CH265360A - Einrichtung zur Frequenzumsetzung bei Relais-Stationen mit konstantem Frequenzverhältnis. - Google Patents

Einrichtung zur Frequenzumsetzung bei Relais-Stationen mit konstantem Frequenzverhältnis.

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CH265360A
CH265360A CH265360DA CH265360A CH 265360 A CH265360 A CH 265360A CH 265360D A CH265360D A CH 265360DA CH 265360 A CH265360 A CH 265360A
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Patentverwertungs-Elektro-Hold
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Patelhold Patentverwertung
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/14Relay systems
    • H04B7/15Active relay systems
    • H04B7/155Ground-based stations
    • H04B7/15528Control of operation parameters of a relay station to exploit the physical medium
    • H04B7/15542Selecting at relay station its transmit and receive resources
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B21/00Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies
    • H03B21/01Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies
    • H03B21/02Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies by plural beating, i.e. for frequency synthesis ; Beating in combination with multiplication or division of frequency

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Einrichtung    zur     Frequenzumsetzung    bei Relais-Stationen mit konstantem       Frequenzverhältnis.       Bei der Nachrichtenübermittlung mit sehr  kurzen Radiowellen werden mit Rücksicht auf  die begrenzten Ausbreitungsverhältnisse oft.  Relaisstationen verwendet, mit welchen die       Hochfrequenzschwingungen    empfangen und  mit veränderter Frequenz wieder ausgesandt.  werden.

   Zu dieser     Frequenzumsetzung    wer  den die Schwingungen in solchen Relais  stationen mindestens einmal mit einer Hilfs  schwingung überlagert, wobei die     Summen-          oder    Differenzfrequenz für die weitere     Über-          tragung    ausgenützt wird. hin Nachteil der  üblichen Anordnungen besteht darin, dass  diese Hilfsfrequenz mit einem     Hilfsoszillator     erzeugt werden muss, wobei jede Frequenz  änderung dieses     Hilfsoszillators    zu einer ent  sprechenden     Frequenzänderung    der ausge  sandten Schwingung führt.

   Bei Relaisüber  tragung über mehrere Relaisstationen können  durch Unstabilität der     Hilfsoszillatoren    er  hebliche     Frequenzschwankungen    der am Ende  der Relaiskette empfangenen Hochfrequenz  signale entstehen. Diesen Schwankungen muss  durch entsprechende Bandbreite aller     Über-          tragungssysteme    oder durch geeignete auto  matische     Frequenznachstimmung    Rechnung  getragen werden, oder es muss durch beson  dere Massnahmen für eine ausreichende     Fre-          quenzstabilität    aller     Überlagerungshilfsoszilla-          toren    gesorgt werden,

   so dass Temperatur  schwankungen und Änderungen der Betriebs  spannungen ohne schädlichen Einfluss bleiben.       Alle    diese Massnahmen haben eine Verteue  rung und zum Teil auch verschiedene tech-         nische    Nachteile zur Folge. Nach der Erfin  dung werden diese Mängel vermieden. Die  Erfindung betrifft eine Einrichtung zur     Fre-          quenzumsetzung    bei Relaisstationen für     hoch-          frequente    Schwingungen, bei der das     Fre-          quenzverhältnis    der Eingangsschwingung zur  Ausgangsschwingung konstant ist und bei der  die Eingangsschwingung mit einer Hilfs  schwingung überlagert wird.

   Die Erfindung  besteht darin, dass ein     Modulator    vorhanden  ist, dem die Eingangsschwingung zugeführt  ist, und     dass    die dem     Modulator    entnommene       frequenzverschobene    Schwingung einer Hin  tereinanderschaltung eines Zwischenfrequenz  verstärkers, eines     Amplitudenbegrenzers    und  mindestens eines     Frequenzvervielfachers    zu  geführt ist, und dass dem     Frequenzvervielfacher     eine Oberwelle der     Zwischenfrequenzschwin-          gung    entnommen und als Hilfsschwingung  dem     Modulator    zugeführt ist,

   und dass der       Hintereinanderschaltung    eine Schwingung,  deren Frequenz eine Oberwelle der Zwischen  frequenzschwingung ist, derart entnommen  und dem Eingang des Senders für die Erzeu  gung der Ausgangsschwingung zugeführt ist,  dass das     Frequenzverhältnis    der Eingangs  schwingung zur Ausgangsschwingung der Re  laisstation ein konstantes Verhältnis zweier       von    eins verschiedener ganzer Zahlen ist.  



