CH264378A - Holzbiegemaschine. - Google Patents

Holzbiegemaschine.

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CH264378A
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Wagner Robert
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Wagner Robert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H1/00Bending wood stock, e.g. boards

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


  Holzbiegemaschine.    Holzbiegemaschinen, bei welchen das     Ar-          beitsstüek    auf einem Stahlband in die Ma  schine eingesetzt und mit diesem um eine  Schablone gebogen wird, wobei das Arbeits  stück mittels des Stahlbandes gebogen wird,  indem das Arbeitsstück mittels des Stahl  bandes gegen die Schablone gezogen oder ge  drückt wird, sind bekannt. Bei diesen be  kannten Maschinen kommt es immer wieder       vor,    dass das Stahlband zerreisst, insbesondere  dann, wenn dickere Arbeitsstücke gebogen  werden müssen, oder wenn der Biegungs  radius an der Schablone im Verhältnis zur  Dicke des Arbeitsstückes zu klein ist.

   Bei  Maschinen, bei welchen das Arbeitsstück mit  tels an den Enden des dem Arbeitsstück an  liegenden Stahlhandes angreifenden Draht  seilen um die Schablone gezogen wird, ist  beim Biegen dickerer Arbeitsstüeke schon  öfters Drahtseilbrueh eingetreten.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine     Holz-          biegemascbine,    bei welcher das zu biegende  Arbeitsstück auf ein Stahlband in die Ma  schine eingesetzt und mit diesem um eine  Schablone gebogen wird, wobei dem zum     Auf-          legen    des     Arbeitsstückes    dienenden Stahl  band ein stärkeres, mittels Pressorganen  gegen die Schablone anpressbares Stahlband  anliegt, welches in der Ausgangsstellung der       Maschine    für den Biegevorgang einen Auf  lagetisch für das Arbeitsstück bildet     und    auf  dem Stahlband längsverschiebbare und fest  stellbare     Widerlager    aufweist,

   welche an den  S S tirnseiten des Arbeitsstückes zum Anlieg e n    gebracht zu werden bestimmt sind, und von  welchen das eine ein Spannorgan aufweist,  zum     Festspannen    des     Arbeitsstückes    an den  Stirnseiten, damit das zum Auflegen des Ar  beitsstückes dienende Stahlband beim Biege  vorgang in     bezug    auf Zugbeanspruchung  durch das die Widerlager tragende stärkere  Stahlband wenigstens teilweise entlastet ist.  



  Als Pressorgane sind zweckmässig dem  stärkeren Stahlband anliegende und an den  äussern Enden mit diesem verbundene Schie  nen vorgesehen, welche durch Stützarme je  mit einem nahe der Schablone schwenkbar  aasgelenkten Zahnradsegment in     Bewegungs-          verbindung    stehen, welche Zahnradsegmente  über Zahnritzel und Schneckengetriebe von  einem Elektromotor mittels Riemen und Rie  menseheibe angetrieben werden können.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen  Fig. 1 eine Vorderansicht der Maschine  während eines Biegevorganges,  Fig. 2 eine Seitenansicht. zu Fig. 1,       Fig.    3 einen Teilschnitt durch die Ma  schine,       Fig.    4 die Maschine in     Aufriss    von     vorn,     in der Au.

       ""angsstellung    für den Biegevor  gang,       Fig.    ö einen Teil der     Fig.    4 in     gTössereiir          -Massstab,          Fig.    6 eine Teildraufsicht zu     Fig.        n,          Fig.    i einen Teil der Maschine in     ('ier     Stellung nach     Fig.4,    im Schaubild,      Fig. 8 das zum Auflegen des Arbeits  stückes bestimmte Stahlband,  Fig. 9 das mittels Verbindungsstück in ge  bogener Form im Stahlband gesicherte Ar  beitsstück.  



  Die dargestellte Holzbiegemaschine weist  einen aus Winkeleisen gebildeten Maschinen  ständer auf, welcher aus einem horizontalen  Teil 1 und einem vertikalen Teil 2 zusam  mengesetzt ist. Auf zwei zueinander par  allelen Achsen 3, welche je an zwei Lager  konsolen 5, 6 gelagert sind, ist je ein Schwing  arm 7 aasgelenkt, welche aus je zwei zuein  ander parallelen Platten bestehen, welche  durch Distanzhalter 8 im Abstand zueinander  festgelegt sind und längs den     obern    Kanten  je eine Reihe von Löchern 9 aufweisen.

