CH263042A - Zahltagstäschchen. - Google Patents

Zahltagstäschchen.

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CH263042A
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CH
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Muther Adolf
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Muther Adolf
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42D—BOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D12/00—Book-keeping books, forms or arrangements
    • B42D12/02—Book-keeping forms
    • B42D12/025—Book-keeping forms specially adapted for wages or salaries

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  • Sheet Holders (AREA)

Description


      Zahltagatäschchen.       Die Buchungsarbeiten im     Zahltagswesen,     speziell für Fabrik- und Bauarbeiter, sind  durch die seit einiger Zeit erweiterten Sozial  zulagen und     -abzüge    komplizierter geworden.  Man sucht daher nach Erleichterungen, be  sonders um die     Zahltagstaschen    und die für  jeden Arbeiter zu führende Lohnkarte in  einem Arbeitsgang auszufüllen.

   Die heute im  Handel erhältlichen     Zahltagslisten    usw. sind  oft verhältnismässig breit, deshalb unhand  lich, und erfordern besondere Vorrichtun  gen zum Ausfüllen von Hand, das ohnehin  ermüdend ist, oder Schreibmaschinen mit ent  sprechend breitem Wagen und     Vorsteckein-          richtung.     



  Gegenstand der Erfindung ist ein     Zahl-          tagstäsehehen,    gekennzeichnet durch eine auf  der Vorderseite vorgesehene, quer unterteilte  Kolonne zur Eintragung von textlich erklär  ten Abrechnungszahlen und durch ein auf  der Rückseite des Täschchens im Bereiche ge  nannter Kolonne befindliches Durchschreibe  feld zwecks Übertragung der in der     Abreeli-          nungskolonne    vorzunehmenden Eintragungen  auf ein Buchungsblatt.  



  Dies erlaubt, ohne besondere Hilfsmittel  auf einfache Weise das Durchschreiben der  auf dem     Zahltagstäschchen    zu vermerkenden  Abrechnungszahlen, z. B. in eine oder meh  rere Kolonnen einer das Buchungsblatt dar  stellenden Lohnkarte.  



  An Hand der Zeichnung soll ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  näher erklärt werden. Es zeigen         Fig.    1 ein     Zahltagstäschchen    im ausgebrei  teten Zustand,       Fig.2    die Gebrauchsweise des     Zahltags-          täschehens    beim Durchschreiben der auf ihr  einzutragenden     Berechnungszahlen    auf eine  Lohnkarte und       Fig.3    schematisch das Aufspannen von       Zahltagstäschchen    und Lohnkarte auf die  Schreibwalze einer Büromaschine.  



  Das aus Papier zugeschnittene Zahltags  täschchen 1 gemäss     Fig.    1 besitzt die übliche .  Form; punktiert sind die     Falze    zur Bil  dung von Faltteilen angegeben, wovon 2 als  Rückwand bzw. Rückseite der Tasche und  3 als     Verschlussklappe    derselben bestimmt  ist.. Auf dem die Vorderseite des Zahltags  täschchens 1 darstellenden Teil sind den Ab  rechnungszwecken entsprechende Beschriftun  gen sowie eine angepasste Lineatur aufge  druckt.

   Mittels letzterer ist unter anderem  dem linken Rand der Vorderseite des Zahl  tagstäschchens entlang eine senkrechte Ko  lonne 4 gebildet, die der Eintragung von  in Betracht kommenden Abrechnungszahlen  dient und durch eine Trennungslinie in zwei  für die Angabe von Franken und Rappen  bestimmte Felder und ausserdem durch     Quer-          bzw.    Horizontallinien unterteilt ist, neben  welchen rechtsseitig die Abrechnungsposten  erklärender Text angebracht ist; ferner sind  einige textfreie Querlinien vorgesehen, welche  gegebenenfalls die Eintragung ergänzenden  Textes, z. B. für den Abzug von     Logiskosten         usw., und der betreffenden Zahlenwerte ge  statten.  



