CH264660A - Einrichtung zur Aufnahme bzw. Wiedergabe von Magnetogrammen. - Google Patents
Einrichtung zur Aufnahme bzw. Wiedergabe von Magnetogrammen.Info
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Description
Einrichtung zur Aufnabme bziv. Wiedergabe von llabueto-rammen. Gegenstand der Erfindung ist. eine Ein- riclltunt;
zur Aufnahme bzw. Wiedergabe von !Iagnetogrammen auf einen bzw. von einem tolienförmigen llagnetograminträger mit.
in maximalen Abständen von 1,6 nim von -Mitte zu -Mitte Tonspur voneinander liegenden Ton- ,#puren, welche Einrichtung gekennzeichnet ist durch einen Tonkopf mit fliehen, über ihre Halterung vorstehenden, eine nach aussen konvexe und glatte Kontaktfläche besitzenden und eine maximale Dicke von 0,7 min auf weisenden Polsehuhen, welche mit dein lIa- @,
netorainniträger in Kontakt stehen und durch einen nichtinagnetisehen Spalt vonein ander ;'etrennt sind, wobei die beiden Pol- 5ehulie @in einer gemeinsamen Ebene gehalten sind, in weleher der finit. den Polsehuhen in lsontakt stehende Teil der Tonspur liegt und welche Ebene senkrecht auf dem lIigneto- ;
-i'ammtrüger steht; ferner ist die Enlriehtung frekeillizeielinet dureh einen flexiblen lIa;'neto- 'rammträer aus nichtlnaznetisehem -Material, welcher permanent ma@gnetisierbare Teilchen besitzt, und durch -Mittel, mit den lIigneto- Urammträger relativ zum Tonkopf zu bewegen.
Bei Verwendun=g eines besonderen lIinneto- @,rinuntrü;ermaterials tuiil bei #,ecigneten kon- struktiven Vorkehren kann die @äli;c der die Tonspur bildenden 1;lemcntarmi@,netclu@n, wie -'ersuche g;
ezci-t haben, derart kurz @,'ehalten werden, dass störendes Cberspreelicn aneh bei engem Tonspui'enabstand vermieden wird und (lie Wiedergabequalität trotzdem den gestell- ten Anforderungen entspricht. Zweekinässi#r wird die llö,@'lichl:
eit. vorgesehen, den Tonkopf auf die Tonspuren einzustellen. Der Tonträger kann die Form einer kreisrunden Scheibe oder eines endlosen Bandes besitzen.
Auf beiliegender Zeichnung sind Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fi;. 1 einen Tonkopf im Aufriss und einen -Iagnetorranmiträ;Yer im Schnitt.
Fig. 1-1 schematisch eine Antriebsart des Tonträgers, Fig. 2 eine Seitenansicht von Fig. 1, in Rielitun;
des Pfeils 2-2 in Fig. 1 gesehen, Fig. 3 den Tonkopf im Aufriss nach Fig.1 und ?, in kleinerem 'Massstab, Fig. 4 eine Ansieht von unten in Fig. 3, Fig. 6 die Anordnung der 'Magnetkerne und der übertra;ungsspulen, Fi-,. 6 die Einzelteile des Kopfes nach Fig. 3 und -1, Fi;
. 7 und S Details eines abgeänderten Tonkopfes, in grösserem -Massstab, in Aufriss lind Seitenriss, und Fig. 0 und 10 Diagrainnie für die Tätig- keit.des Tonkopfes.
Gemäss ri.,'. <B>1</B> und 2 ruht der folienför- mi@,c llil!,llet@g'1'fililliltrilg?'el# 3-1 auf einer Auf- hil,'c 33, welehe finit einer weiehen, elastischen Seliielit 3'' versehen ist.
Der -Ia(,-netog'rauim- triiger 3-1 bestellt aus einer niehtinignetischen, l)ie-s:inieii Folie<B>31,</B> z.
