CH264479A - Schienenfahrzeug mit wenigstens einem Drehgestell und an letzterem aufgehängtem Wagenkasten. - Google Patents

Schienenfahrzeug mit wenigstens einem Drehgestell und an letzterem aufgehängtem Wagenkasten.

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CH264479A
CH264479A CH264479DA CH264479A CH 264479 A CH264479 A CH 264479A CH 264479D A CH264479D A CH 264479DA CH 264479 A CH264479 A CH 264479A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
car body
bogie
rail vehicle
vehicle according
pendulum
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Application number
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Inventor
Limited Metropolitan-V Company
Original Assignee
Vickers Electrical Co Ltd
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Publication date
Application filed by Vickers Electrical Co Ltd filed Critical Vickers Electrical Co Ltd
Publication of CH264479A publication Critical patent/CH264479A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/02Arrangements permitting limited transverse relative movements between vehicle underframe or bolster and bogie; Connections between underframes and bogies
    • B61F5/14Side bearings
    • B61F5/148Side bearings between bolsterless bogies and underframes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description


  Schienenfahrzeug mit wenigstens einem Drehgestell und an letzterem  aufgehängtem Wagenkasten.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Schienenfahrzeug mit wenigstens einem Dreh  gestell und an letzterem aufgehängtem Wagen  kasten.  



  Um einem Fahrzeug das Durchfahren von  Kurven zu ermöglichen, muss wenigstens eine  Radachse in beschränktem Ausmass um eine  Vertikalaxe drehbar sein. Im Falle eines  Schienenfahrzeuges ist das Drehgestell ge  wöhnlich mittels eines vertikalen     Drehzapfens     mit dem Wagenkasten verbunden. Bei einer  bekannten Ausführung ist der Wagenkasten  schwenkbar in einem Drehzapfenbalken ge  lagert, der seinerseits über wenigstens je einen  Pendelstab beidseitig am Drehgestell aufge  hängt ist.

   Diese Pendelstäbe weisen beider  ends zylindrische unnachgiebige, mit Büchsen  versehene Lager auf, und ihre     Drehzapfen-          axen    sind parallel zur Wagenkasten-Längsaxe  angeordnet, um dem Drehgestell relativ zum  Wagenkasten mir in einer seitlichen Richtung  eine Bewegung von beschränktem Ausmass zu  ermöglichen. So kann z. B. bei einer Lokomo  tive nur ein Teil des Wagenkastens an einem  Drehgestell aufgehängt sein, und ein anderer  Teil von einem Baukörper mit festem Rad  stand.  



  Bei der erfindungsgemässen Einrichtung  ist der Wagenkasten beidseitig mittels wenig  stens je eines Pendels am Drehgestell     aufge-          hängt,    und diese Pendel sind so mit dem  Wagenkasten bzw. dem Drehgestell verbun-    den, dass sich die Pendel in beschränktem Aus  mass allseitig um ihre Anlenkpunkte bewegen  können, so dass der Wagenkasten gegenüber  dem Drehgestell sich seitlich bewegen und zu  gleich um eine Vertikalaxe drehen kann.  



  Der Anschluss der Pendel am Wagenkasten  bzw. Drehgestell geschieht zweckmässig mittels  Zapfen, die in elastischen Büchsen gelagert  sind, z. B. in  Silentbloc -Büchsen. Der An  schluss kann aber auch mittels Kugelgelenken  ausgeführt sein, wobei jedes Ende des     Pendels     mit einem entsprechend geformten Kopf ver  sehen ist, während die Pfannen am Wagen  kasten bzw. Drehgestell angeordnet sind.  



  Zug- und Stosskräfte zwischen Wagen  kasten und Drehgestell werden vorzugsweise  mittels     zweier    Lenker übertragen, die hinter  einander in einer Horizontalebene auf einer  zur zentralen Längsaxe des Wagenkastens  parallelen Axe angeordnet sind. Die     benach-          harten    Enden dieser Lenker sind dabei       neben    der zentralen vertikalen     Drehgestellaxe     schwenkbar und elastisch am     'Wagenkasten          und    die andern Enden schwenkbar und  elastisch am Drehgestell befestigt.  



  Bei einem erfindungsgemässen Ausfüh  rungsbeispiel ist der Wagenkasten am Dreh  gestell beidseitig mittels je eines Paares von  Pendelstäben aufgehängt. Wenn bei diesem  Beispiel der Wagenkasten. sich relativ zum  Drehgestell     verschwenkt,    so wird die Neigung  der Stäbe eines Paares zur Vertikalen und      daher auch der Vertikalabstand zwischen den       Mittelpunkten    jedes Stabes des Paares ver  schieden gross sein. Da ferner die einander  diagonal gegenüberliegenden Stäbe der vier  den Wagenkasten festhaltenden Pendelstäbe  die gleiche     Neigung    aufweisen werden, ist er  sichtlich, dass der Wagenkasten einer     Ver-          windung    unterworfen wird.

