CH264536A - Heizanlage zur Erzeugung von Heisswasser oder Dampf. - Google Patents
Heizanlage zur Erzeugung von Heisswasser oder Dampf.Info
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- A47J31/44—Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
- A47J31/54—Water boiling vessels in beverage making machines
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- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
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Description
Heizanlage zur Erzeugung von Heilwasser oder Dampf. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine lleizanlage zur Erzeugung von Dampf oder Reisswasser. Die erfindungsgemässe Anlage ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine elektrische Heiz- vorrichtung für das Wasser, einen Behälter, aius welehew Wasser durch eine Pumpe zur Hleizvorrichtung gefördert wird, und Steuer vorrichtungen für die Heizvorrichtung und die Pumpe besitzt, welche Teile alle zusam mengebaut und in einem gemeinsamen Ge häuse untergebracht sind, so dass zur Installa tion der Anlage am Gebrauehsort nur noch Anschlüsse an den Heissvasser- bzw. Dampf auslass und den Kaltwassereinlass und elek trische Anschlüsse vorzusehen sind. In einer besonderen Ausführungsform können Heizvorrichtung und Wasserbehälter miteinander in Berührung stehen, so dass Wasser im Behälter durch mindestens einen Teil der durch die Wände der Heizvorrich- tung übertragenen Wärme vorgewärmt wird. Auch kann man Vorkehrungen treffen, dass das Wasser von der Heizvorrichtung zum Wasserbehälter zirkuliert, wenn der Druck in der Heizvorrichtung zu stark ansteigt. Beiliegende Zeichnung zeigt eine beispiels weise Ausführungsform des Erfindungsgegen standes. Fig. 1 ist eine räumliche Darstellung der Heizanlage. Fig. 2 ist eine Vorderansicht derselben, die gegenseitige Lage einzelner Aggregate in gestrichelten Linien zeigend, und Fig. 3 ist ein Schnitt parallel zur Zeichen ebene der Fig. 2, einen Teil der Anlage dar stellend. Das Wasser wird in einem Elektrodenkes sel 1 geheizt und, wenn gewünscht, in Dampf umgewandelt. Dies geschieht durch Drei- hhasenstrom, der den im Wasser eingetauch ten Elektroden über den Ein- und Ausschal ter 5 zugeführt wird. Der Elektrodenkessel 1 wird durch eine elektrisch betriebene Pumpe 2 mit Wasser gespeist, das diese Pumpe aus einem mit einem in die Atmosphäre führenden Lufteinlass versehenen, sonst aber geschlossenen Wasserbehälter 3 durch die Leitung 12 ansaugt. Der Wasserkreislauf wird automatisch durch ein Magnetventil 4 so gesteuert, dass die Was serzufuhr zum. Kessel 1 unterbrochen wird, >obald (las Wasser in letzterem eine Höhe er reicht. hat, bei welcher die Belastung oder der Druck eine bestimmte Grösse hat. Während dieses ITnterbruehes fördert die Pumpe 2 das Wasser über eine Umleitun < - zum Behälter 3 zurück. Der Wasserbehälter 3 und der Kessel 1 sind nahe beieinander angeordnet, und zwar, wie irr Fig. 2 und 3 dargestellt, vorzugsweise in Berührung miteinander, so dass der Behäl ter 3 durch Wärmeübergang vom. Kessel 1- vorgewärmt wird. Der Kessel 1. ist zylinder- förmig, und der Wasserbehälter 3 umschliesst einen Teil der Zylinderfläche des Kessels. Kessel 1 und Wasserbehälter 3 erhalten zur Verringerung der Wärmeverluste eine gemein schaftliche Verkleidung 11. Elektrokessel 1, Wasserbehälter 3, Pumpe 2 und die Steuervorrichtungen, wie das Ma gnetventil 4, der Schalter 5 usw., sind zu sammengebaut und in einem einzigen Ge häuse 6 untergebracht, an dessen Vorderseite Wasserstandsanzeiger 7 und Messinstrumente 8 montiert sind. Die Anlage bildet somit ein vollkommen in sich geschlossenes Ganzes, kann also als einziger Satz installiert werden, der lediglich durch Anschluss der Klemmen des im Gehäuse 6 untergebrachten Ein- und Ausschalters 5 an ein Dreiphasennetz, An schluss einer Kaltwasserzufuhr zum Wasser behälter und Verbindung des Kesselauslasses 10 mit dem Verbrauchersystem, an welches das Heisswasser oder der Dampf zu liefern ist, gebrauchsfertig gemacht wird. Die Pumpe 2 und das Ventil 4 sind inner halb des Gehäuses 6 von den übrigen Teilen durch Scheidewände getrennt, welche ein separates Abteil bilden, das, wenn gewünscht, durch eine Türe verschliessbar sein kann. Da durch ist ein Zugang und damit eine über wachung der bewegten Teile ohne übermässi gen Wärmeverlust der andern Aggregate möglich. Übersteigt der Druck im Kessel 1 einen vorausbestimmten Wert, so wird ein Teil des heissen Wassers von diesem zun Wasserbehäl ter zurückgeleitet, zu welchem Zwecke die Teile 1 und 3 durch eine nicht dargestellte Leitung so miteinander verbunden sind, dass bei Erreichung eines gewissen Druckes im Kessel 1 dieser