CH264660A - Einrichtung zur Aufnahme bzw. Wiedergabe von Magnetogrammen. - Google Patents

Einrichtung zur Aufnahme bzw. Wiedergabe von Magnetogrammen.

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CH264660A
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    • G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
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    • G11B5/58—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following
    • G—PHYSICS
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    • G11B5/187—Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description


      Einrichtung    zur     Aufnabme        bziv.        Wiedergabe    von     llabueto-rammen.            Gegenstand    der     Erfindung    ist. eine     Ein-          riclltunt;

      zur     Aufnahme        bzw.        Wiedergabe    von       !Iagnetogrammen    auf einen bzw. von einem       tolienförmigen        llagnetograminträger    mit.

   in  maximalen Abständen von 1,6     nim    von     -Mitte     zu     -Mitte    Tonspur voneinander liegenden     Ton-          ,#puren,    welche     Einrichtung    gekennzeichnet  ist durch einen Tonkopf mit fliehen, über ihre       Halterung    vorstehenden, eine nach aussen       konvexe    und glatte Kontaktfläche besitzenden  und eine maximale Dicke von 0,7     min    auf  weisenden     Polsehuhen,    welche mit dein     lIa-          @,

  netorainniträger    in Kontakt stehen und  durch einen     nichtinagnetisehen    Spalt vonein  ander     ;'etrennt    sind, wobei die beiden     Pol-          5ehulie        @in    einer gemeinsamen     Ebene        gehalten          sind,    in     weleher    der     finit.    den     Polsehuhen    in       lsontakt    stehende Teil der     Tonspur        liegt    und  welche Ebene senkrecht auf dem     lIigneto-          ;

  -i'ammtrüger    steht; ferner ist die     Enlriehtung          frekeillizeielinet        dureh    einen flexiblen     lIa;'neto-          'rammträer    aus     nichtlnaznetisehem        -Material,     welcher permanent     ma@gnetisierbare    Teilchen  besitzt, und durch     -Mittel,    mit den     lIigneto-          Urammträger    relativ zum     Tonkopf    zu     bewegen.     



  Bei     Verwendun=g    eines besonderen     lIinneto-          @,rinuntrü;ermaterials        tuiil    bei     #,ecigneten        kon-          struktiven        Vorkehren        kann    die     @äli;c    der die  Tonspur bildenden     1;lemcntarmi@,netclu@n,    wie       -'ersuche        g;

  ezci-t        haben,    derart kurz     @,'ehalten     werden, dass störendes     Cberspreelicn        aneh    bei       engem        Tonspui'enabstand        vermieden    wird     und          (lie    Wiedergabequalität trotzdem den gestell-         ten        Anforderungen    entspricht.     Zweekinässi#r     wird die     llö,@'lichl:

  eit.        vorgesehen,    den Tonkopf  auf die Tonspuren     einzustellen.    Der Tonträger  kann die Form einer kreisrunden Scheibe oder  eines endlosen Bandes besitzen.  



       Auf    beiliegender     Zeichnung    sind Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar zeigen:       Fi;.    1 einen Tonkopf im Aufriss und einen       -Iagnetorranmiträ;Yer    im Schnitt.  



       Fig.    1-1 schematisch eine     Antriebsart    des       Tonträgers,          Fig.    2 eine Seitenansicht von     Fig.    1, in       Rielitun;

      des Pfeils 2-2 in     Fig.    1     gesehen,          Fig.    3 den Tonkopf im Aufriss nach     Fig.1     und     ?,    in kleinerem     'Massstab,          Fig.    4 eine Ansieht von unten in     Fig.    3,       Fig.    6 die     Anordnung    der     'Magnetkerne     und der     übertra;ungsspulen,          Fi-,.    6 die Einzelteile des Kopfes nach       Fig.    3 und     -1,          Fi;

  .    7 und S Details eines abgeänderten       Tonkopfes,    in grösserem     -Massstab,    in Aufriss  lind     Seitenriss,    und       Fig.    0 und 10     Diagrainnie        für    die     Tätig-          keit.des        Tonkopfes.     



       Gemäss        ri.,'.   <B>1</B>     und    2     ruht    der     folienför-          mi@,c        llil!,llet@g'1'fililliltrilg?'el#        3-1    auf einer     Auf-          hil,'c    33,     welehe        finit    einer     weiehen,    elastischen       Seliielit        3''    versehen ist.

