CH264213A - Verfahren zur Herstellung von als Schädlingsbekämpfungsmittel zu verwendenden Präparaten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von als Schädlingsbekämpfungsmittel zu verwendenden Präparaten.

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CH264213A
CH264213A CH264213DA CH264213A CH 264213 A CH264213 A CH 264213A CH 264213D A CH264213D A CH 264213DA CH 264213 A CH264213 A CH 264213A
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Aktiengesellschaft Ciba
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Ciba Geigy
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
    • A01N25/24Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests containing ingredients to enhance the sticking of the active ingredients

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Description


      Verfahren    zur Herstellung von als     Schädlingsbekämpfungsmittel    zu verwendenden Präparaten.         Schutzmittel    gegen tierische und pflanz  liche Schädlinge werden vorzugsweise in Form  von wässerigen Spritzbrühen verwendet, wel  che die wirksamen Bestandteile in Lösung  oder Suspension enthalten. Beim Verdunsten  des     Wassers    verbleiben sie dann als Beläge  auf der bespritzten Unterlage. Voraussetzung  für die Nützlichkeit eines solchen Belages ist  eine genügende     Haftfestigkeit,    die ihm er  laubt, den verschiedensten     Witterungseinflüs-          sen    längere Zeit standzuhalten.  



  Es wurde nun gefunden,     dal3    in dieser  Beziehung besonders wertvolle Präparate er  halten werden, die z. B. als     Spritzbrühen    oder  als Präparate, die zur Herstellung von     Spritz-          brühen    dienen, vorliegen können, wenn man       Schädlingsbekämpfungsmittel    mit wasserlös  lichen     härtbaren    Kondensationsprodukten aus  Formaldehyd und solchen Verbindungen v er  mischt, die nicht mehr als zwei Kohlenstoff  atome enthalten, die mindestens einmal und  höchstens zweimal mit einer     Aminogri;ppe     und mindestens durch zwei und höchstens  durch drei     Valenzen    mit einem solchen     l;

  le-          ment    der 5. und 6. Gruppe des periodischen  Systems verbunden sind, welches mit Sauer  stoff gasförmige Verbindungen bildet. Je  nach dem erstrebten Zweck kann man Präpa  rats herstellen, die entweder fertige     Spritz-          brühen    oder     Trockenpräparate    darstellen.  



  Als Verbindungen in obigem Sinne kön  nen vor allem     Harnstoff,    dann     Thioharnstoff,          Cyanamid,        Dicyandiamid,        Dieyandiamidin,          Biguanid    usw. sowie     Mischungen    solcher     Ver-          bindungen        untereinander    genannt werden ;    ferner deren Alkyl- und     Acylverbindungen,     wie     Biuret.        Acetylguanidin    usw.  



  Die wasserlöslichen Kondensationsprodukte  aus solchen Verbindungen und Formaldehyd,  wobei der     Ausdruck    wasserlöslich auch die  beschränkt. wasserlöslichen Produkte     umfallt,     haben die Eigenschaft, beim Verdunsten ihrer  auf     geeigneten    Unterlagen verteilten     verdünn-          ten    wässerigen Lösungen oder Suspensionen  Beläge zu liefern, die gegen die Einwirkung  von     Atmosphärilien    eine ausgesprochene Haft  festigkeit aufweisen.

   Werden solche, Schäd  lingsbekämpfungsmittel enthaltende, ver  dünnte wässerige Lösungen oder     Suspensionen     auf die zu     schützende    Unterlage gespritzt, so  entstehen Beläge, die einerseits die erwähnte  Haftfestigkeit aufweisen und     anderseits    die       Schädlingsbekämpfungsmittel    enthalten, und  zwar in einer Form, in     welcher    sie ihre  schützende Wirkung vorzüglich ausüben.  



