CH262738A - Schloss. - Google Patents

Schloss.

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CH262738A
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CH
Switzerland
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bolt
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lock
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English (en)
Inventor
Danielsen Knud
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Danielsen Knud
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B55/00Locks in which a sliding latch is used also as a locking bolt

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  • Ladders (AREA)

Description


      Schlo & .            (legenstand    vorliegender Erfindung ist  ein Schloss mit einem verschiebbaren, feder  belasteten Riegel mit einer Platte, die durch  einen schwenkbar gelagerten, federbelasteten  und durch ein Betätigungsorgan, z. B. einen  Griff oder Schlüssel, bewegbaren Bolzen ver  stellbar ist, welch letzterer den Riegel in  seiner innersten Stellung verriegeln kann.  



  Das erfindungsgemässe Schloss unterschei  det sich nun dadurch von bekannten Schlös  sern dieser Art, dass der Bolzen in eine     Aus-          nehmung    der Riegelplatte eintritt, die so an  geordnet und geformt ist, dass der Bolzen,  wenn der Riegel aus seiner Schliessstellung  teilweise nach innen gedrückt und dann wie  der freigegeben wird, in einen     Schenkel    der       Ausnehmung    gleitet, in welchem er den Rie  gel in einer äussern Stellung verriegelt.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt ein be  vorzugtes Ausführungsbeispiel des erfin  dungsgemässen Schlosses:       Fig.    1 zeigt das Schloss in Schliessstellung  in Ansicht von der Rückseite;       Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie       II-11    der     Fig.1;          Fig.    3 stellt wieder eine Ansicht von der       Rückseite    her dar, wobei sich der Riegel in       seiner    innersten Stellung befindet;

         Fig.    4 zeigt eine gleiche Ansicht wie     Fig.    3,  jedoch mit in seiner innersten Stellung ver  riegeltem Riegel, und         Fig.5    stellt nochmals eine gleiche An  sicht dar, wobei jedoch der Riegel in seiner  äussersten Stellung verriegelt ist.  



  In der Zeichnung bezeichnet 1 den Rie  gelkopf, der im vordern Teil 2 des     Schloss-          gehäuses    3 verschiebbar und an seinem     hin-          tern    Ende mit der Riegelplatte 4 verbunden  ist. Auf diese letztere wirkt eine Feder 5 ein,  die bestrebt ist, den Riegel 1, 4 in seine  äusserste Stellung zu ziehen. Die Riegelplatte  4, die mit ihrem hintern Teil längs den beiden  aus der Platte 7 abgebogenen Lappen 6 glei  tet, ist mit einer     H-förmigen        Ausnehmung     versehen, von welcher jedoch nur der untere,       T-förmige    Teil verwendet wird.

   Die Platte 7  ist am Gehäuse 3     befestigt.    In die erwähnte       H-förmige        Ausnehtnung    ragt ein auf einem  Arm 9 sitzender Bolzen B. Um einen Teil des  Umfanges des Armes 9 erstreckt sich eine  Schraubenfeder 10, die bestrebt ist., den Arm 9  im     Uhrzeigerdrehsinne    zu     verschwenken.    Der  Arm 9 sitzt auf dem Teil 12 des Griffes 11.  



  Die Wirkungsweise des beschriebenen  Schlosses ist die folgende:  Beim gewöhnlichen Öffnen und Schliessen  des Schlosses, bei dem der Riegel nicht ver  riegelt werden muss, bewegt sieh der Bolzen 8  zwischen den in den     Fig.    1 und 3 dargestell  ten Stellungen. Wird der Griff 11 freigege  ben, wenn sieh der Bolzen 8 in der in     Fig.    3  dargestellten Stellung befindet, so bringen die       Federn    5 und 10 den Riegel sofort wieder      in die Schliessstellung und den Arm 9 in die  Lage nach     Fig.    3 zurück.  



  Wenn durch     einen    Druck gegen die äu  sserste Kante des Riegelkopfes 1 der letztere  aus der in     Fig.1    gezeigten     Stellung    in seine  innerste Stellung gedrückt wird, so schwenkt  der     Bolzen    8 aus dem einen Ende 13 des in  Längsrichtung des Riegels verlaufenden  Längsschenkels der genannten     T-förmigen     Hälfte der     H-förmigen        Ausnehmimg    zunächst  gegen die Nase 16.

   Diese letztere führt den       Bolzen    8 in das andere Ende 14 des Längs  schenkels, was     zur    Folge hat, dass der     Bolzen    8  den Riegel in der innersten, in     Fig.    4 darge  stellten Lage hält. Der Riegel kann     unter     der     Wirkung    der Feder 5 erst dann wieder  in     seine    äusserste     Stellung    zurückschnellen,  wenn der Bolzen 8 durch Drehen des Griffes  11 aus dem Schenkelende 14 der     Ausneh-          mung    entfernt worden ist.

