Verfahren und Einrichtung zum Verpacken von Flieigut in Papiersäcke mit Verschluss. Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver fahren zum Verpacken von Fliessgut in Pa piersäcke mit Verschluss, wobei das Gut vor dein Füllen abgewogen und während des Fül lens geschüttelt, und der Papiersack nach dem Füllen abgestossen wird.
Die Erfindung besteht darin, dass der Pa piersack vor dein Abstossen geformt und sein Verschluss naeh dem Abstossen mit einem Klebeband festgelegt wird.
Das Klebeband kann vorteilhaft vor dein Überkleben auf den Verschluss bedruckt und von einer Rolle abgeschnitten werden.
Durch die ebenfalls Gegenstand der Erfin dung bildende Einrichtung ist vorgesehen, dass innerhalb einer einzigen Maschine Vor richtungen mindestens für das Abwiegen, Füllen, Schütteln, Formen und Abstossen und für das Verkleben des Verschlusses des Papier sackes angeordnet sind.
In der Maschine können vorteilhaft weitere Vorrichtungen für das Bedrucken und Ab schneiden des Klebebandes angeordnet sein.
Die -!Maschine kann zweckmässig durch einen einzigen Handhebel bedient. werden. Der Vorteil der Einrichtung besteht. darin, dass innerhalb einer einzigen Maschine das Verpacken von Fliessgut in Papiersäcke vor genommen werden kann, und zwar vom Ab wiegen des Fliessgutes und Füllen des Papier sackes über sein Abstossen zum Versand hin aus bis zrr einem Verkleben des Verschlusses des Papiersaekes. Das erfindungsgemässe Verfahren soll bei spielsweise an Hand der Zeichnung erklärt werden, die ein Ausführungsbeispiel der zur Durchführung des Verfahrens dienenden Einrichtung zeigt. Soweit die Teile nicht näher erläutert und dargestellt sind, handelt es sich um Bekanntes.
Es zeigen in schematischer Darstellung Fig. 1 und 2 die gesamte Einrichtung und Fig. 3 bis 8 Teile der Einrichtung.
In Fig. 1 und 2 ist 1 der Speiseapparat, in den das zu verpackende Fliessgut durch eine nicht dargestellte Fördereinrichtung ge langt. Unter dem Speiseapparat ist eine Waage 2 angeordnet, in der das in Papier säcke zu verpackende Gut gewogen wird; es handelt sich um Papiersäcke von rechteckigem Querschnitt und einem Verschluss, der gebil- clet wird mittels einwärts gefalteter Partien der Seitenteile des Sackendes, wobei der zu letzt gefaltete Seitenteil mittels des Klebban des festgelegt wird; dieser kann in der Folge mittels eines eingebrachten flexiblen Aufreiss- organs aufgerissen werden.
Durch eine nicht eingezeichnete Vorriehtung wird dein die Ma schine bedienenden Mann angezeigt, dass die Ffllung der Waage entleert werden kann.
Für diesen Mann ist ein Sitz 3 an der Maschine angeordnet (Fig. 2 und 5). Er stülpt den mi füllenden Papiersaek mit seinem Versehlussende über den einen Füllstutzen 4 (Fig. 1 und 2). Mit einer Klemmvorrichtung wird der Sack auf diesem Füllstutzen 4 fest geklemmt, was durch den Handhebel 5 g e- schieht, welcher in seinem Drehpunkt 6 am Gehäuse 7 der Maschine befestigt ist (Fug. 2).
Dieser Handhebel 5 ist der einzige zur Bedie nung der Maschine. Durch eine Bewegung dieses Hebels in Richtung auf die Maschine zu wild die Waagefüllung durch eine nicht dargestellte Vorrichtung entleert. Der Inhalt der Waage fällt über die Klappe 8 in die eine Förderfüllschnecke 9 (Fug. 1 und 2), welche durch den Motor 10 in drehende Be wegung gesetzt wird und das Füllgut in den Papiersack fördert.