  Man kennt bereits Anordnungen zur     Fre-          quenzumsetzung,    bei denen die in der Fre  quenz umsetzende Schwingung mit einer  Hilfsschwingung moduliert wird, welche durch       Frequenzvervielfachung    der     frequenzumge.         setzten     Schwingung    gewonnen wird. Bei die  sen bekannten     Anordnungen    ist die Eingangs  frequenz ein     ganzzahliges        Vielfaches    der  Ausgangsfrequenz.

   Durch die vorgeschlagene  Einrichtung ist jedoch die Eingangsfrequenz  der Relaisstation nicht mehr ein     ganzzahliges     Vielfaches zur Ausgangsfrequenz der Relais  station, sondern die     Eingangsfrequenz    ver  hält sich     zur        Ausgangsfrequenz    wie     zwei    von  eins verschiedene ganze Zahlen.  



  In Blockschema     Fig.l    ist eine besonders  einfache Ausführungsform der Erfindung  schematisch dargestellt.' Die im Empfänger       R    verstärkte     HochfrequenzschwingLmg        e1    mit  der     Frequenz        f,    wird im     Modulator        i17    mit  der     Überlagerungs-Hilfsschwingung        e.    über  lagert, deren Frequenz f 3 ist.

       Am        Modulator-          ausgang    erhält man damit die Schwingung     e,     mit der Differenzfrequenz<I>f 2 = f 1- f 3.</I> Durch       Verstärkung    dieser     Zwischenfrequenzschwin-          gung        e2    im     Zwischenfrequenzverstärker        ZF     erhält man die     Wechselspannung        e2'    und  durch     Begrenzung    dieser Spannung im Am  plitudenbegrenzer<I>B</I> die Schwingung     e2",     deren Amplitude     konstant,

      das heisst unab  hängig von der Empfangsamplitude ist. Im       Frequenzvervielfacher    Q     wird    daraus eine       Hochfrequenzspannung        e3    gebildet, deren Fre  quenz<I>f 3</I> ein     ganzzahliges    Vielfaches     n    von<I>f 2</I>  ist: f 3 =     nf    2. Diese     Schwingung    wird nun  gleichzeitig als     überlagerungs-Hilfsspannung     benützt.

   Es ist somit:<I>f 3 = n</I>     (f,-1,)    oder  
EMI0002.0045  
   Es ergibt sich somit, dass die       Hochfrequenzausgangsspannung        e3,    welche  über den Sender T     wieder    ausgesandt     wird,     zur Eingangsspannung     e1    in einem konstanten       Frequenzverhältnis    steht. Dieses Frequenz  verhältnis ist also von keiner bei der Relais  station selbst erzeugten Hilfsfrequenz abhän  gig. Dieses Verhältnis ist ferner ein Ver  hältnis ganzer von eins verschiedener Zahlen.

    Als     Frequenzvervielfacher    wird zweckmässig  ein selbständig schwingender und durch die  Spannung     e,"        synchronisierter    Generator ver  wendet, welcher ausgeprägte Oberwellen er  zeugt. Geeignet     hiefür    ist eine     Maltivibrator-          schaltung.    Die erwähnte     Frequenzumsetzung       ist     nur    stabil,     wenn    die Frequenz f     kleiner     ist als     f,    Die beschriebene Relaisstation ist  also vorerst nur brauchbar,     wenn    die Aus  gangsfrequenz kleiner sein soll als die Ein  gangsfrequenz.

   Um ein beliebiges Frequenz  verhältnis zwischen Ausgangs- und Eingangs  schwingung erzielen zu können (das heisst,  dass das Verhältnis auch grösser als 1 ist),  kann     eine        Anordnung    gemäss     Blockschema          Fig.2    vorgesehen werden. Hier wird mit  einem     Oberwellenerzeuger    als     Frequenzv        er-          vielfacher        Q    gearbeitet.

