CH298558A - Magnetkopfanordnung für Magnetton-Plattenspieler. - Google Patents

Magnetkopfanordnung für Magnetton-Plattenspieler.

Info

Publication number
CH298558A
CH298558A CH298558DA CH298558A CH 298558 A CH298558 A CH 298558A CH 298558D A CH298558D A CH 298558DA CH 298558 A CH298558 A CH 298558A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
magnetic
head
magnetic head
arrangement according
head arrangement
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Darmstadt B Zweigniederlassung
Original Assignee
Blaupunkt Werke Gmbh Zweignied
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blaupunkt Werke Gmbh Zweignied filed Critical Blaupunkt Werke Gmbh Zweignied
Publication of CH298558A publication Critical patent/CH298558A/de

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G11—INFORMATION STORAGE
    • G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed

Landscapes

  • Magnetic Heads (AREA)

Description


      Magnetkopfanordnung    für     Magnetton-Plattenspieler.       Die Erfindung betrifft eine     Magnetkopf-          anordnung    für     Magnetton-Plattenspieler,    das  heisst Geräte, die mit einem plattenförmigen  Magnettonträger arbeiten.  



  Es ist bekannt, den Magnettonträger in  Form einer Schallplatte, z. B. aus dem Ma  terial der üblichen     Magnettonbänder    mit oder  ohne Führungsrillen, auszubilden und den  Magnetkopf am Tonarm in ähnlicher Weise  zu befestigen, wie dies bei     Nadeltongeräten     üblich ist.  



  Um den besonderen Vorteil des     Magnet-          tonverfahrens,    nämlich die beliebige     Aufzeiel-i-          nung    und Löschung von     akustischein    Vorgän  gen ausnutzen zu können, ist es notwendig,  die Bedienung des Gerätes so einfach wie mög  lich zu machen und insbesondere den Über  gang vom Aufzeichnungsvorgang auf den       Löschvorgang    und umgekehrt durch eine  einfache     Umschaltung    ohne Bedienung me  chanischer Einrichtungen vornehmen zu     kön-          ilen.    In vielen Fällen ist es zweckmässig,

   die  Löschung direkt vor der neuen Aufzeichnung  beim gleichen Bewegungsvorgang     vorzuneli-          men.    Gemäss der Erfindung sind daher der       Sprech-Hörkopf    und der Löschkopf möglichst  nahe' nebeneinander an demselben Kopfträ  ger derart angeordnet,     dass    der     Löschli:opf     einen Teil der Platte überstreicht, über den  kurz danach der     Sprech-Hörkopf    hinweg  geführt wird. Die beiden Köpfe müssen des  wegen einander so nah wie möglich gebracht    werden, damit zu Anfang der Aufzeichnung  nur wenig Tonspuren     ungelösellt    bleiben.  Auch aus mechanischen Gründen ist eine enge  Zusammenfassung der Köpfe zweckmässig.  



  Um die Köpfe möglichst dicht     aneinander-          bringen    zu     kö-n   <U>n</U> en und Platz für die Wicklun  gen schaffen. zu können, werden sie zweck  mässig abgewinkelt oder schräg zueinander ge  stellt.  



  Für die gute Qualität der Tonwiedergabe  ist beim     Magnettonverfahren    ein gleichmässi  ger und inniger magnetischer Kontakt     zwi-          sehen    dem Magnetkopf -Lind dem Tonträger er  forderlich. Bei der Verwendung eines     platten-          oder    scheibenförmigen Trägers     muss    durch  eine einwandfreie Führung des Kopfes auf  der Platte und eine entsprechende Lagerung       ilu        Tonarin    dieser Forderung genügt werden.

    Sie wird gemäss einer     Ausführungsform    er  füllt durch eine     Kardanische    Lagerung des  Kopfträgers in einer unmittelbar über der       Tonträgerfläche    liegenden Ebene.  