   Bei Kurven, deren  Krümmungsradius grösser als ein gewisses  Minimum ist, kann diese Auswirkung weiter  nicht von Belang sein, und kraft der Nachgie  bigkeit der Befestigungsmittel absorbiert wer  den. Bei Fahrzeugen aber, die Kurven von  kleinerem Krümmungsradius zu durchlaufen  haben, muss spezielle Vorsorge getroffen wer  den, um. diese Vertikalbewegungen aufzufan  gen. Bei einem weiteren erfindungsgemässen       Ausführungsbeispiel    kann daher zwischen dem  Ende des Pendelstabes und seinem Befesti  gungsmittel am Wagenkasten     bzw.    Drehge  stell eine Feder angeordnet sein.  



  Bei einem weiteren Beispiel können die  entsprechenden Enden eines Pendelstabpaares  indirekt am     Wagenkasten        bzw.    Drehgestell an  geschlossen sein, und zwar über einen Wiege  balken, dessen Mitte federnd am Wagenkasten  bzw. Drehgestell befestigt ist, und dessen  Enden mit den Stabenden verbunden sind.  



  Bei einem letzten Beispiel     sind    die Pendel  stäbe eines Paares und der Wiegebalken des  vorgängigen Beispiels in einem einzigen Pen  delorgan von     ungefähr        U-förmiger    Gestalt zu  sammengefasst, das sich in einer zur zentralen  Wagenkasten-Längsaxe parallelen Ebene er  streckt, und an seinen Enden mit dem Wagen  kasten, und an seiner Mitte mit dem     Dreh-          Bestell        schwenkbar    und federnd     verbunden     ist.     Ausführungsbeispiele    des Erfindungs  gegenstandes sind schematisch in der Zeich  nung dargestellt, und zwar     zeigt:

       Fig. 1 eine Seitenansicht eines Schienen  fahrzeuges mit zwei Dreiachsen-Drehgestellen,  Fig. 2 und 3 eine Unteransicht bzw. Quer  schnitt des Fahrzeuges nach Fig.1,  Fig. 4 und 5 in einem grösseren Massstab  eine Seiten- bw. Stirnansicht eines Aufhänge  stabes des Beispiels nach Fig. 1. bis 3,    Fig. 6 eine Seitenansicht eines abgeänder  ten Aufhängestabes,  Fig. 7 und 8 eine Seitenansicht bzw. Quer  schnitt eines Schienenfahrzeuges mit einer ab  geänderten Aufhängeeinrichtung,  Fig. 9 bis 11 ein Fahrzeug mit einer weite  ren     Aufhängeeinrichtung,    und zwar in Seiten  bzw. Unteransicht und Querschnitt und  Fig. 12 und 13 zeigen ein letztes Ausfüh  rungsbeispiel in Seitenansicht     bzw.    Quer  schnitt.  



  Beim ersten Beispiel nach Fig. 1 bis 3, das  für eine Lokomotive vorgesehen ist, ist der  Wagenkasten 1. an zwei Dreiachsen-Drehgestel  len 2 aufgehängt, die hintereinander angeord  net sind. Jedes Drehgestell ist mit dem Wagen  kasten durch vier schräge Pendelstäbe 3 ver  bunden, die paarweise auf jeder Seite ange  ordnet sind. Die obern Stabenden 4 sind am  Drehgestell 2 und die untern Stabenden 5 an  Organen 6 befestigt, die ihrerseits am Wagen  kasten 1 befestigt sind und ausserhalb des  Drehgestelles 2 nach unten vorspringen. Wie  insbesondere in Fig. 4 und 5 gezeigt, sind die  Enden jedes Pendelstabes 3 auf Zapfen ge  lagert, deren Axen parallel zur     Wagenkasten-          Längsaxe    angeordnet sind.

   Diese Zapfen sind  auf den am     Wagenkasten    1 befestigten Orga  nen 6 bzw. am Drehgestell 2 angeordnet. Eine  Hülse 7 aus Gummi oder ähnlichem Material       ist    zwischen jedem Stab 3 und Zapfen ange  ordnet, wodurch der Stab 3 relativ zu     letzte-          reu    sich allseitig in     beschränktem    Ausmass  bewegen kann. Diese biegsame Lagerung der  Stabenden kann durch sog.  Silentbloc  ge  bildet sein. Beim Beispiel nach     Fig.    6 sind die  Pendelstäbe 3 mittels Kugelgelenken 8, 9 am  Organ 6 bzw. Drehgestell 2 befestigt.

