CH263995A - Couvertschliessmaschine. - Google Patents
Couvertschliessmaschine.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43M—BUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B43M5/00—Devices for closing envelopes
- B43M5/04—Devices for closing envelopes automatic
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Description
Couvertechlie & masehine. Es sind bereits von Hand aalzutreibende Couvertschliessmaschinen bekannt, bei welchen die zu verschliessenden Couverts in ein Fach gelegt werden, worauf ein über zwei Walzen gespanntes endloses, mittels einer Kurbel an getriebenes Gummiband jeweils den zuunterst im Fach liegenden Brief erfasst und einer An feuchtungseinrichtung mit einem Leitblech, welches die Klappe der Couverts anhebt und über eine Anfeuehtwalze leitet, zuführt, um dann die Briefe nach Schliessen der Klappe in einen Auffangbehälter auszuwerfen.
Diese von Hand betriebenen Couvertschliessmaschi- nen sind nicht sehr leistungsfähig und genü gen für Grossbetriebe, in welchen viele Tau sende von Briefen in kurzer Zeit verschlossen werden sollen, nicht.. Ihre Leistungsfähigkeit kann auch nicht ohne weiteres mit.
Ersetzen des Handbetriebes durch einen Motorantrieb und Erhöhung der Tourenzahl gesteigert. wer den, weil bei wesentlich gesteigerter Touren zahl Störungen dadurch eintreten, dass anstatt. jeweils eines einzigen mehrere Couverts vom Gummiband mitgerissen werden, die Klappen nicht. mehr zuverlässig angehoben und über die Anfeuchtwalze geleitet werden und die mit grosser Geschwindigkeit ausgeworfenen, unter Umständen ungleiches Gewicht aufwei senden Couverts nieht mehr in Ordnung vom Auffangbehälter aufgefangen werden können. Diese Übelstände werden durch die vorlie gende Erfindung behoben.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Couvertschliessmaschine mit einem die zu schliessenden Couverts aus einem Einlegefach durch eine Anfeucht-vorrichtung transportie renden, endlosen Gummiriemen, bei welcher das am einen Ende eines Chassis in welchem die zwei Walzen gelagert sind, über welche zwischen einer Vorder- und einer Rüekwand der endlose Gummiriemen geführt ist, und von welchen die eine von einem Elektromotor mit regulierbarer Drehzahl angetrieben wird,
über diesem Gummiriemen angeordnete Einlege fach durch eine quer über die ganze Breite des Gummiriemens reichende feste Wand und eine in Längsrichtung des Gummiriemens ver laufende, zwecks Einstellung der Maschine auf die Höhe der zu schliessenden Couverts ver schiebbare Zwischenwand, an welcher, der festen Wand gegenüberliegend, eine schräg nach hinten geneigte Leitwand sitzt, gebildet ist., wobei an der festen Wand das eine Ende mindestens einer Bandfeder angeordnet ist, deren freier Teil von der im Abstand über dem Gummiriemen liegenden untern Kante dieser Wand aus sich federnd auf den Gummi riemen legt, wobei die dem Czummiriemen zu gekehrte Seite des freien Teils mit, einem Gummibelag versehen ist., derart,
dass der Gummiriemen nur das jeweils unterste im Ein legefach liegende Couvert mitnimmt., während die über diesem liegenden Couv erts durch die ses Federband mit. seinem Gummibelag mirüek- gehalt.en werden, und bei welcher von der über dein Gummiriemen um ' eine Achse auf schwenkbar angeordneten Anfeuchtvorrich- tung Mittel vorgesehen sind, welche die Auf- gabe haben, die Klappen der vom Gummi riemen transportierten Couverts anzuheben,
damit diese Klappen über die obere Seite eines zur Anfeuchtwalze führenden Messers der An feuchtvorrichtung geführt werden.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es zeigen: Fig.1 eine schaubildliche Darstellung einer Couvertschliessmaschine, Fig. 2 eine Vorderansicht hiezu, Fig. 3 eine Draufsicht hiezu, ohne den An triebsmotor, Fig. 4 eine Seitenansicht hiezu, Fig. 5 eine Seitenansicht der Anfeuchtvor- richtung,
Fig. 6 eine Einzelheit und Fig. 7 eine Einzelheit der Anfeuchtvor- richtung in grösserem Massstab.
