CH264536A - Heizanlage zur Erzeugung von Heisswasser oder Dampf. - Google Patents

Heizanlage zur Erzeugung von Heisswasser oder Dampf.

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CH264536A
CH264536A CH264536DA CH264536A CH 264536 A CH264536 A CH 264536A CH 264536D A CH264536D A CH 264536DA CH 264536 A CH264536 A CH 264536A
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CH
Switzerland
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heating system
boiler
heating
dependent
heating device
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Inventor
Mcdonald James
Ltd G W B Electric Furnaces
Original Assignee
Mcdonald James
Ltd G W B Electric Furnaces
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/44Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
    • A47J31/54Water boiling vessels in beverage making machines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/08Packaged or self-contained boilers, i.e. water heaters with control devices and pump in a single unit

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Description


  Heizanlage zur Erzeugung von Heilwasser oder Dampf.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine lleizanlage zur Erzeugung von Dampf  oder Reisswasser.  



  Die erfindungsgemässe Anlage ist dadurch  gekennzeichnet, dass sie eine elektrische     Heiz-          vorrichtung    für das Wasser, einen Behälter,  aius welehew Wasser durch eine Pumpe zur  Hleizvorrichtung gefördert wird, und Steuer  vorrichtungen für die     Heizvorrichtung    und  die Pumpe besitzt, welche Teile alle zusam  mengebaut und in einem gemeinsamen Ge  häuse     untergebracht    sind, so dass zur Installa  tion der Anlage am Gebrauehsort nur noch  Anschlüsse an den Heissvasser- bzw. Dampf  auslass und den Kaltwassereinlass und elek  trische Anschlüsse vorzusehen sind.  



  In einer besonderen Ausführungsform  können Heizvorrichtung und Wasserbehälter  miteinander in Berührung stehen, so dass  Wasser im Behälter durch mindestens einen  Teil der durch die Wände der     Heizvorrich-          tung    übertragenen Wärme vorgewärmt wird.  



  Auch kann man Vorkehrungen treffen,  dass das Wasser von der Heizvorrichtung zum  Wasserbehälter zirkuliert, wenn der Druck in  der Heizvorrichtung zu stark ansteigt.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt eine beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes.  



  Fig. 1 ist eine räumliche Darstellung der  Heizanlage.    Fig. 2 ist eine Vorderansicht derselben,  die     gegenseitige    Lage einzelner Aggregate in  gestrichelten Linien zeigend, und  Fig. 3 ist ein Schnitt parallel zur Zeichen  ebene der Fig. 2, einen Teil der Anlage dar  stellend.  



  Das Wasser wird in einem Elektrodenkes  sel 1 geheizt und, wenn gewünscht, in Dampf  umgewandelt. Dies geschieht durch     Drei-          hhasenstrom,    der den im Wasser eingetauch  ten Elektroden über den Ein- und Ausschal  ter 5 zugeführt wird. Der Elektrodenkessel 1  wird durch eine elektrisch betriebene Pumpe  2 mit Wasser gespeist, das diese Pumpe aus  einem mit einem in die Atmosphäre führenden  Lufteinlass versehenen, sonst aber geschlossenen  Wasserbehälter 3 durch die Leitung 12     ansaugt.     Der Wasserkreislauf wird automatisch durch  ein Magnetventil 4 so gesteuert, dass die Was  serzufuhr zum.

   Kessel 1 unterbrochen wird,       >obald    (las Wasser in letzterem eine Höhe er  reicht. hat, bei welcher die     Belastung    oder der       Druck    eine     bestimmte    Grösse hat. Während  dieses     ITnterbruehes    fördert die Pumpe 2 das  Wasser über eine     Umleitun < -    zum     Behälter    3  zurück.  



  Der Wasserbehälter 3 und der Kessel 1  sind nahe beieinander angeordnet, und zwar,  wie irr     Fig.    2 und 3 dargestellt, vorzugsweise  in     Berührung    miteinander, so     dass    der Behäl  ter 3 durch Wärmeübergang vom. Kessel     1-          vorgewärmt    wird. Der Kessel 1. ist zylinder-      förmig, und der Wasserbehälter 3 umschliesst  einen Teil der Zylinderfläche des Kessels.  Kessel 1 und Wasserbehälter 3 erhalten zur  Verringerung der Wärmeverluste eine gemein  schaftliche Verkleidung 11.  



  Elektrokessel 1, Wasserbehälter 3, Pumpe  2 und die Steuervorrichtungen, wie das Ma  gnetventil 4, der Schalter 5 usw., sind zu  sammengebaut und in einem einzigen Ge  häuse 6     untergebracht,    an dessen Vorderseite  Wasserstandsanzeiger 7 und Messinstrumente  8 montiert sind. Die Anlage bildet somit ein  vollkommen in sich geschlossenes Ganzes,  kann also als einziger Satz installiert werden,  der lediglich durch Anschluss der     Klemmen     des im Gehäuse 6 untergebrachten Ein- und  Ausschalters 5 an ein Dreiphasennetz, An  schluss einer Kaltwasserzufuhr zum Wasser  behälter und Verbindung des Kesselauslasses  10 mit dem Verbrauchersystem, an welches  das Heisswasser oder der Dampf zu liefern  ist, gebrauchsfertig gemacht wird.  



