CH262485A - Aus Eisen und Beton bestehendes Gittertragwerk. - Google Patents

Aus Eisen und Beton bestehendes Gittertragwerk.

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CH262485A
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Unternehmungen Mot Elektrische
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Motor Columbus Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/02Structures made of specified materials
    • E04H12/12Structures made of specified materials of concrete or other stone-like material, with or without internal or external reinforcements, e.g. with metal coverings, with permanent form elements

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Description


  Aus Eisen und Beton bestehendes Gittertragwerk.    Gemäss dem Patentanspruch I des Haupt  patentes, ein aus Eisen und Beton bestehen  des Gittertragwerk betreffend, sind wenig  stens die     Gurtungen    des Gittertragwerkes  mindestens teilweise mit Beton gefüllte Eisen  rohre. An Knotenpunkten, zum Anschluss der  Streben an die     Gurtungen,    können nach Un  teranspruch 25 des Hauptpatentes radiale  Blechlappen angeschweisst sein, die zweck  mässig in Richtung einer Mantellinie des  Eisenrohres verlaufen. Da nun die Knoten  punkte durch die auf das Gittertragwerk  wirkenden Kräfte oft sehr hoch beansprucht  werden, überträgt sich diese Beanspruchung  sowohl auf die Schweissnaht zwischen Blech  lappen und Rohr als auch auf die Eisen  wand des     Gurtungsrohres    selbst.

   Als Folge  davon kann die Schweissnaht reissen, oder der  angeschweisste Blechlappen oder/und der Gurt  und damit unter Umständen der ganze Gitter  träger, deformiert werden.  



  Dies kann bei entsprechender Ausbildung  vorliegender Erfindung verhindert und die  Beanspruchung des Knotenpunktes herabge  setzt sein. Nach der Erfindung sind bei an  den     Gurtungsrohren    parallel zu ihrer Achse  angeschweissten radialen Knotenblechen die  in der Achsrichtung des Rohres gelegenen  Endteile der Knotenbleche durch senkrecht  zu ihnen angeordnete, an ihnen und am     Gur-          tungsrohr    angeschweisste Lappen versteift.  



  In der Zeichnung ist von einem Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung ein Knotenpunkt       eines        Gurtes    eines     Gittertragmastes    in Seiten-    ansieht     (Fig.    1) und Querschnitt     (Fig.    2)  dargestellt.  



  Der einen Eckpfeiler bildende Gurt ist  ein mit Beton o gefülltes Stahlrohr n. Am  Knotenpunkt sind zum     Anschluss    von vier  ebenfalls durch mit Beton gefüllte Rohre ge  bildete Streben<I>p</I> an das Rohr<I>n</I> parallel     zu     seiner Achse die radialen Knotenbleche t an  geschweisst, deren in Achsrichtung des Roh  res n gelegene Enden mit den senkrecht zur  Rohrachse an das Rohr angeschweissten Lap  pen     w    ebenfalls durch Schweissnähte verbun  den sind. Die Lappen w erstrecken sich nicht  um den ganzen Rohrumfang, sondern, wenn  die Knotenbleche wie beim Ausführungsbei  spiel im Grundriss um 900 gegeneinander ver  setzt angeordnet sind, nur über etwa drei  Viertel des Rohrumfanges. Die Breite der  Lappen nimmt nach ihren Enden hin ab.

   An  die Knotenbleche t sind je zwei um 600 diver  gierende Streben p zweckmässig angeschraubt,  die das betreffende Knotenblech mit Doppel  laschen r gabelartig umfassen. (In     Fig.    1  sind die am zur Zeichnungsebene senkrechten  Knotenblech anzuschliessenden Streben weg  gelassen.) Die Lappen w sind in diesem Fall  schmäler, als die grösste radiale Ausladung  der Knotenbleche t beträgt. Die Enden der  Knotenbleche t könnten auch, wie strichpunk  tiert in     Fig.    1 angedeutet, die Lappen w  durchdringen und in Schlitzen derselben an  ihnen angeschweisst sein.  



  Die Lappen     w    bilden im Aufriss mit dem  zwischen ihnen liegenden Abschnitt des Roh-      res<I>n</I>     eine        U-Form,    in die die Knotenbleche     t     an drei Seiten eingeschweisst sind. Auf diese  Weise sind die Endteile der Knotenbleche ver  steift und ist die Festigkeit des Knotenpunk  tes gegenüber einer     Ausführungsform    ohne       Versteifungslappen    wesentlich erhöht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus Eisen und Beton bestehendes Gitter tragwerk nach Patentanspruch I des Haupt patentes, mit an den Gurtungsrohren parallel zu ihrer Achse angeschweissten radialen Knotenblechen zum Anschluss der Streben, dadurch gekennzeichnet, dass die in Achs richtung des Rohres gelegenen Endteile der Knotenbleche durch senkrecht zu ihnen ange ordnete, an ihnen und an dem Gurtungsrohr angeschweisste Lappen versteift sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Gittertragwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen sich nur über einen Teil des Rohrumfanges erstrecken. 2.
    Gittertragwerk nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Lappen nach ihren Enden zu abnimmt. 3. Gittertragwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Knotenbleche die Lappen durchdringen. 4. Gittertragwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen schmäler sind, als dem Radiahnass des von ihnen versteiften Knotenbleches entspricht.
CH262485D 1947-05-08 1947-05-08 Aus Eisen und Beton bestehendes Gittertragwerk. CH262485A (de)

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CH262485T 1947-05-08

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