  Der Abrechnungskolonne 4 auf der Vor  derseite des     Zahltagstäschchens    entsprechend  ist auf deren Rückseite ein durch     Karbonisie-          rung    oder in anderer Weise entstandenes       Durchschreibefeld    5 vorgesehen, welches sich  somit im Bereich genannter Kolonne 4 be  findet, so dass in dieser vorzunehmende Ein  tragungen auf ein     unterlegtes        Buchungsblatt     durchgeschrieben werden können.

   Das Durch  schreibefeld 5 geht unten und oben über die  Berechnungskolonne 4 hinaus, so dass in ent  sprechenden Feldern auf der Vorderseite des       Zahltagstäschchens    zur Eintragung     kom-          mende    Angaben ebenfalls durchgeschrieben  werden; das betreffende untere Feld 6 der  Vorderseite des     Zähltagstäschchens    kann zum  Beispiel für Kontrollzwecke zur Aufnahme  der Blattnummer der     Zahltagsliste    benutzt  werden.  



  Die senkrechte     Abrechnungskolonne    4 ist  hinsichtlich Breite und     Queriuiterteilung    auf  entsprechend gestaltete, zueinander parallele  Einzelkolonnen der in     Fig.    2 gezeigten recht  eckigen     Lohnkarte    7 abgestimmt; diese quer       unterteilten    Einzelkolonnen stehen senkrecht  zu den Längsrändern der     Lohnkarte    7 und  reichen bis zu einem zur Aufnahme von Per  sonalangaben usw.     bestimmten    obern Rand  feld.

   Auf der gezeichneten Vorderseite der  Lohnkarte sind dreizehn fortlaufend     nume-          rierte        Einzelkolonnen    vorgesehen und an  schliessend drei nicht numerierte Einzelkolon  nen, von denen die erste in der Abrechnungs  kolonne 4 des     Zahltagstäschchens    entspre  chender Weise beschriftet ist, während die  zwei ergänzenden Kolonnen die Eintragung       zusätzlicher    Angaben gestatten, wie z. B. be  sondere     Nachzahhmgen,    Ferienvergütungen  usw., und das Halbjahres- bzw.

   Jahrestotal;  die Rückseite der Lohnkarte besitzt eine ent  sprechende und in gleicher Weise beschrif  tete Einteilung, nur mit der Änderung, dass  die dreizehn     senkrechten    Einzelkolonnen von  vierzehn an fortlaufend numeriert sind. Die  sechsundzwanzig     Einzelkolonnen    dienen zur       Eintragung    der     Rechnungsposten    je einer    einzelnen Auszahlungsperiode.

       Zahltagstäsch-          chen-und    Lohnkarte sind so aufeinander ab  gepasst, dass, wenn das     Zahltagstäsclichen    mit  tels des zur Bildung ihrer     Verschlussklappe    3  vorgesehenen Falzes in der     erfor        derlielien     Weise über den     zii    den Einzelkolonnen der  Lohnkarte quer verlaufenden     obern    An  schlagrand derselben gesteckt wird, die hori  zontalen Linien beider Teile sich     überdecken;

       das     Zahltagstäschehen    kann dem erwähnten  Rand entlang verschoben werden, damit die  Berechnungskolonne 4 desselben mit der je  weils in Betracht kommenden Einschreibe  kolonne der Lohnkarte 7 zur Überdeckung  kommt, wie es für ordnungsmässige Buchungs  arbeit notwendig ist.  



  Der gegenseitige Abstand der horizontalen  Linien der     Berechnungskolonne    des Zahltags  täschchens und der Kolonnen der Lohnkarte  entspricht     zweckmässig    einem Schaltschritt  der Schreibwalze einer Büromaschine, uni die  Eintragungen in die genannten Kolonnen  und mit einer solchen     Maschine    vornehmen  zu können. Aus     Fig.    3 ist ohne weiteres die  Art und Weise des     Aufspannens    des Zahl  tagstäschchens 1 samt der Lohnkarte 7 er  sichtlich; mit 8 ist die     Schreibwalze    und mit  9 die übliche Papierführung bezeichnet. Eine       Vorsteckeinrichtung    ist dabei nicht nötig.  