  Es ist vorgeschlagen worden, die Magnet  köpfe nicht direkt auf den Tonträger gleiten  zu lassen, sondern den Druck durch Edel  steine, z. B.     Aehat,    aufzunehmen, so     dass    die       Kopffläclien    gegen Abnutzung geschützt sind.  Da es eine absolut ebene     Tonträgerfläche    nicht  gibt,     muss    man mit einer gewissen Wölbung  rechnen. Es ist klar,     dass    der Abstand zwi  schen Kopffläche und Tonträger bei gegebe-           ner    Wölbung um so geringer ist,<B>je</B> kleiner der  Abstand zwischen den Steinen gehalten wird.  



  Gemäss einer     Ausführlmgsform    der Erfin  dung werden     iur    stabilen Abstützung 'drei  Steine in den     Eckpunkten    eines gleichseitigen  Dreiecks angeordnet. In der Nähe des Schwer  punktes des Dreiecks werden die     Kopfilächen     angeordnet.  



  Ist zur Führung des Kopfes eine     Füh-          ri        gsnadel    vorgesehen, so wird diese zweck  mässig einstellbar in dem     Kopfträger    befestigt,  so     dass    die Polschuhe des     Spreehkopfes    genau  auf     Spurmitte    eingestellt werden können.

   Die  Nadel wird' ferner zweckmässig     üi    senkrechter  Richtung federnd gelagert, um kleine Mass  abweichungen zwischen der Nadelspitze, der  Kopffläche und der     Edelsteinlagerung    auszu  gleichen, derart,     dass    das Gewicht der     Vorrieh-          tung        auf    den Steinen ruht und die Nadelspitze       nur    die seitliche Führung übernimmt.  



  Im folgenden sind Ausführungsbeispiele  der Erfindung an Hand der Zeichnung näher  erläutert.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine Ansicht. des kombinierten  Kopfes -und einen Querschnitt durch die  Platte.  



       Fig.    2 zeigt eine Ansicht einer andern Aus  führungsform,       Fig.   <B>3</B> eine Ansicht in     Pfeilrichtang   <B>A</B> der       Fig.    2,       Fig.    4 eine Ansicht in Pfeilrichtung B der       Fig.    2 und       Fig.   <B>5</B> eine weitere Einzelheit der     Befesti-          g-Luig    des Magnetkernes.  



  Die Schallplatte<B>1</B> besteht aus     magnetisier-          barem    Material,<B>x.</B> B. in Plattenform     gepress-          tem,    leingepulvertem Eisenoxyd. Die Ober  fläche der Platte ist mit Rillen<B>3</B> versehen,  zwischen denen flache Teile der Plattenober  fläche 2     stehenbleiben,    die die     Magnettonspur     aufnehmen.

   Der     Kopfträger   <B>8</B> trägt den       Sprech-Hörkopf    4 mit der Wicklung<B>6</B> und  den     Löschkopf   <B>5</B> mit der     Wicklung   <B>7,</B> ferner  eine Führungsnadel<B>9,</B> die     durel-i    eine Feder  <B>10</B> gehaltert ist. Die Nadel<B>9</B> greift mit der  Spitze in eine Rille<B>3</B> der Platte ein und führt  den Kopfträger beim Umlauf der Platte in  seitlicher Richtung. Bei der hier gezeigten    Ausführung gleiten die Kerne der Magnet  köpfe unmittelbar auf der Platte. Dabei ist es  zweckmässig, etwas     Graphitpulver    auf die  Platte zu streuen, um die Reibung möglichst  zu vermindern und eine Abnutzung der Köpfe  sowie der Platte möglichst herabzusetzen.  



  Der Abstand zwischen der Spitze und dem  Kern 4 des     Sprech-Hörkopfes    ist so eingestellt     ',          dass    der Kern über der Mitte eines flachen  Teils 2 der Plattenoberfläche liegt. Der Kern  ist zweckmässig etwas schmaler als der<B>Ab-</B>  stand zwischen zwei Rillen. Der Kern des       Löschkopfes    wird zweckmässig breiter ausge  führt, so     dass    er den gesamten Abstand zwi  schen zwei Rillen     überdeekt    oder sich     auell     über mehrere     Rillenbreiten    erstreckt.  