  Was die Schädlingsbekämpfungsmittel  selbst anbelangt., so können diese     sowohl    an  organischer als auch organischer Natur sein.  Unter den anorganischen Schutzmitteln kön  nen angeführt werden vor allem Kupferver  bindungen, wie     Kupferoxychlorid.        Kupfer-          oxydul    oder     Kupferhydroxyd,        arsenige    Säure,  Blei- oder     Calciumarsenat,    Schwefel     usw.    Als  organische Schutzmittel seien neben den  jenigen, die in. den nachfolgenden Ausfüh  rungsbeispielen angeführt werden, noch ge  nannt:

   organische Quecksilber- oder Schwefel  verbindungen wie     Xanthanwasserstoff,    Halo  genverbindungen wie chlorierte     Naphthaline     oder Stickstoffverbindungen     wie    ss-A.cetyl-ss-           isopropylmethylentetramethyldiamin    oder     Di-          azoaminoverbindungen,    oder schliesslich auch  Naturprodukte wie     Derrisextrakte    oder Niko  tinderivate usw. Solche Produkte     können    auch  gemischt verwendet werden, so dass man z. B.

    ein Präparat erhält, das gleichzeitig     ftulgizid          -Lund        insektizid        wirksam    ist.  



  Das Verfahren gemäss vorliegender Erfin  dung kann - wie bereits erwähnt - in der  Weise     durchgeführt    werden, dass man mit  Hilfe der     genannten    wasserlöslichen Konden  sationsprodukte direkt Spritzbrühen herstellt,  wobei man gegebenenfalls der Spritzbrühe  noch     Härtungsbeschleuniger        zugibt,    z. B.     Am-          inoniumsa1ze    stärkerer Säuren, wie     Rhodan-          ammonium    oder     Chlorammonium,    letzteres  gegebenenfalls in     Mischung    mit Harnstoff.  



  Zweckmässig     wird    man aber     in    der Weise  vorgehen, dass man     zunächst    Trockenpräpa  rate oder     konzentrierte    wässerige     Pasten     herstellt, welche einerseits das oder die     Se'häd-          lingsbekämpfungsmittel    und anderseits die  oben umschriebenen wasserlöslichen Konden  sationsprodukte enthalten. Diese     Ti-oekenptä-          parate    entstehen z. B.     durch    einfaches trocke  nes Mischen der Komponenten. Es können  aber auch     wasserhaltige    Mischungen in geeig  neter Weise getrocknet werden.

   Besonders  wertvolle Ergebnisse erhält     mann    zum Beispiel  mit den     sogenannten    begrenzt     wasserlös-          liehen        Kondensationsprodukten    aus Harn  stoff und Formaldehyd. Will man     solehe     Trockenpräparate herstellen, die zu besonders  rasch fixierenden. Spritzbrühen führen sollen,  so ist es auch hier zweckmässig, den Präpara  ten geeignete     Härtungsbeschleuniger    zuzuge  ben, z. B.     Mischungen    von Harnstoff und  Chlorammonium.

   Solche Trockenpräparate,  welchen noch Füllmittel bzw.     Zeiehnungs-          mittel,        wie    z.     B..    Kaolin,     Bentonit,    Gips usw.,  ferner auch     Netzmittel    zugesetzt werden kön  nen, können dann ohne weiteres in Wasser       angeschlämmt    werden und somit Spritzbrühen  liefern, welche die notwendigen     wirksamen          Ingredienzen    in - zweckmässigen     yIengenver-          hältnissen    enthalten.

      <I>Beispiel 1:</I>  40 Teile eines     technischen        Kupferoxychlo-          ridpulvers    werden mit 100 Teilen     'Wasser        ver-          pastet.    Hierauf gibt man eine Lösung aus  8 Teilen eines beschränkt wasserlöslichen Kon  densationsproduktes aus Harnstoff und Form  aldehyd und 10 Teilen Wasser zu. Die so er  haltene grüne Paste wird unter     R.Ühren    mit.  Wasser auf 1000 Teile eingestellt. In dieser       Aufschlämmung    wird noch 1 Teil     eines    Gemi  sches, bestehend aus gleichen Teilen Harn  stoff und     Ammoniumchlorid,    aufgelöst.

   Die  so hergestellte     Spritzbrühe    ist vorzüglich  geeignet zur Verwendung als Spritzmittel für  Obstbäume vor dem Austrieb.  



  Zur Beschleunigung des     Härtungsvorgan-          ges    kann das in obigem Beispiel angeführte  Gemisch von     Ammonehlorid        und    Harnstoff  durch dieselbe Menge     Ammoniumrhodanid    er  setzt werden.  



       Beispiel        2:   <I>,</I>       Abfiltriertes        lind        ausgewasehenes    Kupfer  oxyd hergestellt nach dem in der französischen       Patentschrift    Nr. 897983, Beispiel 2, beschrie  benen Verfahren, wird im     Vakuia-rrt    bei     701'     getrocknet. 10     Teile    des so erhaltenen blau  grauen Kupferoxyds werden fein pulverisiert  und mit 1 Teil eines beschränkt     wasserlös-          liehen    Kondensationsproduktes, erhalten aus  1.

