CH262359A - Schlagwerkzeug mit Stiel, wie Hammer oder Beil. - Google Patents

Schlagwerkzeug mit Stiel, wie Hammer oder Beil.

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CH262359A
CH262359A CH262359DA CH262359A CH 262359 A CH262359 A CH 262359A CH 262359D A CH262359D A CH 262359DA CH 262359 A CH262359 A CH 262359A
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CH
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tube
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Inventor
Urben Fritz
Hunziker Werner
Original Assignee
Urben Fritz
Hunziker Werner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12Locking and securing devices
    • B25G3/28Locking and securing devices comprising wedges, keys, or like expanding means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description


  Schlagwerkzeug mit Stiel, wie Hammer oder Beil.    Stiele für     Hämmer,    Äxte, Beile usw. wer  den im allgemeinen aus Hartholz, insbeson  dere aus Eichenholz, hergestellt. Die hohe Be  anspruchung des Stiels von solchen Schlag  werkzeugen, vor allem in seinem Vorderteil,  machte eine Armierung erforderlich.  



  Durch die vorliegende Erfindung soll nun  ein Schlagwerkzeug mit Stiel geschaffen wer  den, welcher Stiel eine besondere     Armierung     nicht mehr benötigt und eine lösbare und  sichere Befestigung des Werkzeugkörpers ge  stattet.  



  Erfindungsgemäss besteht der Stiel aus  einem Metallrohr, auf dessen vorderem Ende  der Werkzeugkörper lösbar     aufgeklemmt    ist.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.     E5    zeigen:       Fig.    1 eine Teilansicht mit teilweisem  Längsschnitt eines Hammers,       Fig.    2 eine Vorderansicht des Hammers in  der Richtung des Stiels,       Fig.    3 einen Längsschnitt des Stiels ohne  Hammerkörper,       Fig.4    einen     Querschnitt    durch den Stiel  gemäss Linie I-1 in     Fig.    3 und       Fig.    5 einen     Läti@"-sselinitt    eines     zweiten          Ausführungsbeispiels,

            Fig.6    und 7 eine Vorrichtung zur Her  stellung des Stiels aus     Pressguss.     



  Nach     Fig.1    bis 3 besteht der dargestellte  Stiel aus einem     rohrförmigen        11ohlkörper    1  aus     Leiehtmetall-Legierung,    welcher ellipti-         sehen    Querschnitt aufweist und von hinten  nach vorn leicht verjüngt ist. Hinter dem für  die     Aufnahme    des Hammerkörpers      _    dienen  den Endteil weist der Stiel eine Querwand  bzw. einen ausgefüllten Teil 3 auf, welcher  mit einer Gewindebohrung 4 versehen ist.

   Auf  das hohle Vorderende des Stiels ist der mit  einem nach aussen konisch erweiterten     Halte-          loeli    5 versehene Hammerkörper 2     aufgesteckt,          während    in den Hohlraum 6 des Stiels ein  konischer     Spreizkörper    7 eingesetzt ist. Letz  terer ist mit einer Lagerbohrung 8 für die  Aufnahme einer Spannschraube 9 versehen.

    Diese Spannschraube ist im     Spreizkörper    frei  drehbar gelagert und mit ihrem nach innen  gerichteten Ende in der     Gewindebohrung    4       versehraubbar        geführt.    Der Körper 2 ist so  mit auf dem Stiel 1 lösbar     aufgeklemmt.    Das  Hinterende des Stiels ist durch einen leicht  gewölbten Deckel 7.0     abgesehlosseir,welcher    in  einen Sitz 11 am     Hinterende    des Stiels ein  gepresst ist.  



  Vor dein.     Befestigen    des Hammerkörpers 2  auf dein Vorderende des Stiels befindet sieh,  wie     Fig.    3 zeigt, der     Spreizkörper    7 noch ent  sprechend ausserhalb der Öffnung 6, und das  Stielende ist     iroeli    nicht     erweitert,    so dass es  leicht in das     Halteloeli    des Hammerkörpers  eingesteckt     werden    kann.

       Naeli    dem     Aufstek-          ken    des Hammerkörpers 2 auf das Stielende  wird mittels eines Schraubenziehers die Spann  schraube 9 angezogen,     wodurch    der     Spreiz-          körper    7 in den Hohlraum 6 des Stielendes,       hineingepresst    und dadurch (las Stielende aus-           einandergetrieben    und im Halteloch 5 des  Hammerkörpers     festgepresst    wird.  



  Der Stiel kann durch inwendig angeord  nete Längsrippen verstärkt werden. Es kön  nen aber auch am     Spreizkörper    Längsrippen  angebracht sein.  



  Nach     Fig.    5 ist der ausgefüllte obere     End-          teil    3 des Stiels 1 mit einer Absetzung 12 ver  sehen. Der Endteil 3 reicht nicht ganz durch  den Hammerkörper 1 und lässt oben einen  Zwischenraum 13 frei. 9 ist die Spann  schraube, welche mit dem Muttergewinde 14  in der Lagerbohrung 8 verschraubt ist. 15 ist  ein mit einer Absetzung 16 versehener     Dek-          kel,    welcher der Oberseite des Hammerkörpers  2 anliegt; der kleine untere Teil dringt dabei  in das Halteloch 5 ein.