Die Couvertschliessmaschine besitzt ein Chassis 1 mit einstellbaren Vorderfüssen 2, in welchem nahe seinem einen Ende eine Welle 3 gelagert ist, auf welcher zwischen einer Vor derwand 4 und einer Rückwand 5 eine Walze 6 angeordnet ist. Nahe dem andern Ende des Chassis 1 sind in dessen Vorderwand 4 und Rückwand 5 übereinstimmend waagrecht ver laufende Schlitze 7 vorgesehen,
in welchen eine zur Welle 3 parallele Achse 8 liegt. Aussenseitig der Vorderwand 4 und der Rück wand 5 sind auf den Enden dieser Achse 8 Exzenterscheiben 9 angeordnet, welche sich gegen in. der Vorderwand 4 bzw.
Rückwand 5 sitzenden Schraubenbolzen 10 abstützen imd welche mittels auf an den Enden der Achse 8 vorgesehene Gewinde geschraubte Muttern 11 in ihrer Einstellung festklemmbar sind. Zwi schen der Vorderwand 4 und der Rückwand 5 ist auf der Achse 8 auf in der Zeichnung nicht dargestellten Kugellagern eine Walze 12 gelagert.
Über die Walze 6 und die Walze 12, welche bombiert sind, läuft ein endloser Gummiriemen 13. Die Welle 3 mit der Walze 6 wird von einem Elektromotor 14, dessen Drehzahl mittels eines Stufenschalters 15 regu lierbar ist, angetrieben. Der Abstand der Vor derwand 4 von der Rückwand 5 und auch die Breite des Gummiriemens 13 entsprechen der Höhe der grössten vorkommenden Couverts, welche geschlossen werden sollen.
Die Vorder wand 4 und die Rückwand 5 überragen den obern Strang des Gummiriemens 13. Die Span nung des Gummiriemens 13 kann durch Ver stellen der Exzenterscheiben 9 reguliert wer den.
Auf dem Ende des Chassis 1 auf der Seite der Welle 3 ist ein Fach zum Einlegen der zu schliessenden Couverts vorgesehen. Dieses Fach besitzt eine fest am Chassis 1 befestigte Rück wand 16. An dem gegen die Achse 8 zu liegen den Ende dieser Rückwand 16 sitzt eine recht winklig abgebogene Wand 17, welche quer über die ganze Breite des Gummiriemens 13 reicht und deren untere Kante im Abstande über diesem liegt.
Auf einer Achse 18.ist zwi schen der Vorderwand 4 und der Rückwand 16 eine Zwischenwand 19, an welcher eine schräg nach hinten geneigte, mit einem Aus schnitt 20 versehene, der Wand 17 gegenüber liegende Leitwand sitzt, verschiebbar. Zur Verschiebung der Zwischenwand 19 mit der Leitwand 21 dient eine in der Vorderwand 4 axial nicht verschiebbar gelagerte, mit einem Drehgriff 22 versehene Gewindespindel 23, auf deren Gewinde ein mit Muttergewinde versehener, an der Leitwand 21 befestigter Mutnehmer 24 sitzt.
Die Wand 17, die Zwi schenwand 19 und die Leitwand 21 bilden das Fach, welches mir Aufnahme der zu schliessen- den Couverts bestimmt ist. An der Wand 17 sind mittels Schrauben 25 zwei Bandfedern 26 und 27 befestigt, welche um die untere Kante der Wand 17 gebogen sind und deren freie Enden, welche mit einem Gummibelag 28 bzw. 29 versehen sind, federnd auf dem Gummiriemen 13 aufliegen. Der Druck der freien Enden der Bandfedern 26 und 27 gegen den Gummiriemen 13 kann mittels Stellschrau ben 30 bzw. 31 reguliert werden.
Am Chassis 1 ist ein Support 32 befestigt, in welchem eine über der Rückwand 5 liegende, zur Achse 8 senkrechte, horizontale Achse 33 fest gelagert ist. Auf dieser Achse 33 ist ein Wasserschiff 34, welches über den Gummi riemen 13 bis nahe an die Vorderwand 4 ragt und dessen gegen diese Vorderwand 4 zu lie gender Teil keilartig zugespitzt ist, ver- schwenkbar gelagert. Durch eine im Support 32 angeordnete Stellsehraube 35 kann die Ar beitseinstellung des Wasserschiffes 34 regu liert werden.
Durch eine Druckfeder 36, wel che auf einem ebenfalls im Support 32, aber auf der andern Seite der Achse 33 vorgesehe nen Schraubenbolzen 37 sitzt und auf das rückseitige Ende des Wasserschiffes 34 ein wirkt, wird dieses letztere in Arbeitsstellung gedrückt.