  Die     Ausfühvangsform    der     Fig.    2 bis<B>3</B> ent  hält ebenfalls den     Sprech-Hörkopf    4     und    den       Löschkopf   <B>5.</B> Die Kerne dieser beiden Köpfe  sind schräg zueinander angeordnet, so     dass    die  Wicklungen einen grossen Abstand haben, die  Kopfflächen jedoch nahe beieinander liegen,  Die beiden Köpfe werden von einem Kopfträ  ger<B>11</B> gehaltert lind haben die aus     Fig.3    er  sichtliche Form.

   Der     lür    die     Tonaufzeichnung     wichtige Spalt zwischen den     Polschiahen    des  Kopfes liegt in der Mitte     zwisellen    den ab  wärts gerichteten Schenkeln. Der Teil<B>11</B> trägt  an der Unterseite drei Steine 12,<B>13</B> und<B>19,</B>  die mit der Platte in Berührung kommen.  Ausserdem greift wieder ein Führungsstift mit  der Spitze<B>9</B> in eine Rille ein. Der Kopfträger  ist gelenkig zwischen den Spitzen<B>17</B> und<B>18</B>  gelagert. Die Spitzen werden von einem Rah  men 14 getragen, der seinerseits zwischen  Spitzen<B>15</B> und<B>16</B> leicht schwenkbar gelagert  ist.

   Die Achsen der beiden     Spitzenlager-Lmgen     schneiden sich rechtwinklig und liegen mög  lichst nahe an der Plattenoberfläche, so     dass     der Kopfträger sich bei der Bewegung der  Platte allen Neigungsänderungen der Platten  oberfläche anpassen kann. Die Einstellung ist  so vorgenommen,     dass    die den Spalt enthalten  den Kopfflächen der Magnetköpfe die Platte  nicht berühren, so     dass    eine Abnutzung dieser  empfindlichen Flächen vollständig vermieden  wird, während gleichzeitig durch die Steine  dafür gesorgt wird,     dass    die     Kopffläebe    einen      stets     gleiellbleibenden    Abstand von dem Ton  träger hat.

   In der Mitte zwischen den beiden  Kopfflächen ist die Führungsnadel angeord  net. Diese hat wieder eine Bewegungsmöglich  keit senkrecht zur Plattenebene, um die To  leranzen auszugleichen. Ausserdem ist die  Spitze exzentrisch in einem     zylindriselien    Stift  angeordnet, derart,     dass    durch eine Drehung  dieses Stiftes der Abstand zwischen der Spitze  Lind der Kopffläche des     Sprech-Hörkopfes     verstellt werden kann. Diese, Einstellung ist  vorteilhaft, um zu gewährleisten,     dass    die  Kopffläche genau in der Mitte zwischen zwei  Rillen zu liegen kommt.  



  Die Spitzen<B>15</B> -Lind<B>16</B> sind im Tonarm fest  gelagert, der seinerseits in üblicher Weise  nach zwei Richtungen schwenkbar ausserhalb  des Plattentellers gelagert ist.  



  Die Stabilität der Kopfführung beim Be  trieb des Gerätes ist um so grösser,<B>je</B> dichter  der Schwerpunkt des Systems über der durch  die drei Steine definierten     Fläclie    liegt.  Ausserdem     ist*    es zweckmässig, die Masse der  beweglichen Teile klein zu halten. Die tiefe  Schwerpunktlage wird dadurch erreicht,     dass     das Gewicht des Tonarmes über die     karda-          nische    Aufhängung in eine Ebene am Kopf  träger übertragen wird, die nur wenige Milli  meter über der     Plattenoberfläche    liegt.

   Durch  die Kardangelenke wird ausserdem eine     rück-          stellkraftfreie    Bewegung des gesamten Kopfes  ermöglicht.  



  Der     Tonarin    wird zweckmässig so geformt,       dass    die Richtung des     Abtastspaltes    während  des     Abspielvorganges    angenähert radial bleibt.  



  Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel  liegen Sprechkopf und     Löschkopf    auf dem  gleichen Plattenradius. Es kann jedoch auch  zweckmässig sein, den     Löschkopf    gegenüber  dem Sprechkopf in Richtung des     Umfanges     der Platte zu versetzen und ihm eine Vor- oder       Nacheilung    gegenüber dem Sprechkopf zu  geben.  



