEP> für <SEP> die <SEP> Re gistrierung <SEP> notwendi-en <SEP> Pe-el <SEP> züi <SEP> verstärken.
<tb> Diese <SEP> Verstärker <SEP> müssen <SEP> einen <SEP> hohen <SEP> Verstär und <SEP> einen <SEP> dem <SEP> Wesen <SEP> der <SEP> Stahlton registrierum, <SEP> entspreebenden <SEP> Frequei17gang
<tb> aufweisen.
<SEP> Infol--e <SEP> dieser <SEP> Notwendi",keit <SEP> und
<tb> <B>m</B> <SEP> e
<tb> int#ol,(,e <SEP> der <SEP> kleinen <SEP> züi <SEP> verstärkenden <SEP> Span innig, <SEP> clie <SEP> das <SEP> Mikrophon <SEP> abgibt, <SEP> sind <SEP> mehrere
<tb> Verstärkerröliren <SEP> notwendi-. <SEP> Für <SEP> die <SEP> Wieder gabe <SEP> der <SEP> ab <SEP> dein <SEP> Toiiti.-,:
i, < ver <SEP> abgetasteten <SEP> Hör spiumw,- <SEP> ist <SEP> ebenfalls <SEP> ein <SEP> Verstärker <SEP> not und <SEP> zum <SEP> Betrieb <SEP> eines <SEP> Lautsprechers
<tb> muss <SEP> dieser <SEP> einen <SEP> höheren <SEP> Verstärkungsfaktor
<tb> <B>z</B> <SEP> aufweis <SEP> <B>#</B> <SEP> eii <SEP> als <SEP> der <SEP> Aurnalimeverstärker. <SEP> Wird
<tb> der <SEP> in <SEP> einen <SEP> Vor- <SEP> und
<tb> gegliedert, <SEP> so <SEP> kann <SEP> der <SEP> Vor <B>c</B>
<tb> verstärker <SEP> als <SEP> AuNalinieverstärker <SEP> dienen.
<SEP> Da bei <SEP> wird <SEP> der <SEP> desselben <SEP> für <SEP> die <SEP> Auf jiahme <SEP> aii <SEP> das <SEP> Mikrophon, <SEP> für <SEP> die <SEP> Wiedergabe
<tb> an <SEP> den <SEP> Toukopr <SEP> geselialtet, <SEP> und <SEP> der <SEP> Ausgang
<tb> (]es <SEP> #'or#-er-stärkei <SEP> lie-t <SEP> <B>f</B> <SEP> är <SEP> die <SEP> Aufnahme <SEP> am
<tb> Tonkopf <SEP> und <SEP> für <SEP> die <SEP> Wiedergabe <SEP> ain <SEP> Ein gang <SEP> des <SEP> Endverstärkers, <SEP> an <SEP> dessen <SEP> Ausgang
<tb> der <SEP> Lautspre(-Iier <SEP> aiiIgesehlossen <SEP> ist. <SEP> Bei <SEP> Stabl totio-ei#l;
iteti, <SEP> die <SEP> mit <SEP> floelifrequenzlösehung <SEP> ar beiteii, <SEP> ist <SEP> ausserdem <SEP> ein <SEP> lIoelifi-eqiieiizoszilla tor <SEP> ei-I*oi-(lei-lieli, <SEP> wel(-lier <SEP> meistens <SEP> mit <SEP> einer
<tb> Hölire <SEP> Leistum), <SEP> ii,us"#erü#",tet <SEP> ist. <SEP> Die ser <SEP> Oszillator, <SEP> der <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Fre queiiz <SEP> \-oii <SEP> 40 <SEP> bis <SEP> <B>80</B> <SEP> kIlz <SEP> arbeitet, <SEP> wird <SEP> bei
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der <SEP> Tonaufnahme <SEP> zur <SEP> vorgIngigen <SEP> Löschung
<tb> n# <SEP> <I>n</I> <SEP> <B>I</B>
<tb> auf <SEP> den <SEP> Tonkopf <SEP> gesebaltet.
<tb> Die <SEP> vorliegende <SEP> Erfindung- <SEP> betrifft <SEP> einen
<tb> Tonfrequenzverstärker <SEP> <B>für</B> <SEP> Stahlton-#geräte <SEP> mit
<tb> Iloeb.frequeii718sc,liuiii,
- <SEP> <B>Und</B> <SEP> ist <SEP> dadureh <SEP> ge kennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> bei <SEP> der <SEP> Tonaufnahme
<tb> verwendete <SEP> HoelifreqLienzoszillatorröhre <SEP> bei
<tb> der <SEP> Tonwieder-abe <SEP> als <SEP> Endverstärkerröhre
<tb> dient. <SEP> Dabei <SEP> ist <SEP> <B>7</B> <SEP> die <SEP> Anordnung <SEP> so <SEP> getroffen,
<tb> dass <SEP> die <SEP> Unisehaltung <SEP> dieser <SEP> Röhre <SEP> für <SEP> die
<tb> Aufnahme <SEP> als <SEP> Oszillator, <SEP> Tür <SEP> die <SEP> Wiedergabe
<tb> als <SEP> Endverstärker <SEP> zwan-läufig <SEP> mit, <SEP> der <SEP> Um <B>c</B>
<tb> sehaltun- <SEP> von <SEP> Aufnahme <SEP> auf <SEP> Wiedercabe <SEP> und
<tb> <I>c</I>
<tb> unigekehrt <SEP> erfolgt.