   Der     -Ia(,-netog'rauim-          triiger        3-1        bestellt    aus einer     niehtinignetischen,          l)ie-s:inieii    Folie<B>31,</B> z.

   B. aus Kraftpapier,       welelie    eine     i'cin    verteilte     Sehicht    35 von per-           manent.        inaglieti.sierbaren    Teilehen     trii,rt.    Die  <B>S</B> \ehicht, 35 soll     möliellst    kleine Teilehen be  sitzen,     wobei    die     Wiedergabequalit.it    um so  besser ist, je kleiner die Teilehen     grösse    ist.  Diese Schicht     kann    z.

   B. ein Bindemittel be  sitzen, das die darin     Bleichmässig        verteilten     Teilchen     enthält.    An Stelle eines     Papiertrii-          gers    kann auch ein solcher aus einer Kunst  stoffmasse     verwendet    werden.     Auen    können  die     lnagnetisierbaren    Teilchen statt in einer       Bindemittelschicht.    in der Folie des     Trägers     31 selbst. verteilt. sein.

   Sehr     gute    Resultate   erden bei der     Verwendung    von permanent       lna;netisierbaren    Teilehen aus     ferroinagneti-          sehen        Materialien    und deren     Verbindungen,     wie z. B.     Ma;netit        (Fe_03),    erzielt.

   Der     folien-          förinige        lla-iietogi-aiiiiiiträger    kann dabei die  Form     einer        kreisförmigen    Seheibe oder auch  eines endlosen Bandes 36 besitzen, welches  letztere     über    zwei drehbare Rollen 37 und     3S          gefühi#t.    wird, wie dies in     Fim.    1:1     angegeben     ist. Dabei kann der     Antrieb    der Rollen in       ir;--endciner        bekannten    Weise     erfolgen.     



  Der Tonkopf 10 nach     Fi;.    1 bis 6     besitzt     zwei     Kerlblechpakete    2-11 mit aus deren     Be-          festigung        vorstellenden        Enden        2--11.1,    zwei       Spulen    2-12, zwei     Haltestücke    2-51 und     2-c52     und einen Träger 71-1 mit. einer Befestigungs  schraube i6-1.1 zum Zusammenhalten der Teile       2-51,        2--11,    2-52 und 71-1.  



  Die     Erregerspulen        2--12    sitzen auf den       Kernblechen    2-11, wobei beide     Blechpakete    in  derselben     Hbene    und samt den     Spulen        s@-iii-          inetrisch        nleinander        angeordnet.    sind;

   die Pol  sehulie     2-11a    sind durch Luftspalte 2-13,       2-13=1    getrennt und vermittels der     Iialtestüel:e          2-5l    und 2-52 sowie     zweier        lIontagesehrauben     2-53     zusammengehalten.     



       Fig.        :,    zeigt die     Anordnung    der Manet  kerne 2-11 und der Erregerspulen 2-12. Der  untere Teil der Polflächen 2-11 der Polschuhe       2--11.1    stellt bei der     Aufnahme        und    der     Wie-          dergabe        eines        llagnetottyrainnies    mit. dem     Ma-          gnetograminträger    in Kontakt.  



  Die Dicke der     lla;-iietl:ei,iie    2-11     bzw.    der  Polschuhe     2-11A    ist z. B.     0,35nim,    maximal  <B>0,i</B>     nim    und voll der     Grössenordnung    der  Breite der magnetischen     Tonspur,    bei     welcher       die     maximalen        Abstände        voll    Mitte z11 Mitte  Tonspur 1,6 nun betragen. hie Grösse der  Luftspalte 2-13 und     2--1;.1        beträgt    0,01 bis  0,02 111111.

   Der     folienföi-nii@.;-e        lIagnetoäl-ain111-          trä;rer    31 sowie die     Polschuhe    2-11:1 des Ton  kopfes 10  -erden     gegenseitig    zur Aufnahme  oder     Wiedergabe    von     Magnietograminen        längs     der Tonspuren auf der     lI <  < rinetoäraniniträäer-          oberfläche    derart relativ zueinander     bewegt,

       dass     sukzessive    Teile des     lIaVrlletogram11iträ-          gers    31 durch die Pole     2-11.1    ausgebogen wer  den und dadurch mit deal Tonkopf 10 in en  -ein Kontakt stehen.