Der keilförmige, gegen die Vorder wand 4 zu liegende Teil des Wasserschiffes 34 weist oben eine schlitzartige Öffnung 38 auf und in ihm ist eine zum Teil im Wasser des Wasserschiffes 34 liegende und zum Teil oben aus der Öffnung 38 herausragende, konische Anfeuchtwalze 39 aus Leichtmetall gelagert, deren Mantelfläche molettiert oder zumindest stark gerauht ist.
Auf der gegen die Welle 3 zu liegenden Seite weist das Wasserschiff 34 an seinem vordern Teil ein Messer 40 auf, wel ches dazu bestimmt ist, unter die Klappe der vom Gummiriemen 13 beförderten Couverts zu greifen, diese anzuheben und über die An feuchtwalze 39 zu führen.
Ein auf dem Was- serschiff 34 verschwenkbar gelagerter Nieder haltehebel 41, welcher an seinem vordern, hart an der Vorderwand 4 liegenden Ende einen Flügel 42 trägt, der über die angehobenen Klappen der beförderten Couverts greift, sorgt dafür, dass die Klappen der Couverts mit der Anfeuchtwalze 39 in Berührung kom men und dass deren gummierte Kanten gut, an gefeuchtet werden.
Oben an seinem hintern Teil weist das Wasserschiff 34 einen Stutzen 43 auf, in welchen der Hals 44 eines geschlos senen Wasservorratsbehälters 45 eingesteckt ist. Da dieser Wasservorratsbehälter 45 ge schlossen ist, kann aus ihm Wasser in das Wasserschiff 34 erst abfliessen, wenn in letz terem der Wasserstand so tief gesunken ist, dass Luft durch die Öffnung 38 und den Hals 44 in ihn gelangen kann.
Der Wasserstand im Wasserschiff 34 wird somit konstant auf einer bestimmten Höhe gehalten, welche durch einen im Stutzen 43 einstellbaren und mittels einer Klemmschraube 46 feststellbaren Ring 47, auf welchen der Wasservorratsbehälter 45 sich ab stützt, reguliert werden kann.
Mit Vorteil wird an dem in das Wasserschiff 34 ragenden Hals 44 des @@@ asservorratsbehälters 45 ein spitzer Einschnitt 44' vorgesehen, welcher das Wasserniveau bestimmt, da damit eine gleieh- mä.ssigere Regulierung des Wasserstandes im Wasserschiff erzielt. werden kann, als wenn die Luft um den Rand des Halses 44 strömen müsste. Die innere Mündung des Halses 44 des Wasservorratsbehälters 45 ist als Ventilsitz ausgebildet und in letzterem ist. eine Stange 48, deren Ende aus dem Hals 44 herausragt.
und auf welcher im Wasservorratsbehälter ein Ventilteller 49 sitzt, lose angeordnet. Zum Nachfüllen des Wasserv orratsbehälters 45 wird dieser vom Stutzen 43 abgenommen und gefüllt. Nach dem Füllen wird er gekehrt, so dass sein Hals 44 nach unten gerichtet ist. In dieser Stellung liegt der Ventilteller 49 auf seinem Sitz auf und schliesst in dieser Weise den Wasserv orratsbehälter 45.
Beim Auf setzen des gefüllten Wasservorratsbehälters auf den Stutzen 43 stösst das aus dem Hals 44 vorstehende Ende der Stange 48 auf dem Boden des Wasserschiffes 34 auf und der Ventilteller 49 wird von seinem Sitz wegge drückt. Vor dem Messer 40 ist an der Vorderwand 4 eine Rolle 50 gelagert., welche den vordern Rand des Gummiriemens 13 etwas nach unten drückt (Fig. 6) und unmittelbar hinter dieser Rolle 50 ist an einem an der Vorderwand 4 einstellbar gelagerten Support 51 eine Blatt feder 52 befestigt, welche den vordern Rand des Gummiriemens 13 wieder nach oben drückt.
Durch diese Umlenkung des vordern Randes des Gummiriemens 13 wird erreicht, dass die Klappen der vom Gummiriemen 13 beförder ten Couverts vor dem Messer 40 etwas gelüftet werden, so dass dieses Messer 40 sicher unter diese Klappen greift. An der Rückwand 5 ist in der Nähe der Wand 17 ein Support 53 befestigt, an welchem eine Stange 54 sitzt. An dieser Stange 54 ist. eine Blattfeder 55 befestigt, welche federnd auf dem Gummiriemen 13 aufliegt und sieh unter dem Wasserschiff 34 hindurch bis in einen seitlich am Chassis 1 angeordneten Auf fangbehälter 56 hinein erstreckt.