<tb> I',
in <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> des <SEP> erfindungs gemässen <SEP> Verstärkers <SEP> wird <SEP> naehfolgend <SEP> an
<tb> Hand <SEP> der <SEP> Zeiehnung <SEP> erläutert.
<tb> Fig. <SEP> <B>1</B> <SEP> zeiot <SEP> die <SEP> sehematisehe <SEP> Sehaltung
<tb> der <SEP> Oszillatorröhre <SEP> für <SEP> die <SEP> Tonaufnahnie.
<tb> Fi(r. <SEP> 2 <SEP> zehyt <SEP> die <SEP> sehematisehe <SEP> Sehaltun Zn <SEP> n <SEP> <B>ZD</B>
<tb> der <SEP> Oszillatorröhre <SEP> für <SEP> die <SEP> Tonwiedergabe.
<tb> In <SEP> Fign. <SEP> <B>1</B> <SEP> ist <SEP> für <SEP> die <SEP> Tonaufnahme <SEP> das
<tb> Mikrophon <SEP> <B>1</B> <SEP> an <SEP> den <SEP> Eingang <SEP> des <SEP> Verstärkers
<tb> gesehaltet.
<SEP> Der <SEP> Aus-an- <SEP> des <SEP> Verstärkers <SEP> ar <B>I</B> <SEP> n <SEP> <B>#I</B>
<tb> beitet <SEP> auf <SEP> die <SEP> Spreelispule <SEP> <B>5</B> <SEP> des <SEP> Tonkopfes <SEP> <B>3.</B>
<tb> Der <SEP> Hoebfrequenzoszillator <SEP> 4. <SEP> ist <SEP> mit <SEP> der,
<tb> Lösehspule <SEP> <B>6</B> <SEP> des <SEP> Tonkopfes <SEP> verbunden. <SEP> Wird
<tb> der <SEP> Verstärker <SEP> für <SEP> die <SEP> Tonwiedergabe <SEP> ver wendet, <SEP> so <SEP> wird, <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> zeigt, <SEP> der <SEP> Ein gang <SEP> des <SEP> Verstärkers <SEP> 2 <SEP> an <SEP> die <SEP> Sprechspule <SEP> <B>5</B>
<tb> <B>c</B>
<tb> des <SEP> Tonkopfes <SEP> <B>3</B> <SEP> gesehaltet.
<SEP> Der <SEP> Ausgang <SEP> des
<tb> <B>c</B>
<tb> Verstärkers <SEP> 2 <SEP> liegt <SEP> am <SEP> Eingang <SEP> des <SEP> Oszilla tors <SEP> 4, <SEP> weleher <SEP> als <SEP> Endverstärker <SEP> arbeitet <SEP> und an dessen Ausgang der Lautsprecher<B>7</B> an geschlossen ist.
In Fig. <B>3</B> ist eine diesbezügliche Schalt- anord-nung dargestellt, und zwar in der Schal terstellung für die Aufnahme.
Das Mikrophon<B>1</B> ist über den Umschalter S, mit dem Gitter der Verstärkerröhre V, verbunden, welche auf die Verstärkerröhre <U>V.</U> arbeitet. Die verstärkte Spannung gelangt über den Transformator T, und den Umschal ter S2auf die Sprechspule<B>5</B> des Tonkopfes<B>3.</B> Gleichzeitig liefert die Oszillatorröhre V, eine Hochfrequenzspanniing an die Löschspule <B>6.</B> Das Gitter der Röhre V" ist dabei über den Umschalter<B>S,</B> an die Rückkopplungsspule L,
der Seliwingschaltung ge schaltet, und die Hochfrequenzspannung wird mit Hilfe der Spule L, auf die Löschspule<B>6</B> übertragen. Durch Umlegang der Schalter S" S, S, von Aufnahme<B>(A)</B> auf Wiedergabe (W) wird die Sprechspule<B>5</B> an das Gitter der Röhre V, gelegt.
Die verstärkte Wieder gabespannung gelangt n= über den Trans formator T,. und den Schalter<B>S,</B> an das Git- ter der jetzt als Endverstärker geschalteten Röhre V" und die nochmals verstärkte Ton spannung wird über den Transformator T", dem Lautsprecher<B>7</B> zugeführt.
Die Umlegung der Schalter<B><I>S"</I></B> S", <B><I>S,</I></B> er folgt zwangläufig mit der Umsehaltung des Gerätes von Tonaufnahme auf Tonwieder gabe und umgekehrt.