Der bedienende Mann hat inzwischen auch auf dem zweiten Füllstutzen 4' einen Papier sack aufgehängt und festgeklemmt. Nachdem nun der Sack am Füllstutzen 4 gefüllt ist, zieht er den Handhebel 5 gegen sich. Dabei wird erst einmal der Sack frei. Durch das Gestänge 11, über den Winkeldoppelhebel 12 mit seinem Drehpunkt 13 und dem Gestänge 14 wird der Hebel 15 nach links gezogen (Fug. 2). Dieser Hebel 15 mit seinem festen Drehpunkt 16 bewegt an seinem andern Ende die Schaltschiene 17.
Diese Schaltschiene be sitzt an ihrem freien Ende eine Einkerbung (Fug. 3), welche den Hebel 18, der auf der Achse des Vierweghahnes 19 befestigt ist, nach links mitnimmt.
Dieser Vierweghahn 19 ist mit zwei seiner Rohranschlüsse mit dem Zylinder 20 verbun den, während je ein Anschlussrohr zum Öl- bassin 21 und zur ölpi-rmpe 22 führt. Die Ölpumpe wird von dem Motor 23 (Fug. 1) angetrieben. Zwischen der Ölpumpe 22 und dem Vierweghahn 19 ist ein Überdruck- und Sicherheitsventil eingeschaltet (Fug. 3).
Daurch die durch Verschwenkung des Hand hebels 5 vorgenommene Drehung des Viexweg- .hahnes 19 um 90 drückt das Öl, von der Pumpe 22 kommend, den Kolben 24, der sich im Kolbengehäuse 20 befindet, nach rechts, während das Öl auf der andern Seite des Kolbens durch den Vierweghahn nach dem Ölbassin 21 zurückläuft.
Der Kolben 24 drückt mit seiner Kolben stange 25 über den Querträger 26 (Fug. 2) die in den Lagern 27 geführten Gestänge 28 nach rechts. An .diesen Gestängen 28 ist die Platte 29 befestigt, welche den angehängten Sack von dem Füllstutzen 4 abstösst, und zwar nach rechts aussen.
Während dieses Vorganges hat der Nocken 30, befestigt am Querträger 26, den Gabel hebel 37., welcher auf der in den Lagern 32 (Fug. 1) geführten Welle 33 festsitzt, nach rechts (Fug. 2) bewegt.
Diese Bewegtang hat, zweierlei Wirkungen: Durch den Hebel 34, der auf dieser Welle 33 ebenfalls festsitzt, wird das Gestänge 35, die Führungsschiene 36 mit ihrem festen Drehpunkt 37, die Zugstange 38, welche ihrerseits am Doppelhebel 39 der Klappe 8 eingehängt ist, betätigt, wodurch die Klappe 8 umgelegt wird (in Fig. 1 strichpunktiert). Diese Umlegung bewirkt automatisch die Aus- lösauig der Waagefüllung,
wodurch das Gut nach der Füllschnecke 9' läuft und den am Füllstutzen 4' angehängten Sack füllt.
Auf derselben Welle 33 ist ein weiterer Hebel 40 in in Fig. 2 dargestellter Lage be festigt. Dieser wird entsprechend im Sinne gegen den Uhrzeiger bewegt und zieht über das Gestänge 41 den Hebel 42 (Fug. 2 und 4) nach links. Dadurch wird die Vorrichtung für das Schütteln des Papiersackes gesteuert.
Der am Füllstutzen 4 angehängte Sack ruht mit seinem Boden und mit einer Seite auf dem schräggestellten Sackträger 43 (Fug. 1), welcher aus einer Seiten- und einer Bodenfläche besteht, und mit dem eigent lichen Träger 43a verstellbar atü der senk rechten Schüttelwelle 44 befestigt ist. Mit einer obern und einer untern breiten Flach feder 45 (Fug. 2 und 41, welche am Gehäuse 7 befestigt sind, ist die Welle 44 in ihrer senkrechten Lage gehalten.