   In  jedem     Schwingarm    7 ist ein     Zahnradsegment     10 angeordnet, die in der Schwingebene in  bezug zueinander versetzt durch Distanzhalter  8 festgelegt sind, derart, dass die Zahnrad  segmente, wie Fig. 4 zeigt, nebeneinander v     or-          beischwingen    können. Die Zahnradsegmente  werden je durch zwei Platten, welche     durch     die Zähne bildende Bolzen miteinander ver  bunden sind, gebildet. Mit den Zahnradseg  menten stehen Zahnritzel 12 im Eingriff.,  welche auf Wellen 13 zweckmässig aufgekeilt  sind. Letztere sind in Lagern 14 des Ge  stelles 1 drehbar gelagert. Auf jeder Welle  13 ist ferner ein Schneckenrad 15 aufge  keilt, welche mit Schnecken 16 im Eingriff  stehen.

   Die Schnecken 16 sitzen auf einer  zu den Wellen 13 senkrechten Welle 17,  welche in auf dem Ständerteil 1 befestigten  Lagern 18 drehbar gelagert ist. Auf der  Welle 17 ist ferner eine Riemenscheibe 19  z. B. aufgekeilt, welche durch einen Riemen  20 von einem Elektromotor 21 angetrieben  wird. Letzterem ist ein Reversierschalter 22  zugeordnet, welcher auf einem an der Kon  sole 5 befestigten Schaltbrett 23     angeordnet     ist. In der Ausgangsstellung der Maschine  für die Biegevorgänge (Fig.4) bilden zwei  gleich lange, z. B. 2 mm dicke Stahlband  teile 24 einen Auflagetisch für das Arbeits  stück oder die Arbeitsstücke, deren innere,  einander zugekehrte Enden rechtwinklig mit    einem Radius abgebogen und zwischen zwei  miteinander verschraubte Platten 25 festge  spannt sind.

   Letztere bilden einen Waage  balken, der in der Mitte mittels eines     Dreh-          bolzens    26 am Oberende einer Stütze 2 7 ge  lagert ist, welche durch zwei mit den Unter  enden an einem Hebel 28 aasgelenkte Flach  eisen gebildet wird. Der Hebel 28 ist zwischen  zwei am Ständerteil 2 befestigten Lagern 29  um einen Achsbolzen 30 schwingbar und trägt  in seinem gabelförmigen freien Ende eine um  eine Achse 31 der Gabel drehbare Mutter 32.  In der Mutter 32 ist eine mit Handrad 33  versehene Gewindespindel 34 verschraubbar  geführt. Das Unterende der Gewindespindel  greift mittels einer Kugel in eine Kugel  pfanne eines     Lagerstückes    35 ein.

   Durch  Drehen der Gewindespindel am Handrad kann  der Hebel 28 nach oben oder nach unten  geschwenkt werden, wodurch der Waage=       balken    25 mit den eingespannten Stahlband  enden gehoben oder gesenkt wird. Die äussern  Enden der     Stahlbandteile    24 sind auf den  äussern Enden von zwei an den     Stahlband-          teilen    anliegenden     Pressschienen    36 fest  genietet. Letztere bestehen aus     U-Eisen    und  weisen an ihren nach unten gerichteten Rän  dern je eine Reihe von Löchern 37 auf. hie  Schienen 36 sind an den     Schwingarmen    durch  Stützarme 38 abgestützt.. Letztere     weisen    an  beiden Enden eine Bohrung 39 auf.

   Das un  tere Ende jeder Stütze 38 wird von einem  Steckbolzen 40     durchsetzt.,    welcher     durch     zwei einander gegenüberstehende Löcher 9 des  betreffenden Schwingarmes hindurchgesteckt  ist, während das obere Ende jeder     Stütze     von einem Steckbolzen 41 durchsetzt wird,  welcher durch zwei einander gegenüberste  hende Bohrungen 37 der     betreffenden     Schiene 36 hindurchgesteckt ist..     ,%-uf    den  beiden     Pressschienen    36 ist. je ein     Boch        T\',     42' längsverschiebbar gelagert, dessen Seiten  wände mit den Löchern 37 der Schienen 36  übereinstimmende Löcher     -13    aufweisen.