   Dies wird in einer An  ordnung gemäss     Fig.        11111d    F.     iö.    2 dadurch er  reicht, dass die     Oherfliielienselliclit    32 der       Unterlage    33 aus eineng     naeligiebigen,    kissen  ähnlichen Material bestellt, welches ermög  licht, dass sieh die     während    der     Relativbewe-          gung    des     lla;

  neto-ramniträgers        gegenüber     dem     Tonkopf    10 sieh folgenden Tonspuren  elemente innert     gewisser        Grenzen        durchbiegen     und     mit    der     konvexen    Aussenfläche der vor  stehenden     Polschuhe    2-11:

  1 in     en-en        Kontakt          (rebraeht    werden, unter der Annahme, dass der       Tonkopf    10 und die     lIagnetogrammträger-          unterlage    33 in     genügender    Weise     äeenein-          andergepresst    werden, z.     B.    durch das     Ge-          wielit    des Tonkopfes. Die Fläche 32 kann auch  durch eine weiche, elastische     Schicht    auf der  Unterseite des     llagnetot(rranimträgers    ersetzt  sein.

   Durch dieses     durehbie@,ende        Anschmie-          gell    des     llagneto;-raniniti-iigei:5    31 wird ein       einwandfreier        magnetiselier    Kontakt mit den  Polflächen     2--1-1        (Fig.    5) hergestellt. Ferner       zeigt    sieh, dass die     Einstellunte    des Tonkopfes  10 uni seine Achse 76-1     (Fier.    2)     wesentlich          weniger    kritisch ist. als dies hei einer unnach  <U>giebigen,</U> harten Unterlage der Fall wäre.  



  Ein     folienföriniger        lIagnetogrammträger     31 und ein Tonkopf 10 der oben beschriebe  nen Art können zur     Aufnahme    von     llagneto-          grammen        längs    einander benachbarter,     ma-          gnetischer    Tonspuren auf der     permanent          inagnetisierbaren        Maglietogramniträgerober-          sehieht    35     verwendet.         -erden,

      indem dem     lIa-          gnetogrannnträjer    31 eine     Längsbewegung    in       Richtuil,    der in einer     Ebene    aufeinander aus  gerichteten     Polschuhe        2-11:

  1        erteilt        wird,      ä h-           rend    der Tonkopf 40 gegen die Tonspur an  gedrückt wird.     Antriebsn        iittel    erteilen dem       folienförmigen        @agnetogrammträger    die     ge-          wünschte    langsame     Bewegung,    so dass die Pol  schuhe, z.

   B.     auf    einem endlosen Band 36  (Fug.     1A),    eng benachbarte,     schraubenlinien-          förmige,    magnetische Tonspuren     aufmagneti-          sieren.    Die permanent     magnetisierbare    Schicht       35    des     folienförmigen    Trägers 31 kann mit       spiralenförmigen    oder     schraubenlinienförmi-          ge        n    Führungsrillen versehen werden, damit  die einander benachbarten Tonspuren nicht       hieinander    übergeben.

   Dies ist aus den     Fig.    7       und    S ersichtlich, in welchen ein     folienförini-          ;;er        Mamietogranimträger    31-1 gezeigt ist, der  auf seiner gegen den Tonkopf 40 hin gerichte  ten,     magnetisierbaren    Oberfläche 31-1 mit  einer Serie einander benachbarter Führungs  rillen<B>38</B> versehen ist,

   welche die einander be  nachbarten Tonspuren 39 voneinander     tren-          iien.    über welche die Aussenflächen der     Pol-          .ehulie    2-41-1 in früher beschriebener Weise       für    die magnetische     Aufnahme    und     Wieder-          @@llbe    von     Magnetogrammen    geführt      -erden.     



       L    m eine sichere Führung der Polschuhe       längs    der magnetischen     Tonspuren    39 zu     ge-          wiihrleisten,    ist der Tonkopf, welcher ähnlich       demjenigen    der     Fim.    1 und 3 konstruiert ist.,  in     dei:        Fi;

  .    7 und     S    mit einem     Führungsstift          '_'-55    versehen, welcher so montiert ist,     dass    er       mit.    seiner Spitze 2-56     jeweils_niit    einer     Füh-          run-si-ille    38 in Ein     -riff    steht, während die       Polschuhe        2-41_1    gleichzeitig mit der erhöhten  Tonspur 39, welche sieh jeweils zwischen zwei       benachbarten        Führungsrillen    befindet, in  Kontakt stehen.

