CH263635A - Filtriervorrichtung für Flüssigkeiten, insbesondere Milch. - Google Patents

Filtriervorrichtung für Flüssigkeiten, insbesondere Milch.

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CH263635A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J11/00Apparatus for treating milk
    • A01J11/06Strainers or filters for milk

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description


  
 



  Filtriervorrichtung für Flüssigkeiten, insbesondere Milch.



   Zum Reinigen und Filtrieren von Schmutzteile,   Crärungserreger    und Bakterien führenden Flüssigkeiten wie   milch,      Obst-und    Fruchtsäfte und dergleichen wurden bisher   Zletallsiebe,    Filtertücher, insbesondere aus   Barehent,    sowie   Papier-und    Wattefilter verwendet.

   Die meist eben ausgebildeten Siebe aus   letallfäden,    insbesondere aus Kupfer und dessen Legierungen, werden entweder unmittelbar mit ihrem Rande mit dem Siebhehälter verbunden, oder es werden   am    Rande eingefasste Siebe mittels Spannringen in den Siebbehälter auswechselbar eingesetzt.

     Durch    die Verwendung   versehiedenartiger    Metalle für das Sieb und den Behälter treten an den Verbindungsstellen des Siebkörpers mit seinem Träger   Korrosionserseheinungen    auf, die durch die oft säurehaltigen, zu filtrierenden   Flüssigkeitell      noell    gefördert werden, so dass die Siehe an ihren Einspalmstellen, begünstigt durch den hohen Aufpralldruck der Flüssigkeit auf die Siebflächen, einem ver  hältnismässig      raschen      Verschleiss    unterworfen sind und   bald    schadhaft werden.



   Die   schadhaften    Stellen werden anfangs häufig übersehen und das   Ausbessern    der Siebe meistens an der Verwendungsstelle durch   nichtgescllulte    Kräfte unsachgemäss vorgenommen, was mangelhafte   Filtrierung    der Flüssigkeiten zur Folge hat.

     Ausweehsel-    bare   Siebeinriehtungen    haben ausserdem   noeh    den   Nachteil,    dass sie in den rinnenförmigen Stützflächen in der Behälterwand nicht flüs  sigkeitsdichten    Sitz haben und grössere Men  gen    der Flüssigkeiten unfiltrie5rt die   Simich-      twng      durehströmen.      Aueh    können   sieh    bei   nicht    sorgsamer Reinigung der Stützrinnen   Bakterienkolonien    ansammeln, die bei neuerlicher Verwendung der   Filtereinriehtung    den Gütegrad der filtrierten Flüssigkeit ver  schleehtern.      Barehentfiltertücher,

      die sowohl flachgespannt als auch auf beliebig geformte Drahtgestelle aufgelegt werden, erfüllen erfahrungsgemäss sehr bald ihren   Verwendungs-    zweck ungenügend, wenn sie nicht nach jeder Benützung   saehgemäss,    sorgfältig und gründlich gereinigt werden. Die Reinigung dieser Tücher muss z. B. bei Filtrierung von Milch, wenn eine   Verfilzung    vermieden werden soll, vorerst in kaltem Wasser erfolgen, um abgesonderte Eiweissteilchen zu entfernen,   wor-      auf    erst in heissem   WNTasser    mit   Sodazugabe    gründlich nachgewaschen, dann in lauwarmem Wasser nachgespült werden muss. Die Tücher müssen zuletzt an der Luft getrocknet werden.



  Diese Reinigung bedingt anderseits eine starke mechanische Beanspruchung der Tücher, die sehr bald schleissig und daher unbrauchbar werden. Die zwischen   Siebeinlagen    angeordneten Watte- und Papierfilter verschieben   sieh    häufig bei der stossweisen Zuführung der zu filtrierenden Flüssigkeit, die   unfiltriert    abfliesst, was erst   naeh    dem Filtriervorgang bei der Auswechslung des Filters bemerkt wird, so dass der Vorgang wiederholt werden   muss.   



   Es sind bereits   Filtriervorriehtungen    für Flüssigkeiten, wie Milch und dergleichen, vorgeschlagen worden, die aus einer Anzahl  von ineinander angeordneten Filterkörpern, wie   Seihtüchern    aus Barchent oder   Metall-    sieben bestehen, die   unten    einen gemeinsamen, in ihrer Mittelachse liegenden Abfluss aufweisen, welcher von einem   unterhalb    seiner Mündung angeordneten, der Absonderung von Verunreinigungen in der Flüssigkeit dienenden Schlammsack umgeben ist. Die Filterelemente sind auf Tragkörben angeordnet, die untereinander durch Gewinderinge gehalten und mit dem   Abflussstutzen    des Behälters flüssigkeitsdicht verbunden sind.