   Die  Böcke 42, 42' sind an den Schienen 36     durch     die     Steckbolzen    41 festgelegt, welche zwei  einander gegenüberliegende Löcher 43 in den  Seitenwänden der Böcke durchsetzen. Im      Oberteil jedes Bockes 42, 42' ist ein Wider  lager angeordnet, von welchen das Widerlager  44 des Bodens 42 fest und das Widerlager 44'  des Bockes 42' in diesem längsverschiebbar  ist. Die Verschiebbarkeit ist durch Längs  schlitze 46 in den Bockseitenwänden begrenzt,  in welche zu diesem Zwecke die     vorstehenden     Enden zweier im     Widerlager    befestigter Bol  zen 47 eingreifen.

   Die Län gsverschiebung,  das heisst die Spannung und     Entspannung     des Widerlagers 44' kann durch ein Exzenter  48 bewirkt werden,     welches    durch eine Kurbel  49 betätigbar ist. Als Auflage des beweg  lichen Widerlagers dient ein heraushebba@er  Keil 50. 51 ist eine Schablone, z. B. aus  Holz, welche auf eine im Ständerteil 2 gela  gerte Welle 52 aufgesteckt und mittels Zu  lagescheibe 53 und Mutter 54 gegen eine am  Ständerteil befestigte Auflageplatte 55 ange  presst und dadurch festgehalten wird. Die  beiden Achsen 3 für die Lagerung der Zahn  radsegmente sind beidseitig der senkrechten  Ebene durch die Welle 52 angeordnet. 56  ist ein Stahlband von z.

   B. etwa 1 mm Dicke,  das auf den Stahlbandteilen 24 aufliegt und  dessen Enden rechtwinklig nach oben (Fig. 4)  gebogen und je in zwei miteinander ver  schraubten Flacheisenstücken 57 gefasst sind.  Die äussern Flacheisenstücke tragen Zapfen  58. Das Stahlband 56 bildet mit den aufge  bogenen Enden einen Halter zur Aufnahme  des zu biegenden Holzstücken 59. 60 (Fig. 1)  ist ein am Schalter 22 angeordneter     mecha-          niseher    Ausschalter, welcher im Bereich eines  Segmentes 10 liegt und von diesem dann be  tätigt wird, wenn die Arme 7 bei der Rück  bewegung der Segmente nach einem Biege  vorgang ihre horizontale Lage erreichen.

   Da  durch wird eine automatische Betätigung des  Schalters 22 zur Abschaltung des auf Rück  wärtslauf eingeschalteten Motors erreicht,  wenn die Maschine in ihre Ausgangsstellung,  zurückgekehrt ist. 61 ist ein Verbindungs  stück aus Flacheisen, welches gelocht ist     und     zum Schliessen des das um die Schablone  gebogene Arbeitsstück umschliessenden Stahl  bandes 56 dient, um die Biegeform zu  sichern.

   Zu diesem Zweck wird das Verbin-    dungsstück mit zwei hierfür passenden L     ö-          chern    an dem Zapfen 58 eingehängt und sind  die Aussparungen 45 in den Widerlagern 44,  44', in die die Zapfen 58 bei zwischen den  Widerlagern eingespanntem Arbeitsstück ra  gen, so weit und so lang, dass ein Einhängen  des Verbindungsstiickes 61 an den mit Spiel  in den     Aussparungen    liegenden Zapfen 58  (Fig. 6) bei um die Schablone gebogenem Ar  beitsstück unbehindert möglich ist.  



  In der Ausgangsstellung der Maschine für  den Biegevorgang befinden sich die Segmente  10 und die Schienen 36 in horizontaler Stel  lung, wie dies in Fig.4 veranschaulicht ist.  Die zu biegenden Arbeitsstücke werden zweck  mässig vor dem Biegen gedämpft. Hierauf  wird das Stahlband 56 auf den durch die  beiden Stahlbandteile 24 gebildeten Auflage  tisch     gelegt,    wobei die beiden Böcke 42, 42'  in gleich grossen Abständen von der Scha  blone 51 so festgelegt werden, dass die     Flach-          eisenv        erst.ärkungen    57 der Enden des Stahl  bandes den     Widerlagern    44, 44' bzw.<B>:l0</B> an  liegen.