  Der radiale Abstand zwischen Sprechkopf  und     Hörkopf    beträgt zweckmässig nur wenige       Rillenbreiten,.    damit bei Anfang der     Auf-          zeiehnung    nur wenig Rillen ungelöscht blei  ben. In elektrischer Hinsicht ist die Einrich-         ti,uig    zweckmässig so getroffen,     dass    der     LÖsch-          kopf    nur bei Bedarf eingeschaltet wird.  



  In vielen Fällen ist es erwünscht, die     Lä-          sch-Liug    gleichzeitig mit der     Neuaufzeichuung     vorzunehmen, dabei wird die Löschfrequenz  dem     Löschkopf    zugeführt, während gleichzei  tig dem     Sprech-Hörkopf    die aufzuzeichnen  den Hörfrequenzen zugeführt werden.  



  Beim Betrieb der Vorrichtung hat sich er  geben,     dass    infolge der gedrängten     Anord-          nung    der Magnetkerne unter Umständen ein       Überspreehen    stattfindet, derart,     dass    zum  Beispiel bei<B>-</B> ausgeschaltetem     Löschkopf    die  Tonaufzeichnung, über die der     Löschkopf        hin-          wegstreicht,    durch Streufelder auf den       Sprech-Hörkopf    Übertragen wird.

   Diese Über  tragung findet deshalb statt, weil die Kerne  der beiden Köpfe dicht     nebeneinanderliegen.     Es ist daher zweckmässig, eine magnetische  Schirmanordnung vorzusehen. Diese ist in       Fig.   <B>5</B> schematisch angedeutet. Zwischen dem  Kern<B>5</B> des     LöschlzQpf    es und dem Kopfträger  <B>11</B> befindet sich eine nicht     ferromagnetische     Zwischenlage 20 und ein     Abschirmblech    21 aus  einem Material geringen magnetischen Wider  standes. Diese     Zwisellenlage    verhindert,     dass     sich das Feld des Löschkopfes auf den     Sprech          kopf    überträgt.  



  Die Erfindung ist nicht an die besondere  Kernform gebunden, die in den     Ausführungs-          beispielen    dargestellt ist. Auch die Form des  Kopfträgers kann in verschiedener Weise ab  geändert werden. Der Kopfträger kann aus       nichtierromagnetischem    Material oder auch  aus     Pressstoff    gefertigt sein, und es ist     zweck-          mässig"    ein möglichst leichtes Material zu ver  wenden.  



  Um sicherzustellen,     dass    die Nadel in der  Rille stets sauber läuft und nicht durch Staub  teilchen oder dergleichen     gellemmt    wird, ist  es zweckmässig, vor der Nadel ein kleines Filz  stück über die Platte gleiten zu lassen, welches  die Platte mit den Rillen von Verunreinigun  gen säubert.  