   In diesem wird ein       Frequenzgemisch        e4,    bestehend aus verschie  denen Oberwellen<I>n</I><B>f2,</B><I>2 n f 2 . . .,</I>     n1   <I>f 2,</I><B>%J2...</B>  der Zwischenfrequenz f 2 erzeugt. Mit dem       Bandpassfilter        BP.    wird aus diesem Frequenz  gemisch eine Komponente     e.        herausgesiebt,     deren Frequenz     f,    der     n.-fachen    Zwischen  frequenz f2 entspricht. Diese Frequenz wird  als Hilfsfrequenz dem     Modulator        D7    zuge  führt.

   Es ist also
EMI0002.0084  
    
EMI0002.0085  
   Mit einem weiteren     Bandpa.ss-          filter        BP,    kann eine weitere Oberwelle     e.    aus  dem     Frequenzgemisch    e,,     herausgesiebt    wer  den, deren Frequenz     f,    ein     ganzzahliges    Viel  faches     n1    der Grundfrequenz f 2     ist.    Es ist  also<I>f</I>     E   <I>-- n, f 2 =</I>     n1    (f 1- f     ,)    .

   Durch geeig  nete Wahl der     Oberwellenv        erhältnisse        n1    und       n2    kann also auch eine Ausgangsfrequenz  
EMI0002.0103  
   erzielt  werden, die grösser ist als die Empfangs  frequenz f,.  



  Bei der praktischen Durchführung können  natürlich an Stelle des     Oberwellenerzeugers     in Verbindung mit den     Bandpassfiltern   <I>BP"</I>       BP2    auch getrennte     Frequenzvervielfacher    mit  ungleichem     Vervielfachungsverhältnis    vorge  sehen werden.  



  Die gezeigten Anordnungen eignen sich  besonders für die Relaisübertragung von Ire  quenzmodulierten Schwingungen. Durch den       Amplitudenbegrenzer    B werden die     Zwi-          schenfrequenzschwingungen    unabhängig von  Schwankungen der Empfangsamplitude auf  konstanten Pegel gebracht, und     damit    wird  auch     eine    konstante Amplitude der Ausgangs-           schwingungen        e.;    bzw.     e,    erreicht.

   Da für die  Frequenz der Ausgangsschwingung gegenüber  der Frequenz der Eingangsschwingung für  jeden Zeitmoment das erwähnte     Frequenzver-          hältnis    gilt, so ist dieses Verhältnis auch gültig  für Änderungen der Ausgangsfrequenz, welche  durch entsprechende Änderungen der Ein  gangsfrequenz verursacht sind. Der Frequenz  hub von     frequenzmodulierten    Schwingungen  wird bei der Relaisstation entsprechend dem       Frequenzumsetzungsverhältnis    geändert. Da  in der praktischen Durchführung die Sende  frequenz von der Empfangsfrequenz gewöhn  lich nur wenig abweicht, ist die     Frequenzhub-          änderung    entsprechend klein und ohne prak  tische Bedeutung.  



  Wenn es sich bei den übertragenen Schwin  gungen um eine     amplitudenmodulierte    Hoch  frequenz handelt, so darf im     Hauptübertra-          gungskanal    naturgemäss keine Amplituden  begrenzung vorgesehen werden. Für diesen  Betriebsfall ist beispielsweise eine Ausfüh  rung gemäss     Fig.    3 vorgesehen.

   Eine erste  Überlagerung erfolgt hier wieder im     Modulator          hl"    wobei die     Überlagerungshilfsspannung    e.;  wie bei     Fig.    1 durch Verstärkung der     Modu-          latorausgangsspannung    im Verstärker     ZF     und     Amplitudenbegrenzung    im Begrenzer     B     und     Frequenzvervielfachung    im     Frequenzver-          vielfacher        Q,

      aus der     Zwischenfrequenzspan-          nung        e1    gewonnen wird. Die am Ausgang  des     Zwischenfrequenzverstärkers    vorhandene  Spannung     e2    ist nun nicht     amplituden-          begrenzt,    so dass     amplitudenmodulierte     Schwingungen     unverzerrt    übertragen werden.