   Zwecks  Übertragens der Zug- und     Stosskräfte    zwi  schen Wagenkasten 1     und    Drehgestell 2 ist  ersterer an letzterem     mittels    zweier, horizontal  und zur zentralen     Wagenkasten-Längsaxe     parallel liegender hintereinander angeordne  ter Lenker 10, 11 befestigt, wobei die benach  barten Enden dieser Lenker     schwenkbar    und  federnd mit geringem gegenseitigem Abstand       und    neben der zentralen     Vertikalaxe    des  Drehgestelles am Wagenkasten gelagert sind.      Die andern Enden dieser beiden Lenker sind  ebenfalls schwenkbar und federnd auf dem  Drehgestell gelagert.  



  Mit Hilfe der beschriebenen Anordnung  kann sich der     Wagenkasten    1 seitlich zum  Drehgestell 2 bewegen, wie in Fig. 3 gezeigt,  und zwar um einen Betrag, der durch die  Schräglage der Pendelstäbe 3 und den Wider  stand gegen Verdrehen der biegsamen Lage  rung - falls solche wie in Fig. 6 verwendet  werden - bestimmt ist. Dabei kann sich das  Drehgestell 2 auch, wie in Fig. 2 gezeigt, um  eine Vertikalaxe relativ zum Wagenkasten 1  im zum voraus bestimmten Ausmass drehen,  und zwar wegen der Fähigkeit der Stäbe 3,  sich allseitig relativ zum Wagenkasten 1 und  Drehgestell 2 um ein gewisses Mass zu be  wegen.  



  Bei der in bezug auf Fig. 1 bis 5 beschrie  benen Aufhängeeinrichtung ist ersichtlich, dass  beim Verschwenken des Wagenkastens gegen  über dem Drehgestell die auf beiden Seiten  des Kastens von Pendelstäben eingeschlossenen  Winkel relativ zur     Vertikalen    paarweise ver  schieden gross sind. Wie in Fig. 2 beim rech  ten Drehgestell gezeigt, sind die Pendelstäbe  in der untern rechten und obern linken Lage  steiler als die Stäbe in der untern linken und  der obern rechten Lage. Daher hat der Wagen  kasten an den beiden erstgenannten Punkten  das Bestreben, sich emporzuheben, und an den  beiden andern Punkten das Bestreben, sich  abzusenken. Daraus ergibt sich eine Verwin  dung des Wagenkastens.  



  Bei Schienenfahrzeugen, die für Geleise  mit grösseren Krümmungshalbmessern als ein  bestimmter Minimalradius bestimmt sind,  kann dieser Verwindungseffekt     vernachlässig-          bar    sein, und die Nachgiebigkeit der Stab  zapfenlagerung kann genügend sein, um diese  Vertikalbewegung zu kompensieren.  



  Wo dies unmöglich ist, oder in Fällen, wo  das Fahrzeug Kurven mit kleinerem Radius  durchlaufen muss,     müssen    andere Vorkehren  getroffen werden. Beim Beispiel gemäss Fig. 7  und 8, das sonst im allgemeinen gleich dem  ersten Beispiel ist, ist das Oberende jedes  Pendelstabes 3 mit dem Drehgestell 2 mittels    einer Druckfeder 12 verbunden, die in einem  am Drehgestell befestigten     Gehäuse    13 abge  stützt ist. Diese Federn nehmen kleine  Schwenkungen der     Pendelstäbe    auf, wenn sich  der Wagenkasten relativ zum Drehgestell     ver-          schwenkt.     



  Beim Beispiel nach Fig. 9 bis 11 sind die  Oberenden der Hängerstäbe 3, anstatt un  mittelbar am Drehgestell, wie bei der Einrich  tung nach Fig. 1 bis 5, an den Enden eines  Balkens 14 drehbar gelagert, der sich parallel  zur Längsaxe des Drehgestelles 2 erstreckt,  und dessen Mitte an der     Aussenseite    des Dreh  gestelles nachgiebig befestigt ist. Die beim  Abdrehen des Wagenkastens gegenüber dem  Drehgestell auftretenden Vertikalbewegungen  der Pendelstabenden verursachen ein     Ver-          schwenken    der Balken um deren nachgiebige  Befestigung am Drehgestell, und es kann  kein Verwinden des Wagenkastens eintreten.

    Offensichtlich kann der Balken 14, falls er  wünscht, nachgiebig am     Wagenkasten    1 befe  stigt und seine Enden an den untern Enden  der Stäbe 3 angeschlossen werden.  