Die an dem untern Ende dieser Welle befestigte Rolle 46 liegt auf dem Schüttelträger 47 auf. Dieser Schüttel träger 47 ist einerseits mit der geraden Auf hängefeder 48 (Fug. 2) am Exzenter 49 fest verbunden. Der Exzenter 49 seinerseits sitzt auf der in den Lagern 50 (Fug. 1) geführten Welle 51, welche über die Antriebsscheibe 52 durch den Riemen 53 mit dem Motor 23 ver binden ist (Fug. 1 und 2). Da jede der beiden Saekfüllseiten einen solchen Exzenter besitzt, ist am andern Ende der Welle 51 in entgegengesetzter Exzentrizi tät der andere Exzenter (nicht dargestellt) angebracht.
Durch die Drehung der Welle 51 wird der Exzenter 49 so bewegt, dass der Auf hängefeder 48 eine auf- und niedergehende Bewegung ausführt. Diese Bewegung über trägt sich auf den Schüttelträger 47, welcher seinerseits am andern Ende im Drehpunkt 54 des Hebels 42 gelagert ist (Fig. 2 und 4). Dieser Hebel 42 ist in seinem festen Dreh punkt 55 gelagert und weist Anschläge 56 zur Begrenzung seiner beiden Endlagen auf.
Die Aufhängefeder 48 weist eine rein me- ehaniseh zu betätigende Verstellbarkeit für die Grösse der Schüttelbewegung des Schüttel trägers 4 7 auf. Sie kann dazu an ihrem An griffspunkt auf dem Schüttelträger 47 ver schoben werden, wie die Pfeilrichtungen in Fig. 4 andeuten. Es wird dadurch folgendes erreicht: Die gegen die Vertikale geneigt ausgebil deten Sackträger 43 schütteln unter Wirkung der über die Aufhängefeder 48 vom Exzenter 49 auf den Schüttelträger 47 und somit über die Rolle 46 auf die Welle 44 ausgeübten Sebüttelbewegung. Je nach der Art des Fliess gutes wird es sich mehr oder weniger stark und rasch setzen und somit den Papiersack ausfüllen.
Durch dessen schräge Anlagefläche auf dem Sackträger 43 wird er somit geformt werden. Verlangt. die Art des Fliessgutes ein intensives Schütteln, um diese Wirkungen her beizuführen, so wird der Angriffspunkt. der Aufhängefeder 48 an dem Schüttelträger 47 in Pfeilrichtung nach aussen verschoben. Ver langt die Art des Fliessgutes eine geringere Schüttelbewegung, so wird der Angriffspunkt im umgekehrten Pfeilsinn verschoben.
Durch den hydraulischen Mechanismus ist nun die Schüttelvorrichtung in einem andern Sinn steuerbar. Solange der Hebel 42 nach rechts geschwenkt (Fig. 2 und 4) verharrt, ist in jedem Falle der Lage des Angriffs punktes der Aufhängefeder 48 gegenüber dem Schüttelträger 47 dessen Schüttelbewe gung grösser, als wenn der Hebel 42 unter Einfluss der hydraulischen Steuerung nach links geschwenkt wird. Denn durch die oben beschriebene Schwenkung des Hebels 42 nach links wird der Schüttelträger 47 verschoben, entsprechend etwas gehoben und die über tragene Auf- und Abwärtsbewegung der senk rechten Welle 44 verkleinert. Dies geschieht zur leichten und schonenden Abnahme resp. Ausstossung des Sackes vom Füllstutzen.
Der Kolben 24 hat den. Endpunkt im Zylinder 20 noch nicht erreicht, wenn der Nocken 59 (Fig-. 2), der am untern hintern Ende des einen (Testänges 28 befestigt ist, die Schaltschiene 17 durch die Kröpfung 60 hebt und so den Hebel 18 aus der Einkerbung löst und im -\@'eiterwirken diesen Hebel 18 und damit den Vierweghahn 1.9 um 90 zurück schaltet, so dass das Öl von der Pumpe auf die Gegenseite des Kolbens 24 gedrückt wird und diesen zu seinem Ausgangspunkt 7urüek- bringt (Fig. 3).
