CH263594A - Verfahren zur Herstellung von porösen Bauelementen mittels eines plastischen Ausgangsmaterials. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von porösen Bauelementen mittels eines plastischen Ausgangsmaterials.

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CH263594A
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Magnus Elgenstierna Reinhold
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Magnus Elgenstierna Reinhold
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B38/00Porous mortars, concrete, artificial stone or ceramic ware; Preparation thereof
    • C04B38/06Porous mortars, concrete, artificial stone or ceramic ware; Preparation thereof by burning-out added substances by burning natural expanding materials or by sublimating or melting out added substances
    • C04B38/063Preparing or treating the raw materials individually or as batches
    • C04B38/0635Compounding ingredients
    • C04B38/0645Burnable, meltable, sublimable materials
    • C04B38/066Burnable, meltable, sublimable materials characterised by distribution, e.g. for obtaining inhomogeneous distribution of pores
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
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Description


  Verfahren zur Herstellung von porösen Bauelementen mittels eines     plastischen     Ausgangsmaterials.    Vorliegende Erfindung betrifft. ein Ver  fahren zur Herstellung von porösen Bau  elementen mittels eines plastischen Ausgangs  materials, bei welchem Körper aus brenn  barem Stoff mit dem plastischen     Ausgangs-          material    gemischt werden und wonach das  Ganze geformt, getrocknet und gebrannt wird.  



  Es ist in     gewissen    Fällen, z. B. bei Ziegel  steinen, nicht wünschenswert, dass die wegen  den in das plastische Material eingeführten  Körpern aus brennbarem Stoff entstandenen  Poren an der Aussenfläche sichtbar sind.  



  Gemäss dem vorliegenden Verfahren soll  dies vermieden werden, was dadurch erreicht  wird, dass die Körper aus brennbarem Stoff  während der Formung der Elemente wenig  stens von einer ihrer Aussenflächen aus in  das Innere der Elemente hineingedrückt wer  den, wonach diese Aussenfläche geglättet  wird.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt beispiels  weise schematisch eine Ausführungsform  eines Teils einer zur Ausübung des Ver  fahrens geeigneten Anlage.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch die Aus  trittsmündung einer Backsteinpresse.  



       Fig.    2 ist ein Aufriss dieser Austritts  mündung.  



  Auf der Zeichnung ist der untere Teil  einer Backsteinpresse dargestellt, in welcher  die Backsteine aus einem Gemisch von Ton  mit kleinen     Stücken    eines brennbaren Stoffes    geformt werden. Das Gemisch wird einem Ge  häuse 2 zugeführt, welches eine     Förder-          schnecke    1 enthält, durch welche das Gemisch  in die Verlängerung 3 des Gehäuses 2 und.  zur     Austrittsmündung    oder dem Mundstück  4 gepresst wird, dessen     -#Vandungen    geneigt  sind und von innen nach aussen     gegeneinan-          derlaufen.    Die Länge der Austrittsmündung  4 entspricht der Länge und ihre Höhe der  jenigen der Backsteine.

   Zwischen den Teilen  3 und 4 ist ein Rahmen 5 vorhanden., dessen       Öffnung    der innern Öffnung des Mund  stückes 4 entspricht. Geneigt angeordnete  Stifte 6, welche längs des innern Randes des  Rahmens vorspringen, bilden einen Kamm  längs jeder Rahmenseite. Die Stifte 6 sind  in genügender Anzahl vorgesehen, um die  im plastischen Ausgangsmaterial eingebette  ten Körper aus brennbarem Stoff von den  Aussenflächen der in das Mundstück 4 ein  dringenden Masse in das Innere zu drücken,  wonach die Aussenflächen durch die konver  gierenden Wände des     -',vlundstückes    geglättet  werden.  



  Die Längsabmessungen der brennbaren  Körper sind am besten zwischen 2-8 mm zu  variieren, was das Volumengewicht des er  zeugten Produktes erniedrigt. Die Körper  können beliebiger Art sein. Es ist beispiels  weise möglich, das brennbare Material, wie  z. B. Sägespäne, Torf oder Kohlenstaub, mit  tels eines Bindemittels, wie     Celhlloseesterleim,              kugel-,        ellipsoid-,    Stab- und     kubusförmig    oder  sonst     in    geeigneter Weise zu gestalten.  



  Es ist somit durch das beschriebene Ver  fahren     möglich,    eine oder mehrere ganz ebene  Seiten im fertigen Produkt zu gewinnen, was  z. B. bei Fassadenziegeln besonders wichtig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von porösen Bauelementen mittels eines plastischen Aus gangsmaterials, bei welchem -Körper aus brennbarem Stoff mit dem plastischen Aus- gangsmaterial gemischt werden und wonach das Ganze geformt, getrocknet und gebrannt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Kör per aus brennbarem Stoff während der For mung der Elemente wenigstens von einer ihrer Aussenflächen aus in das Innere der Elemente hineingedrückt werden, wonach diese Aussenfläche geglättet wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Eindrücken der Körper aus brennbarem Stoff eine An zahl im Abstand voneinander gelegene, ge neigte Stifte verwendet werden, welche im Innern der Austrittsmündung einer Presse angeordnet sind. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Glätten der Aussenfläche des Bau elementes durch nach aussen konvergierende Wandungen der Austrittsmündung der Presse erfolgt.
CH263594D 1946-05-16 1947-11-10 Verfahren zur Herstellung von porösen Bauelementen mittels eines plastischen Ausgangsmaterials. CH263594A (de)

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