B. aus Kraftpapier, welelie eine i'cin verteilte Sehicht 35 von per- manent. inaglieti.sierbaren Teilehen trii,rt. Die <B>S</B> \ehicht, 35 soll möliellst kleine Teilehen be sitzen, wobei die Wiedergabequalit.it um so besser ist, je kleiner die Teilehen grösse ist. Diese Schicht kann z.
B. ein Bindemittel be sitzen, das die darin Bleichmässig verteilten Teilchen enthält. An Stelle eines Papiertrii- gers kann auch ein solcher aus einer Kunst stoffmasse verwendet werden. Auen können die lnagnetisierbaren Teilchen statt in einer Bindemittelschicht. in der Folie des Trägers 31 selbst. verteilt. sein.
Sehr gute Resultate erden bei der Verwendung von permanent lna;netisierbaren Teilehen aus ferroinagneti- sehen Materialien und deren Verbindungen, wie z. B. Ma;netit (Fe_03), erzielt.
Der folien- förinige lla-iietogi-aiiiiiiträger kann dabei die Form einer kreisförmigen Seheibe oder auch eines endlosen Bandes 36 besitzen, welches letztere über zwei drehbare Rollen 37 und 3S gefühi#t. wird, wie dies in Fim. 1:1 angegeben ist. Dabei kann der Antrieb der Rollen in ir;--endciner bekannten Weise erfolgen.
Der Tonkopf 10 nach Fi;. 1 bis 6 besitzt zwei Kerlblechpakete 2-11 mit aus deren Be- festigung vorstellenden Enden 2--11.1, zwei Spulen 2-12, zwei Haltestücke 2-51 und 2-c52 und einen Träger 71-1 mit. einer Befestigungs schraube i6-1.1 zum Zusammenhalten der Teile 2-51, 2--11, 2-52 und 71-1.
Die Erregerspulen 2--12 sitzen auf den Kernblechen 2-11, wobei beide Blechpakete in derselben Hbene und samt den Spulen s@-iii- inetrisch nleinander angeordnet. sind;
die Pol sehulie 2-11a sind durch Luftspalte 2-13, 2-13=1 getrennt und vermittels der Iialtestüel:e 2-5l und 2-52 sowie zweier lIontagesehrauben 2-53 zusammengehalten.
Fig. :, zeigt die Anordnung der Manet kerne 2-11 und der Erregerspulen 2-12. Der untere Teil der Polflächen 2-11 der Polschuhe 2--11.1 stellt bei der Aufnahme und der Wie- dergabe eines llagnetottyrainnies mit. dem Ma- gnetograminträger in Kontakt.
Die Dicke der lla;-iietl:ei,iie 2-11 bzw. der Polschuhe 2-11A ist z. B. 0,35nim, maximal <B>0,i</B> nim und voll der Grössenordnung der Breite der magnetischen Tonspur, bei welcher die maximalen Abstände voll Mitte z11 Mitte Tonspur 1,6 nun betragen. hie Grösse der Luftspalte 2-13 und 2--1;.1 beträgt 0,01 bis 0,02 111111.
Der folienföi-nii@.;-e lIagnetoäl-ain111- trä;rer 31 sowie die Polschuhe 2-11:1 des Ton kopfes 10 -erden gegenseitig zur Aufnahme oder Wiedergabe von Magnietograminen längs der Tonspuren auf der lI < < rinetoäraniniträäer- oberfläche derart relativ zueinander bewegt,
dass sukzessive Teile des lIaVrlletogram11iträ- gers 31 durch die Pole 2-11.1 ausgebogen wer den und dadurch mit deal Tonkopf 10 in en -ein Kontakt stehen.