   Die Filtersäcke sind über die Tragkörbe gestülpt, weisen am Boden eine Ringplatte auf, mit weleher sie zwischen den Gewinderingen   einge-      klemmt    werden, und sind oben durch   Ab-      quetsehklemmen    abgeschlossen.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Filtriervorrichtung, die   sieh      eng    an die in der Praxis eingeführten rmd bewährten   Bauarten    anlehnt. Sie ist mit einem Einlauf  trichter    mit einem eingesetzten   Vor-und    Kontrollsieb versehen, unter   dem    ein Verteilungsteller und vor dem   Auslauf    wenigstens ein auf einem Tragkorb vorgesehenes Feinfilter angeordnet ist. Sie zeichnet sieh dadurch aus, dass sämtliche filterflächen der Vorrichtung aus   Seidengaze    bestehen.

   Gegenüber den bisher gebräuchlichen Metallsiebgeweben ergibt   sieh    der grosse Vorteil, dass die Flüssigkeit, insbesondere   Milch,      beim    Aufgiessen auf das Vor- und Kontrollsieb durch den weitaus gemilderten Aufprall viel schonender behandelt wird, so dass eine ungewünschte Teilung des   Schmutzes    oder anderer Stoffe und   ein      Aufsehliessen    und eine Vermehrung sowie ein Mitführen von Bakterienkolonien durch das Filter weitgehend verhindert wird. Auch die einleitend erwähnten, auf Elektrolyse der   Me-    tallsiebe beruhenden Nachteile werden gänzlich ausgeschaltet.

   Gegenüber den   Barehentfilter-    tüchern ergibt   sieh    als   wesentlieher    Vorteil die besonders einfache Reinigungsmöglichkeit, da das Filter bloss in Wasser   ausgesehwenkt    und nötigenfalls durch leichtes Abbürsten an beiden Flächen gereinigt werden kann. Das   Seidengazefilter    ist im übrigen viel widerstandsfähiger als   Barehentgewebe    und weist gegenüber den   Watteseheiben    den Vorteil auf, dass der   Filtriervorgang    verlässlich vor   sieh      geht,    oftmaliges Auswechseln vermieden und daher   aueh    die Kosten für die Filtrierelemente wesentlich geringer sind.



   Die   KontrollmöglichLeit    des Vorfilters kann wesentlich erhöht werden, wenn dasselbe gefärbt ist, damit es eine andere Farbe als diejenige der zu filtrierenden Flüssigkeit   auf-    weist, was auf einfache Weise   durch      entspre-    chende Färbung des Filters vorgenommen werden kann. Zur   Filtrierung    von z. B.   milch    wird die Filterfläche daher möglichst dunkel, z. B. schwarz, gefärbt, so daR in der Milch   enthaltene      krankhafte      Absonderungen    des Euters (Schlotzen usw.) sofort deutlich erkennbar werden. Bei   dunkelfärbigen    Flüssig- keiten, wie Obst- und Fruchtsäften, wird. dabei die Filterfläche hell gefärbt.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Filtriervorrichtung dargestellt.



   Fig. 1 zeigt   einen lotreehten    Schnitt durch die Filtriervorrichtung, Fig.   ?    eine   Draufsicht    zu Fig.   1,    wobei Teile der Vorrichtung zur besseren   Verdeutliehung    stufenweise   naeh      un-    ten zu   weggebroehen    sind.



   Auf einem   Einlauftriehter    1 mit   kegelför-    migen Mantel ist am obern Rande ein mit seinem Unterteil in 1   hineinreiehender      Ringkör-    per 2 lose aufgesetzt, dessen unterer   Grand    in eine schmale Zylinderfläche 3 übergeht, die am freien Ende umgebördelt ist.

   Ein kreisförmig   zugesehnittenes      Seidengazestüek    bildet die   Filterfläehe      4    und ist mit   seinem    Rande über die Aussenwand der Zylinderfläche 3 gestülpt und wird   durch    einen federnden Spannring 5, der im   Bereiche    des Bördelrandes der Zylinderfläche 3 eine ringförmige Ausbuchtung 6 aufweist und daher gegen axiale Ver  schiebung    gesichert ist, festgehalten. Der federnde Ring kann an seinen Enden durch einen Spannbügel üblieher Art   zusätzlich      Ztl-      sammengezogen    werden.

   Der   untere    Rand des Spannringes 5 weist Ausnehmungen 6' auf, um bei abgestelltem Schalenkörper 2 eine   Durehlüftung    der   Filtergaze    zu ermöglichen.