  Die     Anordnung    der     Abrechnungskolonne    4  am linken Rand des     Zahltagstäschchens    er  gibt den Vorteil, dass bei sukzessivem Ausfül  len der Lohnkarte 7 in der vorgesehenen, von  links nach rechts fortschreitenden Art bereits  beschriebene Kolonnen der Lohnkarte durch  das     Zahltagstäschchen    nicht überdeckt wer  den, sondern sichtbar bleiben, so dass eine ent  sprechende Kontrolle der neuen mit schon  vorhandenen     Zahltagseintragningen    während  des Eintragens möglich ist. Als weiterer Vor  teil dieser Anordnung ist zu nennen, dass  beim Ausfüllen mit einer Büromaschine links  der Randsteller fixiert werden kann, so dass  ohne Tabulator gearbeitet werden kann.

    Durch das für jede     Zahltagsperiode    nur ein  malige Fixieren des linken Randstellers sowie  der Papierführung der Büromaschine ist die  Gefahr, dass die Dir     chsehrift        irrtümlich    in      eine unrichtige Kolonne der Lohnkarte ge  macht wird, vollständig ausgeschlossen, denn  beim     Einspannen    in die Maschine zeigt es sich  ja automatisch, wenn das     Zahltagstäschclien     unrichtig auf die Lohnkarte gesteckt wurde.  



  Die Anordnung der Abrechnungskolonne  4 am linken Rand ergibt ferner den Vorteil,  dass zusätzlicher Text, z. B. über besondere  Zulagen oder Abzüge, der nicht vorgedruckt  ist, mit der     Maschine    rechts anschliessend  neben den Betrag gesetzt werden kann, ohne  dass zuerst die     Randauslösetaste    betätigt wer  den muss.  



  1>a das     Zahltagstäsehehen    nur bei Eintra  gungen in die letzte     Zahltagskolonne    auf bei  den Seiten der Lohnkarte und auch dann nur  wenig über den entsprechenden Rand der  Lohnkarte hinausragt, reicht für das maschi  nelle Beschreiben die normale Schreibwalze  für     A4-Format    quer aus.  



  Das     Zahltagstäsehehen    kann gegebenen  falls auf der Rückseite ein der Kontrolle sei  nes Inhaltes dienendes Fenster besitzen.  



  Ausser für Lohnauszahlungen eignet sich  das beschriebene     Zahltagstäsehehen    auch für  periodische Auszahlungen anderer Art, wie  z. B. zur Auszahlung von Pensionen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahltagstäschchen, gekennzeichnet durch eine auf der Vorderseite vorgesehene, quer unterteilte Kolonne zur Eintragung von text lich erklärten Abrechnungszahlen und durch ein auf der Rückseite des Täschchens im Be reiche genannter Kolonne befindliches Durch schreibefeld zwecks Übertragung der in der Abrechnungskolonne vorzunehmenden Eintra gungen auf ein Buchungsblatt.
    1N TERAN SPRM1E 1. Zahltagstäsehehen nach Patentanspruch mit Lohnkarte, dadurch gekennzeichnet, dass , die Abrechnungskolonne hinsichtlich Breite und Querunterteilung auf entsprechend ge staltete, zueinander parallele Einzelkolonnen der das Buclililig-sblatt darstellenden Lohn karte abgestimmt ist.
    \?. Zahltagstäsehehen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Abrechnungskolonne in der Weise an einem Rand derselben angeordnet ist, dass diese Abrechnungskolonne mit der ; jeweils entsprechenden Einschreibekolonne der Lohnkarte in übersichtlicher Weise zur i"berdeekung gebracht werden kann, wobei < las Zahltagstäsehehen mittels eines zur Bil den - einer Verschlussklappe dienenden Fal- zes auf einen.
    zu den Kolonnen der Lohnkarte quer verlaufenden Anschlagrand der letzteren # -tttf gesetzt und diesem Rand entlang verscho ben werden kann.
CH263042D 1948-05-10 1948-05-10 Zahltagstäschchen. CH263042A (de)

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CH263042D CH263042A (de) 1948-05-10 1948-05-10 Zahltagstäschchen.

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