    Die Frequenz f     n    dieser     Spannung    ergibt sich  zu:
EMI0003.0038  
    n.; ist dabei der Vervielfachungsfaktor von Q     @.     Eine weitere Überlagerung erfolgt in einem  weiteren     Modulator        DL,    mit der     Überlage-          rungs-Hilfsspannung        e7.    Die     Hilfsspannung     e,

   ist durch     Frequenzvervielfaehung    aus der  verstärkten und     amplitudenbegrenzten        Zwi-          schenfrequenzspannung        e_"    mit dem     Verviel-          facher        Q4,    dessen Vervielfachungsfaktor     n,    ist,  gewonnen. Die Frequenz der Spannung e 7 ist    <I>f 7 =</I>     n4   <I>f</I>     s.    Im Ausgang des     Modulators        JH,     wird eine Spannung     e8    entnommen.

   Die Fre  quenz dieser Spannung ist, falls die Summen  frequenzen des     Modulators        41.,    entnommen  wird,
EMI0003.0062  
    Man kann     JL=    natürlich auch die Differenz  frequenzen     f,-f,.,    entnehmen, wobei man     für     die Ausgangsfrequenz
EMI0003.0066  
   erhält.

    Da der     Amplitudenbegrenzer    B nicht im       Hauptübertragungskreis,    sondern nur im  Übertragungskreis der     Überlagerungshilfsfre-          quenzen    liegt, sind wohl die     Überlagerungs-          Hilfsfrequenzen    auf konstante Amplituden  gebracht, während die Amplituden der     ampli-          tudenmodulierten    Spannungen     e1,        e2,   <I><U>e"',</U></I>     ea    im       Hauptübertragungskreis    erhalten bleiben,

   so  dass die     Amplitudenmodulation    durch die     Fre-          quenzumsetzung    nicht unterdrückt wird und  die Übertragung     unverzerrt    bleibt.  



  An Stelle der getrennten     Vervielfacher        Q     und     Q,    in     Fig.    3 kann natürlich auch ein  gemeinsamer     Oberwellenerzeuger    in Verbin  dung mit zwei Bandfiltern verwendet werden.  



  Ein     Schaltungsbeispiel,    welches dem Block  schema     Fig.1    entspricht, ist beispielsweise in       Fig.    4 dargestellt. Zur Überlagerung in     1I    ist  dabei eine Diode     V1_    vorgesehen.

   Die     Fre-          quenzvervielfachung    in     Q    erfolgt mit einer  übersteuerten Triode     V".    Als     Amplit.uden-          begrenzer    B dient eine     Mehrgitterröhre        Vl;,     deren oberer und unterer     Kennlinienknick     zur Begrenzung der     Zwischenfrequenzspan-          nun"        e.."    ausgenützt wird.  



  Es sind unter Beibehaltung des Erfin  dungsgedankens auch Relaisstationen mit  mehrfacher     Frequenzumsetzung    ein und der  selben Empfangsfrequenz möglich, wobei die  verschiedenen     Überlagerungshilfsfrequenzen     wieder durch     Frequenzvervielfachung    der Zwi  schenfrequenz gewonnen werden.  



  Ein besonderer Vorteil der beschriebenen  Anordnungen besteht darin, dass die     Fre-          quenzänderungender        Zwischenfrequenzschwin-          gung        ew    bedeutend kleiner sind als die Fre-           quenzänderungen    der Empfangsschwingung       e,.    Aus diesem     Grunde    ist auch der Frequenz  hub dieser     Zwischenfrequenzschwingung    be  deutend     kleiner    als der     Frequenzhub    der emp  fangenen     und    der ausgesandten Schwingun  gen,

       wenn    es sich     -nun        frequenzmodulierte     Schwingungen handelt. Man kann somit     Zwi-          schenfrequenzverstärker    mit verhältnismässig       kleiner    Bandbreite vorsehen, so dass Störein  flüsse, die nicht in den     Durchlassbereich    des       Zwischenfrequenzverstärkers    fallen, unter  drückt werden. Dies     führt    zu einer erheb  lichen Verminderung der durch Rauschen  usw. bedingten     Störung    der übertragenen  Signale, was namentlich bei Relaisketten mit  mehreren Relaisstationen vorteilhaft ins Ge  wicht fällt.