   Durch diesen     Führun-sstift          ''-55    wird der Tonkopf 40 in seiner     Transver-          salbeNvegun@;    automatisch auf der     ma-,neti-          selien    Tonspur geführt.. Die oben beschriebe  nen Prinzipien sind ohne     weiteres        aueli    auf       lla@,netogramniträ#-er    anderer Form anwend  bar, wie z.

   B. flexible,     kreisförmige    Scheiben,       auf         -elche    die     Tonspuren    längs benachbarter       Spiralenwindun;en    in     analoger    Weise wie bei  den normalen     Grammophonphittcn        aufina->ne-          tisiert.        werden        können.    Dabei kann eine Art       (raimnomotor    mit Plattenteller und     ;

  -ccigne-          ter    Tourenzahl als     Antrieb        verwendet        weiden.       Die Oberflächenschicht des Drehtellers,     -%vel-          cher    der     llagnetogramniträgerfolie    als Unter  lage dient, ist nachgiebig elastisch und ent  spricht der Schicht 32 in     Fig.    1 und     ?,

      so  dass der jeweils mit dem     Tonkopf    in Eingriff  stehende Teil des     Magnetogrammträgers    an  die     konvexen        Aussenflächen    der freivorstehen  den Polschuhe     2-41A        angebogen    wird.

   Der  Tonkopf gemäss     Fig.    1 ist am Ende eines     dreh-          und        schwenkbar    gelagerten Tonarmes derart  montiert, dass die vertikale Ebene, in welcher  die Polschuhe     2-41A    liegen, ständig     tangential     zu den     spiralenförinigen    Tonspuren ausgerich  tet bleibt,     während    sieh der     folienförinige        lIa-          gnetograniniträ(,i-er    mit dem Plattenteller  dreht:

      Bei den gezeigten Beispielen des     Tonkopfes     sind die Kerne     2--1-1    sowie die dazugehörigen  Spulen     2-42    in derselben Ebene und     syni-          metriseh    angeordnet.

   (siehe auch     Fig.    3, 5 und  6), so dass äussere, elektrische oder     inaglieti-          sehe    Störfelder in den beiden     Pol,chuhhälften     Störungen erzielen, welche sieh     wenigstens     zum Teil     gegenseitig        aufheben.    Dadurch ist  es in vielen Fällen möglich, ohne eine spezielle       Abseliirmung    des Tonkopfes     gegen    äussere,  elektrische oder magnetische Störfelder aus  zukommen.  



  In den     Kurven        von        Fi-.    9 sind     Messun-          gen    an magnetischen Tonzeilen mit einem Ton  kopf nach     Fig.    1 und 2     aufgetragen,    wobei  als Tonträger ein Stahlhand 11-12 aus einem  Material mit einer     Koerzitivkraft   <B>von</B>     25        Oer-          sted    benützt wurde, welches relativ zum Ton  kopf 11-13     finit    einer     Geschwindigkeit    von  150     cm/sek        bewegt    wurde.

   Die Ordinate zeigt  für verschiedene     aufgenommene,        sinusförinige          Tonfrequenzen    konstanter Spannung die     Aus-          gangsspannung    bei der Wiedergabe in     Funk-          tion    der seitlichen Verschiebung der Polschuhe  in     bezug    auf die Mitte der Tonspur. Dabei be  trug die Dicke der     Polschuhe    0,35 min (Fug. 10.  71-10).

   Es zeigt sich, dass die     vom    Tonkopf  speziell bei     niedrigen        Frequenzen    ab     ge@gebenen          Spannungen    auch bei relativ grosser     seitlicher          Verschiebunc    in     bezug    auf die     Tolispur        wenig     beeinflusst werden, das heisst,     dass        zwischen              hcnachliartcn        Tonspuren        wcsciitlichcs        über-          ,

  #Iirecllcn        st < ittfiii(lei,        -v;ilii'eii(i    dies mit     waell-          S   <B>I</B> e       elider        Toiifl-e(Iiieiiz    immer     weiiig-    i- der Fall       ist.    Dies     erkl:irt    sich     hi        folgeilder    Weise     (siclle          1#'i;,'.    10) :