   In angezogenem Zu  stande der Spannschraube 9 werden der Stiel  1     und    der Deckel 15     gegeneinandergepresst,     wobei der Hammerkörper 2 zwischen den Ab  setzungen 12, 16 festgeklemmt wird.  



  Wie     Fig.6    und 7 zeigen, kann der be  schriebene Metallstiel im     Pressgussverfahren     hergestellt werden. Hierzu dient eine Kokille  17, welche einen Hohlraum 18 für die Auf  nahme des flüssigen     Metalles    aufweist, an  ihrem obern Ende offen ist und an ihrem un  tern Ende durch einen Deckel 19 abgeschlos  sen ist. Am Deckel 19 sitzt ein Kern 20 mit  einem verjüngten Kernansatz 21. Der Kern  20 dient zur Bildung des Hohlraumes 6 im  Stielende, während der Ansatz 21 die Öff  nung für die     Lagerbohriuig    8 erzeugt. 22 ist  ein in den Hohlraum 18 einzuführender  Kern; welcher zur Bildung des Stielhohlrau  mes dient.

   Eine V     erdiekung    am äussern Ende  des Kernes 22 bewirkt die Bildung des Sitzes  <B>11</B> für den Deckel 10.  



  In die Kokille 17 wird ein bestimmtes  Quantum flüssiges Leichtmetall     (Fig.    6) ein  gegossen. Durch Einführen des Kernes 22 in  die Kokille 17 steigt das Metall bis an den  obern Rand der Kokille. Nach dem Erhärten  des     Metalles    kann der Kern 22 herausgezogen  und das     Gussstück    herausgenommen werden.  In die durch den Kernansatz 21 gebildete       Verengung    des Stielhohlraumes kann nun das  Gewinde 4     resp.    14 eingeschnitten werden    und die Spannschraube 9 mit dem     Spreizkör-          per    7 eingeschraubt werden.  



  Bei Ausbildung der Kokille in zwei Längs  hälften kann die Innenfläche der Kokille teil  weise mit Riffelung versehen sein, derart,  dass der Stiel an seinem als Handhabe dienen  den Hinterende geriffelte Aussenfläche er  hält, durch welche dem Stiel die Möglichkeit  einer guten Handhabung und eine gewisse  Isolierung gegen Wärmeübergang von der  Hand zum Stiel gegeben ist.  



  Der Stiel kann auch aus Blech sein mit  geschweisster oder gelöteter Längsnaht. Der  verengte Teil 3 kann in diesem Falle durch  ein Einsatzstück gebildet sein, welches im  Stielhohlraum eingelötet oder eingeschweisst  ist. Das durch einen Spreizkörper mittels  Spannschraube     auseinanderzutreibende    Stiel  ende kann in diesem Falle auch mit Längs  einschnitten versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlagwerkzeug mit Stiel, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stiel aus einem Metall rohr besteht, auf dessen vorderem Ende der Werkzeugkörper lösbar aufgeklemmt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schlagwerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spann schraube in eine Gewindebohrung in einer Querwand des Rohres greift und einen in das vordere Rohrende eingeführten Halteteil durchsetzt, durch welchen der Werkzeugkör per auf dem Rohr aufgeklemmt ist. 2.
    Schlagwerkzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass durch Anziehen der Spannschraube der als konischer Spreizkörper ausgebildete Halteteil in das Vorderende des Rohres ein getrieben und dadurch das Rohrende im Halteloch des Werkzeugkörpers fest ange- presst ist. 3. Schlagwerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spann schraube in eine Gewindebohrung in einer Querwand des Rohres greift und einen Deckel durchsetzt, der teilweise in den Werkzeugkör- per eingreift, wobei der Deckel und das Rohr je mit einer Absetzung versehen sind, zwi schen welchen der Werkzeugkörper fest geklemmt ist. 4.
    Schlagwerkzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch l., dadurch gekennzeich net, dass das Rohr ein Leichtmetall-Pressgliss- stück ist. 5. Schlagwerkzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Rohr inwendig mit als Verstär kung dienenden Längsrippen versehen ist. 6. Schlagwerkzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch l., dadurch gekennzeich net, dass das Rohr an der Aussenfläelte seines als Handhabe dienenden Hinterteils geriffelt ist.
    7. Schlagwerkzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Rohr aus Blech besteht und durch eine Läti---snalit geschlossen ist, wobei die Querwand durch ein in das Rohrinnere ein;-eseliweisstes Einsatzstück aus Metall ge bildet ist.
CH262359D 1948-03-15 1948-03-15 Schlagwerkzeug mit Stiel, wie Hammer oder Beil. CH262359A (de)

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CH262359D CH262359A (de) 1948-03-15 1948-03-15 Schlagwerkzeug mit Stiel, wie Hammer oder Beil.

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CH (1) CH262359A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4393908A (en) * 1981-04-29 1983-07-19 Clay Howard W Hammer with two detachable heads
EP1987927A4 (de) * 2006-02-16 2010-04-14 Alberdi Pedro Jose Zubiaurre Griffverbinder für ein handwerkzeug oder gerät

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4393908A (en) * 1981-04-29 1983-07-19 Clay Howard W Hammer with two detachable heads
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