   Als     Frequenzvervielfacher    kann  auch eine     Verstärkerröhrenanordnung    ver  wendet werden, wobei die     Vorspannungen    in  den Röhren so gewählt sind, dass die Aus  steuerung     auf    dem     krummlinigen        Teil    der       Charakteristik    erfolgt. Die dabei entstehen  den     Oberwellen    werden mittels Bandfilter,  deren     Frequenzdurchlass    den     gewünschten     Oberwellen     entspricht,    ausgefiltert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Frequenzumsetzung bei Relaisstationen für hochfrequente Schwin- gungen, bei der das Frequenzverhältnis der Eingangsschwingung zur Ausgangsschwin gung konstant ist und bei der die Eingangs schwingung mit einer Hilfsschwingung über lagert wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein 21odulator vorhanden ist, dem die Eingangs schwingung zugeführt ist,
    und dass die dem Modulator entnommene frequenzverschobene Schwingung einer Hintereitanderschaltung eines Zwischenfrequenzverstärkers, eines Am plitudenbegrenzers und mindestens eines Fre- quenzvervielfachers zugeführt ist,
    und dass dem Frequenzvervielfacher eine Oberwelle der Zwischenfrequenzschwingung entnoin- -men und als Hilfsschwingung dem Modu- lator zugeführt ist, und dass der Hinter- einandersch,,ltung eine Schwingung, deren Frequenz eine Oberwelle der Zwischenfre- quenzschwingung ist,
    derart entnommen und dem Eingang des Senders-für die Erzeugung der Ausgangsschwingung zugeführt ist, dass das Frequenzverhältnis der Eingangsschwin gung zur Ausgangsschwingung der Relais station ein konstantes Verhältnis zweier von eins verschiedener ganzer Zahlen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch zur Frequenzumsetzung frequenzmodulierter Schwingungen, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Frequenzvervielfacher entnommene Hilfsschwingung dem Eingang des Senders zur Erzeugung der Ausgangsschwingung direkt zugeführt ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch zur Frequenzumsetzung frequenzmodulierter Schwingungen, dadurch gekennzeichnet, dass dem Frequenzvervielfacher eine weitere Ober welle der Zwischenfrequenzschwingung durch Nachschalten eines Bandpassfilters für diese Oberwelle entnommen ist und diese Oberwelle dem Eingang des Senders zur Erzeugung der Ausgangsschwingung direkt zugeführt ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch zur Frequenzumsetzung amplitudenmodulierter Schwingungen, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenfrequenzverstärker über einen weiteren Modulator an den Eingang des Sen ders zur Erzeugung der Ausgangsschwin gung angeschaltet ist und dass dem Ampli- tudenbegrenzer ein weiterer Frequenzverviel- facher nachgeschaltet ist, dessen Ausgang die Hilfsschwingung für den weiteren Modulator entnommen ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Frequenzver- vielfacher ein selbstständig schwingender syn- chronisierbarer Generator mit ausgeprägten Oberwellen verwendet ist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Frequenzver- vielfacher eine Verstärkerröhre vorgesehen ist, deren Aussteuerung auf dem nichtlinearen Teil der Charakteristik erfolgt, und dass der Verstärkerröhre ein Bandfilter für den Durch lass der gewünschten Oberwelle nachgeschaltet ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Frequenzver- vielfacher ein 14Tultivibrator verwendet ist.
CH265360D 1948-06-25 1948-06-25 Einrichtung zur Frequenzumsetzung bei Relais-Stationen mit konstantem Frequenzverhältnis. CH265360A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964691C (de) * 1951-01-12 1957-05-29 Rca Corp Relaisstation
DE971565C (de) * 1953-02-05 1959-02-19 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer frequenzmodulierte Wellen

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