       Die        cinzeliie        Tonpur    11-10     kaim          Man        sich    als eine     sukzessive        Folge    von     I:le-          mentarillao;netstübchen        vorstellen;

      dabei ist       die        Läug'e    dieser     lI < lg'lle't@talbeheIl        für    ehe     selt-          lielie        Ausbreitum,Y        ilii'er        Streuflüsse    direkt       massgehend.    Mit     warli,cnder    Frequenz     wer-          den    die     @tal)1na;

  ,nctcheil        kürzer    und ihr     Streu-          icld    breitet sieh nur noch     unwesentlich    in  seitlicher     Itielituiig'    aus. Bei den     niedrigen          Frequenzeil    sind die     Eleillentarina-nete        hill-          _regen    von      esentlieher        Länge    und ihr Streu  f     luss        breitet    sieh     ü1        starkem    Masse in     seitlielier     Richtung aus.

   Die     Sc'liwicl'i",'lieiteii,        welche    bei  der     manietisehen        Aufnahme    längs einander       liellaehbarter        Ton#I)urrnteile    normalerweise  auftreten     würden,        kümien    im wesentlichen da  durch eliminiert     werden,    dass als     folienföriili-          @,er,        inag'netiseher    T     ontrügcl'    eine dünne       -,cliielit    von     feinverteiltciu,

      permanent     niag'ne-          ti,ierbaren        klehisten        Teilehen        verwendet    wird,       deren    Material     eine        Koerzitivkraft    in der       (@riil,fcnordutlug'        von        '?00        Oersted    oder mehr  besitzt, was     ermö@,liclit,

          den        magnetischen        Auf-          iialiiiie-        und    11     ie(lcnralicpro        ze(3    mit einer der  <B>;IM</B>     llie(11'i-en        I.elativ@,'csch-win(ligl@eit        zwischen          'folikopf        und        Tonspur        diii'rliziifülireii,    dass die       I;

  Ic'nle)itarma@,'iictstüi)chen,        welche    aneinander       ,iiigere        i111        die        Toii.l)tii'eii        bilden.    noch bei der       1)1edrl@teli        gewllnseliteii        _@llfliahlllefreqlleilz-e-          llii,-e'ild    kurz     Sind,    so     chlss    die     L\I)erspreelidämp-          fun@r    '?0     Dezibel        übei:

  steirt,        -was    in     Aufnahine-          %(11';itei),        -welche    für     Dihtier;:-weche        verwendet          )werden,    sowie für die     soiistire    Aufnahme und  \\     ieden2#ahe    von     fipraehe        vollständig,'    ausreicht.

         111)        praktischen        Falle        1)et1@i;t    die     Toiisptti#-          :ge@ellwiiiciig'lzcit        etw;-        ?.i        eiii!sel:

      oder     weniger,          bei    einer Dicke der     (Mimen        vorstehenden    Pol  von     etwa   <B>0,35</B> 111111     uiid        einem        Abstand          voll        -litte        zii    Mitte     Tonspur        von    etwa     O,8iniu.          Falb    auf     f@llellf(il'Inl!,('ll        lIa@,'neto,

  'ranliutrü-          rern        maglietische        aufmlluilen    111 der Weise,       )cie    sie im     Zusalillilelilitll)'_'    mit den     Fi_r.    7       lull    S     besellriebeii        wurden,        gemacht        -werden.          dat    heisst indem der     Toi)kopf        automatisch            (iiii'rll    eilten     Meehallisillus        (Führun-:

  5atift.        1-          I'üln'ungsrille)        auf    der Tonspur     gehalten    wird,       i.t    es     wielitig,    dass die     diii)ileii,    flachen und  frei     vorstehenden        I'ols('liulie    des     Toiil:

  ol)fes          heim        abspielen    mit den     Tonspuren    wieder in  genaue     L\bereinstiuunun-        gebracht        werden          kiinnen.    Dies wird durch eine     I,iii@ielittiii#,        er-          möglieht,        welche    erlaubt, den Tonkopf quer       zur        Tonspur    11l11     einen    Betrag,

       -welcher        liöeli-          stens    dein     Abstwide        zweier    Tonspuren     ent-          spricht,        einstellbar    zu     verschieben.    Dabei wird       einfaeli    so lange verstellt oder abgestimmt, bis  die     Wieder;'abestürke    ein     Maximum    erreicht.  Die     Verstellung    oder     ,Abstiniiiituig    des Ton  kopfes kann in einfacher Weise, z.

