CH264557A - Zahnreinigungsgerät. - Google Patents

Zahnreinigungsgerät.

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Publication number
CH264557A
CH264557A CH264557DA CH264557A CH 264557 A CH264557 A CH 264557A CH 264557D A CH264557D A CH 264557DA CH 264557 A CH264557 A CH 264557A
Authority
CH
Switzerland
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tube
tooth cleaning
outlet opening
cleaning device
thread
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Application number
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English (en)
Inventor
Koenig E Walter
Original Assignee
Koenig E Walter
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Publication date
Application filed by Koenig E Walter filed Critical Koenig E Walter
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/0072Details
    • A46B11/0079Arrangements for preventing undesired leakage or dispensing

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  • Brushes (AREA)

Description


      Zahnreinigungsgerät.       Zweck der nachstehenden Erfindung ist,  die     heute    gebräuchliche Methode der Zahn  reinigung zu vereinfachen, was dadurch erzielt  wird, dass statt. der zwei bisher üblichen Ge  räte, nämlich der Zahnbürste und der Pasta  tube, eine     Zahnpastatube    mit einem Bürsten  teil zu einem einzigen Gerät. vereinigt werden  kann.  



  Dieses Problem ist schon dadurch zu     lösen     versucht worden, indem ein Gerät konstruiert.  wurde, welches neben dem     Borstenteil    eine  Hülse zur Aufnahme der Pasta enthielt. Dies  hatte jedoch den Nachteil, dass der Inhalt der  handelsüblichen Tuben zuerst, in die     Hülse    ein  gefüllt werden musste, was eine umständliche  und unsaubere Prozedur darstellte und keine  Vereinfachung der Zahnreinigung bedeutete.  Zudem war die Herstellung des Gerätes wegen  des komplizierten, nötigen Ausstossmechanis  mus unwirtschaftlich.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht bei  entsprechender Ausbildung, eine handelsüb  liche oder eine speziell     hiezu    geschaffene Tube  als Handgriff zu benützen, indem sie an den       Borstenträger    eines Bürstenteils ohne Stiel  angeschraubt werden kann.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise  Ausführungsform der Erfindung, wobei     Fig.    I  einen Längsschnitt durch den Bürstenteil mit  angeschraubter Tube,     Fig.        IIa    und     IIb    Quer  schnitte,     Fig.        III    eine Draufsicht auf den       Borstenträger.    ohne     Borsten,        Fig.    IV einen  Schnitt eines     Borstenträgers    mit     Versehluss-          stück    an der Austrittsöffnung,

       Fig.IVa.    und    <B>IV b</B> eine Ansicht und einen Schnitt des     Ver-          schlussstückes,        Fig.    V eine     Perspektivdarstel-          lung    des Gerätes,     Fig.        VIa    eine Klammer für  das Tubenende im Schnitt und     Fig.        VIb    im  Schaubild darstellen.  



  Der     Borstenträger    1 des Bürstenteils be  sitzt an seinem hintern Ende eine Verdickung  2, in welcher ein Innengewinde 3 von der  Grösse und Durchmesser der handelsüblichen  Zahnpasta -     Tubendeckelgewinde    eingeschnit  ten ist. Die Verdickung ist vom Gewinde zum  Aussenrand trichterförmig erweitert, wobei  diese Erweiterung 4 der Form der üblichen  Tuben angepasst ist, damit die Schulter der  angeschraubten Tube an die Erweiterung satt  anschliesst. Die letztere könnte auch für eine  spezielle Tubenform gestaltet werden.  



  Im     Ansehluss    an das Schraubengewinde 3  ist. im     Borstenträger    eine trichterförmige Ver  engung 5 und ein in seiner Längsrichtung lau  fender Kanal 6 angeordnet. Der Kanal 6 be  sitzt eine Austrittsöffnung 7, es könnten auch  mehrere vorgesehen sein, welche zwischen den  Borsten gelegen ist und dazu dient, aus der       angeschraubten    Tube 10 gedrückte Pasta  durch den Kanal 6 zwischen die Borsten 8  zu leiten.  