   Sodann wird das gedämpfte, in seiner  Länge genau der Distanz zwischen den aufge  bogenen     Stalilbandenden    angepasste Arbeits  stück oder mehrere Arbeitsstücke nebenein  ander auf das Stahlband<B>56</B><U>gelegt</U> und  zwischen dessen Enden durch Anziehen des       Exzenters    mittels der Kurbel 49 an seinen  bzw.

   ihren Stirnseiten     testgespannt.    Durch  diese Festspannung des Arbeitsstückes wird  die     Zugbelastung,    welche sich beim Biegen  des Arbeitsstückes ergibt, wenigstens teilweise       ,vom    stärkeren Stahlband (Teile 24) über  nommen, wodurch beim     Biegeprozess    ein  Reissen des     dünnern    Stahlbandes 56, auf     dein     das Arbeitsstück aufliegt, verhütet wird.

         Nun    wird durch Drehen des Handrades 3 3  der Hebel 28 angehoben und dadurch der       NVaa-ebalken    25 nach oben     bewegt    und das       Aibeitsstiiek    in der 'litte gegen die Scha  blone     angepresst.    Darauf wird der Motor ein  geschaltet. Dieser treibt nun über den Riemen  20, Riemenscheibe 19, Welle 17 mit Schnecken  16,     Sehneekenräder    15, Wellen 13 und Zahn  ritze] 12 die beiden Segmente an, welche in  folgedessen langsam nach oben     geschwenkt.         werden.

   Mit den Segmenten werden durch  die Stützarme 38 auch die mit den     Stähl-          bandteilen    24 verbundenen und letzteren un  ten anliegenden Pressschienen 36 nach oben  geschwenkt. Durch die Presssehienen werden  die Stahlbandteile 24 und damit das Arbeits  stück 59 gegen die Schablone 51 gepresst und  dabei die Enden des letzteren nach oben ge  bogen. Fig.1 zeigt die Maschine in einer       Arbeitsstellung    bei teilweise gebogenem Ar  beitsstück. Ist das Arbeitsstuck vollständig  über die Schablone gebogen, derart, dass die  Schienen 36 mit den aufgebogenen Teilen  des Arbeitsstüekes den Seitenflächen der  Schablone anliegen, so wird der Motor abge  stellt.

   Damit das Arbeitsstück nachher leicht  von der Schablone abgenommen werden kann,  werden durch kurzes Anlassen des Motors  im umgekehrten Drehsinn die Schienen 36  etwas zurückbewegt. Nun wird an den Zapfen  58 das Verbindungsstück 61 eingehängt. Hier  auf wird abermals der     Rückwärtsgang    des  Motors eingeschaltet, so dass die Schienen 36  in die horizontale Ausgangsstellung zurück  bewegt werden. Durch Auftreffen des Seg  mentes 10 gegen den mechanischen Ausschal  ter 60 wird mit der Erreichung der Ausgangs  stellung der Maschine der Motor abgestellt.  Das Handrad 33     wird    nun wieder zurück  gedreht, wodurch die Schablone vom     Anpress-          druck    des Waagebalkens 25 entlastet wird.

    Ebenfalls wird die Kurbel 49 zurückgedreht,  so dass das bewegliche Widerlager entspannt  und dadurch das Arbeitsstück vom     Anpress-          druck    gegen seine Stirnseiten befreit wird.  Nun kann das vom Stahlband und dem Ver  bindungsstück 61 in der gebogenen Form fest  gehaltene Arbeitsstück von der Schablone ab  genommen     und    in den beiden Teilen 56 und  61 zur Trocknung aufbewahrt werden.    Auf der beschriebenen Maschine können  auch grössere und kleinere Schablonenformen  als wie gezeichnet aufgespannt werden.