   B.     durch          Verdrehen    eines Exzenters, erfolgen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einrichtung zur Aufnahme bzw. Wieder- crabe von 31a-neto;rammen auf eitlen bzw. voll einem folienföriili-en lIagnetograiiiiiiti'ii@,@er mit.
    iii maximalen abständen von 1,6 nim voll Mitte-zu Mitte Tonspur voneinander lie@,cudeit Tonspuren, gekennzeichnet durch einen Ton kopf mit flachen, über ihre Halterung- vor stehenden, eine nach aussen konvexe mid g'latte Kontaktfläche besitzenden inid eine niaxiniale Dicke von<B>0,
    7</B> nim aufweisenden Polschuhcii, welche mit dem'Iagneta@,rammträger in Kon takt stehen und durch einen nichtina,-nleti- sehen Spalt voneinander getrennt sind, wobei die beiden I'olsclitilie in einer -eineinsamen l;bene gehalten sind, inRTI ID="0004.0248" WI="12" HE="4" LX="1715" LY="1833"> -welcher der mit d(:
    11 Polsehulien,in Kontakt stehende Teil der Ton pur liegt und -welche Ebene senkrecht aut' dein Magmetogrammträger steht., ferner ge kennzeichnet durch einen flexiblen Ma;
    ncto- < ,'ranimträ(Yer aus nichtmagnetischem Material, -welcher permanent magnetisierbare Teilclieti besitzt, und durch Mittel, uni den Ma-ileto- trramiiiträtrer relativ zum Tonkopf zu bewegen. UNTERANSPRI CIIE 1.
    Eiiirielituiig nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass das 'Material der I)ei'iilaiiieiit marnetisierbaren Teilchen ein(' Koerzitivkraft von wenigstens '?00 Oerstcd aufweist, ?.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dhiss die sselativgesehwindi"-lzeit des lIagneto- ,i@iininitrügers in betu- auf den Tonkopf höch stens 25 ein/sek beträgt. 3. Einrichtunä nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der \Iggneto- -rraminträ;er spiralföini;- angeordnete Füh- run;srillen besitzt.
    -1. Einrichtung nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, dass der llagneto- _#i,aniintriiger zeilenförmig angeordnete Füh rungsrillen besitzt. :i. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprueli 3, dadurch gekennzeichnet, class der Tonkopf mit. einein@ Führungsstift versehen ist, welcher mit den Führunusrillen im llagiietogrammträger in Einriff steht.
    G. Einrichtun" nach Patentansprueli und Unteransprüchen 3 und :i. gekennzeichnet durch eine i.' iiistelleinriehtung, welche erlaubt, den Tonkopf quer zur Tonspur um eine Di stanz von höchstens dem _lbsta nd zweier be nachbarter Tonspuren zu verstellen.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dxss der folienförinige llagnetogramintrü;er auf einer Unterlage in elastischer Weise derart. gelagert ist., dass bei Aufnahme und Wieder.,Tabe sukzessive Teile der Tonspur an die konvexe Aussenflüche der Polsehulie angelogen werden. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeielinet. dass der Magneto- graniniträ(,@er kreisrunde Scheibenform besitzt. 9. Einrielitunu nach Patentanspruch, da durch #,ekennzeiehnet. dass der lla-neto- grammträer ilie Forin eines endlosen Bandes besitzt.
CH264660D 1945-08-27 1948-04-28 Einrichtung zur Aufnahme bzw. Wiedergabe von Magnetogrammen. CH264660A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972544C (de) * 1950-09-23 1959-08-13 Telefunken Gmbh Magnettongeraet mit blatt- oder scheibenfoermigem Magnetogrammtraeger
DE1115944B (de) * 1953-08-05 1961-10-26 Standard App Fabrik G M B H Tonbandspieler
DE1138956B (de) * 1954-03-30 1962-10-31 Int Standard Electric Corp Schaltungsanordnung fuer gleichzeitiges Aufzeichnen und Wieder-geben magnetisch dargestellter Impulse

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DE1115944B (de) * 1953-08-05 1961-10-26 Standard App Fabrik G M B H Tonbandspieler
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