Dies wird in einer An ordnung gemäss Fig. 11111d F. iö. 2 dadurch er reicht, dass die Oherfliielienselliclit 32 der Unterlage 33 aus eineng naeligiebigen, kissen ähnlichen Material bestellt, welches ermög licht, dass sieh die während der Relativbewe- gung des lla;
neto-ramniträgers gegenüber dem Tonkopf 10 sieh folgenden Tonspuren elemente innert gewisser Grenzen durchbiegen und mit der konvexen Aussenfläche der vor stehenden Polschuhe 2-11:
1 in en-en Kontakt (rebraeht werden, unter der Annahme, dass der Tonkopf 10 und die lIagnetogrammträger- unterlage 33 in genügender Weise äeenein- andergepresst werden, z. B. durch das Ge- wielit des Tonkopfes. Die Fläche 32 kann auch durch eine weiche, elastische Schicht auf der Unterseite des llagnetot(rranimträgers ersetzt sein.
Durch dieses durehbie@,ende Anschmie- gell des llagneto;-raniniti-iigei:5 31 wird ein einwandfreier magnetiselier Kontakt mit den Polflächen 2--1-1 (Fig. 5) hergestellt. Ferner zeigt sieh, dass die Einstellunte des Tonkopfes 10 uni seine Achse 76-1 (Fier. 2) wesentlich weniger kritisch ist. als dies hei einer unnach <U>giebigen,</U> harten Unterlage der Fall wäre.
Ein folienföriniger lIagnetogrammträger 31 und ein Tonkopf 10 der oben beschriebe nen Art können zur Aufnahme von llagneto- grammen längs einander benachbarter, ma- gnetischer Tonspuren auf der permanent inagnetisierbaren Maglietogramniträgerober- sehieht 35 verwendet. -erden,
indem dem lIa- gnetogrannnträjer 31 eine Längsbewegung in Richtuil, der in einer Ebene aufeinander aus gerichteten Polschuhe 2-11:
1 erteilt wird, ä h- rend der Tonkopf 40 gegen die Tonspur an gedrückt wird. Antriebsn iittel erteilen dem folienförmigen @agnetogrammträger die ge- wünschte langsame Bewegung, so dass die Pol schuhe, z.
B. auf einem endlosen Band 36 (Fug. 1A), eng benachbarte, schraubenlinien- förmige, magnetische Tonspuren aufmagneti- sieren. Die permanent magnetisierbare Schicht 35 des folienförmigen Trägers 31 kann mit spiralenförmigen oder schraubenlinienförmi- ge n Führungsrillen versehen werden, damit die einander benachbarten Tonspuren nicht hieinander übergeben.
Dies ist aus den Fig. 7 und S ersichtlich, in welchen ein folienförini- ;;er Mamietogranimträger 31-1 gezeigt ist, der auf seiner gegen den Tonkopf 40 hin gerichte ten, magnetisierbaren Oberfläche 31-1 mit einer Serie einander benachbarter Führungs rillen<B>38</B> versehen ist,
welche die einander be nachbarten Tonspuren 39 voneinander tren- iien. über welche die Aussenflächen der Pol- .ehulie 2-41-1 in früher beschriebener Weise für die magnetische Aufnahme und Wieder- @@llbe von Magnetogrammen geführt -erden.
L m eine sichere Führung der Polschuhe längs der magnetischen Tonspuren 39 zu ge- wiihrleisten, ist der Tonkopf, welcher ähnlich demjenigen der Fim. 1 und 3 konstruiert ist., in dei: Fi;
. 7 und S mit einem Führungsstift '_'-55 versehen, welcher so montiert ist, dass er mit. seiner Spitze 2-56 jeweils_niit einer Füh- run-si-ille 38 in Ein -riff steht, während die Polschuhe 2-41_1 gleichzeitig mit der erhöhten Tonspur 39, welche sieh jeweils zwischen zwei benachbarten Führungsrillen befindet, in Kontakt stehen.
Durch diesen Führun-sstift ''-55 wird der Tonkopf 40 in seiner Transver- salbeNvegun@; automatisch auf der ma-,neti- selien Tonspur geführt.. Die oben beschriebe nen Prinzipien sind ohne weiteres aueli auf lla@,netogramniträ#-er anderer Form anwend bar, wie z.