  Die Erfindung ist auch für das Abspielen       rillenloser    Platten geeignet, bei denen der  Tonarm durch mechanische oder     elektrisehe         Mittel in radialer Richtung     zwangläufig    mit       gleiehförmiger    oder ungleichförmiger Ge  schwindigkeit über die Platten geführt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Magnetkopfanordnung für Magnetton- Plattenspieler, dadurcli gekennzeichnet, dass die Kerne des Spreeli-Hörkopfes und des Löschkopfes möglichst nahe nebeneinander an demselben Kopfträger derart angeordnet sind, dass der Löschkopf einen Teil der Platte über streicht, über den kurz danach der Sprech- Hörkopf hinweggeführt wird.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Magnetkopfanordnimg nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerne winkelförmig abgeknickt sind. 2. Magnetkopfanordnang nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerne schräg zueinander angeordnet sind, so dass der Abstand zwischen den Polen der bei den Köpfe nur weniger Tonspurbreiten be trägt.
    <B>3.</B> Magnetkopfanordnung nach Patentan spruch, für Magnettonplatten, die mit Füh rungsrillen versehen sind, dadurch gekenn zeichnet, dass eine gegenüber den Magnetköp- !en justierbare Führungsnadel vorgesehen ist, die in eine Rille der Magnettonplatte eingreift, während die Magnetköpfe über den zwischen den Rillen liegenden Teil des Magnettonträ gers geführt werden.
    4. Magnetkopfanordnung nach Unteran spruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel in dem Kopfträger in senkrechter Rieb- tung federnd gelagert ist. <B>5.</B> Magnetkopfanordnung nach Unteran- sprueli <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkopfträger in einer unmittelbar über der Plattenoberfläche liegenden Ebene karda- niseli gelagert ist.
    <B>6.</B> Magnetkopfanordnung nacli Unteran- sprueh 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Magnetköpfe von der Platten oberfläche durch Edelsteine bestimmt ist, die in dem Magnetkopfträger eingesetzt sind. <B>7.</B> Magnetkopfanordnung nach Unteran- sprueli <B>6,</B> dadurcli gekennzeichnet, dass drei Steine in den Eckpiinkten eines gleichschenk ligen Dreiecks angeordnet sind.
    <B>8.</B> Magnetkopfanordnung nach Unteran- sprüclien 4 und <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet" dass vor der Nadel eine Vorrichtung zur Rei nigung der Platte vorgesehen ist. <B>9.</B> Magnetkopfanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Sprech-Hörkopf und dem Löschkopf eine magnetische Abschirmung vorgesehen ist.
CH298558D 1950-02-20 1951-02-09 Magnetkopfanordnung für Magnetton-Plattenspieler. CH298558A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE298558X 1950-02-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH298558A true CH298558A (de) 1954-05-15

Family

ID=6091019

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH298558D CH298558A (de) 1950-02-20 1951-02-09 Magnetkopfanordnung für Magnetton-Plattenspieler.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH298558A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2643588C2 (de) Elektromagnetisch steuerbare Schwenkspiegelvorrichtung
DE2107184A1 (de) Magnetplattenspeicher
DE3048778A1 (de) Signalaufzeichnungs- und/oder wiedergabevorrichtung und schutzhuelle fuer ein darin auswechselbar einzusetzendes aufzeichnungsmedium
DE2361802C3 (de)
DE69333077T2 (de) Gleiter-Magnetkopf für magneto-optische Aufzeichnung
DE820506C (de) Magnetkopf fuer Magnetton-Plattenspieler
DE3337499C2 (de) Dreh-Betätigungselement für eine Magnetplattenvorrichtung
WO1991010996A1 (de) Vorrichtung zur beseitigung des axial- und radialspiels einer rotierenden achse
DE1562351B2 (de) Geraet zur magnetischen aufzeichnung und oder wiedergabe von breiten frequenzbaendern insbesondere von videosignalen
DE3926518C2 (de)
DE1572480A1 (de) Plattenspieler
EP0609283B1 (de) Optische abtastvorrichtung mit einem linsenhalter
DEB0002184MA (de) Magnetkopf für Magnetton-Plattenspieler
CH264660A (de) Einrichtung zur Aufnahme bzw. Wiedergabe von Magnetogrammen.
DE811878C (de) Kombinierter Nadelton- und Magnetton Plattenspieler
DE2660201C2 (de) Vorrichtung zum Abtasten insbesondere einer Bildplatte mit einer Hebe- und Senkvorrichtung für eine Abtastarmauflage
DE1472026A1 (de) Tonarm fuer Plattenspieler
DE1209763B (de) Magnetkopfanordnung fuer Magnettongeraete
DE1799007C3 (de) Vorrichtung zum Justieren des Magnetkopfes bei einem Mehrspur-Magnetbandgerät
AT391377B (de) Antriebsgeraet fuer eine flexible platte
DE1045676B (de) Ringkopf fuer mehrspurige Magnettonaufzeichnung
DE1447135B2 (de) Tonabnehmer für Stereophonbetrieb
DE968444C (de) Zusatzgeraet zur Schallwiedergabe und gegebenenfalls auch Schallaufzeichnung mittels band-oder drahtfoermiger Phonogrammtraeger, insbesondere Magnetogrammtraeger, fuer Plattensprechmaschinen
DE935506C (de) Magnetkopf fuer Magnetton-Plattenspieler
CH284486A (de) Sprech- oder Hörkopf an einem Magnettongerät für plattenförmige Tonträger.