Bei diesem Rückgang ist der Gabelhebel 31 wieder auf seinen Ausgangs punkt (Fig. 2) zurückgedrückt worden. Ent sprechend erhält die Sackrüttelvorrichtung wieder den grössten Hub und die Klappe 8 liegt wieder in der gestrichelten Stellung der Fig. 1.
Sobald das Ausstossen des einen Sackes be endet ist, kann ein neuer Sack an demselben Füllstutzen angehängt resp. festgeklemmt werden. Diese Festklemmung bewirkt, dass auch der Hebel 18 wieder in die Einkerbung der Schaltschiene 17 zu liegen kommt.
Der ausgestossene Sack ist gemäss Fig. 5 auf den am Gestell 61 der Sackaufgabevor- richtung befestigten Sackträger 62 zu stehen gekommen. Der Boden 63 des letzteren ist drehbar im Lager 64 so angeordnet, dass der Stützhebel 65 mit seinem drehbaren, am Trä ger 62 festen Anlenkpunkt 66 den Boden 63 festhält.
Ist das Gestell 61 auf eine Waage 67 zur Nachkontrolle gestellt, wie dies in Fig. 5 an gedeutet ist, so wird bei einem gegebenen Ge wicht durch eine elektrische Vorrichtung der Magnet 68 so betätigt, dass derselbe den Stütz hebel. 65 vom Boden 63 wegzieht., wodurch der Saek durch sein eigenes Gewicht auf das darunter liegende Transportband 70 fällt. Ist der Boden 63 durch die Vorwärtsbewegung des Bandes von dem Sack frei geworden, so wird dieser Boden durch die Feder 69 wieder in seine Ausgangsposition gezogen, wobei der Stützhebel 65 den Boden 63 wieder festhält.
Wird keine Kontrollwaage vorgesehen, so kann der Stützhebel 65 auch direkt so betätigt werden, dass er durch das Ausstossen, wenn der Sack bereits auf der ganzen Sackboden länge den Sackträger 62 belegt, den Boden 63 auslöst, so dass der Sack sofort auf das Bar unterliegende Band 70 fällt.
Das Transportband 70 ist endlos, wird von den Rollen 71 getragen und von der Endrolle 72 durch den Motor 73 angetrieben, so dass die Säcke nach Fig. 1, 5 und 6 nach rechts transportiert werden.
Bei diesem Transport gelangen die Säcke zwrisehen die in Fig. 6 und 7 gezeigten Press- rollen 74, deren Antrieb nicht dargestellt ist. Gleichzeitig bewirkt die Weiterförderung des gefüllten Sackes, dass derselbe, durch das feste Leitblatt 7 5 in der Richtung gehalten, das am fixen Drehpunkt 76 geführte Schaltblatt 77 ablenkt, und zwar so weit, als der Sack breit ist.
Am andern Ende ist das Schaltblatt 77 im Drehptmkt 78 über die Stange 79 mit dem Rollenträger 80 beweglich verbinden. Dieser Rollenträgerhebel 80 mit seinem festen Dreh- puuikt 81, der unter der Wirkung der bei 82 befestigten Zugfeder 83 steht, trägt an seinem andern Ende die Verkleberolle 84, deren Breite der flachgelegten Sackhöhe entspricht. Direkt davorliegend ist der Papierverschluss- band-Druck- und Klebeapparat angeordnet.
Dieser Apparat enthält in seinem Gehäuse 85 (Fig. 7 lind 8) die der liegenden Sackhöhe entsprechend breite Papierbandrolle 86, wel che sich um die Achse 87 drehen kann und dessen Klebeband 88, auf einer Seite trocken vorgeleinit, erstmals von Hand durch die Füh- ruingsrollen 89 lind 90 gezogen wird. Zwischen diesen Rollenpaaren befindet sich ein Nume- rator oder eine sonstige Dr-Liekvorrichtung 91.