Druck Wasser durch die Lei tung in den Behälter 3 zurücktreibt. Da Kes sel, Behälter und Pumpe nahe beieinander liegen, so ist der Wärmeverlust an die Atmo sphäre bei einer solchen Rückleitung sehr gering und wird durch das Gehäuse 6 noch weiter reduziert. Im weiteren ist zu beachten, dass die in der Pumpe und den Steuervorrich tungen erzeugte Wärme im Gehäuse 6 gefan gen bleibt und daher im Sinne einer Erhöhung der Wassertemperatur im Behälter 3 wirkt, anstatt verlorenzugehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Heizanlage zur Erzeugung von Heisswas ser oder Dampf, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine elektrische Heizvorrichtung für das Wasser, einen Behälter, aus welchem Wasser durch eine Pumpe zur Heizvorrichtung ge fördert wird, und Steuervorrichtungen für die Heizvorrichtung und die Piunpe besitzt, welche Teile alle zusammengebaut und in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind, so dass zur Installation der Anlage am Gebrauchsort nur noch Anschlüsse an den Heisswasser- bzw.Dampfauslass und den Kalt wassereinlass und elektrische Anschlüsse vor zusehen sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Heizvorrichtung und Wasserbehälter miteinander in Berüh rung stehen, so dass das Wasser im Behälter durch mindestens einen Teil der durch die Wände der Heizvorrichtung übertragenen Wärme vorgewärmt wird. 2. Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Pumpe und ihre Steuervorrichtung in einem Abteil des Gehäuses untergebracht sind, welches durch eine Scheidewand von den andern Einbauten getrennt ist. 3.Heizanlage nach Patentanspi-Lieh, da durch gekennzeichnet, dass der Wasserbehäl ter die als Kessel ausgebildete Heizvorrich- tung mindestens teilweise umschliesst. 4. Heizanlage nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet., dass der Wasserbehäl ter die als Kessel ausgebildete Heizvorrich- tung mindestens teilweise umschliesst.5. Heizanlage nach Patentanspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Wasserbehäl ter die als Kessel ausgebildete Heizvorrich- tung mindestens teilweise umschliesst. ' 6. Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die als Kessel aus- gebildete Heizvorrichtung und der Wasser behälter zusammen eine Verkleidung auf weisen. 7. Heizanlage nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die als Kessel aus gebildete Reizvorrichtung und der Wasser behälter zusammen eine Verkleidung auf weisen. B. Heizanlage nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die als Kessel ausgebildete Heizvorrichtung und der Wasser behälter zusammen eine Verkleidung aufwei sen. 9.Heizanlage nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die als Kessel aus gebildete Reizvorrichtung und der Wasser behälter zusammen eine Verkleidung auf weisen. 10. Heizanlage nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die als Kessel aus gebildete Heizvorrichtung und der Wasser behälter zusammen eine Verkleidung auf weisen. 11. Reizanlage naeh Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die als Kessel aus gebildete Heizvorriebtung und der Wasser behälter zusammen eine Verkleidung auf weisen. 12. Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 13.Heizanlage nach Unteransprueh 1, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 14. Heizanlage nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Heizv orrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 15. Heizanlage nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 16. Heizanlage nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 17.Heizanlage nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 18. Heizanlage nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 19. Heizanlage nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrieh- tung ein Elektrodenkessel ist. 20. Heizanlage nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Heizv orrieb- tung ein Elektrodenkessel. ist.21. Heizanlage nach Unteransprueh 9, da durch gekennzeiehnet, dass die Heizvorrieh- tung ein Elektrodenkessel ist. 22. Heizanlage nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich tung ein Elektrodenkessel ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB264536X | 1946-12-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH264536A true CH264536A (de) | 1949-10-31 |
Family
ID=10243862
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH264536D CH264536A (de) | 1946-12-20 | 1947-12-19 | Heizanlage zur Erzeugung von Heisswasser oder Dampf. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH264536A (de) |
-
1947
- 1947-12-19 CH CH264536D patent/CH264536A/de unknown
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