  Fig. 12 und 13 zeigen ein letztes Beispiel,  bei dem die Pendelstäbe und Wiegebalken der  Fig. 9 bis 11 in ein einziges Element zusam  mengefasst sind.  



  Bei diesem letzten Beispiel sind der     Wagen-          liasten    1 und das Drehgestell 2 durch einen  Hänger<B>15</B> in Form eines<B>U</B> verbunden, wobei  die Enden der     Hängerschenkel    an den mit  dem Wagenkasten 3. verbundenen Organen 6  schwenkbar     und    nachgiebig befestigt sind, und  die Mitte des Hängers nachgiebig mit dem  Drehgestell 2 verbunden ist.

   Der Hänger kann  in der Mitte aber auch mittels eines Kugel  gelenkes am Drehgestell befestigt sein, -um  zwischen Hänger und Drehgestell die notwen  dige Relativbewegung     zuzulassen.    Bei dieser  letzteren Anordnung kann der Hänger zwecks  seitlichen     Bewegens    des Wagenkastens relativ  zum Drehgestell um eine zur Wagenkasten  Längsaxe parallele     Axe    kippen, und     zwecks          Absorbierens    einer beim Abdrehen des Wagen  kastens gegenüber dem Drehgestell auftreten  den relativen Vertikalbewegung um eine     zur         Wagenkasten-Längsaxe rechtwinklige     Horizon-          talaxe    drehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schienenfahrzeug mit wenigstens einem Drehgestell und an letzterem aufgehängtem Wagenkasten, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagenkasten beidseitig je mittels wenig stens eines Pendels am Drehgestell aufgehängt ist, und diese -Pendel so mit dem Wagenkasten bzw. dem Drehgestell verbunden sind, dass sich die Pendel in beschränktem Ausmass all seitig um ihre Anlenkpunkte bewegen können, so dass der Wagenkasten gegenüber dem Dreh gestell sich seitlich bewegen und zugleich um eine Vertikalaxe drehen kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schienenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Pendel mit dem Wagenkasten bzw. dem Drehgestell durch Zapfen, die in nachgiebigen Büchsen gelagert sind, bewerkstelligt ist. 2. Schienenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendel am Wagenkasten bzw. Drehgestell mittels Kugel gelenken befestigt sind.
    3. Schienenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zug- und Stosskräfte zwischen Wagenkasten und Dreh gestell mittels zweier Verbindungsstäbe über tragen werden, die hintereinander in einer Horizontalebene auf einer mit der zentralen Wagenkasten Längsaxe parallelen Axe ange- ordnet sind, wobei die einander zugekehrten Stabenden neben der zentralen Drehgestell- Vertikalaxe am Wagenkasten und die ein ander abgekehrten Stabenden am Drehgestell schwenkbar und elastisch nachgiebig gelagert sind. 4.
    Schienenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagenkasten am Drehgestell mittels zweier Paare von Pen- deln. aufgehängt ist, von denen je ein Paar beidseitig der zentralen Wagenkasten-Längs- axe angeordnet ist. 5. Schienenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende jedes Pendels mit dem Drehgestell durch eine Druckfeder verbunden ist. .
    Schienenfahrzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die einen Enden der Pendel jedes Paares je an einem Ende eines Balkens befe stigt sind, der in seiner Mitte nachgiebig ge lagert und parallel zur Längsaxe des Wagen kastens angeordnet ist. 7.
    Schienenfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagenkasten am Drehgestell mittels zweier U-förmiger Pen delorgane aufgehängt ist, und zwar eines auf jeder Seite der zentralen Wagenkasten-Längs-, axe, wobei jedes Organ in einer Ebene parallel zur genannten Längsaxe angeordnet ist und seine Schenkelenden am Wagenkasten schwenk bar und nachgiebig befestigt sind, und seine Mitte am Drehgestell ebenfalls nachgiebig ge lagert ist.
CH264479D 1947-06-26 1948-06-09 Schienenfahrzeug mit wenigstens einem Drehgestell und an letzterem aufgehängtem Wagenkasten. CH264479A (de)

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CH264479D CH264479A (de) 1947-06-26 1948-06-09 Schienenfahrzeug mit wenigstens einem Drehgestell und an letzterem aufgehängtem Wagenkasten.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031911B (de) * 1953-06-25 1958-06-12 Scado Kunstharsindustrie N V Verfahren zur Herstellung von Bindemitteln fuer Lacke, Firnisse und Anstrichmittel
DE1224766B (de) * 1960-09-30 1966-09-15 Schweizerische Lokomotiv Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge
CN109295855A (zh) * 2018-07-26 2019-02-01 中建空列(北京)科技有限公司 一种悬挂空铁悬臂空腹式施架机

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