   Der Bolzen 8 kann  ohne weiteres in und aus dem Schenkelende  14 bewegt werden, ohne dass sich der Riegel 1  gleichzeitig bewegen     würde.    Dies ist deshalb  möglich, weil das Schenkelende 14 kreis  bogenförmig geformt ist. Wenn sich der Rie  gel in seiner innersten Stellung nach     Fig.    4  befindet, befindet sich der     Krümmungsmittel-          punkt    des Schenkelendes 14 der     Ausnehmung     in der     Schwenkachse    des Bolzens B. Auch das  Ende 13 ist nach der Seite gegen diese  Schwenkachse     hin    gebogen.  



  Wenn anderseits der Riegel aus der Stel  lung gemäss     Fig.    1 nur so weit nach einwärts  gestossen worden ist, dass der Bolzen 8 an der  Nase 16     anliegt,    und wenn hierauf die Be  wegungsrichtung des Riegels umgekehrt wird,  so     wird    der     Bolzen    8 durch die Feder 10 in  den Querschenkel 15 der     Ausnehmung    gezo  gen.

   Der fragliche Querschenkel verläuft, wie  ersichtlich, quer zur Bewegungsrichtung des       Riegels.    Durch die beschriebene Bewegung des  Bolzens 8 in den Querschenkel 15     wird    der  Riegel in seiner äussersten Stellung oder doch  in einer Stellung, die der äussersten     Stellung     sehr nahe kommt, verriegelt (Fug. 1). Aus  dieser verriegelten Stellung kann der Riegel 1  nur durch Drehen des Griffes 11 befreit wer  den. Durch diese Drehung wird nämlich der    Bolzen 8 aus dem Querschenkel 15 heraus in  den Schenkel 13 zurückgebracht.  



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ragt  die zwischen dem Querschenkel 15 und dem  Schenkelende 14 befindliche Nase 16 weiter in  den Längsschenkel als die Nase 17     zwischen     dem Schenkelende 13 und dem Querschenkel.  Dadurch wird die Einführung des Bolzens 8  in den Querschenkel 15 erleichtert, so dass das  Schloss immer einwandfrei arbeitet, da der  Riegel immer, wenn die Türe, in welcher das  Schloss untergebracht ist, geschlossen wird,  zurückgehalten wird.  



  Wenn nun gewünscht wird, dass die ge  neigte Fläche des Riegelkopfes auf die gegen  überliegende Seite gekehrt wird, so wird die  Riegelplatte 4 von der Feder 5 gelöst, wor  auf der Riegelkopf samt Riegelplatte abge  hoben und in umgedrehter Lage wieder auf  gesetzt werden können. Hierauf wird die Fe  der 5 wieder in das Loch 18 der Riegelplatte 4  eingehängt. Der     Bolzen    8 tritt dabei gleich  zeitig in die andere Hälfte der     H-förmigen          Ausnehmung.    Diese ist mit Bezug auf die  horizontale     Längsmittelebene    des Riegels sym  metrisch ausgebildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schloss mit einem verschiebbaren, feder belasteten Riegel mit einer Platte, die durch einen schwenkbar gelagerten, federbelasteten und durch ein Betätigungsorgan bewegbaren Bolzen verstellbar ist, der den Riegel in seiner innersten Stellung verriegeln kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen in eine Aus- nehmung der Riegelplatte ragt, die so ange ordnet und geformt ist, da.ss der Bolzen, wenn der Riegel aus seiner Schliessstellung teilweise nach innen gedrückt und dann wieder frei gegeben wird, in einen Schenkel der Ausneh- inung gleitet, in welchem er den Riegel in einer äussern Stellung verriegelt.
    UN'TERANSPRüCHE 1. Schloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen in eine T- förmige Ausnehmung ragt, die derart geformt und in der Riegelplatte angeordnet ist, dass der Bolzen, wenn er sich in einem Schenkel der Ausnehmung befindet, der quer zur Be- wegungsriehtung des Riegels verläuft, den Riegel in der äussern Stellung verriegelt. 2.
    Schloss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden eines Längs schenkels der Ausnehmung, der praktisch in der Bewegungsrichtung des Riegels verläuft, nach einwärts, nach der Seite gegen die Schwenkachse des Bolzens hin, gebogen sind. 3. Schloss nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dasjenige Ende des in der Bewegungsrichtung des Riegels verlau fenden Schenkels der Ausnehmung, in wel chem sich der Bolzen befindet, wenn dieser den Riegel in seiner innersten Stellung ztt- rüekhält, als Kreisbogen ausgebildet ist, des sen Mittelpunkt in dieser Lage des Bolzens und des Riegels in der Schwenkachse des Bolzens liegt. 4.
    Schloss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da.ss die eine der Nasen, die zwischen dem Querschenkel und den Enden der Längsschenkel gebildet werden, und zwar diejenige, die an das Schenkelende angrenzt, in welchem der Bolzen den Riegel in seiner innersten Stellung zurückhält, etwas weiter in den Längsschenkel ragt als die andere Nase. 5. Schloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung H-för- mig und symmetrisch zur horizontalen Längs- mittelebene des Riegels ist. 6. Schloss nach Patentanspruch, wie in der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH262738D 1945-02-24 1947-12-23 Schloss. CH262738A (de)

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