Die zu schliessenden Couverts werden nach Grösse sortiert. Dann wird die Couvertschliess- maschine auf eine Couvertgrösse eingestellt, indem mittels des Drehgriffes 22 Lind der Ge- ivindespindel 23 die Zwischenwand 19 so ver schoben wird, dass der Abstand dieser Zwi schenwand 19 von der Vorderwand 4 der Höhe der zu schliessenden Couverts entspricht.
Die Couverts werden in das durch die Wand 17, die Zwischenwand 19 und die Leitwand 21 ge bildete Fach eingelegt, und zwar so, dass ihre der Klappe gegenüberliegende Kante an der Zwischenwand 19 anliegt und die Klappe oben liegt. Da dieses Fach nach vorn offen ist und, dank dem Ausschnitt 20 in der Leitwand 21, auch von der Seite leicht zugänglich ist, be reitet das Einlegen der Couverts keinerlei 14Zühe. Das jeweils unterste Couvert liegt auf dem Gummiriemen 13 auf und wird von die sem mitgerissen.
Die darüberliegenden Cou- verts werden durch die Bandfedern 26 und 27 mit ihren Gummibelägen 28 bzw. 29 zurück gehalten. Erst wenn jeweils die mitnehmende Kraft des Gummiriemens 13 grösser wird als die zurückhaltende Kraft der Bandfedern 26 und 27; wird ein Couvert herausgezogen.
Da bei spielt, es keine Rolle, ob die Couverts ver schieden stark gefüllt und verschieden schwer sind, denn der Gummiriemen 13 wirkt immer nur auf das unterste Couvert und alle andern, ob dick oder dünn, werden zurückgehalten.
Die herausgezogenen Couverts werden durch die Blattfeder 55, welche selbstverständlich nicht im Bereiche der Klappen der Couverts liegen darf, auf dem Gummiriemen 13 gehal ten und diese Blattfeder 55, welche sich ja bis in den Auffangbehälter 56 hinein erstreckt, sichert auch bei höchster Geschwindigkeit ein geordnetes Ablegen der geschlossenen Cou- verts in diesem Auffangbehälter. Wie Ver suche ergeben haben, schliessen sich die ange feuchteten Klappen der Couverts von selbst.
Erforderlichenfalls könnte aber an der Vor derwand 4 eine diese Klappen zudrückende Blattfeder angeordnet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Couvertschliessmaschine mit einem die zu schliessenden Couverts aus einem Einlegefach durch eine Anfeuchtvorrichtung transportie renden, endlosen Gummiriemen, dadurch ge kennzeichnet, dass das am einen Ende eines Chassis, in welchem die zwei Walzen gelagert sind, über welche zwischen einer Vorder- und einer Rückwand der endlose Gummiriemen geführt ist:und von welchem die eine von einem Elektromotor mit regulierbarer Dreh zahl angetrieben wird, über diesem Gummi riemen angeordnete Einlegefach durch eine quer über die ganze Breite des Gummiriemens reichende feste Wand und eine in Längsrich tung des Gummiriemens verlaufende, zwecks Einstellung der Maschine auf die Höhe der zu schliessenden Couverts verschiebbare Zwi schenwand, an welcher, der festen Wand ge genüberliegend, eine schräg nach hinten ge neigte Leitwand sitzt, gebildet ist, wobei an der festen Wand das eine Ende mindestens einer Bandfeder angeordnet ist, deren freier Teil von der im Abstand über dem Gummi riemen liegenden untern Kante dieser Wand aus sich federnd auf den Gummiriemen legt,wobei die dem Gummiriemen zugekehrte Seite des freien Teils mit einem Gummibelag versehen ist, derart, dass der Gummiriemen nur das jeweils unterste im Einlegefach lie gende Couvert mitnimmt, während die über diesem liegenden Couverts durch dieses Feder band mit seinem Gummibelag zurückgehalten werden, und dass vor der über dem Gummi riemen um eine Achse aufschwenkbar ange ordneten Anfeuchtvorrichtung Mittel vorge sehen sind, welche die Aufgabe haben, die Klappen der vom Gummiriemen transportier ten Couverts anzuheben,damit diese Klappen über die obere Seite eines zur Anfeuchtwalze führenden Messers der Anfeuchtvorrichtung geführt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Couvertschliessmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwi schenwand des Einlegefaches atü einer Achse zwischen der Vorder- und der Rückwand ver- schiebbar geführt ist und dass an der an die ser Zwischenwand sitzenden Leitwand ein Mit nehmer mit Muttergewinde angeordnet ist,welcher auf einer axial nicht verschiebbar in der Vorderwand gelagerten, finit Drehgriff versehenen Gewindespindel sitzt. 2. Couvertschliessmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass am un tersten Teil der festen Wand des Einlege faches für jede an dieser angeordnete Band feder eine Stellschraube zur Regulierung der auf den Gummiriemen wirkenden Federkraft dieser Bandfeder vorgesehen ist.3. Couvertschliessmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet., da.ss an der Rückwand des Einlegefaches ein Support be festigt ist, an welchem eine Stange sitzt, an der eine Bandfeder befestigt ist, welche auf dem Gummiriemen ausserhalb des Bereiches der Klappen der vom Gummiriemen zu beför dernden Couverts aufliegend unter der An feuchtvorrichtung hindurch bis in einen seit lich des Chassis angeordneten Auffangbehäl ter hinein sich erstreckt. 4.Couvertschliessmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückwand ein Support angeordnet ist, auf welchem eine zur Längsrichtung des Gummi riemens parallele Achse fest gelagert ist, auf welcher ein Wasserschiff, das sieh quer über den Cxummiriemen erstreckt. und dessen gegen die Vorderwand zu liegender Teil keilartig zu gespitzt ist, verschwenkbar gelagert ist, wo bei in diesem Support eine Stellsehraube, auf welcher das Wasserschiff in Arbeitsstellttn aufliegt, und eine auf (las hintere,hinter der Drehachse liegende Ende des Wasserschiffes einwirkende Druckfeder, welche das Wasser-. schiff in Arbeitsstellung drückt, angeordnet sind. 5. Couvertschliessmasehine nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das vordere, keilartig zuge- spitzte Ende des Wassersehiffes oben eine Öffnung besitzt, in welcher eine aus Leicht- nietall bestehende, eine geraubte 31antelfläclie aufweisende,konische Anfeuclitwalze so ge lagert ist., dal@ sie zum Teil ini Wasser im Z\ asserscliiff liegt und zum Teil oben aus der Öffnung herausragt.6. Couvertschliessniaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 4 und 5, da durch gekennzeichnet, dass das Wasserschiff oben an seinem hintern Teil einen Stutzen aufweist, in welchen der Hals eines geschlos senen Wasservorratsbehälters eingesteckt ist, wobei im Stutzen des Wassersehiffes ein Ring in der Höhe verstellbar und mittels einer Klemmschraube feststellbar angeordnet ist, auf welchen Ring sich der Wasservorratsbe- hälter abstützt, zum Zwecke,die Höhenlage der Mündung des Halses des Wasservorrats- behä.lters ini Wasserscliiff einstellen zu können. 7. Couvertschliessmasehine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Rande des Halses des Wasservorratsbehälters ein Einselinitt vorhan den ist.B. Couvertschliessinaschine nach Patentan- sprueli und Unteransprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet., dass auf dem Wassersehiff ein Niederhaltehebel, welcher an seinem vordern Ende einen Flügel zum Niederhalten der Klap pen der die Anfeuchtvorrichtung passierenden Couverts auf die Anfeuclitwalze aufweist, ver- schwenkbar gelagert ist.9. Couvertschliessmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Anfeuehtvorrichtung an der Vorderwand eine Rolle, welche den vordern Rand des Cuninii- rieinens nach unten drüekt, und hinter dieser Rolle ein von unten auf (leg vordern Rand des Gummiriemens wirkendes und ihn wieder nach oben drückendes Organ einstellbar be festigt sind, zum Zwecke, die Klappen der vom Gummiriemen transportierten Couvert,anzuheben, damit sie sicher auf ein an der An- feuelit.vorrichtun1 angeordnetes Messer, wel- ehes die Aufgabe hat, die Klappen über die Anfeuclitwalze zu leiten, gelangen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH263995T | 1948-01-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH263995A true CH263995A (de) | 1949-09-30 |
Family
ID=4475086
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH263995D CH263995A (de) | 1948-01-17 | 1947-12-05 | Couvertschliessmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH263995A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1004968B (de) * | 1952-06-20 | 1957-03-21 | Niklaus Maag | Einrichtung an Kuvertschliessmaschinen zum Versorgen der die beleimten Raender der Klappen der zu schliessenden Kuverte benetzenden Anfeuchtvorrichtung mit Wasser |
-
1947
- 1947-12-05 CH CH263995D patent/CH263995A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1004968B (de) * | 1952-06-20 | 1957-03-21 | Niklaus Maag | Einrichtung an Kuvertschliessmaschinen zum Versorgen der die beleimten Raender der Klappen der zu schliessenden Kuverte benetzenden Anfeuchtvorrichtung mit Wasser |
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