CH265443A - Zaunpfosten für elektrische Zäune. - Google Patents

Zaunpfosten für elektrische Zäune.

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CH265443A
CH265443A CH265443DA CH265443A CH 265443 A CH265443 A CH 265443A CH 265443D A CH265443D A CH 265443DA CH 265443 A CH265443 A CH 265443A
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Studerus August
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Studerus August
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/14Supporting insulators
    • H01B17/145Insulators, poles, handles, or the like in electric fences

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  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description


  <B>Zaunpfosten für elektrische Zäune.</B>    Gegenstand der Erfindung ist ein Zaun  pfosten für elektrische Zäune. Im Gegensatz  zu den bis jetzt am     häufigsten    verwendeten  Zaunpfosten aus Holz weist der Zaunpfosten  nach der Erfindung einen Pfostenstab aus  Metall auf. Holzpfosten nützen sich durch das  Einschlagen in den Boden und Ausreissen aus  demselben stark ab, was beim Pfosten aus  Metall nicht der Fall ist.  



  In einem bestimmten Abstand von dem in  eine Spitze auslaufenden, in den Boden einzu  treibenden     Pfostenstabende    ist am Pfostenstab  ein Querstab angeordnet, zum Zwecke, den  Pfostenstab ausser durch Hammerschläge auf  den Kopf des Stabes auch mit dem Fuss in  den Boden eintreiben zu können.  



  Zur Herstellung des Zaunpfostens, und       zwar    sowohl des Pfostenstabes wie auch des       Querstabes,    können Rundstäbe, Rohre oder  Profile aus Eisen oder aus Leichtmetall ver  wendet werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes veranschau  licht und im folgenden erläutert.  



  Die     Fig.    1 und 2 veranschaulichen zwei  Seitenansichten in senkrecht     zueinanderste-          henden    Richtungen und     Fig.    3 einen Grund  riss des Zaunpfostens.  



  Der dargestellte Zaunpfosten weist einen  aus Rohr hergestellten Pfostenstab 1 auf,  welcher am untern, in den Boden einzutrei  benden Ende in eine Spitze     I    a ausläuft. Der  Stab 1 besitzt     zweckmässigerweise    eine zwi-    sehen 110 und 140 cm liegende Länge. In  einem, bestimmten     Abstande    6 von dem in  eine Spitze auslaufenden Ende des Stabes 1,  z. B. im     Abstande    vom 30     ein,    durchsetzt ein  Querstab 2 den Pfostenstab. Der Querstab 2  ist im gezeichneten Beispiel ein Stück Rund  eisen.

   Ferner weist der Stab 1 an der seinem  Kopfende     zuliegenden    Hälfte in verschiede  nen Abständen vom Kopfende drei Gewinde  löcher 3 auf, in welche die Stützen von Vieh  hütezaunisolatoren eingeschraubt werden kön  nen. In das obere, den Kopf des Zaunpfostens  bildende Ende des Stabes, welcher im vorlie  genden Beispiel als     Eisenrohrstab    vorausge  setzt ist, ist ein Zapfen 5 eingeschweisst, um  ein Zerschlagen des     Stabkopfes    beim Eintrei  ben des Zaunpfostens in den Boden mittels  Hammerschlägen zu verhindern. Im gezeich  neten Beispiel ist in dem dem     Stabkopf    am  nächsten liegenden Gewindeloch 3 ein Zaun  isolator 4 befestigt.  



  Mittels solcher Zaunpfosten kann ein  Draht in drei verschiedenen Höhen verlegt  werden, und ferner können bis drei Drähte  verlegt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zaunpfosten für elektrische Zäune, da durch gekennzeichnet, dass er vollständig aus Metall besteht, einen Pfostenstab und in einem bestimmten Abstande von dem in eine Spitze auslaufenden, in den Boden einzutreibenden Pfostenstabende einen Querstab aufweist und dass der Pfostenstab zwischen dem Querstab und dem Kopfende des Pfostenstabes minde stens drei Gewindelöcher aufweist, letztere zum. Einschrauben der Stützen von Viehhüte- zaiuzisolatoren. UNTERANSPRÜCHE 1. Zaunpfosten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er aus Eisen be steht. 2.
    Zaunpfosten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er aus Leichtmetall besteht. 3. Zaunpfosten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Pfostenstab aus Rohr besteht. 4. Zaunpfosten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Pfostenstab aus einem Profilstab besteht.
CH265443D 1948-08-24 1948-08-24 Zaunpfosten für elektrische Zäune. CH265443A (de)

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