  Der Einlauftrichter 1 trägt am Mantel gleich    mässig    verteilt mehrere   WNrarzen    7, auf die   sieh    der mit Ausnehmungen 8 versehene, umgebördelte Rand eines flach nach oben gewölbten Verteilungstellers 9 abstützt, der etwas über die Filterfläche 4 hinausreicht und innerhalb der Fläche 3 eine auf einem Kreis angeordnete, in einem   Abstand    von seinem Rand befindliche Lochreihe 10 trägt.   Der    Kegelmantel des Einlauftrichters 1 ist unten zu einem Ring 11 ausgebildet, in dessen innere Kegelfläche an der Mündung von 1 ein unterer Ring   19    lose und dicht eingesetzt ist, der an seiner obern   Stirnfläche    drei im Abstand gleichmässig voneinander entfernte Bolzen 13 trägt, deren freie Enden Bünde tragen.

   Ein   oberhalb    von   12    angeordneter Ring 14, der an seiner Unterseite den Bolzen 13 entsprechende Ausnehmungen mit Bogenschlitzen 15   ausweist,      trägt    an seiner   nbern    Stirnfläche einen vor dem Auslauf des Trichters sich befindenden Tragkorb 16 zur Aufnahme eines kegelstumpfförmig ausgebil  deterl    Feinfilters, dessen Filterfläche 17 aus Seidengaze gebildet ist, das lose über den Tragkorh gestülpt nnd mit seinern untern Randc zwischen den Ringen 12 und   14    eingeführt ist. die nach Art eines Bajonettverschlusses durch eine kleine gegenseitige Drehbewegung verbunden sind und die Filtergaze 17 unverrückbar und flüssigkeitsdicht festhalten.

   Zur leichteren Handhabung trägt der Ring 12 an seiner Innenfläche wulstartige Ansätze 18. Die Ringe liegen mit   ihren,    aussenflächen an der innern Kegelfläche des Einlauftrichters an.



   Die Arbeitsweise der Filtriervorrichtung ist folgende: Die zu reinigende Flüssigkeit   wird    in den   Ringkörper      2    gegossen, wo   sieh    an der   Vor-nn    und   Kontrollfilterfläelle      4    die   groben    Verunreinigungen absetzen, wobei sie durch die nachgiebigen glatten Fäden der   Seidengaze    wenig beansprucht werden und daher ihre zusammengeballte Form im wesentlichen beibehalten.

   Die   milch    fliesst hierauf über den   Ver-    teilungsteller   9    gegen den äussern Rand   des-    selben und durch die Löcher 10 und die Ausnehmungen 8 am ganzen Umfang gleichmässig verteilt auf den Mantel des Einlauftrichters 1 in den von ihm und dem Feinfilter gebildeten Ringraum, der im untern Teil gleichzeitig als Schmutzrinne wirkt, in die die   Verunreinigun-    gen infolge ihrer   Eigensehwere    absinken.

   Die Flüssigkeit durchdringt die Filterfläche 17 nur unter der Wirkung ihres   Druckes      und      fliel3t    durch den   lIohlraum    der   Ringe      19    und   l    in den darunter   hefindliehen    Sammel  behälter.   



   Innerhalb des   Filters    17 können   gegebenen-    falls   ein    oder mehrere weitere Feinfilter   be-    liebiger Form vorgesehen sein, die durch mit Ringen   verbundene    Tragkörbe   ahgestiitzt    sind und auf die beschriebene Art mit   ihrem      lm-    tern Rand eingeklemmt werden. Die Maschenweite dieser Filter nimmt   von    aussen   naeh    innen zu ab.

   Gegebenenfalls kann die Schmutzrinne   dadurch    vergrössert werden, dass an   del    Unterseite des Ringes 12 ein weiterer, in seiner Form und Grösse gleicher Zusatzring angesetzt wird, wozu der Ring 12 an seiner   Fnterseite    bogenförmige Ausnehmungen 15' wie der Ring 14 aufweist. Auf diese Weise wird der gange Siebkörper um die Stärke des   Ringes      19      ge-      hohen.    Die kegeligen Aussenflächen der   rinne    12,   14    hilden dabei mit   dem      Einlauftriehter    1 eine vergrösserte Schmutzrinne.

   Das Filter 17 kann auch bloss als Kegelmantelfläche ausgebildet sein und dann auch mit dem obern Rand   zwischen    einen mit dem Tragkorb   verbunde-    nen   Ring    und einem   Ring,    die in ähnlicher Weise wie die Ringe 12,   14    miteinander   kup-    pelbar sind, eingeklemmt werden.