B. flexible, kreisförmige Scheiben, auf -elche die Tonspuren längs benachbarter Spiralenwindun;en in analoger Weise wie bei den normalen Grammophonphittcn aufina->ne- tisiert. werden können. Dabei kann eine Art (raimnomotor mit Plattenteller und ;
-ccigne- ter Tourenzahl als Antrieb verwendet weiden. Die Oberflächenschicht des Drehtellers, -%vel- cher der llagnetogramniträgerfolie als Unter lage dient, ist nachgiebig elastisch und ent spricht der Schicht 32 in Fig. 1 und ?,
so dass der jeweils mit dem Tonkopf in Eingriff stehende Teil des Magnetogrammträgers an die konvexen Aussenflächen der freivorstehen den Polschuhe 2-41A angebogen wird.
Der Tonkopf gemäss Fig. 1 ist am Ende eines dreh- und schwenkbar gelagerten Tonarmes derart montiert, dass die vertikale Ebene, in welcher die Polschuhe 2-41A liegen, ständig tangential zu den spiralenförinigen Tonspuren ausgerich tet bleibt, während sieh der folienförinige lIa- gnetograniniträ(,i-er mit dem Plattenteller dreht:
Bei den gezeigten Beispielen des Tonkopfes sind die Kerne 2--1-1 sowie die dazugehörigen Spulen 2-42 in derselben Ebene und syni- metriseh angeordnet.
(siehe auch Fig. 3, 5 und 6), so dass äussere, elektrische oder inaglieti- sehe Störfelder in den beiden Pol,chuhhälften Störungen erzielen, welche sieh wenigstens zum Teil gegenseitig aufheben. Dadurch ist es in vielen Fällen möglich, ohne eine spezielle Abseliirmung des Tonkopfes gegen äussere, elektrische oder magnetische Störfelder aus zukommen.
In den Kurven von Fi-. 9 sind Messun- gen an magnetischen Tonzeilen mit einem Ton kopf nach Fig. 1 und 2 aufgetragen, wobei als Tonträger ein Stahlhand 11-12 aus einem Material mit einer Koerzitivkraft <B>von</B> 25 Oer- sted benützt wurde, welches relativ zum Ton kopf 11-13 finit einer Geschwindigkeit von 150 cm/sek bewegt wurde.
Die Ordinate zeigt für verschiedene aufgenommene, sinusförinige Tonfrequenzen konstanter Spannung die Aus- gangsspannung bei der Wiedergabe in Funk- tion der seitlichen Verschiebung der Polschuhe in bezug auf die Mitte der Tonspur. Dabei be trug die Dicke der Polschuhe 0,35 min (Fug. 10. 71-10).
Es zeigt sich, dass die vom Tonkopf speziell bei niedrigen Frequenzen ab ge@gebenen Spannungen auch bei relativ grosser seitlicher Verschiebunc in bezug auf die Tolispur wenig beeinflusst werden, das heisst, dass zwischen hcnachliartcn Tonspuren wcsciitlichcs über- ,
#Iirecllcn st < ittfiii(lei, -v;ilii'eii(i dies mit waell- S <B>I</B> e elider Toiifl-e(Iiieiiz immer weiiig- i- der Fall ist. Dies erkl:irt sich hi folgeilder Weise (siclle 1#'i;,'. 10) :
Die cinzeliie Tonpur 11-10 kaim Man sich als eine sukzessive Folge von I:le- mentarillao;netstübchen vorstellen;
dabei ist die Läug'e dieser lI < lg'lle't@talbeheIl für ehe selt- lielie Ausbreitum,Y ilii'er Streuflüsse direkt massgehend. Mit warli,cnder Frequenz wer- den die @tal)1na;
,nctcheil kürzer und ihr Streu- icld breitet sieh nur noch unwesentlich in seitlicher Itielituiig' aus. Bei den niedrigen Frequenzeil sind die Eleillentarina-nete hill- _regen von esentlieher Länge und ihr Streu f luss breitet sieh ü1 starkem Masse in seitlielier Richtung aus.