       Mol    Harnstoff mit 2     Mol    Formaldehyd,  vermischt und, gegebenenfalls nach einer       Vormahlung,    in einer     Colloidmühle    leinst ge  mahlen. Das so erhaltene Präparat ist ein       blaugraues    Pulver     und    enthält 62,4     %        K        -upfer.     



  Durch Mischen von     Kaolin,        Bentonit    oder  andern geeigneten Zusätzen können Präparate  mit einem niedrigeren Kupfergehalt leerge  stellt werden. Ebenso können auch geeignete  Netz- und     evtl.    andere bekannte Haftmittel  gleichzeitig in das Präparat einverleibt wer  den.  



  <I>Beispiel 3:</I>  10 Teile eines     technischen        Knpferoxyehlo-          ridpulvers,    enthaltend     58,5 J,    Kupfer, werden  mit 1 Teil eines beschränkt     wasserlösliehen     Kondensationsproduktes aus Harnstoff und  Formaldehyd vermischt und     vermahlen.    Man  erhält     ein        feines,        grünes    Pulver, das mit      Wasser leicht zu einer Spritzbrühe von sehr  guter Haftfestigkeit angerührt werden     kann.     <I>Beispiel 4:

  </I>  8 Teile Kaolin werden mit 1. 'feil     w-Tri-          chlor-p,p'-dichlor-1,1'-diphenyläthan,    0,4 Tei  len     Mononatriumsalz    des     4-Sulfophthalsäure-          (2'-äthylbutyl)    -     (2"-äthyl-hexyl)        -esters    und mit  1. Teil eines beschränkt wasserlöslichen Harze,  das erhalten wurde durch Kondensation von       Harnstoff    mit. Formaldehyd im     molaren    Ver  hältnis 1 :2, vermischt und leinst     vermahlen.     



  Es resultiert ein hellgefärbtes Pulver, das  sich mit Wasser zu einer     Spritzbrühe    an  rühren lässt, deren wirksamer Bestandteil sieh  durch hervorragende Haftfestigkeit.     auszeieh-          net.     



  An Stelle des oben erwähnten     Dipheny        1-          äthanderivates    können auch andere organische  und anorganische Insektizide, wie     2,4-Dinitro-          rhodanbenzol,        Nitrochlorearbazole,        Nitrochlor-          phenylnaphthylamine,        Tetrametht'ltIiiurainsul-          fid    usw., verwendet werden.  



  <I>Beispiel 5:</I>  16 Teile des im Beispiel 2 beschriebenen  Präparates werden mit wenig Nasser gut an  gerieben und durch allmähliche Zugabe von  Wasser unter Rühren auf 1000 Teile einge  stellt. Die so erhaltene Spritzbrühe ist v     or-          züglich    geeignet zur Bekämpfung von     pilz-          lichen    Schädlingen im Obst-, Wein- und     iiar-          tenbau.    Die     Haftfestigkeit    des     Spritzbelages     ist ausgezeichnet.

      <I>Beispiel 6:</I>  -1 Teile des in Beispiel 3 beschriebenen  Präparates werden mit 0,2 Teilen     diisobutyl-          naphthalinsulfonsaurem    Natrium vermischt       und    darauf durch allmähliche Zugabe von  1000 Teilen Wasser zu einer     Spritzbrühe    an  gerührt. Die durch Zerstäuben dieser     Spritz-          brühe    auf Pflanzen erhaltenen Spritzbeläge  zeichnen     sich    dank ihrer guten Regenbestän  digkeit durch eine hervorragende Dauerwir  kung gegen     pilzliche    Schädlinge aus.  



  <I>Beispiel</I>     i     Aus 0,5 Teilen der in Beispiel 4 beschrie  benen Mischung und 100 Teilen Wasser wird  eine Spritzbrühe hergestellt. Der durch Zer  stäuben dieser Spritzbrühe auf Pflanzen er  haltene Belag besitzt eine ausgezeichnete  Haftfestigkeit und     Dauerwirkung    gegen In  sekten, wie Kartoffelkäfer, Raupen von     Ge-          spinstmotten,    Heu- und     Sauerwurm    usw.  