   Wie ersichtlich, kann der Filterkörper, der bloss unter seinem Eingengewicht im Einlauftrichter sitzt, mit einem einzigen Handgriff   ausgehoben    und die einzelnen Teile der Vorrichtung rasch gereinigt werden. Der Aufbau der Vorrichtung ist einfach und übersichtlich, wodurch sie auch leicht zu handhaben ist und daher insbesondere für den Milchbauern in   betracht    kommt.   Zum      Auswechseln    der Seidengaze sind keinerlei Werkzeuge erforderlich.



  Für Bassinfiltriervorrichtungen für Molkereien können mehrere Filtriervorrichtungen nebeneinander in den grösser gehaltenen Milchbehälter   eingebaut    werden. Das   31ilehvertei-    lungsblech wird dann der Form des Milchbehälters angepasst und an dessen obern Rand  eingehängt, wobei ein Kontrollsieb   darViber    angeordnet wird. Soll der Abfluss der Flüssigkeit in eine Leitung erfolgen, so kann die Filtriervorrichtung am   Einlauftriehter    entweder festgeklemmt werden oder die Verbindung mit der Abflussleitung durch eine übliche Verschraubung erfolgen.



   Die aus Seidengaze bestehenden Filter eignen   sieh    in   gleicher    Weise für alle Arten von Flüssigkeiten   und    können auch in einem ge  sehlossenen    Druckfilter   Verwendung    finden, wobei vorzugsweise auch mehrere Feinfilter mit abgestufter Maschenweite angeordnet werden können.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Filtriervorrichtung für Flüssigkeiten, insbesondere milch, mit einem in einem Einlauftrichter eingesetzten Vor- und Kontrollfilter, darunter angeordnetem Verteilungsteller und wenigstens einem vor dem Auslauf vorgesehenen, auf einem Tragkorb angeordnetem Feinfilter, dadurch gekennzeiehnet, dass sämtliche Filterfläehen aus Seidengaze bestehen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Filtriervorriehtung naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Seidengaze des Vor-und Kontrollfilters gefärbt ist, damit es eine andere Farbe als diejenige der zu filtrierenden Flüssigkeit aufweist.
    2. Filtriervorrichtung naeh Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass der Verteilungsteller (9) mit seinem äussern, Ausnehmungen (8) aufweisendenRand geber denjenigen der Filterfläche (4) des Vorund Kontrollfilters hinausreicht und am Ein lauftriehter (1) abgestützt ist. @ 3 Filtriervorriehtung naeh Unteransprueh 9, dadurch gekennzeiehnet, dass im Abstand vom Ausnehmungen aufweisenden Rand des Verteilungstellers (9) eine auf einem Kreis liegende Lochreihe (10) im Verteilungsteller vorgesehen ist.
    4. Filtriervorriehtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, dass die auf den intern Rand eines auf den Einlauftrichter (1) aufgesetzten Ringkörpers (2) aufgestülpte Vor-und Kontrollfilterfläehe (4) an ihrem Rande mittels eines federnden schliessbaren Ringes (5) gehalten wird, dessen unterer, über die Filterfläche (4) vorstehender Rand Ausnehmungen (6') aufweist.
    5. Filtruiervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Feinfilter (17) mit seinem Rande zwischen durch Bajo- nettverschluss verbundene Ringe (12, 14) eingeklemmt ist, von welchen der obere (14) mit dem Tragkorb (16) des Feinfilters fest verbonden ist, wobei die Ringe (12, 14) mit ihrer an der innern Kegelfläche des Linlauftriehters (1) anliegenden Aussenfläche lose in dessen Mündung eingesetzt sind.
    6. FiltriemTorriehtung naeh Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Feinfilter (17) mit seinem Rand zwischen durch Bajo net-tversehluss verbundene Ringe (19, 14) eingeklemmt ist, von welchen der obere (14) mit dem Tragkorb (16) des Feinfilters fest verbunden ist, dass der untere Ring (12) an seiner Unterseite gleiche Verbindungsmittel wie der obere Ring (14) trägt, so dass an den untern Ring (1 ) ein gleicher Ring aufgesetzt werden kann, naeh dessen Einsetzen in die Mündung des Einlauftriehters (1)
    die letztgenannten inge mit ihren kegeligen Aussenflächen und dem Einlauftrichter (1) eine Schmutzrinne bilden.
CH263635D 1947-10-16 1947-10-16 Filtriervorrichtung für Flüssigkeiten, insbesondere Milch. CH263635A (de)

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