Die Sc'liwicl'i",'lieiteii, welche bei der manietisehen Aufnahme längs einander liellaehbarter Ton#I)urrnteile normalerweise auftreten würden, kümien im wesentlichen da durch eliminiert werden, dass als folienföriili- @,er, inag'netiseher T ontrügcl' eine dünne -,cliielit von feinverteiltciu,
permanent niag'ne- ti,ierbaren klehisten Teilehen verwendet wird, deren Material eine Koerzitivkraft in der (@riil,fcnordutlug' von '?00 Oersted oder mehr besitzt, was ermö@,liclit,
den magnetischen Auf- iialiiiie- und 11 ie(lcnralicpro ze(3 mit einer der <B>;IM</B> llie(11'i-en I.elativ@,'csch-win(ligl@eit zwischen 'folikopf und Tonspur diii'rliziifülireii, dass die I;
Ic'nle)itarma@,'iictstüi)chen, welche aneinander ,iiigere i111 die Toii.l)tii'eii bilden. noch bei der 1)1edrl@teli gewllnseliteii _@llfliahlllefreqlleilz-e- llii,-e'ild kurz Sind, so chlss die L\I)erspreelidämp- fun@r '?0 Dezibel übei:
steirt, -was in Aufnahine- %(11';itei), -welche für Dihtier;:-weche verwendet )werden, sowie für die soiistire Aufnahme und \\ ieden2#ahe von fipraehe vollständig,' ausreicht.
111) praktischen Falle 1)et1@i;t die Toiisptti#- :ge@ellwiiiciig'lzcit etw;- ?.i eiii!sel:
oder weniger, bei einer Dicke der (Mimen vorstehenden Pol von etwa <B>0,35</B> 111111 uiid einem Abstand voll -litte zii Mitte Tonspur von etwa O,8iniu. Falb auf f@llellf(il'Inl!,('ll lIa@,'neto,
'ranliutrü- rern maglietische aufmlluilen 111 der Weise, )cie sie im Zusalillilelilitll)'_' mit den Fi_r. 7 lull S besellriebeii wurden, gemacht -werden. dat heisst indem der Toi)kopf automatisch (iiii'rll eilten Meehallisillus (Führun-:
5atift. 1- I'üln'ungsrille) auf der Tonspur gehalten wird, i.t es wielitig, dass die diii)ileii, flachen und frei vorstehenden I'ols('liulie des Toiil:
ol)fes heim abspielen mit den Tonspuren wieder in genaue L\bereinstiuunun- gebracht werden kiinnen. Dies wird durch eine I,iii@ielittiii#, er- möglieht, welche erlaubt, den Tonkopf quer zur Tonspur 11l11 einen Betrag,
-welcher liöeli- stens dein Abstwide zweier Tonspuren ent- spricht, einstellbar zu verschieben. Dabei wird einfaeli so lange verstellt oder abgestimmt, bis die Wieder;'abestürke ein Maximum erreicht. Die Verstellung oder ,Abstiniiiituig des Ton kopfes kann in einfacher Weise, z.