  Der Vorgang der Zahnreinigung geschieht  somit folgendermassen:  Durch Druck auf die an den     Borstenträ-          ger    1 angeschraubte Tube mit Zahnpasta 10  wird Pasta in den Kanal 6 gedrückt und  durch die Austrittsöffnung 7 zwischen die  Borsten befördert. Damit ist, das mittels dem           Bürstenteil    und der Tube     gebildete    Gerät  (Fug. V) zur     Zahnreinigung    bereit. Ist der  Inhalt der Tube aufgebraucht, wird die leere  Tube abgeschraubt und durch eine neue er  setzt.  



       Falls    Zahnpasta mit verhältnismässig dich  ter Konsistenz     verwendet    wird, wird ein Ab  schluss der     Austrittsöffnung    bei Nichtgebrauch       des    Gerätes vorgesehen. Gemäss     Fig.    IV ist  ein     Gummiabschlussstüek    12 (Fug.     IVa    und       IVb)    in die     konisch    verbreiterte     Aussparung     13 der     Austrittsöffnung    11 im     Borstenträger     gedrückt.

   Diese Gummikappe 12 besitzt     einen     Schlitz 14, welcher sich öffnet,     wenn    Pasta  durch den Kanal 6 und die Öffnung 11 ge  drückt     wird    und der sich dank der Elastizität  des Gummis wieder schliesst, wenn der Innen  druck der Pasta aufhört.  



  Wird jedoch eine geschmeidige Pasta ver  wendet (Pasta mit Seife und genügendem       Glyzeringehalt),kann    auf ein solches Gummi  abschlussstück verzichtet werden, da diese  Pasta auch bei längerem Nichtgebrauch weich  bleibt und zudem während der Zahnreinigung  an der Austrittsöffnung durch das Wasser  eine gewisse     Verdünnung    erfährt.  



  Um speziell dünnwandige, an den Bür  stenteil angeschraubte Tuben zu verstärken,  sowie die Hand vor den eventuell scharfkanti  gen Ecken des Tubenendes zu schützen, ist  eine auf das     umgebogene    und verstärkte  Tubenende 15     aufklemmbare    Klammer 16 vor  gesehen, die     Rundungen    17 aufweist, die an  genehm     in    der     Handballe    liegen     und    die  Ecken des Tubenendes     umschliessen.    Der eine  Teil 18 der     Klammer    ist etwas länger, um  dem     eingeklemmten    dünnwandigen Tubenkör  per bessere Stabilität zu verleihen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnreinigungsgerät, gekennzeichnet durch einen Bürstenteil, dessen Borstenträger in seiner Längsrichtung einen Kanal mit minde stens einer Austrittsöffnung zwischen den Borsten besitzt und am einen Ende eine Ver dickung aufweist, welche ein Gewinde enthält, an das eine Zahnpastatube angeschraubt wer den kann.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Zahnreinigungsgerät gemäss Patentan spruch, gekennzeichnet durch eine konisch ausgebildete Aussparung an der Austrittsöff nung des Kanals, in die ein Gummiverschluss- stück mit einem Schlitz eingelegt ist, der er möglicht, Zahnpasta durch die Austrittsöff nung zu drücken, wobei die Elastizität des Gummis die Schliessung der Austrittsöffnung bewirkt, sobald keine Pasta mehr durch die Öffnung gedrückt wird.
    2. Zahnreinigungsgerät gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die das Gewinde enthaltende Verdickung des Borstenträgers vom Gewinde bis zum Aussenrand konisch erweitert ist, der art, dass die Tube mit ihrer Schulter sieh an die Erweiterung satt anschliessend ange schraubt werden kann. 3. Zahpreinigungsgerät gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, ge kennzeichnet durch eine Klammer, die an das Tubenende befestigt werden kann, eine abge rundete Form hat, um die Ecken des Tuben endes zu umschliessen, und zugleich einen vor stehenden Lappen aufweist zur Verstärkung des Tubenkörpers.
CH264557D 1947-12-23 1947-12-23 Zahnreinigungsgerät. CH264557A (de)

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CH264557T 1947-12-23

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CH264557A true CH264557A (de) 1949-10-31

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ID=4475336

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CH264557D CH264557A (de) 1947-12-23 1947-12-23 Zahnreinigungsgerät.

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CH (1) CH264557A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2867830A (en) * 1957-09-05 1959-01-13 Alexander R Usdavin Brush head structure

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