   Bei  grösseren Formen bzw. längeren Arbeits  stücken werden die Stützarme 38 sowohl an  den Armen 7 als auch an den Schienen 36       mittels    der     an    diesen Teilen vorgesehenen    Löcher vom Drehpunkt der Segmente ent  sprechend weiter entfernt angelenkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzbiegemaschine, bei welcher das zu biegende Arbeitsstück auf ein Stahlband in die Maschine eingesetzt und mit diesem um eine Schablone gebogen wird, dadurch gekenn zeichnet, dass dem zum Auflegen des Ar beitsstückes dienenden Stahlband ein stär keres, mittels Pressorganen gegen die Scha blone anpressbares Stahlband anliegt, welches in der Ausgangsstellung der Maschine für den Biegevorgang einen Auflagetisch für das Ar- beitsstüek bildet und auf dem Stahlband längsverschiebbare und feststellbare Wider- lager aufweist,
    welche an den Stirnseiten des Arbeitsstückes zum Anliegen gebracht zü werden bestimmt sind und von welchen das eine ein Spannorgan aufweist zum Festspan nen des Arbeitsstückes an den Stirnseiten, damit das zur Auflage des Arbeitsstückes die nende Stahlband beim Biegevorgang in bezug auf Zugbeanspruchung durch das die Wider lager tragende stärkere Stahlbaud wenigstens teilweise entlastet ist.
    UNTERANSPRü CHE 1. Holzbiegemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Pressorgane dem stärkeren Stahlband anliegende und an den äussern Enden mit diesem verbundene Schienen vorgesehen sind, welche durch Stütz arme je mit einem nahe der Schablone schwenkbar angelenkten Zahnradsegment- in Bewegungsverbindung stehen,
    welche Zahn radsegmente über Zahnritzel und Sehnecken- getriebe von einem Elektromotor mittels Rie men und Riemenscheibe angetrieben werden. 2. Holzbiegemaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Schienen und mit den Zahnrad- seb--menten verbundene Schwingarme Löcher aufweisen, mittels welchen die Stützarme je nach Grösse der Schablone bzw.
    Länge des Arbeitsstückes mehr oder weniger weit vom Drehpunkt der Segmente entfernt an den Schienen und Schwingarmen anlenkbar sind. 3. Holzbiegemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Widerlager zum Ein spannen des Arbeitsstückes in auf den Schie nen längsverschiebbaren und mittels den Lö chern in den Schienen in der Länge des Ar beitsstückes entsprechendem Abstand von der Schablone entfernt feststellbaren Böcken an geordnet sind, wobei das zum Festspannen des Arbeitsstückes ausgebildete Widerlager im Bock mittels eines Exzenters mit Kurbel längs verstellbar ist, so dass durch Anziehen des Exzenters das Einspannen des Arbeitsstüekes bewerkstelligt werden kann.
    4. Holzbiegemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das zum Auflegen des Ar beitsstückes bestimmte Stahlband im rechten Winkel abgebogene, je durch miteinander ver schraubte Flacheisen verstärkte Enden auf weist, wobei die äussern Flacheisen einen Zapfen tragen, an welchen bei um die Scha blone gebogenem Arbeitsstück ein Verbin dungsstück einhängbar ist, um das das ge bogene Arbeitsstück umschliessende Stahlband zu schliessen. 5.
    Holzbiegemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Widerlager mit einer Aus sparung für die Aufnahme der Zapfen an den Enden des Stahlbandes versehen sind, wobei die Aussparungen so gross sind, dass das Verbindungsstück nach dem Biegen des Arbeitsstückes unbehindert an den mit Spiel in. den Aussparungen liegenden Zapfen ein hängbar ist. 6.
    Holzbiegemasehine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass das stärkere Stahlband aus zwei gleich langen Teilen besteht, deren einan der zugekehrte, innere Enden in einen aus zwei miteinander v erschraubten Teilen ge bildeten, in der Mitte auf einer Stütze ge- lagertenWaagebalken eingespannt sind, welche Stütze andern Endes an einem Hebel an greift, welcher mittels Gewindespindel und Handrad so verstellbar ist, dass der Waage- balken mit dem Stahlband gegen die Scha blone bewegbar ist, um das Arbeitsstück an der Schablone anpressen zu können.
    7. Holzbiegemaschine nach Patentanspiiich und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, da.ss der die Zahnradsegmente an treibende Elektromotor mit einem Rev ersier- schalter versehen ist, welchem eine im Bewe gungsbereich eines Segmentes liegende mecha nische Ausschaltvorrichtung derart zugeord net ist,
    dass bei eingeschaltetem Rückwärts gang des Motors bei Erreichung der Aus gangsstellung der l aschine das Segment die Ausschaltvorrichtung betätigt und der Mo tor automatisch abgestellt wird.
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