  Die Pumpe 2 und das Ventil 4 sind inner  halb des Gehäuses 6 von den übrigen Teilen  durch Scheidewände getrennt, welche ein  separates Abteil bilden, das, wenn     gewünscht,     durch eine Türe verschliessbar sein kann. Da  durch ist ein Zugang     und    damit eine über  wachung der bewegten Teile ohne übermässi  gen Wärmeverlust der andern Aggregate  möglich.  



  Übersteigt der Druck im Kessel 1 einen  vorausbestimmten Wert, so wird ein Teil des  heissen Wassers von diesem zun Wasserbehäl  ter     zurückgeleitet,    zu welchem Zwecke die  Teile 1 und 3 durch eine nicht dargestellte  Leitung so miteinander verbunden sind, dass  bei Erreichung eines gewissen Druckes im  Kessel 1 dieser Druck Wasser durch die Lei  tung in den Behälter 3 zurücktreibt. Da Kes  sel, Behälter und Pumpe nahe beieinander  liegen, so ist der     Wärmeverlust    an die Atmo  sphäre bei einer solchen Rückleitung sehr  gering und wird durch das Gehäuse 6 noch  weiter reduziert.

   Im weiteren ist zu beachten,  dass die in der Pumpe und den Steuervorrich  tungen erzeugte Wärme im Gehäuse 6 gefan  gen bleibt und daher im Sinne einer Erhöhung    der Wassertemperatur im Behälter 3 wirkt,  anstatt verlorenzugehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heizanlage zur Erzeugung von Heisswas ser oder Dampf, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine elektrische Heizvorrichtung für das Wasser, einen Behälter, aus welchem Wasser durch eine Pumpe zur Heizvorrichtung ge fördert wird, und Steuervorrichtungen für die Heizvorrichtung und die Piunpe besitzt, welche Teile alle zusammengebaut und in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind, so dass zur Installation der Anlage am Gebrauchsort nur noch Anschlüsse an den Heisswasser- bzw.
    Dampfauslass und den Kalt wassereinlass und elektrische Anschlüsse vor zusehen sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Heizvorrichtung und Wasserbehälter miteinander in Berüh rung stehen, so dass das Wasser im Behälter durch mindestens einen Teil der durch die Wände der Heizvorrichtung übertragenen Wärme vorgewärmt wird. 2. Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Pumpe und ihre Steuervorrichtung in einem Abteil des Gehäuses untergebracht sind, welches durch eine Scheidewand von den andern Einbauten getrennt ist. 3.
    Heizanlage nach Patentanspi-Lieh, da durch gekennzeichnet, dass der Wasserbehäl ter die als Kessel ausgebildete Heizvorrich- tung mindestens teilweise umschliesst. 4. Heizanlage nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet., dass der Wasserbehäl ter die als Kessel ausgebildete Heizvorrich- tung mindestens teilweise umschliesst.
    5. Heizanlage nach Patentanspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Wasserbehäl ter die als Kessel ausgebildete Heizvorrich- tung mindestens teilweise umschliesst. ' 6. Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die als Kessel aus- gebildete Heizvorrichtung und der Wasser behälter zusammen eine Verkleidung auf weisen. 7. Heizanlage nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die als Kessel aus gebildete Reizvorrichtung und der Wasser behälter zusammen eine Verkleidung auf weisen. B. Heizanlage nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die als Kessel ausgebildete Heizvorrichtung und der Wasser behälter zusammen eine Verkleidung aufwei sen. 9.
    Heizanlage nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die als Kessel aus gebildete Reizvorrichtung und der Wasser behälter zusammen eine Verkleidung auf weisen. 10. Heizanlage nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die als Kessel aus gebildete Heizvorrichtung und der Wasser behälter zusammen eine Verkleidung auf weisen. 11. Reizanlage naeh Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die als Kessel aus gebildete Heizvorriebtung und der Wasser behälter zusammen eine Verkleidung auf weisen. 12. Heizanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 13.
    Heizanlage nach Unteransprueh 1, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 14. Heizanlage nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Heizv orrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 15. Heizanlage nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 16. Heizanlage nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 17.
    Heizanlage nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 18. Heizanlage nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich- tung ein Elektrodenkessel ist. 19. Heizanlage nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrieh- tung ein Elektrodenkessel ist. 20. Heizanlage nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Heizv orrieb- tung ein Elektrodenkessel. ist.
    21. Heizanlage nach Unteransprueh 9, da durch gekennzeiehnet, dass die Heizvorrieh- tung ein Elektrodenkessel ist. 22. Heizanlage nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die Heizvorrich tung ein Elektrodenkessel ist.
CH264536D 1946-12-20 1947-12-19 Heizanlage zur Erzeugung von Heisswasser oder Dampf. CH264536A (de)

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