  Nachfolgende tabellarische Zusammen  stellung gibt über die Haftfestigkeit von nach  vorliegender Anmeldung     herstellbaren        Spritz-          belägen    Auskunft., wobei die Versuchsanord  nung von     Görnitz        (ef.         ,Nlethodenbucli ,    Band       VII,    Handbuch der     landwirtsehaftlichen          Versuchs-    und     Untersuehungsmetliodik    von  Dr. Rudolf Herrmann, Neudamm und Berlin  1941, insbesondere  Die Untersuchung von  Pflanzenschutzmitteln  von Dr. W.

   Fischer,  Berlin 1941, Seite 22) verwendet wurde:  
EMI0003.0056     
  
    Beregnungsversuche <SEP> mit <SEP> Kupferoxyd-Spritzbelägen
<tb>  1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4
<tb>  Kupfer- <SEP> Kupferoxydspritz- <SEP> Kupfer  oxydspritz- <SEP> brühe <SEP> nach <SEP> Beisp. <SEP> oxydspritz  brühenach <SEP> Kupfer- <SEP> 5, <SEP> unter <SEP> Zusatz <SEP> brühenach
<tb>  Belag <SEP> aus:

   <SEP> Beispiel <SEP> 5, <SEP> oxydspritz- <SEP> von <SEP> 0,16 <SEP> g/Liter <SEP> Beispiel <SEP> 5,
<tb>  jedoch <SEP> ohne <SEP> brühe <SEP> nach <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> unt. <SEP> Zus. <SEP> v.
<tb>  Konden- <SEP> Beispiel <SEP> 5 <SEP> aus <SEP> gleich. <SEP> Teilen <SEP> 0,16 <SEP> g/Liter
<tb>  sationspro- <SEP> Harnstoff <SEP> und <SEP> Ammonium  duktzusatz <SEP> Ammoniumohlorid <SEP> rhodanid
<tb>  Menge <SEP> am <SEP> Anfang <SEP> auf <SEP> der <SEP> Platte
<tb>  mg <SEP> Cu <SEP> (=100 <SEP> % <SEP> ) <SEP> 5,33 <SEP> 5,59 <SEP> 6,35 <SEP> 5,97
<tb>  Gehalt <SEP> in <SEP> ing <SEP> Cu <SEP> pro <SEP> Liter <SEP> nach <SEP> erster
<tb>  Beregnung <SEP> und <SEP> 100 <SEP> cm3 <SEP> Wasser <SEP> 52,80 <SEP> 7,20 <SEP> 5,33 <SEP> 5,33
<tb>  C,

  ehalt <SEP> in <SEP> mg <SEP> Cu <SEP> pro <SEP> Liter <SEP> nach <SEP> zweiter
<tb>  Beregnung <SEP> mit <SEP> 100 <SEP> em3 <SEP> Wasser <SEP> - <SEP> 2,40 <SEP> 2,83 <SEP> 2,90
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Beregnen <SEP> auf <SEP> der <SEP> Platte <SEP> % <SEP> Cu <SEP> 0,94 <SEP> 82,8 <SEP> 87,1 <SEP> 86,2
<tb>  3

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von als Schädlingsbekämpfungsmittel zu verwenden den Präparaten, dadurch gekennzeichnet, dass man Schädlingsbekämpfungsmittel mit wasser löslichen, härtbaren Kondensationsprodukten aus Formaldeh5-d und solchen Verbindungen vermischt, die nicht mehr als zwei Kohlen stoffatome enthalten,
    die mindestens einmal und höchstens zweimal mit einer Aminogruppe Lind mindestens durch zwei und höchstens durch drei Valenzen mit einem solchen Ele- inent der 5. und 6. Gruppe des periodischen Systems verbunden sind, welches mit Sauer stoff gasförmige Verbindungen bildet. 11. Präparat zur Sehädlingsbekämpfung, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Pa tentanspruch I.
    UNTERANSPRUCH: Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss man wasserlösliche, härt- bare Kondensationsprodukte aus Formaldehyd und Harnstoff verwendet.
CH264213D 1943-12-30 1943-12-30 Verfahren zur Herstellung von als Schädlingsbekämpfungsmittel zu verwendenden Präparaten. CH264213A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1180997B (de) * 1959-12-01 1964-11-05 Rohm & Haas Fungicides Mittel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1180997B (de) * 1959-12-01 1964-11-05 Rohm & Haas Fungicides Mittel

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