B. durch Verdrehen eines Exzenters, erfolgen.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einrichtung zur Aufnahme bzw. Wieder- crabe von 31a-neto;rammen auf eitlen bzw. voll einem folienföriili-en lIagnetograiiiiiiti'ii@,@er mit.iii maximalen abständen von 1,6 nim voll Mitte-zu Mitte Tonspur voneinander lie@,cudeit Tonspuren, gekennzeichnet durch einen Ton kopf mit flachen, über ihre Halterung- vor stehenden, eine nach aussen konvexe mid g'latte Kontaktfläche besitzenden inid eine niaxiniale Dicke von<B>0,7</B> nim aufweisenden Polschuhcii, welche mit dem'Iagneta@,rammträger in Kon takt stehen und durch einen nichtina,-nleti- sehen Spalt voneinander getrennt sind, wobei die beiden I'olsclitilie in einer -eineinsamen l;bene gehalten sind, inRTI ID="0004.0248" WI="12" HE="4" LX="1715" LY="1833"> -welcher der mit d(:11 Polsehulien,in Kontakt stehende Teil der Ton pur liegt und -welche Ebene senkrecht aut' dein Magmetogrammträger steht., ferner ge kennzeichnet durch einen flexiblen Ma;ncto- < ,'ranimträ(Yer aus nichtmagnetischem Material, -welcher permanent magnetisierbare Teilclieti besitzt, und durch Mittel, uni den Ma-ileto- trramiiiträtrer relativ zum Tonkopf zu bewegen. UNTERANSPRI CIIE 1.Eiiirielituiig nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass das 'Material der I)ei'iilaiiieiit marnetisierbaren Teilchen ein(' Koerzitivkraft von wenigstens '?00 Oerstcd aufweist, ?.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dhiss die sselativgesehwindi"-lzeit des lIagneto- ,i@iininitrügers in betu- auf den Tonkopf höch stens 25 ein/sek beträgt. 3. Einrichtunä nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der \Iggneto- -rraminträ;er spiralföini;- angeordnete Füh- run;srillen besitzt.-1. Einrichtung nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, dass der llagneto- _#i,aniintriiger zeilenförmig angeordnete Füh rungsrillen besitzt. :i. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprueli 3, dadurch gekennzeichnet, class der Tonkopf mit. einein@ Führungsstift versehen ist, welcher mit den Führunusrillen im llagiietogrammträger in Einriff steht.G. Einrichtun" nach Patentansprueli und Unteransprüchen 3 und :i. gekennzeichnet durch eine i.' iiistelleinriehtung, welche erlaubt, den Tonkopf quer zur Tonspur um eine Di stanz von höchstens dem _lbsta nd zweier be nachbarter Tonspuren zu verstellen.7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dxss der folienförinige llagnetogramintrü;er auf einer Unterlage in elastischer Weise derart. gelagert ist., dass bei Aufnahme und Wieder.,Tabe sukzessive Teile der Tonspur an die konvexe Aussenflüche der Polsehulie angelogen werden. B.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeielinet. dass der Magneto- graniniträ(,@er kreisrunde Scheibenform besitzt. 9. Einrielitunu nach Patentanspruch, da durch #,ekennzeiehnet. dass der lla-neto- grammträer ilie Forin eines endlosen Bandes besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US264660XA | 1945-08-27 | 1945-08-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH264660A true CH264660A (de) | 1949-10-31 |
Family
ID=21831977
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH264660D CH264660A (de) | 1945-08-27 | 1948-04-28 | Einrichtung zur Aufnahme bzw. Wiedergabe von Magnetogrammen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH264660A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE972544C (de) * | 1950-09-23 | 1959-08-13 | Telefunken Gmbh | Magnettongeraet mit blatt- oder scheibenfoermigem Magnetogrammtraeger |
| DE1115944B (de) * | 1953-08-05 | 1961-10-26 | Standard App Fabrik G M B H | Tonbandspieler |
| DE1138956B (de) * | 1954-03-30 | 1962-10-31 | Int Standard Electric Corp | Schaltungsanordnung fuer gleichzeitiges Aufzeichnen und Wieder-geben magnetisch dargestellter Impulse |
-
1948
- 1948-04-28 CH CH264660D patent/CH264660A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE972544C (de) * | 1950-09-23 | 1959-08-13 | Telefunken Gmbh | Magnettongeraet mit blatt- oder scheibenfoermigem Magnetogrammtraeger |
| DE1115944B (de) * | 1953-08-05 | 1961-10-26 | Standard App Fabrik G M B H | Tonbandspieler |
| DE1138956B (de) * | 1954-03-30 | 1962-10-31 | Int Standard Electric Corp | Schaltungsanordnung fuer gleichzeitiges Aufzeichnen und Wieder-geben magnetisch dargestellter Impulse |
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