Beim Durchgang des Sackes Lind beim Seitlichdrücken des Schaltblattes 77 hat diese Bewegung über den Drehpunkt 78 am verlän- gerten Hebel 76a' bewirkt, dass das daran ver bundene Gestänge 92 den Hebel 93 betätigt hat. Dieser letztere setzte entsprechend die hier nicht näher beschriebene Druckvorrich tung 91 in Bewegung, so dass der Aufchtick auf das Klebeband für diesen einen Sack fer tig ist.
In der Weiterverfolgung des nach rechts transportierten Sackes stösst derselbe auf die Rolle 94, die drehbar an dem Hebel 95 ange bracht ist, welcher selbst drehbar an der festen Achse 96 gelagert ist. Das am andern Ende des Hebels 95 angelenkte Gestänge 97 betätigt in der in Fig. 7 angegebenen Weise den Hebel 98 mit seinem festen Drehpuulkt 99.
Die auf diesem Hebel 98 lose befestigte Sperrklinke 100 betätigt das Sperrklinkenrad 101 zusammen mit seinem Zahnrad 102, wel che lose drehbar auf der Achse 99 sitzen, so weit, dass die Führungsrollen 90, durch die entsprechenden Zahnräder 103 angetrieben, das Papierband 88 zwischen den Führungen 104 durch die Befeuchtungsrolle 105 und die Gegenrolle 106 bis auf den durchgehenden Papiersack transportieren.
Die Befeuchtungs- rolle ist mit einer hier nicht näher bezeichne ten Flüssigkeit getränkt und feuchtet das Klebeband 88 auf seiner trocken vorgeleimten Seite an. Dadurch, dass der Sack weiterläuft, nimmt das Klebeband die Richtung des Sackes an und wird erst mit der Rolle 106 und dann mit der Verkleberolle 84 auf denselben ge- driickt. Letztere rollt unter Wirkung der Feder 83 am Sack entlang und befestigt das Klebeband am Sack.
Die Schaltung ist so bemessen, dass bereits ein Teil des Klebebandes 88 am Sack haftet, bevor der Hebel 98 die Endposition erreicht hat. Das angeklebte Ende am Sack wird nun durch dessen Transport weitergezogen, wo durch die Zahnräder 103 und 105 das grosse Rad 102 weiterdrehen und mit ihm das damit verbundene Nockenrad 107.
Nach einem LTin- gang spannt die höchste Stelle dieses Nocken rades<B>107</B> den Hebel 108, der in der Achse <B>109</B> drehbar gelagert ist und welcher an seinem obern Ende ein Gewicht 110 besitzt, woran ein Schneidemesser 111 von der Breite des Papierbandes 88 sitzt, und welcher von der bei<B>11.3</B> befestigten Feder 11-1 gehalten ist.
Beim Weiterdrehen wird durch die Nockentiefe der Hebel 108 frei, und die Span nung der Feder 114 bewirkt, dass der Ilebel 108 durch sein Gewicht 110 mit dem Schneide messer 111 zurückschwingt und so das Klebe band zwischen den Führungen 104 entzwei schneidet.
Das Klebeband 88 wird also nur noch durch die Klebestelle am Sack weitergezogen. Die Verkleberolle 84, am Sackende angelangt, drückt das Klebeband 88 über die Ecke an die Sackoberseite, solange das Klebeband reicht. Damit ist das Sackventil durch dieses Klebe band zugeklebt, da, wie der Vorgang zeigt, das Ventil gemäss Fig. 8, am hintern obern Ende des Papiersackes an der Stelle 120 liegt.
Der Papiersack ist. somit. rein maschinell ohne jede Hand- oder Nacharbeit gefüllt, ver schlossen und gezeichnet zumweiteren Versand frei. Die dazu erforderlichen Vorrichtungen sind alle in einer einzigen lIasehine ange ordnet..
Sobald der Sack die hintere Rolle 94 frei lässt, schnellt sie mit ihrem Hebel<B>95</B> durch die Zugkraft der Feder<B>115</B> auf die Ausgangs stellung zurück.